Bezirks­kon­fe­renz

Am Mitt­woch, 30. Mai um 19.30 Uhr kon­sti­tu­iert sich die Bezirks­kon­fe­renz und tagt unter Lei­tung von Super­in­ten­dent Uwe Onnen im WesleyCafé/Johanneskirche.

Die Bezirks­kon­fe­renz hat u.a. die Auf­ga­be, die jähr­li­chen Berich­te der ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­che ent­ge­gen­zu­neh­men und über den Gemein­de­haus­halt zu beschlie­ßen. Die Sit­zung ist öffent­lich; stimm­be­rech­tigt sind die Mit­glie­der der Bezirks­kon­fe­renz.

Monats­spruch Mai: »Leben aus der Quel­le«

Alles, was Gott geschaf­fen hat, ist gut, und nichts ist ver­werf­lich, was mit Dank­sa­gung emp­fan­gen wird.
1. Timo­theus 4,4

Zu allen Zei­ten haben Chris­ten sich gefragt, wel­che Ver­hal­tens­wei­sen im All­tag zum Glau­ben pas­sen und wel­che nicht. In den meis­ten Fäl­len sind dann Regeln auf­ge­stellt wor­den, die dar­über Aus­kunft gaben,was man als Christ/in zu tun und zu las­sen hat­te. Die stärks­te Wir­kung auf die all­täg­lich geleb­te Kul­tur von Gemein­den und gan­zen Kir­chen haben dabei die Ver­bo­te aus­ge­übt. »Monats­spruch Mai: »Leben aus der Quel­le«« wei­ter­le­sen

Haus­auf­ga­ben­be­treu­ung im Kir­chen­la­den Wunstorf

Seit knapp zwei Jah­ren haben Schü­ler und Schü­le­rin­nen die Mög­lich­keit, mitt­wochs (außer­halb der Feri­en) ihre Haus­auf­ga­ben unter Auf­sicht anzu­fer­ti­gen. Der Schwer­punkt liegt dabei auf der Mathe­ma­tik und dar­auf, dass das Ange­bot kos­ten­los ist. So könn­te theo­re­tisch jedes Kind von der 1. bis zur 13. Klas­se kom­men. Tat­säch­lich gehen die meis­ten aber in die Mit­tel­stu­fe (6. bis 9. Klas­se).

Da das Inter­es­se an die­ser Betreu­ung natür­lich sehr von den Rah­men­be­din­gun­gen abhängt (Ter­mi­ne der Klas­sen­ar­bei­ten, Zeug­nis­ter­mi­ne, Krank­hei­ten, ande­re Ver­pflich­tun­gen und per­sön­li­che Ver­fas­sung), schwankt die Teil­neh­mer­zahl zwi­schen 0 und 7.

Neben schö­nen Erfol­gen bei der Ver­bes­se­rung von Zen­su­ren gibt es natür­lich auch Situa­tio­nen, wo (noch) kein Fort­schritt erkenn­bar ist, und für die Gemein­de ins­ge­samt ist dies ein gedul­di­ges Ange­bot »auf Hoff­nung«.

Frau­en­werk der EMK wird 125

Lie­be Män­ner…

Das Frau­en­werk der EMK wird 125 Jah­re alt. Die Anfän­ge bil­de­ten die Jung­frau­en­ver­ei­ne, die sich in den Gemein­den für die Mis­si­on ein­setz­ten. Es wur­den Mis­sio­na­rin­nen aus­ge­sen­det, Gemein­de­hel­fe­rin­nen die Aus­bil­dung mit­fi­nan­ziert und gegen den Wil­len von eini­gen von euch Män­nern Frau­en ermu­tigt ins Pre­digt­amt zu gehen.Viele Auf­ga­ben der Anfangs­zeit haben ande­re Wer­ke über­nom­men und in vie­len Gemein­den gibt es kei­ne Frau­en­krei­se mehr. Das ers­te ist schön; das zwei­te ist scha­de, denn ich fin­de es unge­mein wich­tig, dass wir Frau­en eine Mög­lich­keit haben aus, dem All­tags­trott aus­zu­bre­chen. Dar­um möch­te ich den Frau­en einen neu­en Kreis anbie­ten, in dem sie sich ein­mal im Monat tref­fen. Dort kön­nen sie allen Anfor­de­run­gen, die Ehe, Kin­der, Beruf oder eine lee­re Woh­nung an sie stel­len, für eine Stun­de den Rücken keh­ren. Lie­be Män­ner, moti­viert eure Frau­en, die­se Gele­gen­heit wahr­zu­neh­men. Lie­be Frau­en, die ihr unbe­mannt seid, gera­de euch tut eine sol­che Run­de gut (ich spre­che aus eige­ner Erfah­rung!). »Frau­en­werk der EMK wird 125″ wei­ter­le­sen

