typisch metho­dis­tisch?!

Eini­ge Berich­te, Voten (oder soll­te man sagen Zeug­nis­se oder Tes­ti­mo­ni­als?) auf­ge­nom­men auf unse­rer Frei­zeit in Ver­den im August 2018…

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Pre­digt »Was Glau­ben kos­tet« Frank Weber, 18.08.2019

Die Pre­digt von Frank Weber von heu­te fußt auf Phil­ip­per 3,7–14. – Aus urhe­ber­recht­li­chen Grün­den wur­de der Pre­digt­text aus der Pre­digt geschnit­ten.

The­ma: Gewinn und Ver­lust – was Glau­ben kos­tet

1. Christ-Sein ist schon krass
2. Christ-Sein bedeu­tet ein neu­es Sein im Neu-Wer­den
3. Christ-Sein ist stets radi­kal

Sie kann wie üblich für vier Wochen nach­ge­hört wer­den:

Diet­rich Bon­hoef­fer: Nach­fol­ge – Vor­wort

Bon­hoef­fers Band »Nach­fol­ge« erschien 1938. Er selbst wur­de 1945 hin­ge­rich­tet, somit sind (seit 1. Janu­ar des Jah­res nach dem 70. Todes­da­tum – 1. Janu­ar 2016) sei­ne Wer­ke gemein­frei. Wir haben hier in den Feri­en den 2. Teil des Buches (die Nach­fol­ge und die Gemein­de) ver­öf­fent­licht. Nun folgt der Rest des Buches in wöchent­li­chen Por­tio­nen.

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Pre­digt »Nehmt ein­an­der an – zu Got­tes Lob«, Ben­no Bertram, 11.08.2019

Die Pre­digt Ben­no Bert­rams vom 11. August 2019 fußt auf Römer 15,2–3a.5–7. The­ma: »Nehmt ein­an­der an – zu Got­tes Lob«

Glie­de­rung:

  1. Got­tes Zusa­ge: Chris­tus hat euch ange­nom­men
  2. Unse­re Auf­ga­be: Nehmt ein­an­der an
  3. Prak­ti­sche Kon­se­quen­zen

Wie üblich kann die Pre­digt für vier Wochen hier nach­ge­hört wer­den.

Feri­en­pro­gramm: Diet­rich Bon­hoef­fer »Nach­fol­ge« – 6

In die­ser Feri­en­zeit ver­öf­fent­li­chen wir hier Abschnit­te aus Bon­hoef­fers Band »Nach­fol­ge« (gemein­frei seit 2016), ins­be­son­de­re aus dem zwei­ten Teil »Die Kir­che Jesus Chris­ti und die Nach­fol­ge« und dazu eini­ge Gedan­ken von mir heu­te, eben Impul­se, die mir bei der Lek­tü­re durch den Kopf gin­gen, und die mög­li­cher­wei­se auch ande­ren nütz­lich wer­den kön­nen.

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Pre­digt »Die Hei­li­ge Fami­lie« – Hans-Her­mann Scho­le, 4. August 2019

Die Pre­digt vom heu­ti­gen Sonn­tag von Hans-Her­mann Scho­le fußt auf Ephe­ser 2,17–22

The­ma: Die Hei­li­ge Fami­lie
1. Zur hei­li­gen Fami­lie gehö­ren Got­tes neu­ge­bo­re­ne Kin­der
2. In der hei­li­gen Fami­lie sind wir Jesu Geschwis­ter
3. in der hei­li­gen Fami­lie ist Gott zuhau­se
Sie kann – wie üblich – für vier Wochen hier ange­hört wer­den.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch August 2019

Geht und ver­kün­det: Das Him­mel­reich ist nahe.
(Mat­thä­us 10,7)

Unser Monats­spruch für August steht gleich nach einer Jün­ger­lis­te im Mat­thäu­sevan­ge­li­um. Es scheint, dass die Jün­ger zuerst dazu da sind, das anbre­chen­de, nahe­ge­kom­me­ne Him­mel­reich, das in den ande­ren Evan­ge­li­en Reich Got­tes heißt, zu pre­di­gen. (mehr …)

