Mala­wi life/live

Schon seit 40 Jah­ren besteht eine Städ­te­part­ner­schaft zwi­schen Han­no­ver und Blan­ty­re. Seit gut zwei Jah­ren sind die Gemein­den der Evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Kir­che (EmK) in Han­no­ver und Wunstorf durch eine Gemein­de­part­ner­schaft mit der United Metho­dist Church (UMC) Gali­lea in Blan­ty­re ver­bun­den.

Vom 13.–15. Juli sind Inke Johann­sen (Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­le­rin) und Edgar Lüken (Pas­tor) mit ihren bei­den Kin­dern sowie Mer­cy Nyiron­go (Gesund­heits­ko­or­di­na­to­rin) zu Gast in Han­no­ver.

Sie alle leben in Blan­ty­re und unter­stüt­zen die United Metho­dist Church in Mala­wi im Auf­bau von Gemein­den und viel­fäl­ti­gen sozia­len Pro­jek­ten. Die Gäs­te wer­den einen Ein­blick in ihre Arbeit und in das Leben der Men­schen in Mala­wi geben.

Ohne Musik ist Afri­ka undenk­bar! Am Sams­tag, 14. Juli gibt es Kost­pro­ben mala­wi­scher Musik mit Uli Mein­holz von »Les Soeurs«, Han­no­ver. »Les Soeurs« waren 2011 als Gäs­te beim Blan­ty­re Arts Fes­ti­val dabei.

  • Johan­nes­kir­che Han­no­ver
    Kochen ver­bin­det Frei­tag, 13. Juli | 17 – 21 Uhr Mala­wi­sche Küche meets Deut­sche Küche & Ein­blick in das Leben von Jugend­li­chen in Mala­wi (für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren)
  • Johan­nes­kir­che Han­no­ver
    Das war­me Herz Afri­kas Sams­tag, 14. Juli | 18 – 20 Uhr Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen eines klei­nen Lan­des im Her­zen Afri­kas. Bil­der & Berich­te Musik: Les Soeurs, Han­no­ver
  • Küs­ters­hof Wunstorf
    Som­mer­fest für alle Genera­tio­nen Sonn­tag, 15. Juli | 11–15 Uhr
    »Wenn aus Frem­den Freun­de wer­den«
    11 Uhr: Open-Air-Got­tes­dienst & Kin­der­kir­che Pre­digt: Pas­tor Edgar Lüken, Blan­ty­re Mit­tag­essen, Kaf­fee & Kuchen Spiel­an­ge­bo­te für Kin­der
    Mala­wi haut­nah
    13.45 Uhr: Arbei­ten, ler­nen, spie­len, fei­ern – Leben in Mala­wi & in unse­rer Part­ner­ge­mein­de

Hier kann der Fly­er als pdf-Doku­ment her­un­ter­ge­la­den wer­den.

Monats­spruch Juli 2012: »Und Gott sah an alles, was er gemacht hat­te, und sie­he, es war sehr gut.«

Und Gott sah an alles, was er gemacht hat­te, und sie­he, es war sehr gut.
1. Mose 1, 31a

Glau­ben Sie an Dra­chen?

Ich war fest davon über­zeugt, dass es wel­che gibt. Ich glaub­te sogar, einen zu ken­nen – mei­ne Nach­ba­rin in Tübin­gen. Sie war so ein rich­ti­ger Haus­dra­che. Wenn wir uns begeg­ne­ten, dann gab es Stress. Mal schimpf­te sie, das Trep­pen­haus sei nicht rich­tig geputzt, ein ande­res Mal beschwer­te sie sich über Flie­gen im Bio­müll. Regel­mä­ßig, wenn ich das Trep­pen­haus betrat, glich das einem Spieß­ru­ten­lauf. Immer hoff­te ich, ihr nicht zu begeg­nen! »Monats­spruch Juli 2012: »Und Gott sah an alles, was er gemacht hat­te, und sie­he, es war sehr gut.«« wei­ter­le­sen

