Mit­ar­bei­ter gesucht für die Tee­nie­kir­che

Die Jugend­ar­beit hat seit Okto­ber 2011 wie­der an Fahrt gewon­nen und es gibt regel­mä­ßi­ge Ange­bo­te für alle zwi­schen 14 und 19 Jah­ren. Lei­der ist aber die Tee­nie­kir­che seit  Novem­ber 2011 unter­ge­gan­gen. So fehl­te uns seit dem ein wich­ti­ges Ange­bot am Sonn­tag Vor­mit­tag für alle, die zwi­schen 12 und 14 Jah­ren alt sind.
Nun wol­len wir ver­su­chen die Tee­nie­kir­che wie­der neu zu bele­ben und nach den Som­mer­fe­ri­en star­ten. An jedem zwei­ten und vier­ten Sonn­tag im Monat soll dann in der Johan­nes­kir­che wie­der ein Pro­gramm für Tee­nies wäh­rend des Got­tes­diens­tes ange­bo­ten wer­den.
Was uns aber fehlt sind Mit­ar­bei­ter. Wer hat Lust und Zeit, wer fühlt sich beru­fen, wer ist begabt hier mit­zu­ar­bei­ten? Inter­es­sier­te dür­fen sich ger­ne bei unse­rem Pas­tor Rai­ner Prüß­mann mel­den!

SMD-Hoch­schul­grup­pe Han­no­ver

Hal­lo Herr Kraft,
wol­len Sie in unser Onlinenetz­werk unter­stüt­zen?

Ich tre­te an Sie her­an für die Stu­den­ti­sche Grup­pe (SMD) Han­no­ver. http://​smd​-han​no​ver​.de/​i​n​d​e​x​.​h​tml

http://​www​.smd​.org/​h​o​c​h​s​c​h​u​l​-​s​m​d​/​h​o​c​h​s​c​h​u​l​g​r​u​p​p​e​n​/​g​r​u​p​p​e​n​l​i​s​te/

Wir wol­len ger­ne unse­re Online­ver­net­zung in Han­no­ver wei­ter aus­bau­en, um uns bekann­ter zu machen und ande­re Men­schen ein­fa­cher anzu­spre­chen. Wir wür­den uns freu­en, wenn Sie uns auf Ihrer Inter­net­prä­senz mit einem klei­nen Ban­ner o.ä. als Freun­de ver­lin­ken wür­den. SMD-Hoch­­­schu­l­­grup­­pe Han­no­ver“ wei­ter­le­sen

EM-Vier­tel­fi­na­le in der Johan­nes­kir­che – Public Viewing

Ole, Ole, Ole, Ole – »Wir« sind im Vier­tel­fi­na­le und wol­len die­ses gemein­sam fei­ern und anschau­en!!!

Beim Public Viewing in den Gemein­de­räu­men der Johan­nes­kir­che (»Wes­ley­ca­fé«) am Frei­tag, den 22.06. ab 19.00 Uhr mit Pop­corn und Kicker­tur­nier.

Es ist jeder herz­lich ein­ge­la­den und über Anmel­de­rück­mel­dun­gen an  Gun­ther Bertram sind wir dank­bar.

Radio­got­tes­dienst »anders sehen ler­nen« – für Mit­wir­ken­de

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

der Radio­got­tes­dienst lief ja gut, und das spie­gelt das Echo – gera­de auch am Tele­fon – wider. Hier ist das Mate­ri­al (nicht öffent­lich) aber für Mit­wir­ken­de zum Her­un­ter­la­den ver­füg­bar. Bit­te gebt kei­ne Links wei­ter, sonst kom­men wir, was die GEMA angeht, mög­li­cher­wei­se »in Teu­fels Küche« bzw. vor den Kadi.

Alle Ele­men­te des Got­tes­diens­tes sind hier ver­füg­bar, jedoch sei aus­drück­lich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Musik­stü­cke bloß intern genutzt wer­den dür­fen. Die Musik folgt den Auf­nah­men aus der Gemein­de, da bei denen vom Radio die Instru­men­te sehr unglück­lich gemischt waren (außer Flü­gel war nichts zu hören).

Radio­got­tes­dienst »anders sehen ler­nen« (Tri­ni­ta­tis 2012) lief gut

EmK Johan­nes­kir­che, Otto-Bren­ner-Stra­ße 12, Han­no­ver

So ein Radio­got­tes­dienst, wie er bei uns statt­fand, ist schon ein Ereig­nis. Mona­te vor­her muss alles minu­ti­ös geplant wer­den, alle Sprach­bei­trä­ge, Lied­stro­phen usw. wer­den ein­ge­reicht und fest­ge­legt.

