Bon­hoef­fer wur­de im April 1945 hin­ge­rich­tet, somit sind sei­ne Wer­ke seit 1. Janu­ar 2016 gemein­frei. Wir ver­öf­fent­li­chen hier in wöchent­li­chen Abschnit­ten sein Buch »Nach­fol­ge« von 1938 als gan­zes.

Die Ver­bor­gen­heit des Gebets.

Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuch­ler, die da ger­ne ste­hen und beten in den Schu­len und an den Ecken auf den Gas­sen, auf daß sie von den Leu­ten gese­hen wer­den. Wahr­lich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin. Wenn du aber betest, so gehe in dein Käm­mer­lein und schließ die Tür zu und bete zu dei­nem Vater im Ver­bor­ge­nen; und dein Vater, der in das Ver­bor­ge­ne sieht, wird dir’s ver­gel­ten öffent­lich. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plap­pern wie die Hei­den; denn sie mei­nen, sie wer­den erhört, wenn sie viel Wor­te machen. Dar­um sollt ihr euch ihnen nicht gleich­stel­len. Euer Vater weiß, was ihr bedür­fet, ehe denn ihr ihn bit­tet“ (Mt. 6,5–8).

Jesus lehrt sei­ne Jün­ger beten. Was bedeu­tet das? Daß wir beten dür­fen, ist kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit. Zwar ist das Gebet ein natür­li­ches Bedürf­nis des mensch­li­chen Her­zens, aber dar­in hat es noch kein Recht vor Gott. Selbst dort, wo es in fes­ter Zucht und Übung gehal­ten wird, kann es frucht­los und ohne Ver­hei­ßung sein. Die Jün­ger dür­fen beten, weil Jesus es ihnen sagt, der den Vater kennt. Er ver­heißt ihnen, daß Gott sie erhö­ren wird. So beten die Jün­ger allein, weil sie in der Gemein­schaft Jesu ste­hen, in sei­ner Nach­fol­ge. Wer an Jesus gebun­den ist in der Nach­fol­ge, der hat durch ihn den Zugang zum Vater. Damit ist jedes rech­te Gebet ver­mit­tel­tes Gebet. Es gibt kein unver­mit­tel­tes Beten. Es gibt auch im Gebet kei­nen unmit­tel­ba­ren Zugang zum Vater. Nur durch Jesus Chris­tus kön­nen wir im Gebet den Vater fin­den. Die Vor­aus­set­zung des Gebe­tes ist der Glau­be, die Bin­dung an Chris­tus. Er ist der allei­ni­ge Mitt­ler unse­res Gebe­tes. Auf sein Wort hin beten wir. So ist unser Gebet immer an sein Wort gebun­de­nes Gebet. Wir beten zu Gott, an den wir durch Chris­tus glau­ben. Daher kann unser Gebet nie­mals eine Beschwö­rung Got­tes sein, wir brau­chen uns vor ihm nicht mehr dar­zu­stel­len. Wir dür­fen wis­sen, daß er weiß, was wir bedür­fen, ehe wir dar­um bit­ten. Das gibt unse­rem Gebet größ­te Zuver­sicht und fröh­li­che Gewiß­heit. Nicht die For­mel, nicht die Zahl der Wor­te, son­dern der Glau­be faßt Gott bei sei­nem väter­li­chen Her­zen, das uns längst kennt.

Das rech­te Gebet ist nicht ein Werk, eine Übung, eine from­me Hal­tung, son­dern es ist die Bit­te des Kin­des zum Her­zen des Vaters. Dar­um ist das Gebet nie­mals demons­tra­tiv, weder vor Gott, noch vor uns selbst, noch vor ande­ren. Wüß­te Gott nicht, was ich bedarf, dann müß­te ich dar­über reflek­tie­ren, wie ich es Gott sage, was ich ihm sage, ob ich es ihm sage. So schließt der Glau­be, aus dem ich bete, jede Refle­xi­on, jede Demons­tra­ti­on aus.

