Pre­digt »Die revo­lu­tio­nä­re Bot­schaft aus der Wüs­te« Jaros­law Baum 27.09.2020

Die heu­ti­ge Pre­digt zu Mar­kus 1,1–5 wur­de von Jaros­law Baum über das

The­ma »Die revo­lu­tio­nä­re Bot­schaft aus der Wüs­te« gehal­ten.

Sie wur­de von fol­gen­den Unter­punk­ten beglei­tet:

a) Die Ver­hei­ßung eines Boten

b) Das Evan­ge­li­um eine revo­lu­tio­nä­re Bot­schaft

c) Die Ant­wort Isra­els auf die­se Bot­schaft

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Pre­digt »Weg, Wahr­heit, Leben«, Ein­seg­nung, 06.09.2020

Die­se Wochen konn­ten wir sechs Jugend­li­che aus dem kirch­li­chen Unter­richt ein­seg­nen. Auf­grund der maxi­ma­len Besu­cher­zahl in den Räu­men, gab es zwei Got­tes­diens­te. Die drei Ver­ant­wort­li­ches des kirch­li­chen Unter­richts, Gun­ther Bert­ram, Frank Weber und Hans-Her­mann Scho­le, haben gemein­sam die Pre­digt zu Johan­nes 14,6  »Ich bin der Weg, und die Wahr­heit und das Leben« gehal­ten, jeder zu einem Teil­satz.

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nach­ge­dacht zum Monats­spruch Sep­tem­ber 2020

»Ja, Gott ist es, der in Chris­tus die Welt mit sich ver­söhnt hat.«
(2. Kor. 5,19)

Ich sit­ze im Flug­zeug und habe ein Ziel, aber durch einen Sabo­ta­ge­akt ist unser Flug­zeug beschä­digt und wir müs­sen auf einer Insel im Pazi­fik lan­den. Wir sind abge­schlos­sen von der Welt zuhau­se und den ande­ren Men­schen. Es führt kein Weg zurück. Es gibt kei­nen Weg wei­ter an das Ziel. (mehr …)

30.08.2020 – 12:00 Uhr Open-Air-Got­tes­dienst mit Bischof H Rück­ert

Im Gar­ten der Ev.-luth. Eli­a­ge­mein­de, Kon­rad-Ade­nau­er-Str. 33, 30853 Lan­gen­ha­gen fei­ern wir am Sonn­tag, dem 30. August 2020 einen Got­tes­dienst drau­ßen. Damit zuvor die gast­ge­ben­de Gemein­de unge­stört fei­ern kann, geht es bei uns um 12 Uhr los. Bischof H. Rück­ert hält die Pre­digt, ein Ange­bot für die Kin­der fin­det live statt, die Schul­kin­der und Wechs­ler wer­den geseg­net.

Für Inter­es­sier­te geht es bis 15 Uhr wei­ter mit Gemein­schaft und Würst­chen sowie Kaf­fee.

Herz­lich will­kom­men.

F.W.

Open-Air-Got­tes­dienst bei Fami­lie B.

Lie­be Gemein­de, lie­be Alle,

ich möch­te Euch ger­ne an mei­nem ganz per­sön­li­chen Erleb­nis am ver­gan­ge­nen Sonn­tag teil­ha­ben las­sen. Dazu schrei­be ich Euch ein paar Gedan­ken.

Pünkt­lich um 15:30 Uhr auch schon das ordent­lich warm­ge­spiel­te Musik­team an. Vor­weg bete­te G. noch mit uns allen und dank­te Gott beson­ders für die­ses klas­se Wet­ter in die­sem Got­tes­dienst. Wir saßen alle vor­schrifts­mä­ßig nach Coro­na­re­geln ver­teilt im Gar­ten bei Fami­lie B. Neben mei­nem Platz blüh­te schon der Kür­bis für die Sup­pe im Herbst und such­te sich sei­nen Weg durch den gro­ßen Gar­ten. Und etwas wei­ter ent­fernt war auch schon das Peter­si­li­en­beet. Über­all her­um blüh­te und grün­te es. Was für ein wun­der­schö­ner Rah­men!

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Wie­der­auf­nah­me der Kin­der- und Tee­nie­kir­che

Für bei­de Grup­pen ist geplant, dass sie ab dem 13. Sep­tem­ber 2020 ihr Arbeit vor Ort wie­der »live« auf­neh­men. Die Kin­der­kir­che wird in der Kin­der­woh­nung, die Tee­nie­kir­che im kom­plett erneu­er­ten Wes­ley­Ca­fé statt­fin­den.

Für die Kin­der­kir­che ist ein detail­lier­tes Hygie­nekon­zept in Vor­be­rei­tung.

Ein­seg­nung am 6. Sep­tem­ber 2020 in Han­no­ver

Wegen der aktu­el­len Beschrän­kun­gen wird es am Sonn­tag, dem 6. Sep­tem­ber, zwei Ein­seg­nungs­got­tes­diens­te in der Johan­nes­kir­che geben.

Den ers­ten Got­tes­dienst – Beginn um 9:30 Uhr – wer­den wir zusam­men mit Lili­an und Les­lie, Erik und Finn fei­ern.

Im zwei­ten Got­tes­dienst – Beginn um 11:30 Uhr – wer­den dann Sarah und Lara ein­ge­seg­net wer­den.