Feri­en­pro­gramm: Diet­rich Bon­hoef­fer »Nach­fol­ge« – 5

In die­ser Feri­en­zeit ver­öf­fent­li­chen wir hier Abschnit­te aus Bon­hoef­fers Band »Nach­fol­ge« (gemein­frei seit 2016), ins­be­son­de­re aus dem zwei­ten Teil »Die Kir­che Jesus Chris­ti und die Nach­fol­ge« und dazu eini­ge Gedan­ken von mir heu­te, eben Impul­se, die mir bei der Lek­tü­re durch den Kopf gin­gen, und die mög­li­cher­wei­se auch ande­ren nütz­lich wer­den kön­nen. (mehr …)

Got­tes­diens­te im August 2019

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im August 2019 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag,  4. Aug., 8 Uhr: Dop­peltau­fe (in Der­ne­burg)
    10 Uhr: Got­tes­dienst mit Abend­mahl Kin­der­be­treu­ung und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  11. Aug., 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­be­treu­ung und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Ben­no Bertram
  • Sonn­tag, 18. Aug., 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Seg­nung der Schul­kin­der mit Kin­der­be­treu­ung und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Frank Weber
  • Sonn­tag,  25. Aug., 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­be­treu­ung und Tee­nie­kir­che. Pre­digt: Ehren­fried Mattanschlie­ßend Jugend­P­lus

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein zu einer Tas­se Kaf­fee, einem Glas Was­ser und ein­fach zum Ken­nen­ler­nen und Ins-Gespräch-Kom­men.

Stel­len­an­zei­ge: Gemeindereferent/in (50 %) Eltern­zeit­ver­tre­tung

Die Evan­ge­lisch-metho­dis­ti­sche Kir­che, Bezirk Han­no­ver, sucht eine/n Gemeindereferenten/in (50 %) für die Arbeit mit Kin­dern und Jugend­li­chen inner­halb und außer­halb der Gemein­de.

Die Stel­le ist befris­tet (Eltern­zeit­ver­tre­tung). Arbeits­be­ginn mög­lichst zum 15. Sep­tem­ber 2019, Ende zum 31. Okto­ber 2020. Die Ver­gü­tung erfolgt nach AVR.

Wir wün­schen uns jeman­den mit mehr­jäh­ri­ger haupt- oder ehren­amt­li­cher Erfah­rung in einem ver­gleich­ba­ren Arbeits­feld.

Wir sind ein Bezirk mit ca. 230 Mit­glie­dern, vie­len ehren­amt­lich Mit­ar­bei­ten­den und zahl­rei­chen Grup­pen und Krei­sen.

Bit­te rich­ten Sie Ihre Bewer­bung an:
EmK Bezirk Han­no­ver
Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le
Am Tau­ben­fel­de 1
30159 Han­no­ver
0511/13697
hans-hermann.schole ]at[ emk​.de

Pre­digt: »Was macht müde Chris­ten mun­ter?« – Hans-Her­mann Scho­le, 28.07.2019

Die Pre­digt für den 28. Juli 2019 von Hans-Her­mann Scho­le fußt auf 1. Petrus 2,1–3.

The­ma: Was macht müde Chris­ten mun­ter? – Glie­de­rung:

  1. »Ver­nünf­ti­ge Milch«: Got­tes Reden
  2. »Unver­fälsch­te Milch«: Die Bibel
  3. »Seid begie­rig«: Hun­ger und Appe­tit

Die Pre­digt kann für vier Wochen hier nach­ge­hört wer­den. Lei­der fehlt die ers­te Minu­te. Anknüp­fungs­punkt war der Wer­be­slo­gan der Milch­wirt­schaft aus den 1950er Jah­ren: »Milch macht müde Män­ner mun­ter« – was nicht stimmt.

Feri­en­pro­gramm: Diet­rich Bon­hoef­fer »Nach­fol­ge« – 4

In die­ser Feri­en­zeit ver­öf­fent­li­chen wir hier Abschnit­te aus Bon­hoef­fers Band »Nach­fol­ge« (gemein­frei seit 2016), ins­be­son­de­re aus dem zwei­ten Teil »Die Kir­che Jesus Chris­ti und die Nach­fol­ge« und dazu eini­ge Gedan­ken von mir heu­te, eben Impul­se, die mir bei der Lek­tü­re durch den Kopf gin­gen, und die mög­li­cher­wei­se auch ande­ren nütz­lich wer­den kön­nen.

