Feri­en­zeit ist Som­mer­treff-Zeit

In den Schul­fe­ri­en, die ja mor­gen in Nie­der­sach­sen begin­nen, fin­den man­che Krei­se und Grup­pen nicht statt. Eini­ge sind ver­reist. Damit aber das Gemein­de­le­ben und ins­be­son­de­re das gemein­sa­me Leben nicht zum Still­stand kommt, dar­um gibt es die Gemein­de­som­mer­treff-Aben­de.

Jemand stellt einen Gar­ten und Grill, Geträn­ke und Senf sowie Ketch­up bereit, die Gäs­te kom­men und brin­gen Salat, Grill­gut usw. mit. Ein Abend mit Aus­tausch, Begeg­nun­gen, Kon­tak­ten kann bei hof­fent­lich gutem Wet­ter (nicht zu kalt und nicht zu heiß) statt­fin­den. – Eine gute Ein­rich­tung.

Ent­we­der berei­tet der Gast­ge­ber selbst oder jemand ande­res eine kur­ze Andacht vor. So kommt auch das geist­li­che Mit­ein­an­der nicht zu kurz.

In die­sem Jahr sind alle sechs Feri­en-Mitt­wo­che besetzt (inklu­si­ve heu­te, wenn­gleich ja eher letz­ter Schul­tag…)

Details erfah­ren Sie bei Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le.

Zwei­ter Abend »Gemein­de im Gespräch« war wohl­tu­end…

In der gesam­ten Kir­che und auch bei uns in der Gemein­de sind die Posi­tio­nen zum kirch­li­chen Umgang mit gleich­ge­schlecht­li­chen Part­ner­schaf­ten unter­schied­lich. Anders aber als in ande­ren Län­dern, in denen offen über eine Tren­nung in meh­re­re metho­dis­ti­sche Kir­chen nach­ge­dacht wird, bemüht sich der run­de Tisch in der deutsch­land­wei­ten EmK um einen gemein­sa­men Weg.

Ers­ter Abend im Mai zu »Schrift­ver­ständ­nis«

Bei einem ers­ten Gesprächs­abend im Mai ging es um unse­ren Umgang mit bibli­schen Tex­ten, ums »Schrift­ver­ständ­nis«, wie man klas­sisch sagt. Damals gab es vor allem klei­ne Grup­pen, in denen vie­le zu Wort kamen. Anre­gend war es und der Aus­tausch lief acht­sam und kul­ti­viert ab — trotz aller unter­schied­li­chen Ein- und Ansich­ten.

Heu­te: Umgang mit homo­se­xu­el­len Part­ner­schaf­ten

Heu­te nun ging es um Homo­se­xua­li­tät und um die Ent­schei­dun­gen und Optio­nen in der deut­schen und welt­wei­ten Kir­che. Es ging aber auch um uns, um unser Ver­ste­hen, Ver­ständ­nis und mög­li­che Vor­be­hal­te.

Klar ist: Grund­sätz­lich und auch in Ämtern in der Gemein­de sind Men­schen ganz unab­hän­gig von ihrer geschlecht­li­chen Ori­en­tie­rung will­kom­men. Chris­tus ist es, der Men­schen in sei­ne Nach­fol­ge ruft. Und wo er ruft, da soll­ten wir nicht im Wege ste­hen. Zwei­ter Abend »Gemein­de im Gespräch« war wohl­tu­end…“ wei­ter­le­sen

Nach der Kon­fe­renz…

ist alles anders? Gefühlt hat sich nichts ver­än­dert! Die Struk­tu­ren unse­rer Kir­che sind eher dar­auf ange­legt, dass sich wenig ver­än­dern lässt in kur­zer Zeit als dass sie ein agi­les Top-Down-Manage­ment unter­stütz­te.

Das zeigt sich in den Wahl­pe­ri­oden, aber auch etwa am durch­schnitt­li­chen Alter der Dele­gier­ten. – In unse­rer Kir­che muss sich man­ches ändern, bedau­er­lich fin­de ich, dass die finan­zi­el­le Situa­ti­on dazu drängt, in den nächs­ten vier Jah­ren struk­tu­rell man­ches zu ver­än­dern, und nicht der Geist Got­tes. – Aber so ist das eben: Kör­per­schaft öffent­li­chen Rechts sind wir eben auch und nicht bloß Kör­per­schaft öster­li­chen Rechts.

