Bibel­stun­de in Han­no­ver

Als Chris­ten­men­schen wei­ter zu kom­men, das gelingt im Aus­tausch mit­ein­an­der und mit Gott. Es hilft aber unge­mein, wenn wir uns mit Got­tes Wort in der Bibel mehr und mehr ver­traut machen. Dafür ist unter ande­rem die Bibel­stun­de da, und zwar jeweils mitt­wochs um 19:30 Uhr, im April an fol­gen­den Daten (sie­he unten):

  • 4. April
  • 18. April

 

Hör­spiel-Pro­duk­ti­on »Jugend ohne Gott« (Ödön v. Hor­váth) im Juni

Wir brau­chen rund fünf­zig Spre­che­rin­nen und Spre­cher, um den Roman Hor­váths aus dem Jahr 1937 als Gemein­de­pro­jekt als Hör­spiel zum Leben zu erwe­cken. (Das Werk ist inzwi­schen gemein­frei, so dass wir dies dür­fen.) – Unse­re Jugend ist kei­nes­wegs »ohne Gott«, und so möch­ten wir das Werk um einen Leh­rer, der mit sei­nen Schü­lern in ein wehr­kund­li­ches Feri­en­la­ger fährt, in dem ein Schü­ler zu Tode kommt, den fol­gen­den Gerichts­pro­zess usw. zum Hör­spiel machen. Ein Pro­jekt der Jugend. Aber wir brau­chen Rich­ter, Wald­ar­bei­ter, einen Dorf­pfar­rer, leich­te und schwe­re Mäd­chen, die Schul­be­hör­de und eine Radio­stim­me – und vie­les mehr.

Hier ist der Text (als pdf-Doku­ment) ver­füg­bar, für alle, die neu­gie­rig sind.

Die Jugend, Mari­an­ne Stemm­ler (sie hat die Rol­len­be­set­zung über­nom­men) und Frank Weber suchen also vie­le, die (oft ganz klei­ne Rol­len) ins Mikro­phon spre­chen. Auf­nah­me­ter­mi­ne für jung und alt (und wir ver­su­chen, sehr gut zu pla­nen, so dass für die meis­ten eine Stun­de als Zeit­fens­ter genü­gen soll­te) sind:

  • Sams­tag, 4. Juni (13–18 Uhr), sowie
  • Frei­tag, 17. Juni (17–20 Uhr) und
  • Sams­tag, 18. Juni (10–18 Uhr).

Bit­te macht mit, wenn wir Euch anspre­chen. Bit­te sprecht uns an (Mari­an­ne Stemm­ler und Frank Weber), wenn Ihr mit­ma­chen möch­tet.

F.W.

Ein­la­dung zum Wes­ley-Haus­kreis

Der Wes­ley-Haus­kreis ist eine Beson­der­heit und eine Chan­ce. Gewöhn­lich fin­den Haus­krei­se, in denen über geist­li­che The­men nach­ge­dacht, viel­leicht gesun­gen, meist gebe­tet wird, bei ein­zel­nen oder Fami­li­en zu Hau­se statt. Haus­krei­se haben eine gewis­se Ver­bind­lich­keit. Das ist gut. Der Nach­teil ist, dass sie oft nicht so leicht zugäng­lich sind für neue Leu­te. Man muss erst erfra­gen, wo und wann sich der Haus­kreis X oder Y trifft usw.

Der Wes­ley-Haus­kreis baut hier eine Brü­cke: Er trifft sich in der EmK Johan­nes­kir­che, im Wes­ley-Café, ein­mal monat­lich. Der nächs­te Ter­min ist am Frei­tag, 10. April, 19:00 Uhr.

Auch hier ist es gut, wenn Men­schen regel­mä­ßig kom­men. Aber: Das ist nicht die Vor­aus­set­zung. Gera­de für neue Leu­te, für die, bei denen wöchent­li­che Tref­fen schwie­rig ein­zu­rich­ten sind, gibt es den Wes­ley-Haus­kreis, denn Gemein­de und Gemein­schaft gehö­ren zusam­men. Und die Pre­digt am Sonn­tag ist allei­ne viel­leicht zu wenig.

Wenn das für Sie also etwas sein könn­te: Herz­lich will­kom­men.

3. Tref­fen des Wes­ley-Haus­krei­ses

»Und er sprach: Wer Ohren hat zu hören, der höre!« (Mar­kus 4, 9 )

Am 14. Febru­ar 2014 traf sich zum drit­ten Mal der Wes­ley-Haus­kreis in der Johan­nes­kir­che Han­no­ver. Nach einer kur­zen Begrü­ßung und gemein­sa­mem Lob­preis begann die Zeit der Gemein­schaft.

Unter der Lei­tung von Anne-Kath­rin Witz­ler beschäf­tig­ten wir uns mit dem Gleich­nis »Vom Sämann« (Mar­kus 4, 1–20). Zunächst wur­de die­ser Bibel­ab­schnitt vor­ge­le­sen. Die hier­mit ver­knüpf­te Auf­ga­be für die Teil­neh­mer bestand dar­in: sich bewusst auf das Zuhö­ren zu kon­zen­trie­ren. Und dabei dar­auf zu ach­ten, wie das Gehör­te auf uns wirk­te.

Hört man ober­fläch­lich nur die schö­nen Wör­ter oder erschließt sich beim Zuhö­ren ein tie­fe­rer Sinn? Im Anschluss an die­se ers­te Annä­he­rung an das Gleich­nis »Vom Sämann«, wur­den zwei Klein­grup­pen gebil­det. Im Mit­tel­punkt der Grup­pen­ar­beit stand zunächst die inhalt­li­che Dis­kus­si­on die­ses Bibel­ab­schnit­tes. Im nächs­ten Schritt wur­den Fra­gen zur per­sön­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung mit die­ser Bibel­stel­le erör­tert. Äußerst inter­es­sant waren in die­sem Zusam­men­hang vor allem die Ant­wor­ten auf die Fra­ge: »Wel­che Schrit­te könn­test Du unter­neh­men, um den Acker­bo­den dei­nes Lebens zu ver­bes­sern? Ein­mal alles gründ­lich umgra­ben und völ­lig neu anfan­gen?«

Abschlie­ßend bleibt fest­zu­hal­ten, dass die­se span­nen­de Zeit der Gemein­schaft wie im Flug ver­ging. Nächs­tes Tref­fen des Wes­ley-Haus­krei­ses ist am Frei­tag, den 11. April 2014, um 19:00 Uhr im Wes­ley Café. PS: Neue Teilnehmer/Teilnehmerinnen sind herz­lich will­kom­men!

(O. F.)

20 Jah­re Krea­tiv­kreis der Gemein­de Han­no­ver

Vor kur­zem wur­de ich gefragt: »Wel­che Auf­ga­ben hat eigent­lich der Krea­tiv­kreis?« Da habe ich mir so mei­ne Gedan­ken gemacht.

Wenn wir uns an jedem 2. und 4. Mon­tag des Monats tref­fen, steht sicher­lich an ers­ter Stel­le die Begeg­nung, die Anteil­nah­me an den Freu­den und Pro­ble­men der ande­ren. Wir sind jeweils 8 bis 14 Frau­en, bei beson­de­ren Anläs­sen auch mehr.

Die Andacht am Anfang der Stun­den gibt oft­mals einen Impuls zu Gesprä­chen in der Run­de oder zu zweit. Bei Kaf­fee und Gebäck las­sen wir es uns gut gehen. Und dann wer­den wir »krea­tiv«. (mehr …)