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Pre­digt Hans-Her­mann Scho­les v. 21. Juli 2019

Die Pre­digt Hans-Her­mann Scho­les vom 21. Juli 2019 fußt auf Mat­thä­us 9,35–10,4.

The­ma: »Jesus nimmt uns mit in sei­ne Mis­si­on«

  1. Er lehrt uns, die Men­schen betend zu sehen
  2. Er lehrt uns, Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter betend zu suchen
  3. Er lehrt uns, den Men­schen betend zu die­nen (die­ser drit­te Punkt stand im Manu­skript wur­de aber umge­formt)

Wie üblich kann die Pre­digt hier für vier Wochen nach­ge­hört wer­den.

Feri­en­pro­gramm: Diet­rich Bon­hoef­fer »Nach­fol­ge« – 3

In die­ser Feri­en­zeit ver­öf­fent­li­chen wir hier Abschnit­te aus Bon­hoef­fers Band »Nach­fol­ge« (gemein­frei seit 2016), ins­be­son­de­re aus dem zwei­ten Teil »Die Kir­che Jesus Chris­ti und die Nach­fol­ge« und dazu eini­ge Gedan­ken von mir heu­te, eben Impul­se, die mir bei der Lek­tü­re durch den Kopf gin­gen, und die mög­li­cher­wei­se auch ande­ren nütz­lich wer­den kön­nen.

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Feri­en­pro­gramm: Diet­rich Bon­hoef­fer »Nach­fol­ge« – 2

In die­ser Feri­en­zeit ver­öf­fent­li­chen wir hier Abschnit­te aus Bon­hoef­fers Band »Nach­fol­ge« (gemein­frei seit 2016), ins­be­son­de­re aus dem zwei­ten Teil »Die Kir­che Jesus Chris­ti und die Nach­fol­ge« und dazu eini­ge Gedan­ken von mir heu­te, eben Impul­se, die mir bei der Lek­tü­re durch den Kopf gin­gen, und die mög­li­cher­wei­se auch ande­ren nütz­lich wer­den kön­nen.
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Got­tes­diens­te im Juli 2019

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Juli 2019 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag,  7. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­be­treu­ung und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  14. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­be­treu­ung und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Frank Weber
  • Sonn­tag, 21. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­be­treu­ung und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  28. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­be­treu­ung und Tee­nie­kir­che. Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­leanschlie­ßend Jugend­P­lus ?

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein zu einer Tas­se Kaf­fee, einem Glas Was­ser und ein­fach zum Ken­nen­ler­nen und Ins-Gespräch-Kom­men.

Feri­en­pro­gramm: Diet­rich Bon­hoef­fer Nach­fol­ge – 1

Lie­be Lese­rin­nen und Leser,

da Bon­hoef­fer 1945 hin­ge­rich­tet wur­de, sind sei­ne Tex­te seit 2016 (70 Jah­re nach sei­nem Tod bzw. ab 1. Jan. des Fol­ge­jah­res) gemein­frei. – Ihr Alter von über 70 Jah­ren macht sie kei­nes­falls bedeu­tungs­los für uns heu­te. Sein Nach­den­ken regt man­che an, so auch mich. In den Feri­en wer­de ich hier also ein­zel­ne Abschnit­te jeweils zitie­ren und eini­ge Gedan­ken zum Text dazu geben.

Für die Som­mer­fe­ri­en habe ich den Teil II sei­nes Bands »Nach­fol­ge« von 1937 gewählt: Dort geht es um die Kir­che Jesu Chris­ti (im ers­ten Teil ging es um den Ruf an den Ein­zel­nen). (mehr …)

Feri­en­zeit ist Som­mer­treff-Zeit

In den Schul­fe­ri­en, die ja mor­gen in Nie­der­sach­sen begin­nen, fin­den man­che Krei­se und Grup­pen nicht statt. Eini­ge sind ver­reist. Damit aber das Gemein­de­le­ben und ins­be­son­de­re das gemein­sa­me Leben nicht zum Still­stand kommt, dar­um gibt es die Gemein­de­som­mer­treff-Aben­de.

Jemand stellt einen Gar­ten und Grill, Geträn­ke und Senf sowie Ketch­up bereit, die Gäs­te kom­men und brin­gen Salat, Grill­gut usw. mit. Ein Abend mit Aus­tausch, Begeg­nun­gen, Kon­tak­ten kann bei hof­fent­lich gutem Wet­ter (nicht zu kalt und nicht zu heiß) statt­fin­den. – Eine gute Ein­rich­tung.