Im Ver­lauf der Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen muss sich auch das Kin­der- und Jugend­werk neu auf­stel­len, denn ent­we­der müs­sen deut­lich mehr Stel­len her (und woher neh­men?) oder aber die Arbeit kann nicht wei­ter gehen wie bis­her.

Span­nend wird die­ser Pro­zess, denn auch die Fra­gen zum Umgang mit gleich­ge­schlecht­li­chen Part­ner­schaf­ten drü­cken sich ja mög­li­cher­wei­se in struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen aus. — Wie das alles als von Got­tes Geist gelei­te­ter Pro­zess gedacht, ver­stan­den und gelebt wer­den kann, das ist eine span­nen­de Fra­ge, die sich in den kom­men­den Jah­ren erwei­sen wird.

Jetzt ist erst­mal klar: Es wird sich Vie­les ändern müs­sen, wir haben Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten und müs­sen die nut­zen als Nord­deut­sche Jähr­li­che Kon­fe­renz. Eines bleibt wie gehabt: Die Dienst­zu­wei­sung unse­res Pas­to­ren besteht wei­ter. Gemein­sam machen wir uns als Bezirk Han­no­ver auf den Weg.

Gemein­de-Putz hoch moti­viert…

Gemein­de­putz­tag 22.06.2019

An die zwan­zig moti­vier­te Men­schen aus der Gemein­de waren es eben, die von den Bädern bis zum Kirch­saal und dem Wes­ley-Café gewischt und gefeu­delt haben. Mit Heiß­dampf und Zitro­nen­säu­re ging es dem Dreck und Kalk an den Kra­gen und den Per­la­to­ren und Arma­tu­ren wur­de zu ganz neu­en Durch­lauf­men­gen ver­hol­fen.

Die Stuhl­pols­ter und Fens­ter­bän­ke im Kirch­saal wur­den gerei­nigt, und es hat sich gelohnt. — Erstaun­lich, was sich an auch an Kram so anfin­det, wenn man zwei­mal jähr­lich alles zusam­men­räumt, das sich so anfin­det.

Auch im Außen­be­reich besei­tig­ten eini­ge Dreck und Kraut, das zwi­schen den Weg­plat­ten wuchs. Fens­ter und vor allem Rah­men wur­den geputzt: Die Rah­men hat­ten es nötig.

Dan­ke allen, die mit­ge­macht haben. Beson­de­rer Dank denen, die alles gut vor­be­rei­tet hat­ten, Lis­te mit Auf­ga­ben erstellt hat­ten, die pas­sen­den Rei­ni­gungs­mit­tel und -Werk­zeu­ge bereit­ge­stellt haben.

Ver­tie­fung hilft

Wir glau­ben an Jesus Chris­tus als Got­tes Sohn. So weit, so gut. Was das aber kon­kret heißt, was dar­aus folgt in den unter­schied­li­chen Berei­chen unse­res Lebens, das lässt sich manch­mal gar nicht so ein­fach sagen. Hier hel­fen ande­re, die uns ken­nen und schät­zen.

Die natür­li­che Form ist der Aus­tausch, etwa in einem Haus­kreis. Eini­ge die­ser Krei­se arbei­ten the­ma­tisch, ande­re lesen bibli­sche Bücher oder Tei­le dar­aus. Eini­ge Haus­krei­se sin­gen, ande­re essen gemein­sam. Ver­tie­fung hilft“ wei­ter­le­sen

www​.emk​-han​no​ver​.de – alles neu seit 25. Mai

Wer uns ken­nen­ler­nen möch­te, kam frü­her in die Gemein­de in einen Got­tes­dienst. Heu­te schaut man erst ein­mal ins Inter­net. – Gut, wenn man uns da ein­fach fin­den kann. – Noch bes­ser ist es, wenn das Leben in der Gemein­de dann wirk­lich anspre­chend ist. 🙂

Um unse­re Auf­find­bar­keit zu stei­gern, haben wir etwas Ord­nung in unse­re URLs (= Adres­sen im Inter­net) gebracht. Zwei Adres­sen, die kaum jemand besucht, wes​ley​ca​fe​.de und johan​nes​kir​che​-online​.de, wer­den Mit­te Juni gelöscht.

