Audio-Andach­ten und Vide­os wer­den weggeräumt

Die Audio-Andach­ten aus der frü­hen Coro­na-Zeit ab März und auch die Video-Got­tes­diens­te ab 10. April wer­den hier weg­ge­räumt. Die Anzahl der Zugrif­fe auf die Andach­ten ist inzwi­schen sehr gering, bei den Vide­os haben wir nur für drei Mona­te die Urhe­ber­rech­te für die­ses Ange­bot. Anschlie­ßend muss das Mate­ri­al gelöscht werden.

Wer also noch die eine oder ande­re Andacht nach­hö­ren möch­te, möge das in die­ser Woche tun: Ab nächs­ter Woche wird gelöscht.

F.W.

Etwas Hin­ter­grund zu den Vide­os seit Karfreitag…

Heu­te ist Tri­ni­ta­tis, der 7. Juni 2020, und es ist erst­mal der letz­te Video-Got­tes­dienst, den ich hier online stel­le. Das liegt an ande­ren Pro­jek­ten und Her­aus­for­de­run­gen, die Zeit bean­spru­chen, die damit nicht für die Erstel­lung, Bear­bei­tung und den Upload der Got­tes­diens­te (durch mich) zur Ver­fü­gung steht.

Zur Illus­tra­ti­on: In der Zeit ohne Live-Got­tes­diens­te waren jeweils drei Kame­ras im Ein­satz und vier bis acht Ton­spu­ren. Das ergab meist knapp 200 GB Daten je Wochen­en­de, die durch­ge­hört wer­den muss­ten, die Musik war zu mischen (wie eine klei­ne CD-Pro­duk­ti­on an jedem Wochen­en­de) und dann kam der Video-Schnitt. Die Musik war mir wich­tig, auch der Klang der Sprech-Stimme(n). Aus­ge­such­te Mikro­pho­ne waren im Ein­satz und acht bis zehn Stun­den unterm Kopf­hö­rer waren die Regel, oft auch mal mehr. – Die Vide­os von drei Kame­ras muss man auch erst ein­mal sich­ten, die Schnit­te defi­nie­ren und den Mix der Musik anpas­sen, so dass die links ste­hen­de Sän­ge­rin, wenn sie in Groß­auf­nah­me kommt, auch etwas lau­ter wird. 15–30 Stun­den für die vor­pro­du­zier­ten Got­tes­diens­te fra­ßen viel Frei­zeit. (mehr …)