Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, dem 25. Okto­ber, fand nach­mit­tags ein Jugend­got­tes­dienst in der Johan­nes­kir­che statt. Und der war erfreu­lich – auch für mich als nicht mehr Jugend­li­chen. Es tat mir sehr gut, die vie­len, die ich schon län­ger nicht mehr gese­hen hat­te, wie­der zu tref­fen – mit Abstand und mit Maske.

Es tat aber auch gut, Musik zu erle­ben, gespielt von einer gro­ßen Band. Ein­fach in den Tex­ten mehr Pre­digt zu fin­den als in man­chem ande­ren Got­tes­dienst. – Und zwi­schen­drin ein kur­zer Impuls, kei­ne Pre­digt, ein paar Gedan­ken in weni­gen Minuten.

Was in die­sen Zei­ten sehr fehl­te, das war das Mit­ein­an­der, gera­de auch mit den Jugend­li­chen. Dan­ke gera­de den Eltern, die das den Kids ermög­licht haben oder gar geför­dert, vom Fahr­dienst bis zum Mit­ge­hen. Dan­ke dem Team, das es vor­be­rei­tet hat. Ein gro­ßer Dank an die Musi­ke­rin­nen und Musi­ker und alle anderen.

Es tat gut!

F.W.