»hold me…« wor­ship + clim­bing

Am 08.07. gibt es wie­der ein super Event für alle Jugend­li­chen ab 14 Jah­ren: Hold me… wor­ship + clim­bing. Los geht es um 10 Uhr mit dem Got­tes­dienst in der Johan­nes­kir­che. Hier wol­len wir erfah­ren, dass Gott uns im Leben hält. Danach wer­den wir uns mit einem Mit­tag­essen für den Aus­flug in den Hoch­seil­gar­ten stär­ken und dann »gehal­ten sein« und »ver­trau­en ler­nen« ganz prak­tisch erle­ben. Kos­ten pro Per­son sind 9 €. Eine Anmel­dung bis zum 01.07. via Mail an Rai­ner Prüß­mann oder per Post ist erfor­der­lich. Ger­ne dür­fen auch Freunde/innen ein­ge­la­den und mit­ge­bracht wer­den. Um 18:30 Uhr geht es dann erschöpft wie­der nach Hau­se.

Hoch­zeit von Rai­ner und Katha­ri­na Prüß­mann

Am 28.07. wer­den sich Katha­ri­na und Rai­ner Prüß­mann nun auch kirch­lich das »Ja-Wort« geben. Der Trau­got­tes­dienst in der Johan­nes­kir­che Han­no­ver, der von Pas­tor i. R. Rein­hard Theysohn gehal­ten wird, beginnt um 14:30 Uhr. Zur Trau­ung und zum anschlie­ßen­den Kaf­fee­trin­ken sind bei­de Gemein­den sehr herz­lich ein­ge­la­den.

Abschied

Im Got­tes­dienst am 24. Juni wur­den Frie­de­ri­ke und Hen­drik Mein­hold aus unse­rer Gemein­de ver­ab­schie­det. Sie zie­hen Anfang Juli nach Bre­men. Dort wird Frie­de­ri­ke ihren Dienst als Pas­to­rin auf Pro­be wie­der auf­neh­men. Wir dan­ken Frie­de­ri­ke sehr herz­lich für den Dienst wäh­rend ihrer Zeit als Pas­to­rin auf Pro­be auf unse­rem Bezirk. Vie­len Dank auch für alles ehren­amt­li­che Enga­ge­ment von Frie­de­ri­ke und Hen­drik! Wir wün­schen ihnen Got­tes Segen und Beglei­tung für den Umzug und den Neu­an­fang in Bre­men!
Bereits vor eini­gen Wochen muss­ten wir uns auch von Fami­lie Kär­ger ver­ab­schie­den. Jose­fi­ne, Phil­ipp und Fried­rich sind nach Gif­horn gezo­gen. Auch ihnen dan­ken wir sehr herz­lich für die gemein­sa­me Weg­stre­cke und ihre viel­fäl­ti­ge Mit­ar­beit in Han­no­ver. Wir wün­schen ihnen ein gutes Ein­le­ben und Got­tes Segen für die Zukunft!

Gemein­de­ver­samm­lung Wunstorf

Am Mitt­woch, 11. Juli, 19:30 Uhr laden wir zu einer Gemein­de­ver­samm­lung für die Wunstor­fer im Kir­chen­la­den ein. Wie bei der letz­ten Gemein­de­ver­samm­lung vor eini­gen Mona­ten ver­ein­bart, wol­len wir wei­ter über die Zukunft der Gemein­de und die Gestal­tung des Gemein­de­le­bens nach­den­ken. Wie immer gilt: Die Teil­nah­me steht allen Inter­es­sier­ten offen; alle dür­fen mit­re­den. Soll­te es zu Abstim­mun­gen kom­men, sind ledig­lich die Kir­chen­mit­glie­der stimm­be­rech­tigt. – Bit­te berei­tet die­se Ver­samm­lung im Gebet vor und seid wenn immer mög­lich dabei!