Ent­we­der berei­tet der Gast­ge­ber selbst oder jemand ande­res eine kur­ze Andacht vor. So kommt auch das geist­li­che Mit­ein­an­der nicht zu kurz.

In die­sem Jahr sind alle sechs Feri­en-Mitt­wo­che besetzt (inklu­si­ve heu­te, wenn­gleich ja eher letz­ter Schul­tag…)

Details erfah­ren Sie bei Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le.

Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Juli 2019

Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, lang­sam zum Reden und lang­sam zum Zorn. (Jako­bus 1,19)

In unse­rem Haus­kreis lesen wir im Augen­blick den Jako­bus­brief. Der Ver­fas­ser redet an zahl­rei­chen Stel­len von den Aus­wir­kun­gen vor­schnel­len Redens. – Aber uns Bibel­wort für den Monat Juli geht noch ein Stückweit dar­über hin­aus:

Wir wer­den auf­ge­for­dert, immer wie­der bereit zu sein zum Zuhö­ren für die Men­schen in unse­rer Umge­bung, für unse­re Schwes­tern und unse­re Brü­der im Glau­ben. Ich habe mich gefragt, ob dies bei mir zutref­fend ist. Wer mich kennt, wird bestimmt bestä­ti­gen, dass ich eher ein Mensch mit einer gro­ßen Klap­pe bin. (mehr …)

Zwei­ter Abend »Gemein­de im Gespräch« war wohl­tu­end…

In der gesam­ten Kir­che und auch bei uns in der Gemein­de sind die Posi­tio­nen zum kirch­li­chen Umgang mit gleich­ge­schlecht­li­chen Part­ner­schaf­ten unter­schied­lich. Anders aber als in ande­ren Län­dern, in denen offen über eine Tren­nung in meh­re­re metho­dis­ti­sche Kir­chen nach­ge­dacht wird, bemüht sich der run­de Tisch in der deutsch­land­wei­ten EmK um einen gemein­sa­men Weg.

Ers­ter Abend im Mai zu »Schrift­ver­ständ­nis«

Bei einem ers­ten Gesprächs­abend im Mai ging es um unse­ren Umgang mit bibli­schen Tex­ten, ums »Schrift­ver­ständ­nis«, wie man klas­sisch sagt. Damals gab es vor allem klei­ne Grup­pen, in denen vie­le zu Wort kamen. Anre­gend war es und der Aus­tausch lief acht­sam und kul­ti­viert ab — trotz aller unter­schied­li­chen Ein- und Ansich­ten.

Heu­te: Umgang mit homo­se­xu­el­len Part­ner­schaf­ten

Heu­te nun ging es um Homo­se­xua­li­tät und um die Ent­schei­dun­gen und Optio­nen in der deut­schen und welt­wei­ten Kir­che. Es ging aber auch um uns, um unser Ver­ste­hen, Ver­ständ­nis und mög­li­che Vor­be­hal­te.

Klar ist: Grund­sätz­lich und auch in Ämtern in der Gemein­de sind Men­schen ganz unab­hän­gig von ihrer geschlecht­li­chen Ori­en­tie­rung will­kom­men. Chris­tus ist es, der Men­schen in sei­ne Nach­fol­ge ruft. Und wo er ruft, da soll­ten wir nicht im Wege ste­hen. (mehr …)

Nach der Kon­fe­renz…

ist alles anders? Gefühlt hat sich nichts ver­än­dert! Die Struk­tu­ren unse­rer Kir­che sind eher dar­auf ange­legt, dass sich wenig ver­än­dern lässt in kur­zer Zeit als dass sie ein agi­les Top-Down-Manage­ment unter­stütz­te.

Das zeigt sich in den Wahl­pe­ri­oden, aber auch etwa am durch­schnitt­li­chen Alter der Dele­gier­ten. – In unse­rer Kir­che muss sich man­ches ändern, bedau­er­lich fin­de ich, dass die finan­zi­el­le Situa­ti­on dazu drängt, in den nächs­ten vier Jah­ren struk­tu­rell man­ches zu ver­än­dern, und nicht der Geist Got­tes. – Aber so ist das eben: Kör­per­schaft öffent­li­chen Rechts sind wir eben auch und nicht bloß Kör­per­schaft öster­li­chen Rechts.

