Web­mas­ter tritt in den Maschi­nen­raum zurück

Web­mas­ter tritt in den Maschi­nen­raum zurück

Lie­be Gemein­de, lie­be Besuchende,

nach­dem sich vor Mona­ten mein Sta­tus ver­än­dert hat, habe ich mich aus dem »all­ge­mei­nen Publi­zie­ren« hier zurück­ge­zo­gen. Ich küm­me­re mich wei­ter um tech­ni­sche Updates, um php, MyS­QL, um die Modu­le der Web­site und die Aktua­li­tät der Soft­ware. Seit Juni aber pfle­ge ich kei­ne Artikel/Veranstaltungen mehr ein (außer eini­ge eige­ne für eige­ne Ver­an­stal­tun­gen nach Rück­spra­che mit der Gemein­de­lei­tung). Wenn also kei­ne aktu­el­le Ver­an­stal­tungs­über­sicht vor­han­den ist, kei­ne Monats­an­dach­ten usw., so ist das hier­in begründet.

Mei­ne Inhal­te publi­zie­re ich an ande­ren Orten und auf eige­nen Platt­for­men. Auf den Inter­net-Sei­ten des Bezirks bestehen daher der­zeit eini­ge Vakan­zen. – Denn der Web­mas­ter zog sich zurück in den Maschinenraum.

F. W.

Fahr­radral­lye für Jung und Alt – eine Er-Fahrung

Fahr­radral­lye für Jung und Alt – eine Er-Fahrung

Das Wet­ter war so gut am Vor­mit­tag, aber kurz bevor es los­ge­hen soll­te, reg­ne­te es. Zu spät zum Absa­gen, und es soll­te ja auch immer wie­der gutes Wet­ter wer­den. Nie­der­schlags­wahr­schein­lich­keit: 40 %.

Elf muti­ge Men­schen kamen dann doch, die die Jugend­li­chen Sta­ti­ons­pos­ten nicht allein las­sen woll­ten. Aus den elf Teil­neh­men­den aus Wunstorf und Han­no­ver wur­den erst drei Teams, die dann, nach einem plat­ten Rei­fen, zu zwei Grup­pen sich zusam­men­füg­ten und die 27,7 km fuhren.

An der Was­ser­kunst in Her­ren­hau­sen waren ers­te Auf­ga­ben zu lösen, dann galt es, das Ver­hält­nis von FAUST und Gret­chen zu klä­ren, denn auch da führ­te der Weg ent­lang. Zum Leis­tungs­zen­trum am Schnel­len Gra­ben (hier war etwas kör­per­li­cher Ein­satz gefor­dert), dann wei­ter ent­lang der Rick­lin­ger Tei­che und Lein­ein­sel zum Mau­so­le­um Graf Carl von Alten in Hem­min­gen im Sun­dern. – Unse­re Sta­ti­on soll­te eigent­lich direkt da sein, jedoch woll­te ein Film­team am Denk­mal dre­hen. Der jugend­li­che Sta­ti­ons­vor­stand ver­rück­te unse­re Sta­ti­on flexibel.

An den Sta­tio­nen gab es Süßig­kei­ten und Apfel­stü­cke. Bei der let­zen Sta­ti­on aber stand ein PKW mit Geträn­ken und Gemü­se. Das war nörd­lich der KGS-Hem­min­gen am Sport­platz. Hier galt es, auf Zeit impro­vi­sier­te Kreu­ze zu bau­en. – Dann ging es zurück zur Johan­nes­kir­che, wie­der ent­lang der Lei­ne und Ihme. Der Grill lief schon, die Würst­chen fan­den ange­ta­ne Abneh­men­de. Trotz des durch­wach­se­nen Wet­ters war es gut, eine schö­ne Tour, herr­li­che Land­schaft, gutes Mit­ein­an­der. Vie­len Dank an die jugend­li­chen Streckenposten.

Hier noch Gedan­ken zu zwei Aufgaben:

Auf einem Weg­stück soll­te ein Gedicht (drei Stro­phen zu vier Zei­len) erstellt wer­den, die die Wor­te Klapp­stuhl, Fluss, Makre­le und mutig enthielt:

An einem Fluss
gibt es an Fischen nen Überschuss.
Dort zu angeln sich lohnt,
weil dort die Makre­le wohnt.

