was erst­mal aus­fällt und was statt­fin­det…

Am 15. März 2020 haben wir bis auf wei­te­res zum letz­ten Mal Got­tes­diens­te in bei­den Gemein­den abge­hal­ten. Von unse­rer Kir­chen­lei­tung (Bischof und Super­in­ten­den­ten der NJK) wur­de beschlos­sen, sämt­li­che Kir­chen-Ver­an­stal­tun­gen (Got­tes­diens­te, Bibel­stun­den, Ver­an­stal­tun­gen der ein­zel­nen Krei­se in unse­ren Räu­men, alle Sit­zun­gen der Gre­mi­en) abzu­sa­gen. Auf Basis des Erlas­ses der Lan­des­re­gie­rung in Nie­der­sach­sen greift die­se Maß­nah­me zunächst bis zum 18.04.2020. (mehr …)

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Haba­kuk« 2

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Kla­ge über die Schre­ckens­herr­schaft der Baby­lo­ni­er (Haba­kuk 1,12–17)

Wenn der Pro­phet ein­räumt und klar sagt, dass Gott die Baby­lo­ni­er zum Straf­ge­richt geru­fen habe, ist das uner­hört. Der Gedan­ke, dass Gott die Hei­den gebraucht, um sein Volk zu bestra­fen: Kann das denn sein? Ist das nicht mehr als man den­ken darf? Der Pro­phet ver­steht Gott nicht. Er lässt zu, dass er Fra­gen hat, ohne die pas­sen­den Ant­wor­ten zu ken­nen. (mehr …)

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 7

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 7 – beglei­te­tes Bibel­le­sen für Fort­ge­schrit­te­ne.

Ent­we­der ver­sklavt an die Sün­de oder frei zum Tun des Guten (Römer 6,15–23)

Pau­lus kann nicht nur lan­ge Sät­ze schrei­ben, viel­mehr sind auch man­che sei­ner Argu­men­te (teils mit Zwi­schen­schrit­ten) lang: Er stellt fest (in Kapi­tel 5), dass kei­nes­wegs eine gesetz­li­che Fröm­mig­keit die Chris­ten gerecht macht. Viel­mehr wer­den sie durch den Glau­ben an Kreuz und Auf­er­ste­hung Chris­ti gerecht­fer­tigt. – Das ist die ers­te Stu­fe sei­ner Argu­men­ta­ti­on. (mehr …)

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Haba­kuk« 1

Dies ist ein Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Haba­kuk – ein Pro­phet um 630 v. Chris­tus

Etwas Ein­lei­tung und Vor­ge­schich­te kann hel­fen zum Ver­ständ­nis. Wenn Du erst­mals ein pro­phe­ti­sches Buch liest, so wird Dir man­ches viel­leicht fremd vor­kom­men. Die Schrift­pro­phe­ten (ins­be­son­de­re die mit einem eige­nen bibli­schen Buch) wer­den danach unter­schie­den, ob sie (wie Jesa­ja, Jere­mia, Eze­chiel und Dani­el eine eige­ne Schrift­rol­le hat­ten. Oder eben (wie Amos, Micha und eben auch Haba­kuk) zum so genann­ten Zwölf-Pro­he­ten-Buch gehö­ren. Das war eine Schrift­rol­le für alle im Juden­tum. (mehr …)

Wea­ring Masks – Devo­tio­nal 1st April 2020 – Eng­lish Ver­si­on

The Devo­tio­nal from Mari­an­ne Stemm­ler has been trans­la­ted. You may lis­ten for four weeks.

The masks we wear.

A devo­tio­nal com­po­sed by Mari­an­ne Stemm­ler.

To begin with, we are invi­ted to sing a song. It is in the book Him­mel­weit – a world of dif­fe­rence – No. 53, »In der Stil­le ange­kom­men«. (mehr …)

Andacht »Mas­ken« – Mari­an­ne Stemm­ler

Zum 1. April 2020 hat Mari­an­ne Stemm­ler die­se Andacht zum The­ma »Mas­ken« geschrie­ben.