Seit ges­tern ist zur »alt­ein­ge­ses­se­nen« johan​nes​kir​che​-han​no​ver​.de nun auch die sel­be Sei­te unter emk​-han​no​ver​.de erreich­bar, denn es gibt Men­schen, die uns so schnel­ler fin­den, statt erst eine Such­ma­schi­ne zu befra­gen, wie unse­re Gemein­de und Kir­che (spe­zi­ell in Han­no­ver) denn heißt.

Für die Ken­ne­rin­nen und Ken­ner bleibt also alles wie gehabt, neue Besu­chen­de fin­den uns so hof­fent­lich bes­ser.

F.W.

bei uns geht die Post ab…

Sie brau­chen für unse­re Post­kar­ten, die sie in der Johan­nes­kir­che kos­ten­los erhal­ten, bloß noch eine pas­sen­de Brief­mar­ke. Sagen Sie ande­ren Bescheid, wenn es Ihnen bei uns gefällt.

Losung, Kaf­fee­be­cher, EMK, ordent­li­che Grund­la­ge

Oder schi­cken Sie ein­fach so mal wie­der einen Gruß an lie­be Men­schen. Unse­re Post­kar­ten zei­gen die Losun­gen, die ja einen alt­tes­ta­ment­li­chen Vers für jeden Tag bie­ten (aus­ge­lost), sie zei­gen einen EMK-Kaf­fee­be­cher (»Leben­di­ge Kir­che mit Schwung«) und sie for­dern auf, jedem Tag eine ordent­li­che Grund­la­ge, viel­leicht mit dem Lesen der Losun­gen beim Früh­stück, zu geben.

Wenn es auch nur ein paar Minu­ten des Inne­hal­tens sind: Sie sind kost­bar, zumin­dest dem Ver­fas­ser, an des­sen Küchen­tisch die Kar­te ent­stand. Kom­men Sie vor­bei, neh­men Sie sich zwei oder drei.

Wenn Sie 2014 vor­ge­sorgt haben, dann haben Sie sicher auch die pas­sen­de Brief­mar­ke? – Die gab es sei­ner­zeit (zum 125-jäh­ri­gen Bestehen unse­rer Gemein­de) hier.

F.W.

unser Jugend­raum stahlt in neu­em Glanz

Unse­re Jugend­grup­pe hat (mit Unter­stüt­zung des Bau­aus­schus­ses und Gemein­de­re­fe­ren­tin Vio­la Lie­bern) den Jugend­raum reno­viert. Neu­er Anstrich und neue Beleuch­tung, neue (selbst­ge­bau­te) Sofas aus Palet­ten – die CAD-Zeich­nung hängt an der Wand -, vor allem sind ange­schla­ge­ne Ecken neu ver­putzt und alles ist geräu­mi­ger gewor­den.

Wir haben fei­ne Jugend­li­che, jetzt haben wir auch einen ein­la­den­den Raum, in dem Tee­nie­kir­che, Jugend­P­lus und vie­les ande­re statt­fin­det. – Dan­ke!

F.W.

War­um »Ein­seg­nung« statt »Kon­fir­ma­ti­on«?

Am gest­ri­gen Sonn­tag konn­ten wir eine Ein­seg­nung fei­ern. Denn auch in unse­rer Gemein­de gibt es einen Unter­richt über The­men des Glau­bens und Lebens für Jugend­li­che. Mit etwa 14 Jah­ren – der gesetz­li­chen Reli­gi­ons­mün­dig­keit – fin­det die­ser Unter­richt sei­nen Abschluss in der Ein­seg­nung.

Anders als bei der Kon­fir­ma­ti­on erwar­ten wir kei­ne »Bestä­ti­gung des Glau­bens«, den ja die Eltern und Paten bei der (Kinder-)taufe ggf. bekannt haben. Bei uns wer­den unge­tauf­te Jugend­li­che ein­ge­seg­net, die – wenn sie Glied der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Kir­che wer­den möch­ten – sich tau­fen las­sen (müs­sen). Es wer­den aber auch als Kind getauf­te Jugend­li­che ein­ge­seg­net. Die müss­ten sich als Gemein­de­glied auf­neh­men las­sen, wenn sie zur EMK gehö­ren möch­ten. War­um »Ein­seg­nung« statt »Kon­fir­ma­ti­on«?“ wei­ter­le­sen