Das Gebet ist das schlecht­hin Ver­bor­ge­ne. Es ist der Öffent­lich­keit in jeder Wei­se ent­ge­gen­ge­setzt. Wer betet, kennt sich selbst nicht mehr, son­dern nur noch Gott, den er anruft. Weil das Gebet nicht in die Welt hin­ein­wirkt, son­dern allein auf Gott gerich­tet ist, ist es das unde­mons­tra­tivs­te Han­deln schlecht­hin.

Frei­lich gibt es auch hier die Ver­keh­rung des Gebe­tes in die Demons­tra­ti­on, in der das Ver­bor­ge­ne ans Licht gebracht wird. Das geschieht nicht nur durch das öffent­li­che Gebet, das zum Geplap­per wird. Es wird heu­te sehr sel­ten so gesche­hen. Es ist aber kein Unter­schied, ja viel ver­derb­li­cher, wenn ich mich selbst zum Zuschau­er mei­nes Gebe­tes mache, wenn ich vor mir selbst bete, sei es nun, daß ich als befrie­dig­ter Zuschau­er die­sen Zustand genie­ße, sei es, daß ich befrem­det oder beschämt mich in die­sem Zustand ertap­pe. Die Öffent­lich­keit der Stra­ße ist nur eine nai­ve­re Form der Öffent­lich­keit, die ich mir selbst berei­te. Ich kann mir auch in mei­nem Käm­mer­lein eine ansehn­li­che Demons­tra­ti­on ver­an­stal­ten. Bis dort­hin kön­nen wir Jesu Wort ver­zer­ren. Die Öffent­lich­keit, die ich mir suche, besteht dann dar­in, daß ich zugleich der bin, der betet, wie auch der, der hört. Ich höre mich selbst an, ich erhö­re mich selbst. Weil ich auf die Erhö­rung Got­tes nicht war­ten will, weil ich mir nicht der­mal­einst die Erhö­rung mei­nes Gebets von Gott zei­gen las­sen will, schaf­fe ich mir selbst mei­ne Erhö­rung. Ich stel­le fest, daß ich fromm gebe­tet habe, und in die­ser Fest­stel­lung liegt die Befrie­di­gung der Erhö­rung. Mein Gebet ist erhört. Ich habe mei­nen Lohn dahin. Weil ich mich selbst erhört habe, wird mich Gott nicht erhö­ren, weil ich mir selbst den Lohn der Öffent­lich­keit berei­tet habe, wird Gott mir kei­nen Lohn mehr berei­ten.

Was ist das Käm­mer­lein, von dem Jesus redet, wenn ich vor mir selbst nicht sicher bin? Wie soll ich es so fest zuschlie­ßen, daß kein Zuhö­rer die Ver­bor­gen­heit des Gebe­tes zer­stört und mir den Lohn des ver­bor­ge­nen Gebe­tes raubt? Wie soll ich mich vor mir selbst schüt­zen? vor mei­ner Refle­xi­on? Wie töte ich mit mei­ner Refle­xi­on die Refle­xi­on? Das Wort ist gefal­len: mein eig­ner Wil­le, mit mei­nem Gebet irgend­wie mich selbst durch­zu­set­zen, muß ster­ben, getö­tet wer­den. Wo Jesu Wil­le allein in mir herrscht und all mein eig­ner Wil­le in sei­nen hin­ge­ge­ben ist, in der Gemein­schaft Jesu, in der Nach­fol­ge, stirbt mein Wil­le. Dann kann ich beten, daß der Wil­le des­sen gesche­he, der weiß, was ich bedarf, ehe ich bit­te. Dann allein ist mein Gebet gewiß, stark und rein, wenn es aus dem Wil­len Jesu kommt. Dann ist Beten auch wirk­lich Bit­ten. Das Kind bit­tet den Vater, den es kennt. Nicht die all­ge­mei­ne Anbe­tung, son­dern das Bit­ten ist das Wesen des christ­li­chen Gebets. Das ent­spricht der Hal­tung des Men­schen vor Gott, daß er mit aus­ge­streck­ter Hand den bit­tet, von dem er weiß, daß er ein väter­li­ches Herz hat.

