Feri­en­zeit ist Som­mer­treff-Zeit

In den Schul­fe­ri­en, die ja mor­gen in Nie­der­sach­sen begin­nen, fin­den man­che Krei­se und Grup­pen nicht statt. Eini­ge sind ver­reist. Damit aber das Gemein­de­le­ben und ins­be­son­de­re das gemein­sa­me Leben nicht zum Still­stand kommt, dar­um gibt es die Gemein­de­som­mer­treff-Aben­de.

Jemand stellt einen Gar­ten und Grill, Geträn­ke und Senf sowie Ketch­up bereit, die Gäs­te kom­men und brin­gen Salat, Grill­gut usw. mit. Ein Abend mit Aus­tausch, Begeg­nun­gen, Kon­tak­ten kann bei hof­fent­lich gutem Wet­ter (nicht zu kalt und nicht zu heiß) statt­fin­den. – Eine gute Ein­rich­tung.

Ent­we­der berei­tet der Gast­ge­ber selbst oder jemand ande­res eine kur­ze Andacht vor. So kommt auch das geist­li­che Mit­ein­an­der nicht zu kurz.

In die­sem Jahr sind alle sechs Feri­en-Mitt­wo­che besetzt (inklu­si­ve heu­te, wenn­gleich ja eher letz­ter Schul­tag…)

Details erfah­ren Sie bei Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le.

Ver­tie­fung hilft

Wir glau­ben an Jesus Chris­tus als Got­tes Sohn. So weit, so gut. Was das aber kon­kret heißt, was dar­aus folgt in den unter­schied­li­chen Berei­chen unse­res Lebens, das lässt sich manch­mal gar nicht so ein­fach sagen. Hier hel­fen ande­re, die uns ken­nen und schät­zen.

Die natür­li­che Form ist der Aus­tausch, etwa in einem Haus­kreis. Eini­ge die­ser Krei­se arbei­ten the­ma­tisch, ande­re lesen bibli­sche Bücher oder Tei­le dar­aus. Eini­ge Haus­krei­se sin­gen, ande­re essen gemein­sam. (mehr …)

unser Jugend­raum stahlt in neu­em Glanz

Unse­re Jugend­grup­pe hat (mit Unter­stüt­zung des Bau­aus­schus­ses und Gemein­de­re­fe­ren­tin Vio­la Lie­bern) den Jugend­raum reno­viert. Neu­er Anstrich und neue Beleuch­tung, neue (selbst­ge­bau­te) Sofas aus Palet­ten – die CAD-Zeich­nung hängt an der Wand -, vor allem sind ange­schla­ge­ne Ecken neu ver­putzt und alles ist geräu­mi­ger gewor­den.

Wir haben fei­ne Jugend­li­che, jetzt haben wir auch einen ein­la­den­den Raum, in dem Tee­nie­kir­che, Jugend­P­lus und vie­les ande­re statt­fin­det. – Dan­ke!

F.W.

War­um »Ein­seg­nung« statt »Kon­fir­ma­ti­on«?

Am gest­ri­gen Sonn­tag konn­ten wir eine Ein­seg­nung fei­ern. Denn auch in unse­rer Gemein­de gibt es einen Unter­richt über The­men des Glau­bens und Lebens für Jugend­li­che. Mit etwa 14 Jah­ren – der gesetz­li­chen Reli­gi­ons­mün­dig­keit – fin­det die­ser Unter­richt sei­nen Abschluss in der Ein­seg­nung.

Anders als bei der Kon­fir­ma­ti­on erwar­ten wir kei­ne »Bestä­ti­gung des Glau­bens«, den ja die Eltern und Paten bei der (Kinder-)taufe ggf. bekannt haben. Bei uns wer­den unge­tauf­te Jugend­li­che ein­ge­seg­net, die – wenn sie Glied der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Kir­che wer­den möch­ten – sich tau­fen las­sen (müs­sen). Es wer­den aber auch als Kind getauf­te Jugend­li­che ein­ge­seg­net. Die müss­ten sich als Gemein­de­glied auf­neh­men las­sen, wenn sie zur EMK gehö­ren möch­ten. (mehr …)

Jugend-Musik­wo­chen­en­de am 3.–5. Mai 2019 wirft Schat­ten vor­aus

Das Kin­der- und Jugend­werk unse­rer EMK bie­tet für jun­ge Leu­te ein Jugend-Band-/Mu­sik-Wochen­en­de an. Außer­dem erfor­dert die Ein­seg­nung im Mai etwas mehr musi­ka­li­schen Auf­wand als sonst. Kurz gesagt: Aus die­sem Anlass wird mor­gen, am 28. April, pro­be­wei­se die Ton­tech­nik etwas aus­ge­baut, so dass auch das Schlag­zeug mikro­pho­niert wird: Das erlaubt, dass lei­ser gespielt wer­den kann und es den­noch »rüber kommt«, zu uns, der Gemein­de.

Außer­dem schaf­fen wir so die Gele­gen­heit, dass beim Musik­wo­chen­en­de mehr und wei­te­re Instru­men­te ver­stärkt wer­den kön­nen, wenn das erfor­der­lich bzw. erwünscht ist.

Wir sam­meln Erfah­run­gen – und falls sich etwas bewährt, dann wür­den wir ent­spre­chend aus­bau­en, was bis­her im Ein­satz ist.

Wich­tig ist in der Johan­nes­kir­che, dass unser Got­tes­dienst für jün­ge­re und älte­re, für tra­di­tio­nel­le­re und moder­ne­re Got­tes­dienst-Bedürf­nis­se und Wün­sche kom­pa­ti­bel blei­ben soll. Wir möch­ten mit­ein­an­der einen Got­tes­dienst fei­ern, weil wir wis­sen, dass alle gebraucht wer­den.