Hör­spiel aufgenommen…

Das Hör­spiel­pro­jekt »Jugend ohne Gott« von Ödön v. Hor­váth  ist jetzt fer­tig auf­ge­nom­men; über sech­zig Spre­che­rin­nen und Spre­cher haben mit­ge­wirkt, vom Grund­schü­ler bis zu über 80-jäh­ri­gen. – Die Jugend hat sich klas­se ein­ge­bracht, eini­ge Kilo Obst und Gemü­se (und eini­ge Gum­mi­bä­ren und Kek­se) wur­den als »Cate­ring« ver­braucht. Ein rich­tig gutes Mit­ein­an­der jün­ge­rer und älte­rer aus den Gemein­den in Wunstorf, Han­no­ver, aber auch dar­über hin­aus: Men­schen, die gern spre­chen (Slam-Poet­ry, …) haben das Pro­jekt über die Gemein­de-Home­page ent­deckt und ange­fragt, ob da noch eine Stim­me gebraucht wer­de. – Klar wur­den Stim­men gebraucht.

Ich bin mit den bis­her (ohne Hin­ter­grund-Geräusch-Spu­ren) rund 5 GB Audio­da­ten guter Din­ge, der Som­mer mit Schnei­den und Mischen ist aus­ge­füllt. Dank­bar bin ich für alles gute Miteinander.

Hör­spiel-Pro­duk­ti­on »Jugend ohne Gott« (Ödön v. Hor­váth) im Juni

Wir brau­chen rund fünf­zig Spre­che­rin­nen und Spre­cher, um den Roman Hor­váths aus dem Jahr 1937 als Gemein­de­pro­jekt als Hör­spiel zum Leben zu erwe­cken. (Das Werk ist inzwi­schen gemein­frei, so dass wir dies dür­fen.) – Unse­re Jugend ist kei­nes­wegs »ohne Gott«, und so möch­ten wir das Werk um einen Leh­rer, der mit sei­nen Schü­lern in ein wehr­kund­li­ches Feri­en­la­ger fährt, in dem ein Schü­ler zu Tode kommt, den fol­gen­den Gerichts­pro­zess usw. zum Hör­spiel machen. Ein Pro­jekt der Jugend. Aber wir brau­chen Rich­ter, Wald­ar­bei­ter, einen Dorf­pfar­rer, leich­te und schwe­re Mäd­chen, die Schul­be­hör­de und eine Radio­stim­me – und vie­les mehr.

Hier ist der Text (als pdf-Doku­ment) ver­füg­bar, für alle, die neu­gie­rig sind.

Die Jugend, Mari­an­ne Stemm­ler (sie hat die Rol­len­be­set­zung über­nom­men) und Frank Weber suchen also vie­le, die (oft ganz klei­ne Rol­len) ins Mikro­phon spre­chen. Auf­nah­me­ter­mi­ne für jung und alt (und wir ver­su­chen, sehr gut zu pla­nen, so dass für die meis­ten eine Stun­de als Zeit­fens­ter genü­gen soll­te) sind:

  • Sams­tag, 4. Juni (13–18 Uhr), sowie
  • Frei­tag, 17. Juni (17–20 Uhr) und
  • Sams­tag, 18. Juni (10–18 Uhr).

Bit­te macht mit, wenn wir Euch anspre­chen. Bit­te sprecht uns an (Mari­an­ne Stemm­ler und Frank Weber), wenn Ihr mit­ma­chen möchtet.

F.W.