Wenn auch das rech­te Gebet eine ver­bor­ge­ne Sache ist, so ist damit gewiß die Gebets­ge­mein­schaft nicht aus­ge­schlos­sen, so deut­lich auch ihre Gefah­ren nun gewor­den sein mögen. Es kommt zuletzt weder auf die Stra­ße oder auf das Käm­mer­lein, noch auf kur­ze oder auf lan­ge Gebe­te, sei es in der Lita­nei des Kir­chen­ge­bets, sei es in dem Seuf­zen des­sen, der nicht weiß, was er beten soll, noch auf den Ein­zel­nen oder auf die Gemein­schaft an, son­dern auf die eine Erkennt­nis: euer Vater weiß, was ihr bedür­fet. Das rich­tet das Gebet allein auf Gott aus. Das befreit den Jün­ger von fal­scher Werke­rei. Dar­um sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Him­mel! Dein Name wer­de gehei­ligt. Dein Reich kom­me. Dein Wil­le gesche­he auf Erden wie im Him­mel. Unser täg­lich Brot gib uns heu­te. Und ver­gib uns unse­re Schul­den, wie wir unsern Schul­di­gern ver­ge­ben. Und füh­re uns nicht in Ver­su­chung, son­dern erlö­se uns von dem Übel. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herr­lich­keit in Ewig­keit. Amen. Denn so ihr den Men­schen ihre Feh­ler ver­ge­bet, so wird euch euer himm­li­scher Vater auch ver­ge­ben. Wo ihr aber den Men­schen ihre Feh­ler nicht ver­ge­bet, so wird euch euer Vater eure Feh­ler auch nicht ver­ge­ben“ (Mt. 6,9–15).

Jesus hat sei­nen Jün­gern nicht nur gesagt, wie sie beten sol­len, son­dern auch was sie beten sol­len. Das Vater­un­ser ist nicht ein Bei­spiel für das Gebet der Jün­ger, son­dern so soll gebe­tet wer­den, wie es Jesus sie gelehrt hat. Mit die­sem Gebet wer­den sie von Gott erhört wer­den, das ist gewiß. Das Vater­un­ser ist das Gebet schlecht­hin. Alles Beten der Jün­ger hat in ihm sein Wesen und sei­ne Gren­ze. Jesus läßt sei­ne Jün­ger auch hier nicht im Unge­wis­sen, er führt sie mit dem Vater­un­ser in die voll­kom­me­ne Klar­heit des Gebe­tes.

Vater unser, der du bist im Him­mel“ – gemein­sam rufen die Nach­fol­gen­den ihren himm­li­schen Vater an, der schon alles weiß, was sei­ne lie­ben Kin­der bedür­fen. Zu Brü­dern sind sie gemacht durch den Ruf Jesu, der sie ver­bin­det. In Jesus haben sie die Freund­lich­keit des Vaters erkannt. Im Namen des Soh­nes Got­tes dür­fen sie Gott ihren Vater nen­nen. Sie sind auf Erden und ihr Vater ist im Him­mel. Er sieht her­ab auf sie, sie heben ihre Augen auf zu ihm.

