Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Mar­kus« 21

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Jesus heilt einen Blin­den (Mar­kus 8,22–26)

Blind­heit ist eine Behin­de­rung, die das Leben stark ein­schrän­ken kann. Zumal in der dama­li­gen Zeit ohne die heu­ti­gen Hilfs­mit­tel.

(mehr …)

nach­ge­dacht: zum Monats­spruch Juni 2020…

»Denn du, du allein kennst das Herz aller Men­schen­kin­der« (1. Köni­ge 8,39)

Wenn wir ein wenig wei­ter vor­ne im Kapi­tel lesen, erfah­ren wir, dass es zu die­ser Zeit üblich war, Per­so­nen, denen vor­ge­wor­fen wur­de, sich gegen ande­re ver­gan­gen zu haben, heu­te wür­den wir von »Ver­däch­tig­ten« spre­chen, vor den Altar im Tem­pel zu brin­gen. Dort wur­den sie mit einem Fluch belegt, der jedoch nur im Schuld­fall zutref­fen soll­te. Kon­kret heißt das, das Urteil wur­de Gott über­las­sen. Eine genia­le Metho­de, oder? In Mat­thä­us 7,1 steht »Rich­tet nicht, damit ihr nicht gerich­tet wer­det«. Das wird damit voll erfüllt. Nie­mand muss über ande­re urtei­len, trotz­dem gibt es eine Art Bestra­fung. Doch ist das heu­te noch prak­tisch mög­lich? Sol­len wir jetzt etwa jeg­li­che Gerich­te außer Kraft set­zen? Das wür­de unse­re kom­plet­te gesell­schaft­li­che Ord­nung durch­ein­an­der brin­gen. Wie soll man denn jeman­dem erklä­ren, der nicht glaubt, dass ein Fluch, der von Gott gege­be­nen­falls umge­setzt wird, einem Straf­tä­ter eine Leh­re ist.

In sei­nem Brief an die Römer schreibt Pau­lus: »Jede See­le unter­wer­fe sich den über­ge­ord­ne­ten staat­li­chen Mäch­ten!« (Römer 13,1). Dar­aus folgt für mich, dass ich mich an der Stel­le her­aus hal­te. Ich hal­te mich nach Mög­lich­keit und Not­wen­dig­keit an die welt­li­che Ord­nung. Viel rele­van­ter wird die Stel­le im Klei­nen: Es liegt nicht an mir, über mei­nen Nächs­ten zu urtei­len. Er kann tun und las­sen, was er für rich­tig hält. Ich sehe ja nur das Äuße­re. Ein­zig und allein der Herr sieht in sein Herz, sieht auch ihn als sein Kind, und ist somit berech­tigt, über ihn zu Urtei­len. Ich kann einen ande­ren Men­schen, der nicht mit mei­nen Ansich­ten über­ein­stimmt, vor den Herrn brin­gen, und mich dar­auf ver­las­sen, dass er tut, was rich­tig ist.

Genau­so macht er es auch mit mir. Er sieht mir ins Herz, sieht, was dahin­ter steht, sieht die Moti­va­ti­on. Kein ande­rer Mensch kann über das urtei­len, was ich tue. Tut er es doch, so ist es doch irrele­vant für mich. Genau­so irrele­vant ist das Urteil ande­rer über Drit­te. Es gibt nur einen ein­zi­gen, der Urtei­len kann, und das ist der Herr.

J.F.

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Mar­kus« 20

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Jesus macht vier­tau­send Men­schen satt (Mar­kus 8,1–10)

Die Bot­schaft die­ser neu­en Spei­sungs­ge­schich­te: Erst­mal anfan­gen – im Ver­trau­en auf Gott. Pla­ne­risch kann es nicht rei­chen, was da ist, die paar Bro­te und Fische. Jeder weiß (und wuss­te das auch damals), dass das nicht aus­rei­chen kann für 4.000 hung­ri­ge Essen­de.