Live im NDR

Am Sonn­tag, dem 3. Juni wird von 10 bis 11 Uhr der Got­tes­dienst aus der ev.-meth. Johan­nes­kir­che live auf NDR Info und WDR 5 über­tra­gen.

Das Vor­be­rei­tungs­team hat sich gemein­sam mit Pas­to­rin Ire­ne Kraft für das The­ma »Anders sehen ler­nen« ent­schie­den und ist dabei, einen sehr abwechs­lungs­rei­chen Got­tes­dienst vor­zu­be­rei­ten. Chor und eine gut besetz­te Band sor­gen für eine viel­fäl­ti­ge musi­ka­li­sche Gestal­tung unter Lei­tung von Kars­ten Ruß. Wir hof­fen auf zahl­rei­che Unter­stüt­zung aus der Gemein­de (vor allem beim Gesang) und laden herz­lich ein zu die­sem beson­de­ren Got­tes­dienst!

Da exakt um 10 Uhr die Über­tra­gung star­tet, bit­ten wir dar­um, sich an die­sem Sonn­tag aus­nahms­wei­se schon um 9:40 Uhr zum Got­tes­dienst ein­zu­fin­den und wei­sen dar­auf hin, dass ab kurz vor 10 Uhr kein Ein­lass mehr mög­lich ist.

Gute Gesprä­che – ganz ohne Han­dy

Vom 9. bis 11. März tra­fen sich 18 Tee­nies aus dem Kirch­li­chen Unter­richt in Han­no­ver, Wunstorf, Min­den, Bie­le­feld und Claus­thal-Zel­ler­feld zu einer Wochen­end­frei­zeit im Haus Schnee­grund in Hes­sisch Olden­dorf. Das Haus war sehr ein­fach und abge­le­gen (nur zu Fuß erreich­bar, kein Han­dy­emp­fang, viiiiel Natur im Haus wie Mari­en­kä­fer, Spin­nen etc. und dar­um her­um…). Trotz anfäng­li­cher Beden­ken und Unlust bei man­chen Teil­neh­men­den erleb­ten wir ein tol­les Wochen­en­de mit guter Gemein­schaft, inten­si­ven Gesprä­chen, viel Sin­gen, Lachen und Action zum The­ma »Durch dick und dünn«.

Wir haben uns damit beschäf­tigt, wie wich­tig Freun­de und Freun­din­nen in unse­rem Leben sind und wel­che Bedeu­tung es hat, dass Gott uns in Jesus Chris­tus sei­ne Freund­schaft durch dick und dünn anbie­tet. Etli­che neue Freund­schaf­ten sind an die­sem Wochen­en­de geknüpft wor­den. Man­chen fiel es rich­tig schwer, sich am Sonn­tag schon wie­der von­ein­an­der ver­ab­schie­den zu müs­sen.

Kran­ken­be­su­che

Ger­ne kommt einer der Pas­to­ren ans Kran­ken­bett, um zu beten oder evtl. auch das Abend­mahl dort zu fei­ern. Bit­te geben Sie uns Bescheid, wenn Sie krank sind oder wis­sen, dass bei jemand ande­rem ein sol­cher Besuch hilf­reich wäre.

Aus Huhn wird Prüß­mann

Am 30. April geben Katha­ri­na Prüß­mann und unser Pas­tor Rai­ner Huhn ein­an­der in Lübeck stan­des­amt­lich das »Ja-Wort«. Danach hat der Pas­tor einen neu­en Namen: Rai­ner Prüß­mann. Die kirch­li­che Hoch­zeit fin­det am 28. Juli um 14:30 Uhr in der EmK Johan­nes­kir­che Han­no­ver statt. Die Gemein­den Wunstorf und Han­no­ver sind dazu herz­lich ein­ge­la­den.

