Netz­werk-Tech­nik, damit Über­tra­gung läuft…

Netz­werk-Tech­nik, damit Über­tra­gung läuft…

Die Ansprü­che an unse­re Netz­werk­tech­nik sind gewach­sen. Das Wes­ley­ca­fé ist inzwi­schen als Sit­zungs­raum auch für Video­kon­fe­ren­zen im Ein­satz, was viel Band­brei­te braucht. Wir strea­men unse­re Got­tes­diens­te in hoher Qua­li­tät, was unse­re bis­he­ri­ge Netz­werk­tech­nik völ­lig ausreizt.

Die Bedürf­nis­se, Wün­sche und Ansprü­che sind gewach­sen. Der Daten-Durch­satz­be­darf von Video ist unver­gleich­lich höher als für ein paar E‑Mails an den Pas­tor. Jeden­falls sind ein paar ers­te Schrit­te ein­ge­lei­tet: Wir haben unse­ren Tele­kom­ver­trag auf­ge­rüs­tet, damit wir nicht immer hof­fen müs­sen, ob es mit dem Daten­durch­satz gera­de mal reicht oder eben nicht. Auch haben wir die gesam­te Ver­tei­lung der Daten in unse­rem LAN deut­lich schnel­ler gemacht durch eine wesent­lich schnel­le­re Fritz­Box als es die Vor­gän­ge­rin war.

Wir haben es nun zwei oder drei­mal erle­ben müs­sen, dass unser Stream nicht flüs­sig lief. Das frus­triert alle, beson­ders die Tech­nik-Crew, die kei­ne Chan­ce hat, kurz vor dem Sen­de­be­trieb noch etwas zu ret­ten. Es läuft dann, oder eben nicht. – Und damit es zukünf­tig läuft und nicht hakt, haben wir eini­ge Schrit­te jetzt zurückgelegt.

Wei­te­re klei­ne­re Moder­ni­sie­run­gen, etwa bei den Zugangs­punk­ten in Büro und Kir­che, wer­den fol­gen. – Das Ziel ist, dass wir unse­re eigent­li­che Auf­ga­be mög­lichst gut errei­chen: Das Evan­ge­li­um an die Men­schen zu brin­gen. Dafür sind heut­zu­ta­ge manch­mal auch tech­ni­sche Lösun­gen erforderlich.

F.W.

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Der Phil­ip­per­brief des Pau­lus« 2

Dies ist der zwei­te Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­ma­lig ein bibli­sches Buch lesen.

Was auch kommt: Die Zukunft heißt Chris­tus (Phil­ip­per 1,18–26)

Hof­fe, Ihr habt den ers­ten Teil noch im Gedächt­nis. Pau­lus schreibt nach Phil­ip­pi aus einer Gefan­gen­schaft, bei der die Gelehr­ten strei­ten, um wel­che es sich han­delt. Heu­te, im zwei­ten Teil geht es um den Kon­trast zwi­schen der äuße­ren Situa­ti­on: Gefan­gen­schaft – eigent­lich nichts, wor­über man sich freut.  Pau­lus hat­te gera­de fest­ge­stellt, dass eini­ge ande­re pre­di­gen, um ihn zu über­trump­fen. Ande­re wol­len ihm Kum­mer bereiten.

Vie­le nei­gen dazu, das Glas als halb­leer anzu­se­hen. Es ist zugleich halb­voll. Klar. – Pau­lus geht noch einen Schritt wei­ter: Er weiß, dass Gott, der Chris­tus auf­er­weckt hat, auch ihn, Pau­lus ans Ziel brin­gen wird. – Wie die Gefan­gen­schaft aus­geht, das weiß er nicht. Viel­leicht bleibt er lebens­läng­lich gefan­gen, viel­leicht wird er umge­bracht. Aber: Wenn er gefan­gen ist um Chris­ti Wil­len (also nicht, weil er selbst etwas aus­ge­fres­sen hat), dann wird Gott sich um ihn küm­mern. (mehr …)

Pre­dig­ten für vier Wochen online…

Lie­be Gemein­de, lie­be Gäste,

meist sind bei uns die Pre­dig­ten anschlie­ßend im Inter­net nach­zu­hö­ren. Wir haben hier den Modus geän­dert und räu­men die alten Pre­dig­ten nach vier Wochen online wie­der weg. Es geht ja dar­um, dass die, die nicht zum Got­tes­dienst kom­men kön­nen, anschlie­ßend zumin­dest die Pre­digt »nach­hö­ren« kön­nen. Und dass ande­re sich infor­mie­ren kön­nen, was bei uns gepre­digt wird.

Wir möch­ten aber kei­ne Kon­kur­renz zu den Pre­digt­hil­fen oder Archi­ven bie­ten, die es vie­ler­orts im Inter­net gibt.

Für alle, die die Pre­dig­ten hören möch­ten, gilt: Vier Wochen lang besteht die Mög­lich­keit. Anschlie­ßend kann man eine CD vom Got­tes­dienst kaufen.

F.W.