Wie üblich steht die­ser Bei­trag etwa vier Wochen lang nach­hör­bar zur Ver­fü­gung.

JoG017 Adam und Eva

Die­ses Hör­spiel ist ein Gemein­de­pro­jekt mit über sech­zig Mit­wir­ken­den vom Grund­schü­ler zum über acht­zig­jäh­ri­gen. Das Buch stammt von Ödön von Hor­váth, der es als sei­nen drit­ten Roman 1937 schrieb. Von Hor­váth starb 1938, wur­de von einem Ast in Paris erschla­gen wäh­rend eines Gewit­ters. Somit ist das Werk heu­te gemein­frei. – Auf­ge­nom­men 2016.


Die Schü­ler müs­sen mar­schie­ren, der Leh­rer bleibt allein zurück und fin­det das Käst­chen mit dem Tage­buch des Z. in des­sen Schlaf­sack. Mit einem Draht öff­net er das Schloss und liest im Tage­buch von der Bezie­hung des Schü­lers Z. mit dem ver­lo­re­nen Mäd­chen Eva.

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 6

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 6

Chris­tus über­win­det die Sün­de Adams und ihre Fol­gen (Römer 5,12–21)

Der Form nach, in der Pau­lus hier argu­men­tiert, han­delt es sich um eine Typo­lo­gie: So wie durch die ers­ten Men­schen die Sün­de in die Welt kam, so wird sie in Chris­tus über­wun­den und ver­söhnt. Adam ein Typ (Sün­de) – Chris­tus ein Ty (Ver­söh­nung). – Letzt­lich sind Typo­lo­gi­en Ver­glei­che, die etwas ver­deut­li­chen kön­nen. (Eben dar­um benutzt Pau­lus die­se Form). Ande­rer­seits aber kann man Typo­lo­gi­en leicht über­in­ter­pre­tie­ren und so miss­ver­ste­hen. (mehr …)

Andach­ten und Pre­dig­ten auch per Tele­fon

Eini­ge haben kei­nen Inter­net-Zugang… Da hilft das gute alte Tele­fon wei­ter.

  • Die Pre­digt des je letz­ten Sonn­tags gibt es auch unter 0511/1610005
  • Die Andacht des je letz­ten Mitt­wochs gibt es unter 0511/1610006

Wir bit­ten, die­se Num­mern wei­ter zu sagen an die, die es hier nicht lesen kön­nen. – Wir selbst rufen vie­le an und infor­mie­ren.

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Der Phil­ip­per­brief des Pau­lus« 6

Dies ist der sechs­te Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Ermah­nung zu Ein­tracht, Freu­de und Stre­ben nach dem Guten. Frie­dens­wunsch (Phil­ip­per 4,1–9)

Freu­de und Güte ste­cken an; Streit (wie er offen­bar zwi­schen Evo­dia und Syn­ty­che herrsch­te, schreckt ab und behin­dert. Ein Pfund, mit dem wir in der Gemein­de wuchern kön­nen und wer­ben, ganz ohne dass wir etwas sagen, ist die Art und Wei­se unse­res Mit­ein­an­ders. Wir gehen lie­be­voll mit­ein­an­der um. Meis­tens. Um so wich­ti­ger, dass da, wo es nicht so ist, Ver­söh­nung geschieht. – Auch ein guter Rat: Manch­mal brau­chen die, die mit­ein­an­der strei­ten, jeman­den, der ihnen hilft. Viel­leicht kannst auch Du so jemand sein (oder wer­den). (mehr …)

Ser­mon for 29th March 2020 by Peter Mohr – Eng­lish ver­si­on

The Eng­lish ver­si­on will be avail­ab­le for four weeks.

Here you can read it:

Ser­mon on Psalm 27, 1b.3.5.