Kreis 60+ in Bre­mer­ha­ven

Am Sams­tag (28. April) macht der Kreis 60+ einen Aus­flug nach Bre­mer­ha­ven. Los geht es bereits um 7:21 Uhr mit dem Zug am Haupt­bahn­hof Han­no­ver. In Bre­mer­ha­ven wird dann das »Aus­wan­de­rer Haus« besich­tigt. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen kön­nen bei Ben­no Bertram oder Man­fred Reif­schlä­ger erfragt wer­den.

Gemein­de­brief

Ger­ne schi­cken wir den Gemein­de­brief per Post zu. Bit­te tei­len Sie uns die Ände­rung Ihrer Anschrift mit. Vie­len Dank für Por­to­spen­den. Wenn Sie in die Ver­sand­lis­te auf­ge­nom­men wer­den möch­ten oder sich Ihre Adres­se ändert, wen­den Sie sich bit­te direkt an:

Chris­ta & Erhard Bark, Tele­fon: 0511 2829998

Werk­statt »Jugend­ar­beit« – Jugend­ar­beit gestal­ten

  • Wie kön­nen wir wie­der eine kon­ti­nu­ier­li­che Jugend­ar­beit auf­bau­en?
  • Wie und wo müs­sen wir da anfan­gen?
  • Wer kann mit­ar­bei­ten?
  • Was bie­ten wir wann an?
  • Wen kön­nen wir errei­chen?
  • Wie lässt sich eine Jugend­ar­beit auf einem Bezirk mit zwei Gemein­den koor­di­nie­ren?

Um die­se vie­len und teil­wei­se sehr schwe­ren Fra­gen dreht sich unser Den­ken und Arbei­ten in der Jugend­werk­statt. Der Wunsch, wie­der stär­ker jugend­spe­zi­fi­sche Ver­an­stal­tun­gen in unse­ren Gemein­den zu haben und die Idee einer Jugend­werk­statt gehen zurück auf die Auf­bruch­ta­ge 2010. »Werk­statt »Jugend­ar­beit« – Jugend­ar­beit gestal­ten« wei­ter­le­sen

Nord­deut­sche Jähr­li­che Kon­fe­renz und Gene­ral­kon­fe­renz

Die Nord­deut­sche Jähr­li­che Kon­fe­renz (der Syn­ode in der Evan­ge­li­schen Lan­des­kir­chen ver­gleich­bar) tagt in die­sem Jahr vom 12. bis 15. April in Ber­lin unter dem The­ma »… und ihr sollt auch leben«.

Nach­dem in den letz­ten Jah­ren inten­si­ve Finanz­dis­kus­sio­nen geführt und mas­si­ve Spar­maß­nah­men beschlos­sen wur­den, zeich­net sich in die­sem Jahr eine gewis­se Ent­span­nung ab. Trotz­dem gibt es wei­ter­hin vie­le Gemein­den, die sta­gnie­ren oder klei­ner wer­den, und wir sind her­aus­ge­for­dert, immer wie­der neu danach zu fra­gen, wel­chen Auf­trag wir haben, und uns auf neue Wege ein­zu­las­sen, die Gott uns führt. – Von unse­rem Bezirk neh­men neben dem Pas­to­ren­team Ant­je Abra­ham und Ehren­fried Matt an der Jähr­li­chen Kon­fe­renz teil.

Vom 24. April bis 4. Mai tref­fen sich in Tampa/Florida 996 Dele­gier­te aus unse­rer welt­wei­ten Kir­che zur Gene­ral­kon­fe­renz.  Die­ses Gre­mi­um tagt alle vier Jah­re und ist das obers­te Lei­tungs­gre­mi­um unse­rer welt­wei­ten Kir­che. Dort wird über die Ver­fas­sung und Ord­nung unse­rer Kir­che bera­ten, an Zie­len und Visio­nen gear­bei­tet und es wer­den Wei­chen gestellt für die nächs­ten vier Jah­re.

