IChT­hYS oder »Jesus lebt« als Bot­schaft von Ostern

IChT­hYS ist das grie­chi­sche Wort für einen Fisch und es ist das kurz Glau­bens­be­kennt­nis frü­her Chris­ten:

Iesous

Chris­tous

Theou = Got­tes (Geni­tiv)

Yios = Sohn

Soteer = Erlö­ser

Das gesam­te Wort »Fisch« bedeu­tet also im Zusam­men­hang: Jesus Chris­tus ist Got­tes Sohn, der Erlö­ser. Das ist es, wor­um es bei Ostern geht. Das ist es, was wir glau­ben. Nicht neu, aber gut metho­dis­tisch, denn wir haben ja etwas für Tra­di­ti­on übrig, für Erfah­rung und für Tra­di­ti­on, neben dem Hoch­hal­ten der bibli­schen Über­lie­fe­rung. (mehr …)

der Herr ist auf­er­stan­den – er ist wahr­haf­tig auf­er­stan­den

Mit die­sem alten Oster­gruß wün­schen wir allen Besu­che­rin­nen und Besu­chern geseg­ne­te Ostern. Die Jün­ger hat­ten Angst, noch waren sie zusam­men, als die Frau­en, die zum Grab gegan­gen waren, den Leich­nam zu Sal­ben, die unglaub­li­che Nach­richt vom lee­ren Grab brach­ten.

Das änder­te alles. Aus den ängst­li­chen Jün­gern, die drü­ber nach­dach­ten, wie­der in ihre alten Beru­fe zurück­zu­keh­ren, wur­den Apos­tel, die das Evan­ge­li­um bin­nen einer Genera­ti­on ums gesam­te Mit­tel­meer und bis nach Per­si­en und Indi­en brach­ten.

Ohne Ostern gäbe es ver­mut­lich kei­ne Chris­ten. Wenn aber Gott die letz­te Gren­ze über­win­det, wenn der Tod nicht mehr das letz­te Wort hat, dann ist alles mög­lich, dem der glaubt.

Fro­he und geseg­ne­te Ostern. – Wir fei­ern, fei­ern Sie doch mit: um 10 Uhr in Han­no­ver und um 11 Uhr in Wunstorf!

F.W.