(mehr …)

Will­kom­men, Pas­tor Dirk Lie­bern

Wir sind froh und glück­lich, Pas­tor Dirk Lie­bern auf unse­rem Bezirk Han­no­ver zum 01.06.2020 begrü­ßen zu dür­fen. Unse­re bei­den Gemein­den freu­en sich, dass auf die­sem Weg eine Ver­stär­kung der Arbeit mög­li­chen gewor­den ist. Ganz herz­lich wol­len wir nun­mehr Dirk Lie­bern bei uns will­kom­men hei­ßen und wün­schen ihm einen guten Anfang und viel Freu­de an den viel­fäl­ti­gen neu­en Auf­ga­ben in Wunstorf und Han­no­ver. Wir hof­fen, dass sich Dirk Lie­bern mit viel Kraft, Gott­ver­trau­en, Krea­ti­vi­tät und Geduld bei uns ein­brin­gen kann und sind gespannt, wie Gott ihn v.a. bei der Jugend bzw. jün­ge­ren Genera­ti­on gebrau­chen wird. Jetzt freu­en wir uns sehr auf die gemein­sa­me Arbeit und wün­schen ihm vor allem viel Kraft und Got­tes Segen.
(mehr …)

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Mar­kus« 19

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Das Ver­trau­en einer nicht­jü­di­schen Frau (Mar­kus 7,24–30)

Beacht­lich fin­de ich zwei­er­lei: Die Beharr­lich­keit und die Schlag­fer­tig­keit der Frau. – Wenn Jesus sie so schroff abfer­tigt und im Bild ihre Nati­on (also auch sie selbst und ihre Toch­ter) als »Hun­de« bezeich­net, dann kann man eigent­lich bloß ent­täuscht weg­ge­hen.

(mehr …)

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Mar­kus« 18

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Got­tes Gebot und mensch­li­che Über­lie­fe­rung (Mar­kus 7,1–13)

Hier geht es um Tra­di­tio­nen der so genann­ten »münd­li­chen Tora«. In der Zeit nach­dem das Volk im Baby­lo­ni­schen Exil war, hat­ten sich bestimm­te For­men all­täg­li­cher Reli­gio­si­tät ein­ge­bür­gert. So mach­te man das eben. Man wusch die Hän­de vor dem Essen – So wie es jetzt drin­gend ange­ra­ten ist, öfters die Hän­de zu waschen, um kei­ne Viren zu über­tra­gen.

(mehr …)

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Mar­kus« 17

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Jesus geht über das Was­ser (Mar­kus 6,45–52)

Nach der Spei­sung der 5000 sen­det Jesus die Jün­ger per Boot über den See. Und er ver­ab­schie­det die Men­schen­mas­se, und zieht sich zum Beten zurück. Tun wir das auch? Neh­men wir uns, viel­leicht gera­de dann, wenn viel los ist, die Zeit zum Beten, zur Ruhe mit und vor Gott?

(mehr …)

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Mar­kus« 16

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Das Ende Johan­nes des Täu­fers (Mar­kus 6,17–29)

Man­che Wahr­hei­ten sind unbe­quem und man­che wol­len sie nicht hören. Gera­de dann, wenn es dar­um geht, was man eigent­lich selbst weiß: Dass etwas ethisch mora­lisch nicht in Ord­nung ist, das lässt man sich nicht ger­ne sagen.

(mehr …)

wie es wei­ter­geht in Coro­na-Zei­ten

Unse­re geplan­ten Got­tes­diens­te am 24.05. und 31.05.2020 in Han­no­ver und Wunstorf

Ab dem 24.05.2020 wer­den wir wie­der unse­re Got­tes­diens­te vor Ort in Han­no­ver und Wunstorf fei­ern kön­nen. Dar­auf freu­en wir uns sehr. Die­se bei­den Ter­mi­ne haben wir zunächst als Pro­be­läu­fe geplant. Doch die Form die­ser Got­tes­diens­te wird sich von der uns bis­lang ver­trau­ten Form erheb­lich unter­schei­den:

  • Wir haben zwi­schen­zeit­lich in bei­den Kir­chen­räu­men in Han­no­ver und Wunstorf die Stüh­le mit einem Min­dest­ab­stand von 2,0 Metern zu jeder ande­ren Per­son, die nicht dem eige­nen Haus­stand ange­hört, neu gestellt.
    Der Zugang zu dem Got­tes­dienst in Han­no­ver wird daher auf maxi­mal 60 Per­so­nen begrenzt.

(mehr …)

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Mar­kus« 15

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Die Aus­sendung der Zwölf (Mar­kus 6,6–13)

Alles muss im Klei­nen und kon­kret begin­nen. Die Jün­ger wer­den je zu zweit aus­ge­schickt, um das zu tun, was sie spä­ter (nach Jesu Tod und Auf­er­ste­hung) dann auch machen werden/müssen. Klar ist: Eini­ge Men­schen möch­ten etwas vom Evan­ge­li­um hören, ande­re nicht. Und mit denen, die es nicht hören wol­len, soll­ten die Jün­ger sich nicht auf­hal­ten.

(mehr …)