JoG038 Im Netz

Beim Leh­rer war­tet der gefal­le­ne Ex-Kol­le­ge Juli­us Cae­sar. Er ist es, der einen Fisch fan­gen möch­te. In einem ori­d­i­nä­ren Ani­mier­lo­kal hat er alles vor­be­rei­tet. Er drängt den Leh­rer zur Eile.


Der Leh­rer ver­steht nicht recht, was Juli­us Cae­sar mit und von ihm möch­te und wie­so der nun sei­nen Fisch, den Schü­ler T, fan­gen möch­te. Juli­us Cae­sar möch­te dem Leh­rer hel­fen, der doch so Mit­leid hat­te mit dem unschul­di­gen Mäd­chen und den tat­säch­li­chen Mör­der über­füh­ren möch­te. Bei­de schrei­ten durch den Regen zum Lokal. Bei Regen bei­ßen die Fische bes­ser. Und der Leh­rer braucht einen Schnaps.

JoG033 Zwei Briefe

Der Leh­rer erhält einen Brief sei­ner Eltern, die nicht ver­ste­hen, war­um er aus­ge­sagt hat. – Er ant­wor­tet, traut sich aber nicht, von Gott zu schrei­ben. In der güns­ti­gen Knei­pe trifft er Juli­us Cae­sar, den Ex-Kollegen.


Auch Juli­us Cae­sar ist über­zeugt, dass der fisch­äu­gi­ge Schü­ler T. den Mord ver­üb­te. Und er bie­tet sei­ne Hil­fe an. Über­haupt hilft er den Mäd­chen der Halb­welt und der Pro­sti­tu­ti­on. Mit etwas Alko­hol intus schreibt der Leh­rer nun sei­nen Eltern – und er schreibt von Gott.

JoG006 Das Zeit­al­ter der Fische

Der Leh­rer trinkt etli­che Schnäp­se und wird von einem ehe­ma­li­gen Kol­le­gen, dem gefal­le­nen Alt­phi­lo­lo­gen »Juli­us Cae­sar«, ange­spro­chen und auf eine Ent­wick­lung der Men­schen aus einer geschlecht­li­chen Per­spek­ti­ve hin­ge­wie­sen: »Wer möch­te sich für eine rück­sack­tra­gen­de Venus begeistern?«

Juli­us Cae­sar ist Ama­teur-Astro­lo­ge; er behaup­tet, die Welt dre­he sich ins Zeit­al­ter der Fische, und da sei es eben so, dass kal­te Zei­ten kämen.