Writ­ten by Peter Mohr, trans­la­ti­on by Tra­vis McKin­ney
Ser­mon the­me: The Strong­hold of Life (for Sunday, March 29th, 2020 via the Inter­net)
Dear lis­teners, dear bro­thers and sis­ters! I want to start with a pray­er: Lord, our God, dear Father! If we’­re sca­red, don’t let us des­pair. If we are disappointed,don’t let us get bit­ter. If we have fal­len, then don’t let us stay down. When our strength is at an end, don’t lea­ve us in the shadow of death. No, then let us feel your clo­seness and your love. Amen (att. Karl Barth) (mehr …)

Pre­digt »Lebens­kraft«, Peter Mohr, 29.03.2020

Psalm 27,1b,3,5 bil­den die Grund­la­ge die­ser Pre­digt von Peter Mohr.

The­ma »Lebens­kraft«.

Glie­de­rung:

  • Ein­lei­tung
  • Davids Lebens­kraft
  • Lebens­kraft von Men­schen in Isra­el
  • Unse­re Lebens­kraft

Wie üblich kann die Pre­digt hier für etwa vier Wochen nach­ge­hört wer­den.

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 5

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 5

Es kommt nur auf den ver­trau­ens­vol­len Glau­ben an (Römer 4,13–25)

Die Fra­ge, wor­auf es eigent­lich ankommt, die stel­len sich vie­le. Kommt es auf mich an? Kommt es auf Gott an – und falls das so ist: Was habe ich dann noch zu tun? Dass man­che, die ein­mal Juden waren, Abra­ham als »Stamm­va­ter« ansa­hen, ist über­aus ver­ständ­lich. Schließ­lich war Gott als der Gott »Abra­hams, Isaaks und Jakobs« ja fast zur Rede­wen­dung gewor­den. (mehr …)

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Der Phil­ip­per­brief des Pau­lus« 5

Dies ist der fünf­te Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Mensch­li­che Vor­zü­ge und Leis­tun­gen zäh­len nicht (Phil­ip­per 3,2–11)

In der Gemein­de in Phil­ip­pi gibt es Leu­te, die sich etwas auf ihre jüdi­sche Her­kunft ein­bil­den. Sie sehen mög­li­cher­wei­se auf die ande­ren, die so etwas nicht vor­zu­wei­sen haben, her­un­ter. Das könn­te Pau­lus durch den Boten Epa­phro­di­tus erfah­ren haben, von dem beim letz­ten Beta­kurs die Rede war. (mehr …)

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 4

Fort­set­zung des »beglei­te­ten Bibel­le­sens« für Fort­ge­schrit­te­ne…

Gott selbst hat ein­ge­grif­fen (Römer 3,21–31)

Im vor­he­ri­gen Abschnitt hat Pau­lus dar­ge­stellt, wie alle Men­schen es nicht schaf­fen, hei­lig zu leben. Die Juden haben das Gesetz, sie sind inso­fern bes­ser infor­miert. Aber sie haben auch nicht so gelebt, wie Gott das gewünscht und gefor­dert hat. Alle sind schul­dig gewor­den, ob nun mit Gesetz des Mose oder ohne. – Nun beschrei­tet Gott einen neu­en Weg, das teilt der Apos­tel der Gemein­de in Rom mit. (mehr …)

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Der Phil­ip­per­brief des Pau­lus« 4

Dies ist der vier­te Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­mals ein bibli­sches Buch lesen.

Timo­theus und Epa­phro­di­tus (Phil­ip­per 2,19–30)

Heu­te, lie­be Leu­te, geht es um zwei Mit­ar­bei­ten­de in der frü­hen Chris­ten­heit. Aus der Gemein­de in Phil­ip­pi war der Epa­phro­di­tus mit Geld zu Pau­lus geschickt wor­den. Von kei­ner ande­ren Gemein­de hat Pau­lus sich unter­stüt­zen las­sen. Er war ja Hand­wer­ker, Zelt­ma­cher, um es genau­er zu sagen (vgl. Apos­tel­ge­schich­te 18,3). Die weni­gen Din­ge, die er für sei­nen Beruf brauch­te, konn­te er offen­bar mit­neh­men. (mehr …)

Andacht »Stil­le Zeit«, 25.03.2020, Joa­chim West­phal

Die Andacht für heu­te von Joa­chim West­phal fußt auf meh­re­ren Tex­ten aus dem Mar­ku­sevan­ge­li­um. The­ma ist Stil­le Zeit.