Gehei­ligt wer­de dein Name.“ – Got­tes väter­li­cher Name, wie er den Nach­fol­gen-den in Jesus Chris­tus offen­bart ist, soll hei­lig gehal­ten sein unter den Jün­gern; denn in die­sem Namen ist das gan­ze Evan­ge­li­um beschlos­sen. Gott wol­le es nicht zulas­sen, daß sein hei­li­ges Evan­ge­li­um ver­dun­kelt und ver­dor­ben wird durch fal­sche Leh­re und unhei­li­ges Leben. Gott wol­le den Jün­gern fort und fort sei­nen hei­li­gen Namen in Jesus Chris­tus offen­bar wer­den las­sen. Er lei­te alle Pre­di­ger zur lau­te­ren Ver­kün­di­gung des selig­ma­chen­den Evan­ge­li­ums. Er weh­re den Ver­füh­rern und bekeh­re die Fein­de sei­nes Namens.

Dein Reich kom­me.“ – In Jesus Chris­tus haben die Nach­fol­gen­den den Anbruch des Rei­ches Got­tes auf Erden erfah­ren. Hier ist der Satan über­wun­den, die Macht der Welt, der Sün­de und des Todes gebro­chen. Noch steht Got­tes Reich im Lei­den und im Kampf. Die klei­ne Gemein­de der Her­aus­ge­ru­fe­nen hat dar­an teil­be­kom­men. Sie ste­hen unter der Königs­herr­schaft Got­tes in neu­er Gerech­tig­keit, aber mit­ten unter Ver­fol­gung. Gott wol­le das Reich Jesu Chris­ti auf Erden in sei­ner Gemein­de wach­sen las­sen, er wol­le den Rei­chen die­ser Welt bald ein Ende berei­ten und sein Reich mit Macht und Herr­lich­keit her­bei­füh­ren.

Dein Wil­le gesche­he auf Erden wie im Him­mel.“ – In der Gemein­schaft Jesu Chris­ti haben die Nach­fol­gen­den ihren Wil­len ganz an Got­tes Wil­len hin­ge­ge­ben. Sie beten dar­um, daß Got­tes Wil­le auf der gan­zen Erde gesche­hen möge. Kein Geschöpf soll ihm wider­stre­ben. Weil aber auch in dem Nach­fol­gen­den noch der böse Wil­le lebt, der sie aus der Gemein­schaft Jesu her­aus­rei­ßen will, dar­um beten sie auch, daß Got­tes Wil­le in ihnen täg­lich mehr zur Herr­schaft kom­me und allen Trotz bre­che. Zuletzt aber soll alle Welt sich dem Wil­len Got­tes beu­gen, ihn dank­bar anbe­ten in Not und in Freu­de. Him­mel und Erde sol­len Gott unter­wor­fen sein.

Um Got­tes Namen, um Got­tes Reich, um Got­tes Wil­len sol­len die Jün­ger Jesu vor allem beten. Zwar bedarf Gott die­ses Gebe­tes nicht, aber durch die­ses Gebet sol­len die Jün­ger selbst teil­be­kom­men an den himm­li­schen Gütern, um die sie bit­ten. Auch dür­fen sie durch sol­ches Gebet das Ende schnel­ler her­bei­füh­ren hel­fen.

Unser täg­lich Brot gib uns heu­te.“ Solan­ge die Jün­ger auf Erden sind, sol­len sie sich nicht schä­men, von ihrem himm­li­schen Vater die Güter des leib­li­chen Lebens zu erbit­ten. Der die Men­schen auf Erden erschaf­fen hat, will ihren Leib erhal­ten und behü­ten. Er will nicht, daß sei­ne Schöp­fung ver­ächt­lich gemacht wer­de. Es ist ein gemein­sa­mes Brot, um das die Jün­ger bit­ten. Kei­ner soll es für sich allein haben. Sie bit­ten auch, daß Gott allen sei­nen Kin­dern auf der gan­zen Erde das täg­li­che Brot gebe; denn sie sind ihre Brü­der nach dem Leib. Die Jün­ger wis­sen, daß das Brot, das aus der Erde wächst, von oben her­ab­kommt und Got­tes Gabe allein ist. Dar­um neh­men sie sich nicht das Brot, son­dern sie erbit­ten es. Weil es Brot von Gott ist, dar­um kommt es täg­lich neu. Nicht um Vor­rat bit­ten die Nach­fol­gen­den, son­dern um die täg­li­che Gabe Got­tes heu­te, durch die sie ihr Leben in der Gemein­schaft Jesu fris­ten kön­nen, und über dem sie Got­tes mil­de Güte prei­sen. In die­ser Bit­te erprobt sich der Glau­be der Jün­ger an das leben­di­ge Wir­ken Got­tes auf Erden zu ihrem Bes­ten.

