typisch metho­dis­tisch?!

Eini­ge Berich­te, Voten (oder soll­te man sagen Zeug­nis­se oder Tes­ti­mo­ni­als?) auf­ge­nom­men auf unse­rer Frei­zeit in Ver­den im August 2018…

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Pre­digt »Gott ret­tet alle, die ihm ver­trau­en« von Jaro Baum – 19.01.2020

Die Pre­digt Jaro Baums vom 19.01.2020 fußt auf Apos­tel­ge­schich­te 16,25–34.

The­ma: Gott ret­tet alle, die ihm ver­trau­en

  1. Die Grund­si­tua­ti­on jedes Men­schen
  2. Selbst­prü­fung
  3. Was uns heu­te not­tut

Die Pre­digt kann – wie üblich – für unge­fähr vier Wochen hier ange­hört wer­den:

Diet­rich Bon­hoef­fer, Nach­fol­ge – Die Boten

Bon­hoef­fer wur­de im April 1945 hin­ge­rich­tet, somit sind sei­ne Wer­ke seit 1. Janu­ar 2016 gemein­frei. Wir ver­öf­fent­li­chen hier in wöchent­li­chen Abschnit­ten sein Buch »Nach­fol­ge« von 1938 als gan­zes.

Die­ses ist der letz­te Abschnitt. Wir wer­den »Nach­fol­ge« als Gan­zes noch ver­füg­bar machen auf die­ser Sei­te.

F.W.

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Pre­digt »Gute Nach­rich­ten für das neue Jahr« Hans-Her­mann Scho­le, 5. Jan. 2020

Die Pre­digt Hans-Her­mann Scho­les zum 5. Janu­ar 2020 fußt auf Jesa­ja 61,1–3.10+11.

The­ma: Ein neu­es Jahr voll Gna­de Got­tes

  1. Gebun­de­ne wer­den frei – durch Jesus
  2. Trau­ern­de freu­en sich wie­der – durch Jesus
  3. Bedrück­te erhal­ten ihre Wür­de zurück – durch Jesus

Wie üblich kann die Pre­digt etwa vier Wochen lang hier ange­hört wer­den.

Neu­es Video: Unser Kir­chen­raum Johan­nes­kir­che

Immer mal wie­der fra­gen Gäs­te und ande­re, wie es bei uns denn so aus­se­he im Got­tes­dienst­raum, in der Johan­nes­kir­che. So sieht es aus, auf­ge­nom­men am 1. Weih­nachts­tag 2019 reich­lich vor dem Got­tes­dienst. Zu beson­ders gut besuch­ten Got­tes­diens­ten (Hei­lig­abend oder Ein­seg­nung – unser Gegen­stück zur Kon­fir­ma­ti­on…) haben wir auch noch eine Empo­re, die wei­te­ren Gäs­ten Raum bie­tet.

Bei uns ist der Abend­mahls­tisch (nicht »Altar«, denn es wird ja nicht geop­fert) unter dem Kreuz, das seit der Auf­er­ste­hung leer ist, denn es ver­weist nicht allein auf die grau­sa­me Hin­rich­tung, son­dern eben auch auf die Auf­er­we­ckung Chris­ti an Ostern. Dort endet unser klei­ner Rund­gang.

Pre­digt zur Jah­res­lo­sung 2020 von Hans-Her­mann Scho­le, 01.01.2020

Die Pre­digt Hans-Her­mann Scho­les aus dem Got­tes­dienst am Neu­jahrs­tag fußt auf der Jah­res­lo­sung aus Mar­kus 9,24 – »Ich glau­be, hilf mei­nem Unglau­ben.«

Wie üblich kann die Pre­digt für etwa vier Wochen hier ange­hört wer­den:

nach­ge­dacht zur Jah­res­lo­sung 2020

Jah­res­lo­sung 2020: »Ich glau­be; hilf mei­nem Unglau­ben!« Mar­kus 9,24

Hast Du in Dei­nem Leben nicht immer wie­der Situa­tio­nen, in denen Du zwei­felst, in denen Dein Glau­be eben nicht Ber­ge ver­setz­ten kann?

