vom Hör­spiel­pro­jekt »Jugend ohne Gott« (Ödön v. Hor­vath) ist vor­bei. Am Frei­tag (17 – 20:30 Uhr) und Sams­tag (10 – 18 Uhr) waren über drei­ßig Men­schen invol­viert, haben bei der Ton­tech­nik (da war die Jugend im Ein­satz) mit­ge­macht, haben Nach­schub an geschnit­te­nen Apfel­stü­cken oder Möh­ren bereit­ge­stellt, denn – wie es im Stück heißt »ohne zu Fres­sen kann man nicht exer­zie­ren«, jeden­falls kann man auch nicht pro­du­zie­ren.

Ganz uner­fah­re­ne Spre­che­rin­nen und Spre­cher waren eben­so dabei wie erfah­re­ne. Jün­ge­re Jugend­li­che (und am 18. wird ein Grund­schü­ler noch eine Rol­le ein­spre­chen) wie Senio­ren. Dan­ke Euch allen. Ich fand es klas­se, wie sich alle ein­ge­bracht haben: Die die nicht gern lesen, denen es schwe­rer fiel, in eine frem­de »Rol­le« zu schlüp­fen, und die, die gern klin­gen wie jemand ande­res.

Beson­ders freu­te mich, wie eini­ge im Ver­lauf der Auf­nah­me merk­ten, wie­viel Humor der Autor bei allen erns­ten The­men doch hat. Wenn die Beschäf­ti­gung mit Tex­ten so viel Freu­de macht, dann ist der Unter­gang des Abend­lan­des noch ein gutes Stück ent­fernt. – Beson­ders freut mich, dass auch Men­schen von außer­halb der Gemein­de gele­sen haben: Ein­fach über die Home­page davon gehört, Kon­takt auf­ge­nom­men… – Wenn wir mehr von sol­chen Begeg­nun­gen haben, um so bes­ser.

Dan­ke allen KU-Kids (»Kon­fir­man­den«), dass Ihr mit­ge­macht habt. Jetzt bin ich auf das Wochen­en­de 17./18. Juni sehr gespannt. – Bis­her sind es 5,5 GB auf mei­ner Fest­plat­te; über die Som­mer­fe­ri­en wird alles zu schnei­den sein, aber man soll sich ja auf die neu­en Her­aus­for­de­run­gen freu­en. 🙂