Gemein­de­ge­bet – Tref­fen am 28.11.2018

Alles ist an Got­tes Segen
und an sei­ner Gnad gele­gen
über alles Geld und Gut.
Wer auf Gott sein Hoff­nung set­zet,
der behält ganz unver­let­zet
einen frei­en Hel­den­mut.

So tex­te­te man 1676 in Nürn­berg. – An der Erkennt­nis, dass das so ist, hat sich bis heu­te nichts geän­dert. Wenn aber alles an Got­tes Segen gele­gen ist, dann tun wir als Gemein­de gut dar­an, auf Gott zu hören. Dicht dran zu blei­ben, mit ihm zu spre­chen über das, was uns nicht nur indi­vi­du­ell, son­dern als Gemein­de bewegt.

Das möch­ten wir im Gemein­de­ge­bet. Ein ers­tes Tref­fen zur Abstim­mung der wei­te­ren Details und zum Beten soll es geben am Mitt­woch, dem 28. Novem­ber 2018, um 18 Uhr im Sit­zungs­zim­mer.

Inter­es­sier­te sind herz­lich ein­ge­la­den, hier dazu zu kom­men.

Haus­krei­se (auf Pro­be): Gemein­schaft – Nach­fol­ge – Gebet

Wenn Sie aktu­ell zu kei­nem Haus­kreis unse­rer Gemein­de gehö­ren, aber Inter­es­se dar­an haben, laden wir Sie ganz herz­lich zu einem Tref­fen am 22. April 2018 nach dem Got­tes­dienst in Han­no­ver ein.

Wir wol­len dann schau­en, wer bereit ist, Gast­ge­ber für einen Haus­kreis zu sein, und wel­che Grup­pen ent­ste­hen könn­ten. Gedacht ist, dass die Haus­krei­se sich zunächst ein­mal bis zum Som­mer tref­fen, und dann ver­ein­ba­ren, ob und wie sie wei­ter­ma­chen kön­nen.

Bei Rück­fra­gen spre­chen Sie Hans-Her­mann Scho­le ger­ne an.

mit Gebet in den Got­tes­dienst

Ab dem ers­ten Advent ändern sich die Abläufe vor unse­rem Got­tes­dienst in Han­no­ver. Bis­her gab es um 9:30 Uhr das Ange­bot einer Gebets­ge­mein­schaft, um sich auf den Got­tes­dienst vor­zu­be­rei­ten. Manch­mal fan­den sich eini­ge Per­so­nen dafür zusam­men, oft kam aber auch nie­mand. Dies lag nicht zuletzt dar­an, dass in der Drei­vier­tel­stun­de vor dem Got­tes­dienst vie­les vor­zu­be­rei­ten ist. Die Musik­team übt ihr Zusam­men­spiel, die Tech­nik wird dar­auf ein­ge­rich­tet, man­cher ande­re Hand­griff muss getan wer­den. Als Lebensgefühl übrig blieb oft genug Betrieb­sam­keit und Unzu­frie­den­heit in Bezug auf das gemein­sa­me Gebet und die feh­len­de Stil­le vor dem Got­tes­dienst.

Vom ers­ten Advent an wer­den alle Betei­lig­ten den Got­tes­dienst wei­ter­hin so vor­be­rei- ten, wie es nötig ist. Gut fünf Minu­ten vor dem Got­tes­dienst aber sol­len alle Hand­grif­fe, Abspra­chen und Übungen been­det sein. Dann ver­sam­meln sich die am Got­tes­dienst Betei­lig­ten und ande­re aus der Gemein­de, die das ger­ne tun, vor­ne im Got­tes­dienst­raum zum Gebet. Wir bil­den einen Kreis und brin­gen den Got­tes­dienst vor Gott. Wir bit­ten um sei­nen Segen und um Offen­heit gegenüber sei­nem Wir­ken an uns. Auf die­se Wei­se sam­meln wir uns kurz vor dem Got­tes­dienst. Unse­re Hoff­nung ist es, dass dies auch Aus­wir­kun­gen auf die Atmosphäre im gesam­ten Got­tes­dienst­raum hat.

Wer mit­be­ten und sich auf die­se Wei­se zusam­men mit ande­ren für den Got­tes­dienst vor­be­rei­ten möchte, ist ein­ge­la­den mit­zu­ma­chen. Die Per­son, die den Got­tes­dienst lei­tet, wird vor­her vom Lese­pult aus dazu ein­la­den.

Hart­mut Kraft

Lob­preis-Pro­be zum Mit­ma­chen

In die­sem Jahr gab es eini­ge Lob­preis­got­tes­diens­te. Die musi­ka­li­sche Lei­tung muss­te lei­der die­ses Amt nie­der­le­gen. Die übri­gen Musi­ker aber und auch die Sän­ge­rin­nen machen wei­ter und pro­ben für neue Lob­preis­got­tes­diens­te im grö­ße­ren Rah­men im neu­en Jahr 2014. Weil Lob­preis ja nicht nur Musik ist, son­dern eine Hal­tung, die dar­auf schaut, was Gott getan hat – und dar­über in eine Hal­tung des Dan­kes ein­tritt, pro­ben wir nicht ein­fach Lie­der, son­dern auch das Pro­ben ist Gebet, ist Dank. Wir wol­len Gott Kom­pli­men­te machen, und laden ein zu zwei öffent­li­chen Pro­ben­ter­mi­nen am

  • Mitt­woch, 13. Novem­ber, 19 Uhr in die EmK Johan­nes­kir­che und
  • Frei­tag, 22. Novem­ber, 19 Uhr in die EmK Johan­nes­kir­che

Wer mit­sin­gen möch­te oder etwa Bass (bit­te mit­brin­gen) oder Schlag­zeug (ist vor­han­den) spielt, und musi­ka­lisch nicht ganz am Anfang steht, kann jetzt noch ein­stei­gen.

 

Gebet ist wich­tig

Wie soll ein Kon­takt und Ver­traut­heit ent­ste­hen, wenn man nicht mit­ein­an­der spricht? – Genau das gilt auch für unse­re Bezie­hung zu Gott. Beten ist Bezie­hungs­pfle­ge und kei­ne Pflicht­übung. Vor den Got­tes­diens­ten gibt es in Wunstorf und Han­no­ver eine klei­ne Gebets­ge­mein­schaft. Diens­tags vor­mit­tags fin­det in Han­no­ver das Gemein­de­ge­bet statt und auch in Wunstorf trifft sich, meist Sams­tag abends (bei Fami­lie Matt), eine klei­ne Schar von Betern.

Auch unse­rer evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Kir­che ist das Gebet wich­tig, wes­halb eine Inter­net-Sei­te geschal­tet wur­de, die so heißt wie ihr The­ma: http://​www​.ich​bete​fu​er​mei​ne​kir​che​.de. Dies ist die herz­li­che Ein­la­dung mit­zu­be­ten.

Lob­preis­abend am 7.9.12

Am Frei­tag, dem 7. Sep­tem­ber, laden wir zu einem Lob­preis­abend in die Johan­nes­kir­che ein. Um 19.30 Uhr geht es los. Dank, Für­bit­te und Lob­preis mit viel Musik ste­hen im Mit­tel­punkt des Abends.

Kran­ken­be­su­che

Ger­ne kommt einer der Pas­to­ren ans Kran­ken­bett, um zu beten oder evtl. auch das Abend­mahl dort zu fei­ern. Bit­te geben Sie uns Bescheid, wenn Sie krank sind oder wis­sen, dass bei jemand ande­rem ein sol­cher Besuch hilf­reich wäre.