Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 6

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 6

Chris­tus über­win­det die Sün­de Adams und ihre Fol­gen (Römer 5,12–21)

Der Form nach, in der Pau­lus hier argu­men­tiert, han­delt es sich um eine Typo­lo­gie: So wie durch die ers­ten Men­schen die Sün­de in die Welt kam, so wird sie in Chris­tus über­wun­den und ver­söhnt. Adam ein Typ (Sün­de) – Chris­tus ein Ty (Ver­söh­nung). – Letzt­lich sind Typo­lo­gien Ver­glei­che, die etwas ver­deut­li­chen kön­nen. (Eben dar­um benutzt Pau­lus die­se Form). Ande­rer­seits aber kann man Typo­lo­gien leicht über­in­ter­pre­tie­ren und so miss­ver­ste­hen. (mehr …)

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 5

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 5

Es kommt nur auf den ver­trau­ens­vol­len Glau­ben an (Römer 4,13–25)

Die Fra­ge, wor­auf es eigent­lich ankommt, die stel­len sich vie­le. Kommt es auf mich an? Kommt es auf Gott an – und falls das so ist: Was habe ich dann noch zu tun? Dass man­che, die ein­mal Juden waren, Abra­ham als »Stamm­va­ter« ansa­hen, ist über­aus ver­ständ­lich. Schließ­lich war Gott als der Gott »Abra­hams, Isaaks und Jakobs« ja fast zur Rede­wen­dung gewor­den. (mehr …)

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 3

Fort­set­zung des »beglei­te­ten Bibel­le­sens« für Fortgeschrittene…

Das jüdi­sche Volk macht kei­ne Aus­nah­me (Römer 2,17–29)

Es gibt nicht bloß in Rom Men­schen, die mei­nen, genau zu wis­sen, was Got­tes Wil­le ist. Wie man die­ses und jenes tun oder hand­ha­ben soll­te. Sie leh­ren es auch ger­ne. – Und das Juden­tum in der Anti­ke war ja eine Schrift­re­li­gi­on: Man hat­te es also schrift­lich, dazu die Geschich­te der Aus­le­gun­gen. Das ist wie so man­cher, der seit frü­her Jugend in der Kin­der­kir­che gelernt hat, wie Glau­be funk­tio­niert und wie man als Chris­ten­mensch leben muss. (mehr …)

Jugend­P­lus online – Gam­ma­kurs »Der Römer­brief des Paulus«

Beglei­te­tes Bibel­le­sen, das ist ähn­lich wie beglei­te­tes Auto­fah­ren (ab 17). Am Anfang ist das mög­li­cher­wei­se eine Hilfe.Ein Rat zuvor: Man kann in unter­schied­li­cher Wei­se bibli­sche Tex­te lesen. Nehmt Euch die Zeit, zuvor einen Augen­blick lang zu beten. Viel­leicht so: »Gott, ich möch­te, dass Du mir mit die­sem Brief etwas sagst. Ich bit­te Dich, dass Du Dei­nen Geist schickst, damit ich nicht bloß etwas lese, son­dern in den alten Wor­ten Dich ent­de­cke. Ich bit­te Dich um einen wachen Ver­stand. Bit­te zeig mir, wo Du möch­test, dass ich mich oder etwas in mei­nem Leben ändern soll oder muss. Lass mich mehr ver­ste­hen von Dei­nem Plan für Dei­ne Leu­te und für mich. Amen.« (mehr …)