Jugend-Musik­wo­chen­en­de am 3.–5. Mai 2019 wirft Schat­ten vor­aus

Das Kin­der- und Jugend­werk unse­rer EMK bie­tet für jun­ge Leu­te ein Jugend-Band-/Mu­sik-Wochen­en­de an. Außer­dem erfor­dert die Ein­seg­nung im Mai etwas mehr musi­ka­li­schen Auf­wand als sonst. Kurz gesagt: Aus die­sem Anlass wird mor­gen, am 28. April, pro­be­wei­se die Ton­tech­nik etwas aus­ge­baut, so dass auch das Schlag­zeug mikro­pho­niert wird: Das erlaubt, dass lei­ser gespielt wer­den kann und es den­noch »rüber kommt«, zu uns, der Gemein­de.

Außer­dem schaf­fen wir so die Gele­gen­heit, dass beim Musik­wo­chen­en­de mehr und wei­te­re Instru­men­te ver­stärkt wer­den kön­nen, wenn das erfor­der­lich bzw. erwünscht ist.

Wir sam­meln Erfah­run­gen – und falls sich etwas bewährt, dann wür­den wir ent­spre­chend aus­bau­en, was bis­her im Ein­satz ist.

Wich­tig ist in der Johan­nes­kir­che, dass unser Got­tes­dienst für jün­ge­re und älte­re, für tra­di­tio­nel­le­re und moder­ne­re Got­tes­dienst-Bedürf­nis­se und Wün­sche kom­pa­ti­bel blei­ben soll. Wir möch­ten mit­ein­an­der einen Got­tes­dienst fei­ern, weil wir wis­sen, dass alle gebraucht wer­den.

nach der Gene­ral­kon­fe­renz

Kur­ze Infor­ma­ti­on auf der zen­tra­len Sei­te unse­rer Kir­che in Deutsch­land: Hier.


Vom 23.–26. Febru­ar tag­te die außer­or­dent­li­che Gene­ral­kon­fe­renz der Evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Kir­che (EMK/UMC) in den USA. The­ma waren Fra­gen zum kirch­li­chen Umgang mit mensch­li­cher Geschlecht­lich­keit, ins­be­son­de­re die Fra­ge danach, ob Seg­nun­gen oder Trau­un­gen gleich­ge­schlecht­li­cher Part­ner­schaf­ten ermög­licht wer­den soll­ten und ob geleb­te gleich­ge­schlecht­li­che Part­ner­schaft für Pastor/Pastorin ein Aus­schluss­grund sein soll. nach der Gene­ral­kon­fe­renz“ wei­ter­le­sen

zu den Wah­len am ver­gan­ge­nen Sonn­tag

Am 27. Janu­ar lei­te­te Super­in­ten­den­tin Ire­ne Kraft unse­re Bezirks­ver­samm­lung im Bezirk Han­no­ver.

Alle, die kan­di­diert haben, sind gewählt wor­den. Wir haben ja jeweils die Anzahl der Kan­di­die­ren­den auf die Bedarfs­an­zahl hin aus­ge­rich­tet. Alle Pre­dig­t­hel­fen­den und Lai­en­pre­di­gen­den sind bestä­tigt. Die Vor­stän­de und Lai­en­füh­ren­den für die Gemein­den in Wunstorf, in Han­no­ver und die Gre­mi­en für den Bezirk (bestehend aus den bei­den Gemein­den) wur­den neu besetzt.

Vie­len Dank allen, die sich zur Wahl gestellt haben. Vie­len Dank denen, die an der Wahl mit­ge­wirkt haben als Wäh­len­de oder Wahl­he­fe­rin­nen und -hel­fer.

Wir hof­fen wei­ter­hin auf Got­tes gute Lei­tung für unse­re Gemein­den und den Bezirk. Bald wer­den die neu Gewähl­ten für ihre Auf­ga­ben geseg­net und die Aus­ge­schie­de­nen mit Dank ver­ab­schie­det.

typisch metho­dis­tisch?!

Eini­ge Berich­te, Voten (oder soll­te man sagen Zeug­nis­se oder Tes­ti­mo­ni­als?) auf­ge­nom­men auf unse­rer Frei­zeit in Ver­den im August 2018…

Weil es in unse­rer Gemein­de aber nicht bloß deutsch­spra­chi­ge Men­schen gibt, hier auch zwei eng­li­sche Voten und eines in einer ande­ren Spra­che aus Gha­na.