In den Tagen vor der Sen­dung sind dann alle Betei­lig­ten immer wie­der bei Pro­ben, Auf­bau, … invol­viert. Haus­meis­ter und Tech­nik-Team der Gemein­de kom­men kaum zur Ruhe, weil immer wie­der opti­miert, Klei­nig­kei­ten ver­än­dert wer­den muss und letzt­lich bis zur Gene­ral­pro­be alles im Wer­den ist. Der Funk­wa­gen muss am geplan­ten Ort par­ken und das Gemein­de­zen­trum ver­ka­belt wer­den.

Band und Chor sind wie alle Spre­cher immer wie­der an der Fein­ab­stim­mung, am letz­ten Schliff. – Nun aber wur­de ges­tern der Got­tes­dienst gesen­det auf NDR-Info und WDR-5 und zahl­rei­che Zuhö­ren­de rie­fen nach dem Got­tes­dienst bei den geschal­te­ten Tele­fon­lei­tun­gen in der Gemein­de an. Eini­ge woll­ten sich bedan­ken, ande­re baten um Gebet für ihre Anlie­gen, kri­ti­sche Anmer­kun­gen gab es weni­ge.

Weil die Musik der Urhe­ber­rech­te wegen lei­der nicht durch uns online gestellt wer­den darf, haben wir hier die »Wort­fas­sung« des Got­tes­diens­tes, mit Lesun­gen, Anspiel­sze­nen und der Pre­digt, so dass Sie ger­ne nach­hö­ren kön­nen (21 MB mp3). Natür­lich wäre es schön, den voll­stän­di­gen Got­tes­dienst zu erle­ben, aber die Sen­der sehen bis­lang kei­ne Got­tes­diens­te in der Media­thek vor.

Wir aus dem Vor­be­rei­tungs­team sind froh, dass unser Got­tes­dienst ande­re ermu­tigt hat, wie wir hör­ten. Herz­li­chen Dank, wenn Sie zuge­hört haben oder nun die Sprach­fas­sung des Got­tes­diens­tes nach­hö­ren möch­ten. Dan­ke aber auch allen, die aus der Gemein­de oder vom NDR mit­ge­macht haben und ein Ereig­nis aus der Idee mach­ten, unse­ren Got­tes­dienst im Radio zu ver­brei­ten. Wir dan­ken Gott für die­se Mög­lich­keit.

Her­zens­sa­che – The­men­aben­de zur Fra­ge: Wozu ist Gemein­de da?

Am Mitt­woch, den 06.06. star­tet unse­re zwei­te The­men­rei­he.

Die vier Aben­de beschäf­ti­gen sich mit einer Sache, die eigent­lich jedem von uns am Her­zen liegt – mit der Gemein­de. Wir wol­len ein­mal grund­le­gend dar­über nach­den­ken, wozu Gemein­de eigent­lich da ist. Dabei soll es zum einen um bibli­sche Aus­sa­gen zur Gemein­de gehen und zum ande­ren möch­ten wir über unser eige­nes Gemein­de­ver­ständ­nis ins Gespräch kom­men.

Daher lau­tet das The­ma am ers­ten Abend

  • 6. Juni: Das Evan­ge­li­um und dei­ne Vor­stel­lung von Gemein­de.
  • 20. Juni: Ein Ort, an dem ich Gott begeg­nen kann
  • 4. Juli: Sie blie­ben aber bestän­dig in der Gemein­schaft
  • 18. Juli: Geht nun hin zu allen Völ­kern

Alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich ein­ge­la­den!

Rai­ner Prüß­mann

Besuch aus Mala­wi

Auf Berich­te aus ers­ter Hand über unse­re Part­ner­ge­mein­de und die Arbeit der EmK in Mala­wi ins­ge­samt dür­fen wir uns in der Zeit vom 13. bis 16. Juli freu­en. Hannover/Wunstorf ist für Fami­lie Johann­sen-Lüken die ers­te Sta­ti­on auf der Rund­rei­se durch vie­le Gemein­den, die sie wäh­rend ihres Hei­mat­auf­ent­hal­tes unter­neh­men wer­den. Inke Johann­sen arbei­tet als Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­le­rin im Auf­trag der EmK-Welt­mis­si­on seit ein­ein­halb Jah­ren in Mala­wi. Ihr Mann, Edgar Lüken, ist Pas­tor unse­rer Kir­che. Beglei­tet wer­den sie von Mer­cy Nyiron­go, Koor­di­na­to­rin aller metho­dis­ti­schen Gesund­heits­pro­jek­te in Mala­wi.