Ver­gib uns unse­re Schuld, wie wir unse­ren Schul­di­gern ver­ge­ben.“ Die Erkennt­nis ihrer Schuld ist die täg­li­che Kla­ge der Nach­fol­gen­den. Die in der Gemein­schaft Jesu ohne Sün­de leben dürf­ten, sün­di­gen täg­lich durch aller­lei Unglau­ben, Träg­heit zum Gebet, Zucht­lo­sig­keit des Lei­bes, durch aller­lei Selbst­ge­fäl­lig­keit, Neid, Haß und Ehr­geiz. Dar­um sol­len sie täg­lich um Got­tes Ver­ge­bung bit­ten. Gott aber will ihre Bit­te nur erhö­ren, wenn sie auch ein­an­der brü­der­lich und wil­lig ihre Schuld ver­ge­ben. So tra­gen sie gemein­sam ihre Schuld vor Gott und bit­ten gemein­sam um Gna­de. Gott wol­le nicht nur mir mei­ne Schuld, son­dern uns unse­re Schuld ver­ge­ben.

Füh­re uns nicht in Ver­su­chung.“ Viel­fäl­tig sind die Ver­su­chun­gen der Nach­fol­gen­den. Von allen Sei­ten greift sie der Satan an und will sie zu Fall brin­gen. Fal­sche Sicher­heit und gott­lo­ser Zwei­fel ficht sie hart an. Die Jün­ger, die um ihre Schwach­heit wis­sen, for­dern die Ver­su­chun­gen nicht her­aus, um an ihnen die Kraft ihres Glau­bens zu erwei­sen. Sie bit­ten Gott, ihren schwa­chen Glau­ben nicht zu ver­su­chen und sie in der Stun­de der Anfech­tung zu bewah­ren.

Son­dern erlö­se uns von dem Übel.“ Als letz­tes sol­len die Jün­ger bit­ten, von die­ser argen Welt ein­mal erlöst zu wer­den und das himm­li­sche Reich zu erer­ben. Es ist die Bit­te um ein seli­ges Ende und um die Ret­tung der Gemein­de in den letz­ten Zei­ten die­ser Welt.

Denn dein ist das Reich…“ Die­se Gewiß­heit emp­fan­gen die Jün­ger täg­lich neu aus der Gemein­schaft mit Jesus Chris­tus, in dem die Erfül­lung aller ihrer Bit­ten liegt. In ihm wird Got­tes Name gehei­ligt, in ihm kommt Got­tes Reich, in ihm geschieht Got­tes Wil­le. Um sei­net­wil­len wird das leib­li­che Leben der Jün­ger erhal­ten, um sei­net­wil­len emp­fan­gen sie Ver­ge­bung ihrer Schuld, in sei­ner Kraft wer­den sie bewahrt in der Anfech­tung, in sei­ner Kraft wer­den sie erret­tet zu ewi­gem Leben. Sein ist das Reich und die Kraft und die Herr­lich­keit in Ewig­keit in der Gemein­schaft des Vaters. Des sind die Jün­ger gewiß.

Wie zur Zusam­men­fas­sung des Gebe­tes sagt Jesus noch ein­mal, daß alles dar­an hängt, daß sie Ver­ge­bung emp­fan­gen, und daß die­se Ver­ge­bung ihnen nur zuteil wird als der Bru­der­schaft der Sün­der.