If you are Eng­lish speaking, may­be you like what our bro­thers (no sis­ters here, sor­ry) from Gha­na say about our church. They speak Eng­lish and one local lan­guage from Gha­na:

Wei­te­re Audio-Bei­trä­ge (zum Bei­spiel aus einer Schreib­werk­statt) erschei­nen in einem wei­te­ren Bei­trag.

Wor­te… 1

Auf einer Gemein­de­frei­zeit ent­stan­den State­ments und Wort­ver­mächt­nis­se, Erfah­rungs­be­rich­te und mehr. Dar­an las­sen wir alle Besu­chen­den teil­ha­ben.

Der Johan­nes­kir­che geben wir gern eine/unsere Stim­me…

Ver­den-Frei­zeit mit über 70 Per­so­nen

Ganz gleich, ob beim Spie­len, beim Nach­den­ken und Gespräch in Klein­grup­pen, beim Spa­zier­gang oder beim Tep­pich-Knüp­fen: Es gab viel Begeg­nung – unter­ein­an­der aber auch mit Gott.

Das »Wei­ter­sa­gen« und »Zeug­nis geben von der Hoff­nung, die in uns ist«
(1.Petrus 3,15) geschah viel­fäl­tig von krea­tiv bis zu Audio- und Video-State­ments für das Inter­net, die wir auf­ge­zeich­net haben. Jede/r konn­te ent­schei­den, wie weit sie/er geht: Sage ich nur ande­ren etwas von mei­nem Glau­ben? Höre ich zu, weil ich viel­leicht mit zwölf Jah­ren gera­de mit dem Kirch­li­chen Unter­richt begin­ne und noch nicht viel zu erzäh­len habe? Oder tre­te ich vors Mikro­phon, lade ande­re auf eng­lisch oder deutsch, in wei­te­ren gha­nai­schen Spra­chen auch ein, unse­ren Bezirk näher ken­nen zu ler­nen.

Ich bin froh und glück­lich, dass es so gut gelau­fen ist und ich in zahl­rei­che fro­he und ent­spann­te Gesich­ter bli­cken durf­te.

F.W.

über 40 Gäs­te

beim ers­ten Gemein­de-Som­mer­treff am Mitt­woch, das ist ein erfreu­li­cher Auf­takt. Zumal die­ses Fest auf den Tag des Aus­schei­dens der Fuß­ball-Natio­nal­mann­schaft bei der WM in Russ­land fällt; die Fans trös­te­ten ein­an­der gegen­sei­tig. Beein­dru­ckend fand ich die Mischung: Kin­der waren da, Stu­die­ren­de, mitt­le­re Jahr­gän­ge und älte­re Leu­te. Nur eine Grup­pe fehl­te beim Auf­takt: Die 13–20 Jäh­ri­gen. Da besteht noch Luft nach oben.

Das Buf­fet war (da ja alle etwas mit­brach­ten) sehr reich­hal­tig und bunt gemischt. Eine kur­ze Andacht zu Losung und Lehr­text und gute Gesprä­che. So funk­tio­niert der Som­mer­treff.

Besuch aus Mala­wi

Am  Mitt­woch, 20. Juni 2018, wird Pas­tor Olav Schmidt in unse­ren bei­den Gemein­den zu Gast sein und von sei­ner Arbeit in Mala­wi berich­ten. Er ist in der wach­sen­den Kir­che dort tätig in der Aus- und Wei­ter­bil­dung von Pas­to­rin­nen und Pas­to­ren und Lai­en. Mit Bil­dern wird er uns das Land und die Men­schen dort näher brin­gen und vom Leben und Glau­ben in die­sem afri­ka­ni­schen Land erzäh­len.

In Wunstorf ist das Tref­fen mit Olav Schmidt um 16.00 Uhr.

In Han­no­ver beginnt der Mis­si­ons­abend um 19.30 Uhr.

Herz­li­che Ein­la­dung!

Pre­dig­ten zum Nach­hö­ren… – Ände­run­gen

In letz­ter Zeit mel­de­ten eini­ge Nut­ze­rin­nen und Nut­zer, dass sie die Pre­dig­ten nicht auf dem Smart­Pho­ne oder Tablet wie­der­ge­ben könn­ten, zumin­dest nicht, wenn sie nicht spe­zi­el­le Soft­ware instal­liert hät­ten.

