Joa­chim Rohr­lack pre­digt – ohne Stream am 15.05.2022

Ganz herz­lich laden wir am Sonn­tag, 15. Mai 2022 um 10:00 Uhr zum Got­tes­dienst, zur Kin­der­kir­che und zur Tee­nie­kir­che in der Johan­nes­kir­che Han­no­ver ein.

Joa­chim Rohr­lack wird zum The­ma »Die Geschich­te von Kain und Abel« die Pre­digt hal­ten. Der Pre­digt­text dazu steht in 1. Mose 4,1–16.

Die­ser Got­tes­dienst (ent­ge­gen der Rund­mail, dort wur­de dies über­se­hen) wird auf Wunsch des Pre­di­gers nicht im Inter­net übertragen.

70-jäh­ri­ges Jubi­lä­um der Johan­nes­kir­che in Hannover

70-jäh­ri­ges Jubi­lä­um der Johan­nes­kir­che in Hannover

Am 8. Juni 1952 wur­de unser jet­zi­ges Got­tes­haus mit einem Wei­he­got­tes­dienst an die Gemein­de über­ge­ben. Seit ihrer Grün­dung im Jahr 1888 hat die Gemein­de nun ihr ers­tes eige­nes Got­tes­haus und erhält an die­sem Tag auch ihren neu­en Namen »Johan­nes­kir­che«. Nach 70 Jah­ren wol­len wir mit einem beson­de­ren Wochen­en­de an die­ses Ereig­nis erinnern.

Am Sams­tag, den 11. Juni 2022 gibt es um 19 Uhr ein Kon­zert mit dem David Lüb­ke Trio. David skiz­ziert sei­ne Erleb­nis­se und Begeg­nun­gen in Lied­tex­ten, die auf­tre­ten­den Figu­ren und Orte, die gesun­ge­nen Gefüh­le wer­den hör­bar, spür­bar und kön­nen nach­emp­fun­den wer­den. Teils auto­bio­gra­phisch, teils sei­ner lei­den­schaft­li­chen Fan­ta­sie ent­sprin­gend, erzählt David mit­rei­ßen­de Geschich­ten, ver­wan­delt sie mit poe­ti­scher Kraft in eine Musik, die ans Herz geht.

Mit einem Fest­got­tes­dienst, am Sonn­tag, den 12. Juni 2022 wol­len wir mit unse­rer Super­in­ten­den­tin Ire­ne Kraft und musi­ka­li­schen Dar­bie­tun­gen die­se 70 Jah­re des Bestehens unse­res Kir­chen­ge­bäu­des wür­di­gen. Anschlie­ßend wird es einen klei­nen Imbiss geben. Eini­ge Gemein­de­mit­glie­der, die bei der Ein­wei­hung dabei waren, ste­hen an die­sem Tag auch für Fra­gen zur Verfügung.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Mai 2022

»Ich wün­sche dir in jeder Hin­sicht Wohl­erge­hen und Gesund­heit, so wie es dei­ner See­le wohl­ergeht.« 3. Johan­nes 2

Wer nimmt nicht ger­ne so einen Wunsch ent­ge­gen und hofft auf sei­ne Erfül­lung. Der Ver­fas­ser des drit­ten Johan­nes­brie­fes schreibt das an einen Freund, »den gelieb­ten Gai­us«, einen Chris­ten, der uns sonst unbe­kannt ist. Er ist einer der Ver­trau­ens­leu­te, die der Brief­schrei­ber in der Gemein­de, zu der Gai­us gehört, noch hat. In der Gemein­de hat näm­lich ein gewis­ser Dio­tre­phes die Ober­hand gewon­nen, der gegen den Gemein­de­lei­ter und sei­ne Anhän­ger agiert. Da der Kon­flikt sich aber wohl inner­halb einer der johann­ei­schen Gemein­den abspielt, liegt es nahe, ihn mit der Aus­ein­an­der­set­zung um die Irr­leh­rer zu verbinden.