Gemein­de­som­mer­treff

Die Ein­rich­tung des Gemein­de-Som­mer­treffs wäh­rend der gro­ßen Feri­en im Som­mer ist eine tol­le Mög­lich­keit, ande­ren aus der Gemein­de zu begeg­nen und sie bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Des­halb haben wir auch in die­sem Jahr wie­der nach Gast­ge­bern Aus­schau gehal­ten, die an einem Mitt­woch in den Som­mer­fe­ri­en ihre Gär­ten und/oder Häu­ser öff­nen. Der zeit­li­che Rah­men ist den Gast­ge­bern über­las­sen. Im All­ge­mei­nen gilt: Die Gäs­te brin­gen Geschirr und Essen sel­ber mit. Die Gast­ge­ber sor­gen für die Geträn­ke. Vor den Feri­en wer­den wir eine Lis­te mit den Orten und Uhr­zei­ten für die Gemein­de-Som­mer­treff-Akti­on 2012 ver­öf­fent­li­chen. Die Ter­mi­ne sind: 25.7., 1.8., 8.8., 15.8., 22.8., 29.8.

Mit­ar­bei­ter gesucht für die Tee­nie­kir­che

Die Jugend­ar­beit hat seit Okto­ber 2011 wie­der an Fahrt gewon­nen und es gibt regel­mä­ßi­ge Ange­bo­te für alle zwi­schen 14 und 19 Jah­ren. Lei­der ist aber die Tee­nie­kir­che seit  Novem­ber 2011 unter­ge­gan­gen. So fehl­te uns seit dem ein wich­ti­ges Ange­bot am Sonn­tag Vor­mit­tag für alle, die zwi­schen 12 und 14 Jah­ren alt sind.
Nun wol­len wir ver­su­chen die Tee­nie­kir­che wie­der neu zu bele­ben und nach den Som­mer­fe­ri­en star­ten. An jedem zwei­ten und vier­ten Sonn­tag im Monat soll dann in der Johan­nes­kir­che wie­der ein Pro­gramm für Tee­nies wäh­rend des Got­tes­diens­tes ange­bo­ten wer­den.
Was uns aber fehlt sind Mit­ar­bei­ter. Wer hat Lust und Zeit, wer fühlt sich beru­fen, wer ist begabt hier mit­zu­ar­bei­ten? Inter­es­sier­te dür­fen sich ger­ne bei unse­rem Pas­tor Rai­ner Prüß­mann mel­den!

SMD-Hoch­schul­grup­pe Han­no­ver

Hal­lo Herr Kraft,
wol­len Sie in unser Onlinenetz­werk unter­stüt­zen?

Ich tre­te an Sie her­an für die Stu­den­ti­sche Grup­pe (SMD) Han­no­ver. http://​smd​-han​no​ver​.de/​i​n​d​e​x​.​h​tml

http://​www​.smd​.org/​h​o​c​h​s​c​h​u​l​-​s​m​d​/​h​o​c​h​s​c​h​u​l​g​r​u​p​p​e​n​/​g​r​u​p​p​e​n​l​i​s​te/

Wir wol­len ger­ne unse­re Online­ver­net­zung in Han­no­ver wei­ter aus­bau­en, um uns bekann­ter zu machen und ande­re Men­schen ein­fa­cher anzu­spre­chen. Wir wür­den uns freu­en, wenn Sie uns auf Ihrer Inter­net­prä­senz mit einem klei­nen Ban­ner o.ä. als Freun­de ver­lin­ken wür­den. »SMD-Hoch­­­schu­l­­grup­­pe Han­no­ver« wei­ter­le­sen

EM-Vier­tel­fi­na­le in der Johan­nes­kir­che – Public Viewing

Ole, Ole, Ole, Ole – »Wir« sind im Vier­tel­fi­na­le und wol­len die­ses gemein­sam fei­ern und anschau­en!!!

Beim Public Viewing in den Gemein­de­räu­men der Johan­nes­kir­che (»Wes­ley­ca­fé«) am Frei­tag, den 22.06. ab 19.00 Uhr mit Pop­corn und Kicker­tur­nier.

Es ist jeder herz­lich ein­ge­la­den und über Anmel­de­rück­mel­dun­gen an  Gun­ther Bertram sind wir dank­bar.