Wir haben lan­ge die Pre­dig­ten (jeweils für ca. vier Wochen, sofern die Pre­di­ge­rin­nen und Pre­di­ger zustim­men) als mp3-Datei via Drop­box zur Ver­fü­gung gestellt, weil lan­ge unse­re Soft­ware der Home­page kei­ne gro­ßen Datei­en ein­zu­bet­ten erlaub­te.

Das geht inzwi­schen. Somit stel­len wir aktu­ell um (die Pre­dig­ten der letz­ten vier Wochen haben wir umge­stellt), und wer­den die mp3-Datei­en der Pre­dig­ten »Tablet-gerecht« direkt hier anbie­ten, so dass sie ein­fach wie­der­ge­ge­ben wer­den kön­nen.

Dan­ke für die Anre­gun­gen. Ein wenig Arbeit mehr beim Hoch­la­den, aber wenn es hilft, unse­re Pre­dig­ten bes­ser zugäng­lich zu machen, machen wir die Mehr­ar­beit gern.

F.W.

Haus­kreis jun­ger Erwach­se­ner

Seit Febru­ar 2018 gibt es den Haus­kreis jun­ger Erwach­se­ner. Der trifft sich jeweils don­ners­tags um 19 Uhr im Jugend­raum der Gemein­de. Da sind Men­schen von 18 bis 23 Jah­ren bei­sam­men und fin­den raus, wie Christ-Sein und Nach­fol­ge in ihrem All­tag gut gelin­gen kann und wie sie ande­re durch ihren Lebens­stil ein­la­den kön­nen. – Ansprech­part­ner: Zan Iva­nov.

Haus­krei­se zum Wei­ter­kom­men… ein­fach uner­setz­lich!

Wir hal­ten in der Gemein­de Haus­krei­se für eine gute Mög­lich­keit, wie eine Ver­tie­fung unse­res Glau­bens durch den Aus­tausch und die bewusst gestal­te­te Zeit in der Nähe Got­tes gesche­hen kann. Das gilt für alle Alters­grup­pen. Ent­spre­chend gibt es eine gan­ze Anzahl unter­schied­li­cher Haus­kreis in der Gemein­de. Wenn jemand sich mit dem Gedan­ken trägt, zu einem Haus­kreis dazu­zu­kom­men, spre­chen Sie Pas­tor Scho­le an.

Haus­krei­se auf Pro­be nach Ostern

Nach Ostern pla­nen wir – nach Abschluss unse­rer 40-Tage Akti­on »Früh­ling in der Kir­che« / Fresh-X – eine Pha­se mit Haus­krei­sen auf Pro­be, so dass man, ohne sich zu bin­den, ein­fach mal her­aus­fin­den kann, ob die­se Form etwas für eine/n ist.

Jugend­frei­zeit gut über­stan­den…

"Was man so braucht als Selbstversorger..."

Ein Frei­zeit­wo­chen­en­de mit den Jugend­li­chen aus dem Kirch­li­chen Unter­richt (unser metho­dis­ti­sches Gegen­stück zum Kon­fir­ma­ti­ons­un­ter­richt) und eini­gen aus der Jugend haben wir erlebt. Wir waren in Mar­we­de (Regi­on Celle/Eschede) und haben uns the­ma­tisch mit Die ande­ren und wir. Was ist typisch metho­dis­tisch? befasst, also mit Kon­fes­si­ons­kun­de.

Wir haben mit­ein­an­der am The­ma gear­bei­tet, ein Plan­spiel mit je zehn »Her­aus­for­de­run­gen« oder »Ereig­nis­sen« für drei Klein­grup­pen, die eine Kir­che simu­lier­ten, gespielt. Aber auch Völ­ker­ball und ande­re bewe­gungs­in­ten­si­ve Spie­le drau­ßen konn­ten wir am Sams­tag nach­mit­tags drau­ßen erle­ben. Das Wet­ter bescher­te uns für die erfor­der­li­che Zeit Son­nen­schein.