Im Ver­lauf der Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen muss sich auch das Kin­der- und Jugend­werk neu auf­stel­len, denn ent­we­der müs­sen deut­lich mehr Stel­len her (und woher neh­men?) oder aber die Arbeit kann nicht wei­ter gehen wie bis­her.

Span­nend wird die­ser Pro­zess, denn auch die Fra­gen zum Umgang mit gleich­ge­schlecht­li­chen Part­ner­schaf­ten drü­cken sich ja mög­li­cher­wei­se in struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen aus. — Wie das alles als von Got­tes Geist gelei­te­ter Pro­zess gedacht, ver­stan­den und gelebt wer­den kann, das ist eine span­nen­de Fra­ge, die sich in den kom­men­den Jah­ren erwei­sen wird.

Jetzt ist erst­mal klar: Es wird sich Vie­les ändern müs­sen, wir haben Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten und müs­sen die nut­zen als Nord­deut­sche Jähr­li­che Kon­fe­renz. Eines bleibt wie gehabt: Die Dienst­zu­wei­sung unse­res Pas­to­ren besteht wei­ter. Gemein­sam machen wir uns als Bezirk Han­no­ver auf den Weg.

Gemein­de-Putz hoch moti­viert…

Gemein­de­putz­tag 22.06.2019

An die zwan­zig moti­vier­te Men­schen aus der Gemein­de waren es eben, die von den Bädern bis zum Kirch­saal und dem Wes­ley-Café gewischt und gefeu­delt haben. Mit Heiß­dampf und Zitro­nen­säu­re ging es dem Dreck und Kalk an den Kra­gen und den Per­la­to­ren und Arma­tu­ren wur­de zu ganz neu­en Durch­lauf­men­gen ver­hol­fen.

Die Stuhl­pols­ter und Fens­ter­bän­ke im Kirch­saal wur­den gerei­nigt, und es hat sich gelohnt. — Erstaun­lich, was sich an auch an Kram so anfin­det, wenn man zwei­mal jähr­lich alles zusam­men­räumt, das sich so anfin­det.

Auch im Außen­be­reich besei­tig­ten eini­ge Dreck und Kraut, das zwi­schen den Weg­plat­ten wuchs. Fens­ter und vor allem Rah­men wur­den geputzt: Die Rah­men hat­ten es nötig.

Dan­ke allen, die mit­ge­macht haben. Beson­de­rer Dank denen, die alles gut vor­be­rei­tet hat­ten, Lis­te mit Auf­ga­ben erstellt hat­ten, die pas­sen­den Rei­ni­gungs­mit­tel und ‑Werk­zeu­ge bereit­ge­stellt haben.

Immer wie­der sonn­tags…

haben wir auch Gäs­te im Got­tes­dienst. Und es gibt eini­ge lie­be Leu­te in der Gemein­de, die den Begrü­ßungs­dienst über­nom­men haben, also an der Stra­ße begrü­ßen und an der Kir­chen­tür den Gel­ben Zet­tel mit unse­rem Got­tes­diens­t­ab­lauf aus­ge­ben.

Fast noch wich­ti­ger sind aber die, die ein­fach bei Bedarf hel­fen (zum Bei­spiel bei der Bedie­nung unse­rer Kopf­hö­rer für die Über­set­zung…) und die­je­ni­gen, die nach dem Got­tes­dienst mit Gäs­ten ins Gespräch kom­men. – Hier­für gibt es kei­nen fes­ten Kreis: Sie könn­ten gefragt sein.

F.W.

Ver­tie­fung hilft

Wir glau­ben an Jesus Chris­tus als Got­tes Sohn. So weit, so gut. Was das aber kon­kret heißt, was dar­aus folgt in den unter­schied­li­chen Berei­chen unse­res Lebens, das lässt sich manch­mal gar nicht so ein­fach sagen. Hier hel­fen ande­re, die uns ken­nen und schät­zen.

Die natür­li­che Form ist der Aus­tausch, etwa in einem Haus­kreis. Eini­ge die­ser Krei­se arbei­ten the­ma­tisch, ande­re lesen bibli­sche Bücher oder Tei­le dar­aus. Eini­ge Haus­krei­se sin­gen, ande­re essen gemein­sam. (mehr …)