Und beschleicht Dich manch­mal das Gefühl, eben nicht rich­tig zu wis­sen, was für Dichdran ist? Dann hören sich sowohl die Argu­men­te dafür und dage­gen abso­lut schlüs­sig an. Ich ken­ne die­ses Gefühl sehr wohl und ich glaube, der Vater der die­sen Satz aus­spricht, eben­so.

Die­sen Bibel­vers fin­den wir als Ant­wort eines Vaters an Jesus. Die­ser Vater hat­te über vie­le Jah­re ver­sucht, jeman­den zu fin­den, der sei­nen Sohn, wel­cher seit Geburt an sehr schwer erkrankt war, hei­len könn­te. Aber er wur­de wie­der ent­täuscht: die­ses Mal von den Jün­gern Jesu selbst. Der Vater hat­te die Jün­ger gebe­ten, den »bösen Geist»aus­zu­trei­ben, aber sie konn­ten es nicht.

Ich den­ke, auch bei den Jün­gern klaff­ten in die­sem Moment ihr Glau­be und ihre Erfah­run­gen weit aus­ein­an­der. Und dann kamen viel­leicht die Zwei­fel; kön­nen wir das über­haupt? Und durch ihren Zwei­fel war ihre von Jesus ver­lie­he­ne Voll­macht dahin.

Dann fängt Jesus auch noch an, Fra­gen zu stel­len. In sei­ner gan­zen Ohn­macht spricht der Vater das aus, was er sich seit vie­len Jah­ren wünscht: »hei­le mei­nen Sohn, wenn Du es kannst!« Und Jesus ant­wor­tet ihm dar­auf­hin »alles ist mög­lich, wenn du mir ver­traust«.

Aber ist das in der Pra­xis so ein­fach? Wor­an mag das lie­gen, wenn wir trotz inten­si­ven Gebets kei­ne Wun­der erle­ben? Ist unser Glau­be, unser Ver­trau­en dann zu klein oder glau­ben wir etwa falsch? An irgend­et­was muss es doch lie­gen, dass unsere Bit­ten nicht erhört wer­den.

Es ist für mich bemer­kens­wert, dass die­ser Vater den­noch wei­ter Jesus ver­trau­en möch­te. Viel­leicht sieht er in Jesus sei­ne letz­te Chan­ce; wir wis­sen das nicht. Er klam­mert sich förm­lich an Jesus und sagt dann die­sen bemer­kens­wer­ten Satz »ich glaube; hilf mei­nem Unglau­ben!«.

Ich möch­te uns Mut machen, dass wir uns einen sol­chen uner­schüt­ter­li­chen Glau­ben immer wie­der als Vor­bild neh­men.

Also: wenn Du Dich nicht gegen Dei­ne Zwei­fel weh­ren kannst, die viel­leicht gera­de wie­der über­mäch­tig gewor­den sind, dann tue das­sel­be wie die­ser Vater! Dann wirf die­se Zwei­fel Jesus vor die Füße! Sag Jesus in die­sem Fall ein­fach, wo Du Dir unsi­cher bist, wo Du am Zau­dern bist.

Für mich ist dabei eine Erkennt­nis wich­tig gewor­den: Glau­be ist in der Bibel kei­ne Leis­tung von Hel­den! Ja eigent­lich ist Glau­be über­haupt kei­ne Leis­tung! Glau­be ist viel­mehr ein kind­li­ches Ver­trau­en! Gro­ßer Glau­be besteht also in völ­li­gem Ver­trau­en, in gan­zer Hin­ga­be aber auch in gro­ßer Hart­nä­ckig­keit gegen­über Jesus!

Ich wün­sche Euch in die­sem neu­en Jahr 2020 die­se Hart­nä­ckig­keit gegen­über Jesus.

Euer E. M.

Pre­digt: Vom gefun­de­nen und erreich­ten Frie­den Hans-Her­mann Scho­le, 29.12.2019

Die Pre­digt von Hans-Her­mann Scho­le fußt auf der Jah­res­lo­sung 2019 aus Psalm 34,15.

The­ma: »Vom gefun­de­nen und erreich­ten Frie­den«

  1. Frie­den ist dort, wo ich Got­tes Freund­lich­keit ent­de­cke
  2. Frie­den ist dort, wo ich ehr­lich mit Gott, mir und den ande­ren bin
  3. Frie­den ist dort, wo Gott den Neu­an­fang schenkt.