Wir haben gemein­sam gekocht und gesun­gen, einen Got­tes­dienst gefei­ert, den wir gemein­sam vor­be­rei­tet haben. Vor allem haben wir ein­an­der bes­ser ken­nen gelernt. – Das ist für mich einer der bes­ten Punk­te bei einer ins­ge­samt fei­nen Frei­zeit: Das Mit­ein­an­der, der acht­sa­me Umgang. Nicht zuletzt dafür ist es gut, wenn Jugend­li­che aus der Gemein­de mit­fah­ren: Sie geben einen Stil zu leben wei­ter. Sie sind da und ihre Freu­de und Bereit­schaft steckt an. Die Pflan­ze Jugend­ar­beit ist noch klein, aber bei sol­chen jun­gen Leu­ten gibt es mehr als einen Grund zur Hoff­nung. 🙂

Gott-sei-Dank, dass wir die­se Frei­zeit so mit­ein­an­der erle­ben konn­ten.

Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le ist ein­ge­führt

Am 22. Okto­ber 2017 führ­te Super­in­ten­den­tin Ire­ne Kraft Hans-Her­mann Scho­le als neu­en Pas­tor in unse­rem Bezirk Han­no­ver ein. Er ist somit für die Gemein­den in Wunstorf und Han­no­ver zustän­dig und die Gemein­den freu­en sich auf die Zusam­men­ar­beit.

Hier im Web­auf­tritt habe ich mich als Web­mas­ter bemüht, alles anzu­pas­sen. Soll­te ich etwas ver­ges­sen habe: Bit­te Nach­richt an web­mas­ter [at] johan­nes­kir­che-han­no­ver . de

Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le ist erreich­bar wie folgt:

E-Mail: pas­tor [at] johan​nes​kir​che​-han​no​ver​.de

oder: info [at] johan​nes​kir​che​-han​no​ver​.de (dann geht es auch an die Mit­glie­der im Dienst­ge­spräch, also den Vor­stands­vor­sit­zen­den und den Gemein­de­lai­en­füh­rer)

Tel.: 0511 / 13697

Brief­post bit­te an:
Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le
EmK Johan­nes­kir­che Han­no­ver
Am Tau­ben­fel­de 1
30159 Han­no­ver

Gemein­de­frei­zeit 2017 – ein Rück­blick

Wenn sich vie­le aus den Gemein­den in Wunstorf und Han­no­ver auf­mach­ten, ein Wochen­en­de in Ver­den im evan­ge­li­schen Jugend­hof Sach­sen­hain zu ver­brin­gen, dann sind die Wün­sche und Erwar­tun­gen bunt gemischt und viel­fäl­tig.

Eini­ge möch­ten nach vol­len Arbeits­wo­chen ein­fach eine ent­spann­te Zeit mit ande­ren und der Fami­lie. Ande­ren liegt dar­an, Ruhe in der Natur zu erle­ben; viel­leicht durch die Ruhe Gott neu zu hören. Einer drit­ten Grup­pe liegt an Spiel und Spaß, an Ulti­ma­te Fris­bee und einem gro­ßen Grup­pen­wett­kampf mit über sieb­zig Akti­ven. Eini­gen ist aber auch am The­men­teil sehr gele­gen, an einer Mög­lich­keit, sich Work­shops zu wäh­len, mit ande­ren über bibli­sche Tex­te nach­zu­den­ken. Da wur­de krea­tiv gestal­tet (Bibel­vers-Kal­li­gra­phie) und erleb­nis­päd­ago­gisch (etwa mit einem Seil und aller­lei Auf­ga­ben zum Ver­hält­nis des Ein­zel­nen und der Gruppe/Gemeinde) zu Wer­ke gegan­gen. Für die Jugend­li­chen gab es einen beson­de­ren ers­ten Durch­gang an Work­shops, die in der Wie­der­ho­lung allen offen stan­den. Gemein­de­frei­zeit 2017 – ein Rück­blick“ wei­ter­le­sen

Zur Ein­seg­nung 2017

– Bemer­kun­gen zu zwei Jah­ren kirch­li­chen Unter­richts

Am 21. Mai 2017 wer­den zehn Jugend­li­che ein­ge­seg­net. Herz­li­chen Glück­wunsch Euch und Euren Fami­li­en. – Ihr habt die Gemein­den in Wunstorf und Han­no­ver etwas bes­ser ken­nen­ge­lernt und von unse­rem Glau­ben, unse­rer Tra­di­ti­on, unse­rer Art, als Chris­ten­men­schen zu leben, man­ches erkun­det. Das ist nicht selbst­ver­ständ­lich.