In unse­rer Part­ner­ge­mein­de gibt es zur Zeit zwei gro­ße Bau­pro­jek­te: Aus einem ehe­ma­li­gen Hüh­ner­stall ist der neue Kin­der­gar­ten ent­stan­den, der im Som­mer eröff­net wer­den soll. Für den geplan­ten Kir­chen­neu­bau wur­den bereits unzäh­li­ge Zie­gel­stei­ne gebrannt; mit dem Bau soll sobald wie mög­lich begon­nen wer­den.

Über die­se und vie­le wei­te­re Pro­jek­te wer­den unse­re Gäs­te berich­ten. Für Sams­tag Nach­mit­tag pla­nen wir eine Begeg­nungs­mög­lich­keit in Han­no­ver.

Am Sonn­tag fei­ern wir von 11 Uhr bis ca. 15:30 Uhr ein Som­mer­fest im Küs­ters­hof in Wunstorf mit Got­tes­dienst und gemein­sa­mem Gril­len. Ein­ge­la­den sind die Gemein­den aus Han­no­ver, Wunstorf und Min­den. In Han­no­ver wird an die­sem Sonn­tag kein Got­tes­dienst statt­fin­den.

Ire­ne Kraft

Welt­wei­te Kir­che

Pas­to­rin Ire­ne Kraft und Ulrich Schempp (Lei­ter der Kon­fe­renz­ge­schäfts­stel­le in Ham­burg) nah­men als Ver­tre­ter der Nord­deut­schen Jähr­li­chen Kon­fe­renz an der Gene­ral­kon­fe­renz in Tampa/Florida teil. Die­ses Gre­mi­um ist das höchs­te Ent­schei­dungs­gre­mi­um unse­rer welt­wei­ten Kir­che und tagt alle vier Jah­re. Welt­wei­te Kir­che“ wei­ter­le­sen

Live im NDR am So., 3. Juni 2012

Am 3. Juni wird der Got­tes­dienst aus der Johan­nes­kir­che live auf NDR-Info und WDR5 über­tra­gen. Da die Über­tra­gung exakt um 10 Uhr star­tet, bit­ten wir dar­um, an die­sem Sonn­tag aus­nahms­wei­se schon ab 9:40 Uhr in der Kir­che zu sein. Es wird vor­ab eini­ge Infor­ma­tio­nen geben, und wir wer­den das eine oder ande­re Lied ansin­gen.

Wich­tig: Ab kurz vor 10 Uhr ist kein Ein­lass in den Got­tes­dienst­raum mehr mög­lich!

Bit­te betet dar­um, dass vie­le durch die­sen Got­tes­dienst ange­spro­chen wer­den, macht Freun­de und Bekann­te auf die Über­tra­gung auf­merk­sam und bringt auch ger­ne Gäs­te in die Johan­nes­kir­che mit. Das The­ma lau­tet: »Anders sehen ler­nen.«

Ire­ne Kraft

Jugend­werk­statt am 13.06.2012

Die Jugend­ar­beit will bedacht, beglei­tet, geplant und auch bebe­tet wer­den. Das alles tut die Jugend­werk­statt, in der sich die tref­fen, die die Arbeit tun, aber auch sol­che, denen Arbeit an Jugend­li­chen ein beson­de­res Anlie­gen ist. Wer aus der Gemein­de dazu kom­men möch­te, ist herz­lich ein­ge­la­den. Das Tref­fen fin­det bei Fami­lie Kuhl­mann statt.

Watch me, Din­ner + Soc­cer­watching

Das nächs­te Jugend­e­vent steht vor der Tür: Am 09.06. bestrei­tet nicht nur die Deut­sche Fuß­ball­na­tio­nal­mann­schaft ihr ers­tes EM-Grup­pen­spiel gegen Por­tu­gal, son­dern es gibt auch ein klei­nes Event in der Johan­nes­kir­che. Los geht es ab 18 Uhr. Zunächst heißt es »Schnit­zel essen satt« und dann schau­en wir gemein­sam das ers­te EM-Grup­pen­spiel. Zu die­sem Event sind sowohl Jugend­li­che als auch die gan­ze Gemein­de herz­lich ein­ge­la­den.