Radio­got­tes­dienst »anders sehen ler­nen« – für Mit­wir­ken­de

Lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

der Radio­got­tes­dienst lief ja gut, und das spie­gelt das Echo – gera­de auch am Tele­fon – wider. Hier ist das Mate­ri­al (nicht öffent­lich) aber für Mit­wir­ken­de zum Her­un­ter­la­den ver­füg­bar. Bit­te gebt kei­ne Links wei­ter, sonst kom­men wir, was die GEMA angeht, mög­li­cher­wei­se »in Teu­fels Küche« bzw. vor den Kadi.

Alle Ele­men­te des Got­tes­diens­tes sind hier ver­füg­bar, jedoch sei aus­drück­lich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Musik­stü­cke bloß intern genutzt wer­den dür­fen. Die Musik folgt den Auf­nah­men aus der Gemein­de, da bei denen vom Radio die Instru­men­te sehr unglück­lich gemischt waren (außer Flü­gel war nichts zu hören).

Radio­got­tes­dienst »anders sehen ler­nen« (Tri­ni­ta­tis 2012) lief gut

EmK Johan­nes­kir­che, Otto-Bren­ner-Stra­ße 12, Han­no­ver

So ein Radio­got­tes­dienst, wie er bei uns statt­fand, ist schon ein Ereig­nis. Mona­te vor­her muss alles minu­ti­ös geplant wer­den, alle Sprach­bei­trä­ge, Lied­stro­phen usw. wer­den ein­ge­reicht und fest­ge­legt.

In den Tagen vor der Sen­dung sind dann alle Betei­lig­ten immer wie­der bei Pro­ben, Auf­bau, … invol­viert. Haus­meis­ter und Tech­nik-Team der Gemein­de kom­men kaum zur Ruhe, weil immer wie­der opti­miert, Klei­nig­kei­ten ver­än­dert wer­den muss und letzt­lich bis zur Gene­ral­pro­be alles im Wer­den ist. Der Funk­wa­gen muss am geplan­ten Ort par­ken und das Gemein­de­zen­trum ver­ka­belt wer­den.

Band und Chor sind wie alle Spre­cher immer wie­der an der Fein­ab­stim­mung, am letz­ten Schliff. – Nun aber wur­de ges­tern der Got­tes­dienst gesen­det auf NDR-Info und WDR-5 und zahl­rei­che Zuhö­ren­de rie­fen nach dem Got­tes­dienst bei den geschal­te­ten Tele­fon­lei­tun­gen in der Gemein­de an. Eini­ge woll­ten sich bedan­ken, ande­re baten um Gebet für ihre Anlie­gen, kri­ti­sche Anmer­kun­gen gab es weni­ge.

Weil die Musik der Urhe­ber­rech­te wegen lei­der nicht durch uns online gestellt wer­den darf, haben wir hier die »Wort­fas­sung« des Got­tes­diens­tes, mit Lesun­gen, Anspiel­sze­nen und der Pre­digt, so dass Sie ger­ne nach­hö­ren kön­nen (21 MB mp3). Natür­lich wäre es schön, den voll­stän­di­gen Got­tes­dienst zu erle­ben, aber die Sen­der sehen bis­lang kei­ne Got­tes­diens­te in der Media­thek vor.

Wir aus dem Vor­be­rei­tungs­team sind froh, dass unser Got­tes­dienst ande­re ermu­tigt hat, wie wir hör­ten. Herz­li­chen Dank, wenn Sie zuge­hört haben oder nun die Sprach­fas­sung des Got­tes­diens­tes nach­hö­ren möch­ten. Dan­ke aber auch allen, die aus der Gemein­de oder vom NDR mit­ge­macht haben und ein Ereig­nis aus der Idee mach­ten, unse­ren Got­tes­dienst im Radio zu ver­brei­ten. Wir dan­ken Gott für die­se Mög­lich­keit.

Her­zens­sa­che – The­men­aben­de zur Fra­ge: Wozu ist Gemein­de da?