2015 soll­te es los­ge­hen für ein knap­pes Dut­zend jun­ger Leu­te mit dem kirch­li­chen Unter­richt. Im sel­ben Jahr aber erhiel­ten unse­re Pas­to­ren, die bis dahin in den Gemein­den arbei­te­ten, je neue Dienst­zu­wei­sun­gen, und wir ver­blie­ben ohne Pas­to­ren. Eini­ge hat­ten Sor­ge, ob es über­haupt einen kirch­li­chen Unter­richt wür­de geben kön­nen. Man­che Eltern sahen sich bereits nach einer Alter­na­ti­ve um. Zur Ein­seg­nung 2017“ wei­ter­le­sen

Geschmacks­Sa­che – es war schmack­haft

gs_plakat_191116_mittelDrei­und­fünzig Plät­ze, gedeck­te Tafeln, ver­hei­ßungs­vol­le Menü­kar­ten gab es, als Jut­ta Freund, eine älte­re Dame (Jahr­gang 1926), hei­te­re Gedich­te und Sarah Zareth (Poe­try) am ver­gan­ge­nen Sams­tag im Wes­ley­Ca­fé lasen. Ein Team hat­te drei Gän­ge Spei­sen vor­be­rei­tet, wun­der­bar.

Eini­ge frag­ten, ob es mehr zur Poe­try von Sarah gäbe, und da kön­nen wir inzwi­schen wei­ter­hel­fen: Hier ist ihre Web­site, auf der eini­ge der Tex­te nach­ge­le­sen oder ange­hört wer­den kön­nen.

Ich dan­ke allen, die die­sen Abend mög­lich gemacht haben: Den Künst­le­rin­nen, den Gäs­ten, dem Küchen­team, dem Ser­vice, der Jugend (Pau­sen­ge­stal­tung) und allen, die mit­ge­plant haben. Dan­ke.

F.W.

FESH: »Dan­ke, dass Gott bei uns war«

(Ein Gast­bei­trag der Frei­en Evan­ge­li­schen Schu­le Han­no­ver (FESH)):

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Grund­schul­lei­te­rin Char­lot­te Böse ver­ab­schie­det ihre Viert­kläss­ler (Foto: Micha­el Sza­ra­fin)

»Wir hat­ten eine coo­le Zeit und sind auf die Zukunft sehr gespannt. Das Abschied neh­men fällt ein biss­chen schwer.« So hieß es im selbst­ge­tex­te­ten Song der Viert­kläss­ler aus der Frei­en Evan­ge­li­schen Schu­le Han­no­ver (FESH). Für sie ging mit einem fest­li­chen Pro­gramm am letz­ten Schul­tag vor den Som­mer­fe­ri­en die Grund­schul­zeit zu Ende. »Vier tol­le Jah­re« wur­den besun­gen: »Dan­ke, dass wir nun so viel kön­nen. Dan­ke, dass Gott bei uns war!« Grund­schul­lei­te­rin Char­lot­te Böse bedau­er­te zum Abschied: »Wir wer­den euch sehr, sehr ver­mis­sen!« Sie wünsch­te allen Schü­lern Got­tes rei­chen Segen für die Zukunft an der wei­ter­füh­ren­den Schu­le. Ab Klas­se 5 unter­rich­tet die FESH in der Koope­ra­ti­ven Gesamt­schu­le, seit Kur­zem sogar bis zum Abitur.

Ein star­kes Mit­ein­an­der auf der Basis des christ­li­chen Men­schen­bil­des zeich­net die FESH (www​.fesh​.de) aus. Nach der FESH-Grund­schu­le mit Chor- und For­scher­klas­sen genie­ßen die Schü­ler in der Koope­ra­ti­ven Gesamt­schu­le (KGS) ab Klas­se 5 eine maß­ge­schnei­der­te Schul­lauf­bahn mit einer hohen Durch­läs­sig­keit zwi­schen den Schul­for­men (Gym­na­si­um, Haupt­schu­le und Real­schu­le) und einer indi­vi­du­el­len För­de­rung durch dif­fe­ren­zier­ten Unter­richt, je nach Bega­bung, Nei­gung und Inter­es­se des Ein­zel­nen.

Grund­schu­le: Prinz-Albrecht-Ring 51, 30657 Han­no­ver, Tel. 0511 6064664, grundschule@​fesh.​de
KGS mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe: Prinz-Albrecht-Ring 67, 30657 Han­no­ver, Tel. 0511 6044570, info@​fesh.​de

Text: Han­ka Nikolov