Der Ein­tritt ist frei, um Spen­den an dem Abend wird gebe­ten! Zur bes­se­ren Pla­nung wäre es sehr hilf­reich, sich kurz bei Rai­ner Prüß­mann anzu­mel­den.

ein Rück­blick auf Plön

Um die acht­zig Men­schen aus den Gemein­den in Han­no­ver, Wunstorf, Min­den und auch dar­über hin­aus mach­ten sich auf zur Gemein­de­frei­zeit nach Plön. Das Wet­ter spiel­te mit und in der ent­spann­ten Atmo­sphä­re des See­hofs, eines Hau­ses der Heils­ar­mee, kamen per­sön­li­che Gesprä­che, Kanu­tou­ren, Spiel, Sport, Span­nung und Lob­preis, Gebet, Got­tes­dienst und Bibel­ar­beit zu ihrem Recht. Jun­ge und Alte hat­ten, so mein Ein­druck, ihre Freu­de an der Begeg­nung.

Die Anrei­se war für uns etwas lang­wie­rig, denn vor Him­mel­fahrt am Mitt­woch waren die Auto­bah­nen um Ham­burg her­um mehr als voll. Das alles aber wur­de belohnt durch die Atmo­sphä­re und die­ses Mit­ein­an­der. Vor­mit­tags gab es durch die Pas­to­ren einen the­ma­ti­schen Impuls, der in unter­schied­li­chen Klein­grup­pen ver­tieft wer­den konn­te, teils krea­tiv, teils biblio-dra­ma­tisch, teils aber auch als Gebets­spa­zier­gang und schwei­gen­de Dis­kus­si­on (mit Stift auf Papier). Ein klas­si­sches Gesprächs­an­ge­bot gab es auch.  ein Rück­blick auf Plön“ wei­ter­le­sen

Pfingst­got­tes­dienst (P. Kraft)

mit Kin­der­kir­che -
Pfings­ten ist Geburts­tag der christ­li­chen Gemein­de (vgl. Apos­tel­ge­schich­te, Kapi­tel 2). Herz­li­che Ein­la­dung bei uns mit­zu­fei­ern. – 10 Uhr in der Johan­nes­kir­che, Am Tau­ben­fel­de 1, 30159 Han­no­ver. Anschlie­ßend Kir­chen­kaf­fee im Wes­ley-Café.

Gemein­de­frei­zeit in Plön

Die Gemein­den aus Min­den, Wunstorf und Han­no­ver unter­neh­men gemein­sam eine Frei­zeit am Plö­ner See. Viel Zeit für Gesprä­che, Kanu­tou­ren, Aben­de am Lager­feu­er, Got­tes­diens­te und viel viel mehr.

Got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che

am 13. Mai gestal­tet Pas­tor Rai­ner Prüß­mann den Got­tes­dienst, wie üblich in der Johan­nes­kir­che, Am Tau­ben­fel­de 1, 30159 Han­no­ver. – Kin­der­kir­che wird auch ange­bo­ten. Anschlie­ßend gibt es Kir­chen­kaf­fee im Wes­ley-Café. Herz­lich will­kom­men. – Um 10 Uhr geht es los. Anschlie­ßend öff­net auch der Wes­ley-Shop, in dem christ­li­che Lite­ra­tur und Geschen­ke erhält­lich sind.

Bezirks­kon­fe­renz

Am Mitt­woch, 30. Mai um 19.30 Uhr kon­sti­tu­iert sich die Bezirks­kon­fe­renz und tagt unter Lei­tung von Super­in­ten­dent Uwe Onnen im WesleyCafé/Johanneskirche.

Die Bezirks­kon­fe­renz hat u.a. die Auf­ga­be, die jähr­li­chen Berich­te der ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­che ent­ge­gen­zu­neh­men und über den Gemein­de­haus­halt zu beschlie­ßen. Die Sit­zung ist öffent­lich; stimm­be­rech­tigt sind die Mit­glie­der der Bezirks­kon­fe­renz.

Monats­spruch Mai: »Leben aus der Quel­le«

Alles, was Gott geschaf­fen hat, ist gut, und nichts ist ver­werf­lich, was mit Dank­sa­gung emp­fan­gen wird.
1. Timo­theus 4,4

Zu allen Zei­ten haben Chris­ten sich gefragt, wel­che Ver­hal­tens­wei­sen im All­tag zum Glau­ben pas­sen und wel­che nicht. In den meis­ten Fäl­len sind dann Regeln auf­ge­stellt wor­den, die dar­über Aus­kunft gaben,was man als Christ/in zu tun und zu las­sen hat­te. Die stärks­te Wir­kung auf die all­täg­lich geleb­te Kul­tur von Gemein­den und gan­zen Kir­chen haben dabei die Ver­bo­te aus­ge­übt. Monats­spruch Mai: »Leben aus der Quel­le«“ wei­ter­le­sen