Den gro­ßen Fang wir machen wollen,
viel­leicht reicht’s sogar für zwei Schollen.
Wir schnell unse­re Sachen einräumen
und von der Makre­le träumen.

Den Klapp­stuhl wir ans Ufer stellen,
um mutig in die Flut zu schnellen.
Der ers­te Fisch, der beißt schon an,
doch an der Angel hing nichts dran.

(Grup­pe 1)

Andern­orts – am Wehr an der Lein­ein­sel – steht ein Gefahr-Hinweisschild:

Wir frag­ten: »Was bedeu­tet die­ses Schild?« – Die Ant­wor­ten waren kreativ:

  • hier bit­te nicht ertrinken!
  • hier nur Pfingstler/Charismatiker taufen!
  • hier nur mit erho­be­nen Hän­den schwimmen…

Zwan­zig Men­schen aus Wunstorf und Han­no­ver hat­ten jeden­falls offen­sicht­lich ihr Ver­gnü­gen an die­sem Sams­tag, und einer hat­te gar Geburts­tag und ließ es sich trotz­dem nicht neh­men, dabei zu sein.

F. W.

Diet­rich Bon­hoef­fer – Nach­fol­ge – voll­stän­di­ger Text zum Download

Diet­rich Bon­hoef­fer – Nach­fol­ge – voll­stän­di­ger Text zum Download

Dient­rich Bon­hoef­fers »Nach­fol­ge« ist ein Klas­si­ker der christ­li­chen Lite­ra­tur. Und den­noch: Viel zu weni­ge ken­nen dies beacht­li­che Buch. Selbst­ver­ständ­lich ist der Text im Buch­han­del in unter­schied­li­chen Aus­ga­ben zu haben. Doch haben wir zur Vor­be­rei­tung auf drei Aben­de im Herbst, an denen es um die­ses Buch geht, den Text hier digi­tal ver­füg­bar gemacht:

War­um wir das so ein­fach dür­fen? Weil Bon­hoef­fer über sieb­zig Jah­re lang tot ist; somit ist das Urhe­ber­recht erlo­schen und der Text ist gemein­frei. Wir wis­sen nicht, wer die Anhän­ge und Ver­zeich­nis­se erstellt hat. Die haben wir daher lei­der weg­las­sen müs­sen, weil nicht sicher ist, ob auch die­se gemein­frei sind.

Wes­ley­Ca­fé Spe­zi­al am 19.10.2022, 19:00 Uhr: »Jako­bus – eine metho­dis­ti­sche Epis­tel« mit Frank Weber

Ein Abend mit einer Ein­füh­rung in den Jako­bus­brief, eini­gen Impuls­fra­gen für das Gespräch in der Grup­pe. Der Abend ist für 90 bis max. 120 Minu­ten geplant.

Jako­bus betont, wie Wes­ley, dass Glau­ben und Han­deln zuein­an­der gehö­ren und dass unser Tun ein Aus­druck unse­res Glau­bens ist – ja, sein muss, wenn der Glau­be wirkt. Dies ist kein Gegen­satz zur Beto­nung der Recht­fer­ti­gung aus Glau­ben allein, wie wir das bei Pau­lus fin­den. – Luther emp­fand den Jako­bus­brief als »stro­her­ne Epis­tel«, stell­te ihn das Buch in sei­ner Bibel­aus­ga­be nach hin­ten, kurz vor den Schluss. Jako­bus ist aber alles ande­re als das Letzte.

Ende der Dienst­zu­wei­sung Pas­tor Hans-Her­mann Scholes

Die Dienst­zu­wei­sung unse­res bis­lang Lei­ten­den Pas­tors Hans-Her­mann Scho­le für den Bezirk Han­no­ver wird zum 30.09.2022 enden. In einem Abschieds-Got­tes­dienst am 30.10.2022 wer­den wir ihn dann gebüh­rend ver­ab­schie­den und unse­ren gro­ßen Dank aussprechen.

Bis zum Som­mer 2023 wird der Bezirk Han­no­ver daher wie­der teil­wei­se vakant sein. Bis zu die­sem Zeit­punkt wird die pas­to­ra­le Auf­sicht durch Pas­tor Rein­hard Theysohn ausgeübt.