Ire­ne Kraft und Ulrich Schempp (Ham­burg) sind in die­sem Jahr die bei­den Dele­gier­ten unse­rer Kon­fe­renz. Nähe­re Infor­ma­tio­nen zur Gene­ral­kon­fe­renz unter http://​www​.emk​.de (deutsch) oder http://​www​.umc​.org (eng­lisch).

Bit­te betet für die Kon­fe­ren­zen um Weis­heit und die Lei­tung des Hei­li­gen Geis­tes.

Kurs­aben­de »Ver­ge­bung«

Nach Ostern star­ten wir mit einem neu­en Ange­bot von The­men-/Kurs­aben­den: Von April bis Juli bie­ten wir in der Johan­nes­kir­che zwei­mal vier the­ma­ti­sche Aben­de an.

Die ers­te Rei­he beginnt am Mitt­woch, 11. April, und läuft 14tägig. Die wei­te­ren Ter­mi­ne sind: 25. April, 9. Mai, 23. Mai. Die Rei­he wird sich mit dem The­ma Ver­ge­bung beschäf­ti­gen und von Hart­mut Kraft und Mar­grit Krü­ger gestal­tet.

Für die zwei­te Rei­he, die dann am 6. Juni star­ten soll, sind The­men­vor­schlä­ge (an Rai­ner Huhn) herz­lich will­kom­men.

Kreis 60+

Der Kreis 60+ wen­det sich an die jün­ge­ren unter den älte­ren Gemein­de­glie­dern. Im April 2013 trifft sich der Kreis am Frei­tag, 12. April, um 15:30 Uhr in der Johan­nes­kir­che.

Sich mit ande­ren Chris­ten­men­schen in einer ver­gleich­ba­ren Lebens­pha­se zu tref­fen, erlaubt es, schnel­ler auf den Punkt zu kom­men. Das ist nicht anders als in der Jugend­grup­pe. Herz­li­che Ein­la­dung an Inter­es­sier­te: Kon­takt über die Pas­to­ren.

Monats­spruch April 2012

Jesus Chris­tus spricht: Geht hin­aus in die gan­ze Welt, und ver­kün­det das Evan­ge­li­um allen Geschöp­fen! (Mar­kus 16,15)

Mein ers­ter Gedan­ke: Merk­wür­dig aus­ge­wähl­ter Vers für April. Ostern ist das gro­ße kirch­li­che Fest, das im April im Vor­der­grund steht. Der Vers passt doch viel bes­ser zu Him­mel­fahrt, was erst im Mai gefei­ert wird. Viel­leicht wür­de er noch zu Pfings­ten pas­sen, aber zu Ostern?

An Ostern fei­ern wir die Auf­er­ste­hung Jesu Chris­ti und die damit ver­bun­de­ne Ver­wand­lung der Welt. Vor Ostern leb­te  der Mensch in Sün­de, das heißt er und Gott waren fast unüber­brück­bar von­ein­an­der getrennt.

Der Tod hat­te das letz­te Wort über das Leben. Als Gott in Jesus Mensch wur­de, begann der Weg, die­se Tren­nung zu über­win­den. Durch Kreuz und Auf­er­ste­hung erlang­te die­ser Weg sei­nen vor­läu­fi­gen Höhe­punkt. Gott erweist in Jesus allen sei­ne Lie­be, weil er uns durch die­se Ereig­nis­se die Sün­de ver­gibt. Es ist von neu­em mög­lich, mit Gott in einer Bezie­hung zu leben. Der Tod hat nun nicht mehr das letz­te Wort, son­dern es gibt eine Per­spek­ti­ve dar­über hin­aus. »Monats­spruch April 2012« wei­ter­le­sen

Auf­er­ste­hung

So vie­le Träu­me begra­ben und Hoff­nun­gen zu den Akten gelegt. So vie­le Wag­nis­se aus­ge­las­sen und Wor­te zu sagen ver­säumt. So oft Dir nicht ver­traut und dem Him­mel die Tür gewie­sen. Ver­schlos­sen in dunk­len Kam­mern liegt das, was in mir gestor­ben ist. Gott, ich brau­che den Engel, der Stei­ne bei­sei­te wälzt. Der mich bei mei­nem Namen ruft und mein Leben ins Licht bringt.

Tina Will­ms