Der Pro­zess beginnt, der Ange­klag­te wird gehört. Staats­an­walt, Rich­ter und Ver­tei­di­ger rin­gen um den Sachverhalt.


Der Leh­rer sieht sich als schul­dig am Tod sei­nes Schülers.Er beob­ach­tet den Pro­zess, steht qua­si neben sich und rech­net damit, dass Gott die Wahr­heit ans Licht brin­gen wird. Der ange­klag­te Schü­ler Z, der das Ver­bre­chen gesteht, kann sich an die Details der Tat selbst nicht erin­nern. Wem aber gehört der Kom­pass, der am Ort des Ver­bre­chens gefun­den wurde?