Der erschla­ge­ne Schü­ler N. wird gefun­den. Die Poli­zei kommt. Der Leh­rer hält sich für Mit­schuld. Denn Tage­buch­schrei­ber Z nahm an, dass N. sein Tage­buch gele­sen habe.

Wald­ar­bei­ter fin­den den erschla­ge­nen Schü­ler N und auch auf die Mord­waf­fe, einen Stein. Der Ver­dacht fällt auf Z, denn der hat­te ange­kün­digt, dass jeder, der das Tage­buch des Z läse, ster­ben müs­se. Der Leh­rer hat­te das Tage­buch gele­sen, fühlt sich mit­schul­dig. Er sieht Gott, sieht sei­ne eige­ne Schuld.