Am Mitt­woch, den 06.06. star­tet unse­re zwei­te The­men­rei­he.

Die vier Aben­de beschäf­ti­gen sich mit einer Sache, die eigent­lich jedem von uns am Her­zen liegt – mit der Gemein­de. Wir wol­len ein­mal grund­le­gend dar­über nach­den­ken, wozu Gemein­de eigent­lich da ist. Dabei soll es zum einen um bibli­sche Aus­sa­gen zur Gemein­de gehen und zum ande­ren möch­ten wir über unser eige­nes Gemein­de­ver­ständ­nis ins Gespräch kom­men.

Daher lau­tet das The­ma am ers­ten Abend

  • 6. Juni: Das Evan­ge­li­um und dei­ne Vor­stel­lung von Gemein­de.
  • 20. Juni: Ein Ort, an dem ich Gott begeg­nen kann
  • 4. Juli: Sie blie­ben aber bestän­dig in der Gemein­schaft
  • 18. Juli: Geht nun hin zu allen Völ­kern

Alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich ein­ge­la­den!

Rai­ner Prüß­mann

Besuch aus Mala­wi

Auf Berich­te aus ers­ter Hand über unse­re Part­ner­ge­mein­de und die Arbeit der EmK in Mala­wi ins­ge­samt dür­fen wir uns in der Zeit vom 13. bis 16. Juli freu­en. Hannover/Wunstorf ist für Fami­lie Johann­sen-Lüken die ers­te Sta­ti­on auf der Rund­rei­se durch vie­le Gemein­den, die sie wäh­rend ihres Hei­mat­auf­ent­hal­tes unter­neh­men wer­den. Inke Johann­sen arbei­tet als Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­le­rin im Auf­trag der EmK-Welt­mis­si­on seit ein­ein­halb Jah­ren in Mala­wi. Ihr Mann, Edgar Lüken, ist Pas­tor unse­rer Kir­che. Beglei­tet wer­den sie von Mer­cy Nyiron­go, Koor­di­na­to­rin aller metho­dis­ti­schen Gesund­heits­pro­jek­te in Mala­wi.

In unse­rer Part­ner­ge­mein­de gibt es zur Zeit zwei gro­ße Bau­pro­jek­te: Aus einem ehe­ma­li­gen Hüh­ner­stall ist der neue Kin­der­gar­ten ent­stan­den, der im Som­mer eröff­net wer­den soll. Für den geplan­ten Kir­chen­neu­bau wur­den bereits unzäh­li­ge Zie­gel­stei­ne gebrannt; mit dem Bau soll sobald wie mög­lich begon­nen wer­den.

Über die­se und vie­le wei­te­re Pro­jek­te wer­den unse­re Gäs­te berich­ten. Für Sams­tag Nach­mit­tag pla­nen wir eine Begeg­nungs­mög­lich­keit in Han­no­ver.

Am Sonn­tag fei­ern wir von 11 Uhr bis ca. 15:30 Uhr ein Som­mer­fest im Küs­ters­hof in Wunstorf mit Got­tes­dienst und gemein­sa­mem Gril­len. Ein­ge­la­den sind die Gemein­den aus Han­no­ver, Wunstorf und Min­den. In Han­no­ver wird an die­sem Sonn­tag kein Got­tes­dienst statt­fin­den.

Ire­ne Kraft

Welt­wei­te Kir­che

Pas­to­rin Ire­ne Kraft und Ulrich Schempp (Lei­ter der Kon­fe­renz­ge­schäfts­stel­le in Ham­burg) nah­men als Ver­tre­ter der Nord­deut­schen Jähr­li­chen Kon­fe­renz an der Gene­ral­kon­fe­renz in Tampa/Florida teil. Die­ses Gre­mi­um ist das höchs­te Ent­schei­dungs­gre­mi­um unse­rer welt­wei­ten Kir­che und tagt alle vier Jah­re. »Welt­wei­te Kir­che« wei­ter­le­sen

Live im NDR am So., 3. Juni 2012

Am 3. Juni wird der Got­tes­dienst aus der Johan­nes­kir­che live auf NDR-Info und WDR5 über­tra­gen. Da die Über­tra­gung exakt um 10 Uhr star­tet, bit­ten wir dar­um, an die­sem Sonn­tag aus­nahms­wei­se schon ab 9:40 Uhr in der Kir­che zu sein. Es wird vor­ab eini­ge Infor­ma­tio­nen geben, und wir wer­den das eine oder ande­re Lied ansin­gen.