Für die­se Got­tes­dienst ist wegen der Platz­be­schrän­kun­gen aus­nahms­wei­se nötig, dass wir vor­her Eure per­sön­li­che Anmel­dung zum jewei­li­gen Got­tes­dienst brau­chen. Bit­te mel­det Euch bei Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le an und teilt ihm mit, ob Ihr am ers­ten oder zwei­ten Got­tes­dienst teil­neh­men möch­tet.

Und noch eine Bit­te haben wir an Euch: Betet für die­se Jugend­li­chen und für ihren beson­de­ren Got­tes­dienst!

nach­ge­dacht zum Monats­spruch August 2020

Monats­spruch August 2020
Ich dan­ke dir dafür, dass ich wun­der­bar gemacht bin; wun­der­bar sind dei­ne Wer­ke; das erkennt mei­ne See­le.
Psalm 139,14

Hast Du in Dei­nem Leben nicht immer wie­der Situa­tio­nen, wo Du an Dir zwei­felst, wo Ängs­te in Dir hoch­kom­men, wo Du viel­leicht über­haupt nicht mit dir zufrie­den bist?

Ich will Dir dar­auf ant­wor­ten: das geht den meis­ten von uns Men­schen so. Selbst der »Stärks­te« lei­det hin und wie­der an Selbst­zwei­fel! Aber ist die­ses Wis­sen dar­um ein Trost für Dich? Ich ver­mu­te eher nein! Denn es geht ja um uns per­sön­lich, um unser Inners­tes, um unse­re See­le! (mehr …)

nach­ge­dacht zum Monats­spruch August 2020

»Ich dan­ke dir dafür, dass ich wun­der­bar gemacht bin; wun­der­bar sind dei­ne Wer­ke; das erkennt mei­ne See­le.« (Psalm 139,14)

Der Beter weiß, dass er selbst kom­plex ist, dass er sich selbst nicht zu machen ver­mag. Nicht nur er: Je genau­er wir hin­se­hen: Blu­men und Tier, Men­schen und Wet­ter: Wenn wir (was ja heu­te nicht mehr unum­strit­ten ist) Gott als Urhe­ber und Schöp­fer anse­hen, dann kom­men wir nicht aus dem Stau­nen her­aus. – Sofern wir denn hin­se­hen. (mehr …)

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Mar­kus« 42

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Jesus wird ins Grab gelegt (Mar­kus 15,42–47)

Für Juden beginnt der Sab­bat am Frei­tag abends, wenn es dun­kel wird. Also war es drin­gend gebo­ten, Jesus zu beer­di­gen, nach­dem er gegen drei Uhr nach­mit­tags gestor­ben war. Sonst wäre der Sab­bat dazwi­schen gekom­men… – Joseph von Ari­mat­häa ent­wi­ckelt viel Ener­gie, erbit­tet sich von Pon­ti­us Pila­tus den Leich­nam, beschafft, was nötig ist, Lei­nen­tuch usw. und legt den Leich­nam in (s)eine Grab­höh­le. Das war eher Luxus damals.

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Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Mar­kus« 41

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Jesus am Kreuz (Mar­kus 15,21–32)

Wenn da Leu­te zur Hin­rich­tung geführt wer­den, soll­te man nicht vor­bei­lau­fen. Das ist gefähr­lich. Womög­lich muss man für jeman­den – hier für Jesus – das Kreuz tra­gen. So aber wis­sen wir heu­te noch den Namen die­ses Simon von Zyre­ne. Jeman­den zu kreu­zi­gen, dazu muss man jeman­den schon sehr has­sen. Ich hal­te Hass für einen denk­bar schlech­ten Beglei­ter, am wenigs­ten geeig­net für Mäch­ti­ge. Die soll­ten anders ticken.

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Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Mar­kus« 40

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Das Todes­ur­teil (Mar­kus 15,6–15)

Pila­tus merkt, dass es sich bei der Ankla­ge gegen Jesus um eine »inner­jü­di­sche Ange­le­gen­heit« han­delt, dass letzt­lich die füh­ren­den Leu­te einen Kon­kur­ren­ten weg haben möch­ten. Er möch­te sich da nicht vor deren Kar­ren span­nen las­sen. Also kommt er auf die Idee, die Begna­di­gung zum Pes­sach­fest (= Pas­sah), das wäre doch eine Gele­gen­heit, Jesus frei­zu­las­sen.

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Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Mar­kus« 39

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Petrus ver­leug­net Jesus (Mar­kus 14,66–72)

Petrus hält sich beim Pro­zess in der Nähe auf. Das ist er Jesus schul­dig. – Aber: Es ist über­aus gefähr­lich, dass die Magd ihn erkennt als einen, der mit Jesus unter­wegs war. War­um soll­te man ihn nicht auch gleich gefan­gen neh­men? Jeden­falls strei­tet er ab, mit Jesus unter­wegs gewe­sen zu sein. Die Mgd aber hört nicht auf, davon zu reden. Im Hof erken­nen auch ande­re – viel­leicht am Aus­se­hen oder der Aus­spra­che, Dia­lekt etc., dass Petrus aus Gali­läa stammt. Ein star­ker Hin­weis, dass er mit Jesus unter­wegs war. – Petrus hat Angst. Er strei­tet es ab, und inzwi­schen hat der Hahn zwei­mal gekräht und Petrus drei­mal gesagt, dass er Jesus nicht kennt.

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