Feri­en­zeit ist Som­mer­treff-Zeit

In den Schul­fe­ri­en, die ja mor­gen in Nie­der­sach­sen begin­nen, fin­den man­che Krei­se und Grup­pen nicht statt. Eini­ge sind ver­reist. Damit aber das Gemein­de­le­ben und ins­be­son­de­re das gemein­sa­me Leben nicht zum Still­stand kommt, dar­um gibt es die Gemein­de­som­mer­treff-Aben­de.

Jemand stellt einen Gar­ten und Grill, Geträn­ke und Senf sowie Ketch­up bereit, die Gäs­te kom­men und brin­gen Salat, Grill­gut usw. mit. Ein Abend mit Aus­tausch, Begeg­nun­gen, Kon­tak­ten kann bei hof­fent­lich gutem Wet­ter (nicht zu kalt und nicht zu heiß) statt­fin­den. – Eine gute Ein­rich­tung.

Ent­we­der berei­tet der Gast­ge­ber selbst oder jemand ande­res eine kur­ze Andacht vor. So kommt auch das geist­li­che Mit­ein­an­der nicht zu kurz.

In die­sem Jahr sind alle sechs Feri­en-Mitt­wo­che besetzt (inklu­si­ve heu­te, wenn­gleich ja eher letz­ter Schul­tag…)

Details erfah­ren Sie bei Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le.

Zwei­ter Abend »Gemein­de im Gespräch« war wohl­tu­end…

In der gesam­ten Kir­che und auch bei uns in der Gemein­de sind die Posi­tio­nen zum kirch­li­chen Umgang mit gleich­ge­schlecht­li­chen Part­ner­schaf­ten unter­schied­lich. Anders aber als in ande­ren Län­dern, in denen offen über eine Tren­nung in meh­re­re metho­dis­ti­sche Kir­chen nach­ge­dacht wird, bemüht sich der run­de Tisch in der deutsch­land­wei­ten EmK um einen gemein­sa­men Weg.

Ers­ter Abend im Mai zu »Schrift­ver­ständ­nis«

Bei einem ers­ten Gesprächs­abend im Mai ging es um unse­ren Umgang mit bibli­schen Tex­ten, ums »Schrift­ver­ständ­nis«, wie man klas­sisch sagt. Damals gab es vor allem klei­ne Grup­pen, in denen vie­le zu Wort kamen. Anre­gend war es und der Aus­tausch lief acht­sam und kul­ti­viert ab — trotz aller unter­schied­li­chen Ein- und Ansich­ten.

Heu­te: Umgang mit homo­se­xu­el­len Part­ner­schaf­ten

Heu­te nun ging es um Homo­se­xua­li­tät und um die Ent­schei­dun­gen und Optio­nen in der deut­schen und welt­wei­ten Kir­che. Es ging aber auch um uns, um unser Ver­ste­hen, Ver­ständ­nis und mög­li­che Vor­be­hal­te.

Klar ist: Grund­sätz­lich und auch in Ämtern in der Gemein­de sind Men­schen ganz unab­hän­gig von ihrer geschlecht­li­chen Ori­en­tie­rung will­kom­men. Chris­tus ist es, der Men­schen in sei­ne Nach­fol­ge ruft. Und wo er ruft, da soll­ten wir nicht im Wege ste­hen. (mehr …)

Nach der Kon­fe­renz…

ist alles anders? Gefühlt hat sich nichts ver­än­dert! Die Struk­tu­ren unse­rer Kir­che sind eher dar­auf ange­legt, dass sich wenig ver­än­dern lässt in kur­zer Zeit als dass sie ein agi­les Top-Down-Manage­ment unter­stütz­te.

Das zeigt sich in den Wahl­pe­ri­oden, aber auch etwa am durch­schnitt­li­chen Alter der Dele­gier­ten. – In unse­rer Kir­che muss sich man­ches ändern, bedau­er­lich fin­de ich, dass die finan­zi­el­le Situa­ti­on dazu drängt, in den nächs­ten vier Jah­ren struk­tu­rell man­ches zu ver­än­dern, und nicht der Geist Got­tes. – Aber so ist das eben: Kör­per­schaft öffent­li­chen Rechts sind wir eben auch und nicht bloß Kör­per­schaft öster­li­chen Rechts.

Im Ver­lauf der Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen muss sich auch das Kin­der- und Jugend­werk neu auf­stel­len, denn ent­we­der müs­sen deut­lich mehr Stel­len her (und woher neh­men?) oder aber die Arbeit kann nicht wei­ter gehen wie bis­her.