Wich­tig: Ab kurz vor 10 Uhr ist kein Ein­lass in den Got­tes­dienst­raum mehr mög­lich!

Bit­te betet dar­um, dass vie­le durch die­sen Got­tes­dienst ange­spro­chen wer­den, macht Freun­de und Bekann­te auf die Über­tra­gung auf­merk­sam und bringt auch ger­ne Gäs­te in die Johan­nes­kir­che mit. Das The­ma lau­tet: »Anders sehen ler­nen.«

Ire­ne Kraft

Jugend­werk­statt am 13.06.2012

Die Jugend­ar­beit will bedacht, beglei­tet, geplant und auch bebe­tet wer­den. Das alles tut die Jugend­werk­statt, in der sich die tref­fen, die die Arbeit tun, aber auch sol­che, denen Arbeit an Jugend­li­chen ein beson­de­res Anlie­gen ist. Wer aus der Gemein­de dazu kom­men möch­te, ist herz­lich ein­ge­la­den. Das Tref­fen fin­det bei Fami­lie Kuhl­mann statt.

Watch me, Din­ner + Soc­cer­watching

Das nächs­te Jugend­e­vent steht vor der Tür: Am 09.06. bestrei­tet nicht nur die Deut­sche Fuß­ball­na­tio­nal­mann­schaft ihr ers­tes EM-Grup­pen­spiel gegen Por­tu­gal, son­dern es gibt auch ein klei­nes Event in der Johan­nes­kir­che. Los geht es ab 18 Uhr. Zunächst heißt es »Schnit­zel essen satt« und dann schau­en wir gemein­sam das ers­te EM-Grup­pen­spiel. Zu die­sem Event sind sowohl Jugend­li­che als auch die gan­ze Gemein­de herz­lich ein­ge­la­den.

Der Ein­tritt ist frei, um Spen­den an dem Abend wird gebe­ten! Zur bes­se­ren Pla­nung wäre es sehr hilf­reich, sich kurz bei Rai­ner Prüß­mann anzu­mel­den.

ein Rück­blick auf Plön

Um die acht­zig Men­schen aus den Gemein­den in Han­no­ver, Wunstorf, Min­den und auch dar­über hin­aus mach­ten sich auf zur Gemein­de­frei­zeit nach Plön. Das Wet­ter spiel­te mit und in der ent­spann­ten Atmo­sphä­re des See­hofs, eines Hau­ses der Heils­ar­mee, kamen per­sön­li­che Gesprä­che, Kanu­tou­ren, Spiel, Sport, Span­nung und Lob­preis, Gebet, Got­tes­dienst und Bibel­ar­beit zu ihrem Recht. Jun­ge und Alte hat­ten, so mein Ein­druck, ihre Freu­de an der Begeg­nung.

Die Anrei­se war für uns etwas lang­wie­rig, denn vor Him­mel­fahrt am Mitt­woch waren die Auto­bah­nen um Ham­burg her­um mehr als voll. Das alles aber wur­de belohnt durch die Atmo­sphä­re und die­ses Mit­ein­an­der. Vor­mit­tags gab es durch die Pas­to­ren einen the­ma­ti­schen Impuls, der in unter­schied­li­chen Klein­grup­pen ver­tieft wer­den konn­te, teils krea­tiv, teils biblio-dra­ma­tisch, teils aber auch als Gebets­spa­zier­gang und schwei­gen­de Dis­kus­si­on (mit Stift auf Papier). Ein klas­si­sches Gesprächs­an­ge­bot gab es auch.  »ein Rück­blick auf Plön« wei­ter­le­sen