Von Gai­us, an wel­chen Johan­nes schreibt, wird her­vor­ge­ho­ben, dass es sei­ner See­le wohl­erging. Johan­nes meint hier­mit an die­ser Stel­le das Innen­le­ben von Gai­us, nament­lich sei­nen Glau­ben und Johan­nes bringt mit dem Wunsch zum Aus­druck, dass es ihm in sei­ner Gesund­heit eben­so wohl­erge­hen möge. Viel­leicht war Gai­us nicht mit gro­ßer kör­per­li­cher Kraft geseg­net, um viel ertra­gen zu kön­nen, wenn es um Streit­fra­gen ging; aber sein Wan­del in der Wahr­heit Got­tes und sei­ne treue Für­sor­ge und Lie­be zu denen, die das Werk des Herrn wei­ter­ge­tra­gen haben, waren sehr lobens- und erwäh­nens­wert. Mit der Wahr­heit ist die Wahr­heit über Jesus gemeint, die durch die Apos­tel ver­kün­det wird.

Gai­us glaubt die­ser Bot­schaft und führt ein Leben in Lie­be zu Gott und den Mit­men­schen, ins­be­son­de­re den Glau­bens­ge­schwis­tern. Gai­us kann­te die Wahr­heit nicht nur, son­dern hat­te sie bis dahin so ange­nom­men, dass er dar­in wan­del­te. Der Aus­druck in der Wahr­heit zu »wan­deln«, zeigt, dass die Wahr­heit sein gan­zes Leben präg­te. Anders gesagt, hat­te er Jesus, sein Werk und sei­nen Wil­len so tief ver­in­ner­licht, dass Jesus sein Den­ken, Reden und prak­ti­sches Leben bestimm­te. Wahr­heit und die Nächs­ten­lie­be gehö­ren untrenn­bar zusam­men und sind das Mar­ken­zei­chen von uns Chris­ten. Hil­fe an unse­ren Mit­men­schen ist gera­de in der jet­zi­gen Zeit an vie­len Stel­len gefragt.

Was kann uns Bes­se­res pas­sie­ren, als Mit­hel­fen zu kön­nen. Ich wün­sche uns allen, dass die­ser Satz aus dem 3.Johannesbrief eine Hil­fe und ein Ansporn dafür ist, dass es unse­rer See­le gut geht.

S. Sch.

»Der wahr­schein­lich bekann­tes­te Hir­te war Zim­mer­mann«, 1. Mai 2022 mit Frank Weber

»Der wahr­schein­lich bekann­tes­te Hir­te war Zim­mer­mann«, 1. Mai 2022 mit Frank Weber

Zum Got­tes­dienst am 1. Mai laden wir herz­lich ein. Der Got­tes­dienst in der Gemein­de beginnt um 10 Uhr und wegen Erkran­kung des geplan­ten Pre­di­gers ist Frank Weber ein­ge­sprun­gen. Für Kin­der gibt es dien Kin­der­kir­che, für Jugend­li­che die Tee­nie­kir­che. Die Live-Über­tra­gung im Inter­net beginnt um ca. 10:15 Uhr.

The­ma: Der wahr­schein­lich bekann­tes­te Hir­te war Zim­mer­mann – Pre­digt: Frank Weber (https://​www​.nach​fol​ge​-post​mo​dern​.de )

Hier geht es zur Youtube-Live-Übertragung.

Oster­got­tes­dienst: »Das Evan­ge­li­um als Lebens-Inhalt« mit Frank Weber

Oster­got­tes­dienst: »Das Evan­ge­li­um als Lebens-Inhalt« mit Frank Weber

Ostern ist das Fest der Auf­er­ste­hung Chris­ti. – Wie der auf­er­stan­de­ne Chris­tus und sein Evan­ge­li­um zum Lebens-Inhalt für den ehe­dem Chris­ten­ver­fol­ger Pau­lus wur­de, das schil­dert er in sei­nem 1. Brief an die Korin­ther. Das Evan­ge­li­um von Jesus, dem Chris­tus, wur­de Pau­lus zum Lebensinhalt.

Der Got­tes­dienst beginnt um 10 Uhr, die Über­tra­gung bei You­tube ca. 10:15 Uhr, nach­dem wir die Kin­der in die Kin­der­kir­che ver­ab­schie­det haben. – Hier geht es zum Got­tes­dienst bei You­tube.

Pre­digt­text: 1. Kor. 15,1–11 – The­ma: Das Evan­ge­li­um als Lebens-Inhalt – Pre­digt: Frank Weber.

In die­sen Got­tes­dienst bie­ten wir wie­der die Kin­der­kir­che und auch die Tee­nie­kir­che an.