Wie üblich kann die Pre­digt für etwa vier Wochen nach­ge­hört wer­den.

Pre­digt Der men­schen­freund­li­che Gott, 1. Weih­nachts­tag, 25.12.2019, Hans-Her­mann Scho­le

Die Pre­digt vom Weih­nachts­got­tes­dienst am 1. Weih­nachts­tag, 25.12.2019, von Hans-Her­mann Scho­le fußt auf Titus 3,4–7.

The­ma: Der men­schen­freund­li­che Gott

Wie üblich kann die Pre­digt rund vier Wochen lang ange­hört wer­den.

Pre­digt Gott will bei uns woh­nen – Christ­ves­per, Hans-Her­mann Scho­le

Die Pre­digt aus der Christ­ves­per Hei­lig­abend, also vom 24.12.2019 von Hans-Her­mann Scho­le fußt auf Sach­ar­ja 2,14–17 und Lukas 2,1–14. The­ma: Gott will bei uns woh­nen.

Wie üblich kann die Pre­digt etwa vier Wochen lang hier ange­hört wer­den.

Pre­digt (Zan Iva­nov) »Du bist ein Licht Got­tes in die­ser Welt« 22.12.2019

The­ma: Du bist ein Licht Got­tes in die­ser Welt

  • Gedan­ke 1 – »ich bin das Licht der Welt«
    Jh. 8:12 Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nach­folgt wird nicht in der Fins­ter­nis wan­deln, son­dern wird das
    Licht des Lebens haben.
  • Gedan­ke 2 – »Du bist ein Licht Got­tes in die­ser Welt«
    Römer 1:1–7 … / Eph 5:14
  • Gedan­ke 3 – Bei­spiel eines Fun­kens – »wenn wir nicht das Licht Got­tes im Büro sind, wer denn sonst?«
  • Gedan­ke 4 – »mache dich auf, wer­de Licht!«
    Jes 30:1 Mache dich auf wer­de Licht, denn dein Licht kommt.

Wie üblich kann die Pre­digt für etwa vier Wochen hier ange­hört wer­den.

Pre­digt zum 3. Advent (Hans-Her­mann Scho­le)

Lukas 1,67ff (Der Lob­ge­sang des Zacha­ri­as) bil­det die Grund­la­ge die­ser Pre­digt.

Wie üblich kann für vier Wochen nach­ge­hört wer­den, was Hans-Her­mann Scho­le gesagt hat…

 

Pre­digt »Eine Dis­kus­si­on in der alt­tes­ta­ment­li­chen Gemein­de« Ben­no Bertram, 08.12.19

Die Pre­digt Ben­no Bert­rams fußt auf Maleachi 3,13–20+22ff (teils ande­re Zäh­lung, je nach Über­set­zung).

The­ma: Eine Dis­kus­si­on in der alt­tes­ta­ment­li­chen Gemein­de

  1. Die Gemein­de ist unzu­frie­den mit Got­tes Han­deln
  2. Der Gesprächs­bei­trag des Pro­phe­ten
    1. Gott hört
    2. Gott kommt
    3. Gott redet

Die Pre­digt kann wie üblich für etwa vier Wochen hier ange­hört wer­den.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Dezem­ber 2019

»Wer im Dun­kel lebt und wem kein Licht leuch­tet, der ver­traue auf den Namen des Herrn und ver­las­se sich auf sei­nen Gott.« (Jesa­ja 50,10)

Lie­be Geschwis­ter, lie­be Freun­de!

Die kür­zes­ten Tage des Jah­res und damit die längs­ten Näch­te lie­gen vor uns. Gefühlt geht die Son­ne viel zu früh unter. Aber wir wis­sen uns zu hel­fen. Mit künst­li­chem Licht geht in vie­len Berei­chen das Leben und Arbei­ten unge­hin­dert wei­ter. Und gegen die lan­gen dunk­len Aben­de hilft in die­sen Wochen Ker­zen­schein und Licht­schmuck.