Wie üblich kann die Andacht für etwa vier Wochen nach­ge­hört wer­den. – Eine eng­li­sche Über­set­zung folgt unten. Eng­lish ver­si­on below.

A quiet time (March 25th, 2020)

And in the morning, a long time befo­re day­light, he got up and went out to a quiet place, and the­re he gave him­s­elf up to pray­er. (Mark 1,35)

Is the­re still such a thing as a quiet time sin­ce the­re is so much stress and noi­se in our world? We are con­stant­ly dri­ven by radio, TV, and the inter­net, and honest­ly, can’t bare­ly live wit­hout them. We are so used to this noi­se that a quie­ter life seems stran­ge to us. And with the cell pho­ne, we are avail­ab­le at all times and in all pla­ces. Whe­re­ver we go, we can see other peop­le on the pho­ne, tal­king, and tal­king, and tal­king. (mehr …)

Jugend­P­lus online: Gam­ma­kurs »Römer­brief« Teil 3

Fort­set­zung des »beglei­te­ten Bibel­le­sens« für Fort­ge­schrit­te­ne…

Das jüdi­sche Volk macht kei­ne Aus­nah­me (Römer 2,17–29)

Es gibt nicht bloß in Rom Men­schen, die mei­nen, genau zu wis­sen, was Got­tes Wil­le ist. Wie man die­ses und jenes tun oder hand­ha­ben soll­te. Sie leh­ren es auch ger­ne. – Und das Juden­tum in der Anti­ke war ja eine Schrift­re­li­gi­on: Man hat­te es also schrift­lich, dazu die Geschich­te der Aus­le­gun­gen. Das ist wie so man­cher, der seit frü­her Jugend in der Kin­der­kir­che gelernt hat, wie Glau­be funk­tio­niert und wie man als Chris­ten­mensch leben muss. (mehr …)

Jugend­P­lus online – Beta­kurs »Der Phil­ip­per­brief des Pau­lus« 3

Dies ist der drit­te Teil des beglei­te­ten Bibel­le­sens für Jugend­li­che. Der Beta­kurs ist für Ein­stei­gen­de gedacht, sol­che, die mög­li­cher­wei­se erst­ma­lig ein bibli­sches Buch lesen.

Der Weg, den Chris­tus ging, als Maß­stab für das Leben von Chris­ten (Phil­ip­per 2,1–11)

Pau­lus for­dert die Chris­ten­men­schen in Phil­ip­pi auf, in ihrem christ­li­chen Lebens­til, in ihrem »geleb­ten Glau­ben« bzw. in ihrer Nach­fol­ge vor­an­zu­ge­hen. Es gibt ja gute Ansät­ze (vgl. V.1) – offen­bar aber ist mehr drin. Selbst­sucht und Eitel­keit wer­den in Vers 3 genannt.

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JoG016 Z und N

Die­ses Hör­spiel ist ein Gemein­de­pro­jekt mit über sech­zig Mit­wir­ken­den vom Grund­schü­ler zum über acht­zig­jäh­ri­gen. Das Buch stammt von Ödön von Hor­váth, der es als sei­nen drit­ten Roman 1937 schrieb. Von Hor­váth starb 1938, wur­de von einem Ast in Paris erschla­gen wäh­rend eines Gewit­ters. Somit ist das Werk heu­te gemein­frei. – Auf­ge­nom­men 2016.


Aus sei­nem Heu­scho­ber beob­ach­tet der Leh­rer, wie ein frem­der Jun­ge mit­ten in der Nacht zum Wach­pos­ten kommt und die­sem einen Brief über­gibt. – Zu ger­ne wüss­te er, was drin steht. Am nächs­ten Tag kommt der Leh­rer die­sem Ziel, den Brief des Z. zu lesen, näher.