Span­nend wird die­ser Pro­zess, denn auch die Fra­gen zum Umgang mit gleich­ge­schlecht­li­chen Part­ner­schaf­ten drü­cken sich ja mög­li­cher­wei­se in struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen aus. — Wie das alles als von Got­tes Geist gelei­te­ter Pro­zess gedacht, ver­stan­den und gelebt wer­den kann, das ist eine span­nen­de Fra­ge, die sich in den kom­men­den Jah­ren erwei­sen wird.

Jetzt ist erst­mal klar: Es wird sich Vie­les ändern müs­sen, wir haben Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten und müs­sen die nut­zen als Nord­deut­sche Jähr­li­che Kon­fe­renz. Eines bleibt wie gehabt: Die Dienst­zu­wei­sung unse­res Pas­to­ren besteht wei­ter. Gemein­sam machen wir uns als Bezirk Han­no­ver auf den Weg.

Gemein­de-Putz hoch moti­viert…

Gemein­de­putz­tag 22.06.2019

An die zwan­zig moti­vier­te Men­schen aus der Gemein­de waren es eben, die von den Bädern bis zum Kirch­saal und dem Wes­ley-Café gewischt und gefeu­delt haben. Mit Heiß­dampf und Zitro­nen­säu­re ging es dem Dreck und Kalk an den Kra­gen und den Per­la­to­ren und Arma­tu­ren wur­de zu ganz neu­en Durch­lauf­men­gen ver­hol­fen.

Die Stuhl­pols­ter und Fens­ter­bän­ke im Kirch­saal wur­den gerei­nigt, und es hat sich gelohnt. — Erstaun­lich, was sich an auch an Kram so anfin­det, wenn man zwei­mal jähr­lich alles zusam­men­räumt, das sich so anfin­det.

Auch im Außen­be­reich besei­tig­ten eini­ge Dreck und Kraut, das zwi­schen den Weg­plat­ten wuchs. Fens­ter und vor allem Rah­men wur­den geputzt: Die Rah­men hat­ten es nötig.

Dan­ke allen, die mit­ge­macht haben. Beson­de­rer Dank denen, die alles gut vor­be­rei­tet hat­ten, Lis­te mit Auf­ga­ben erstellt hat­ten, die pas­sen­den Rei­ni­gungs­mit­tel und ‑Werk­zeu­ge bereit­ge­stellt haben.

Ver­tie­fung hilft

Wir glau­ben an Jesus Chris­tus als Got­tes Sohn. So weit, so gut. Was das aber kon­kret heißt, was dar­aus folgt in den unter­schied­li­chen Berei­chen unse­res Lebens, das lässt sich manch­mal gar nicht so ein­fach sagen. Hier hel­fen ande­re, die uns ken­nen und schät­zen.

Die natür­li­che Form ist der Aus­tausch, etwa in einem Haus­kreis. Eini­ge die­ser Krei­se arbei­ten the­ma­tisch, ande­re lesen bibli­sche Bücher oder Tei­le dar­aus. Eini­ge Haus­krei­se sin­gen, ande­re essen gemein­sam. (mehr …)

www​.emk​-han​no​ver​.de – alles neu seit 25. Mai

Wer uns ken­nen­ler­nen möch­te, kam frü­her in die Gemein­de in einen Got­tes­dienst. Heu­te schaut man erst ein­mal ins Inter­net. – Gut, wenn man uns da ein­fach fin­den kann. – Noch bes­ser ist es, wenn das Leben in der Gemein­de dann wirk­lich anspre­chend ist. 🙂

Um unse­re Auf­find­bar­keit zu stei­gern, haben wir etwas Ord­nung in unse­re URLs (= Adres­sen im Inter­net) gebracht. Zwei Adres­sen, die kaum jemand besucht, wes​ley​ca​fe​.de und johan​nes​kir​che​-online​.de, wer­den Mit­te Juni gelöscht.

Seit ges­tern ist zur »alt­ein­ge­ses­se­nen« johan​nes​kir​che​-han​no​ver​.de nun auch die sel­be Sei­te unter emk​-han​no​ver​.de erreich­bar, denn es gibt Men­schen, die uns so schnel­ler fin­den, statt erst eine Such­ma­schi­ne zu befra­gen, wie unse­re Gemein­de und Kir­che (spe­zi­ell in Han­no­ver) denn heißt.

Für die Ken­ne­rin­nen und Ken­ner bleibt also alles wie gehabt, neue Besu­chen­de fin­den uns so hof­fent­lich bes­ser.

F.W.