Der bibli­sche Spruch für den Monat Dezem­ber meint aller­dings nicht das Fast-Dun­kel unse­rer Städ­te oder das Essen bei Ker­zen­licht, son­dern tie­fe Fins­ter­nis. Im eigent­li­chen wie im über­tra­ge­nen Sinn macht sol­che Dun­kel­heit uns zu schaf­fen. Wir kön­nen uns nicht ori­en­tie­ren, füh­len uns hilf­los.

Um so wich­ti­ger ist das, wor­auf der pro­phe­ti­sche Satz uns hin­weist: Im Namen unse­res Got­tes gibt es Hil­fe! Der Name Got­tes, der uns im Alten Tes­ta­ment über­lie­fert ist, bedeu­tet: »Ich bin für dich da!« Und der Name sei­nes Soh­nes, Jesus, bedeu­tet: »Der Herr ret­tet!« Gott steht zu sei­nem Namen. Dar­um hat Gott sich im Alten Tes­ta­ment vol­ler Geduld immer wie­der sei­nem Volk zuge­wandt. Und dar­um berich­tet das Neue Tes­ta­ment uns davon, dass Gott in Jesus Mensch wird, um uns aus unse­rer Ver­lo­ren­heit und Dun­kel­heit zu ret­ten.

Was kann das heu­te bedeu­ten, auf den Namen des Herr zu ver­trau­en?

Zunächst bedeu­tet es, dass ich mit Gott, dem Vater, und mit Jesus, dem Sohn, reden kann. Gott hat uns gezeigt, wie er heißt, damit wir ihn anru­fen kön­nen, mit ihm reden und auf ihn hören kön­nen. Gott möch­te eine per­sön­li­che Bezie­hung zu uns. Dar­um freut er sich über jeden Men­schen, der anfängt mit ihm zu reden. Auf den Namen des Herrn zu ver­trau­en bedeu­tet wei­ter, dass ich vor Gott mein Herz aus­schüt­te. Gera­de dar­in neh­me ich sei­nen Namen ernst und neh­me Gott beim Wort, dass ich ihm alles sage,  was mich bewegt und belas­tet und womit ich nicht zurecht kom­me, bis hin zu Schuld und ver­sa­gen. Gott ist treu und ver­gibt uns dar­um unse­re Schuld. Sei­ne Lie­be und Treue zei­gen sich in sei­nem Sohn Jesus, der am Kreuz unse­re Las­ten auf sich nahm: »Der Herr ret­tet!«

Schließ­lich ver­traue ich auf den Namen des Herrn dadurch, dass ich mich täg­lich unter den Schutz sei­nes Namens stel­le. Ich ver­ab­schie­de mich von dem Gedan­ken, dass ich das Leben als Christ aus eige­ner Kraft hin­krie­gen muss. Es gibt genug, was mich immer wie­der irri­tiert oder schwächt oder sogar angreift. Wenn aber Jesus für alle Ewig­keit der Herr ist, dann ist es das Bes­te und Klügs­te, sich täg­lich sei­ner Füh­rung und sei­nem Schutz anzu­ver­trau­en.

Von Her­zen wün­sche ich allen eine fröh­li­che und geseg­ne­te Advents- und Weih­nachts­zeit. Jesus Chris­tus, der Mensch gewor­de­ne Gott, seh­ne, tra­ge und stär­ke Euch im neu­en Jahr 2020.

Hans-Her­mann Scho­le.

Advents­kar­ten-Bas­teln erfolg­reich

Advents­kar­ten-Bas­teln erfolg­reich

Alle Jah­re wie­der wer­den von einer enga­gier­ten Grup­pe Advents­kar­ten gebas­telt; so auch ges­tern am 10. Novem­ber. Die­se Kar­ten ver­schi­cken wir als Gemein­de an lie­be Leu­te, die schon län­ger nicht in die Gemein­de kom­men (kön­nen).

Damit das Bas­teln gut gelingt, braucht es Mate­ri­al, es braucht Orga­ni­sa­ti­on und es braucht Kuchen. Dass all dies in pas­sen­der Men­ge vor­han­den ist, wird seit Jah­ren von Chris­ti­na orga­ni­siert (unter­stützt von ande­ren). Dan­ke! Und: Ich bin gespannt, ob es wie­der so ein posi­ti­ves Echo auf die schö­nen Kar­ten gibt.

F.W.