Jugend­frei­zeit gut über­stan­den…

"Was man so braucht als Selbstversorger..."

Ein Frei­zeit­wo­chen­en­de mit den Jugend­li­chen aus dem Kirch­li­chen Unter­richt (unser metho­dis­ti­sches Gegen­stück zum Kon­fir­ma­ti­ons­un­ter­richt) und eini­gen aus der Jugend haben wir erlebt. Wir waren in Mar­we­de (Regi­on Celle/Eschede) und haben uns the­ma­tisch mit Die ande­ren und wir. Was ist typisch metho­dis­tisch? befasst, also mit Kon­fes­si­ons­kun­de.

Wir haben mit­ein­an­der am The­ma gear­bei­tet, ein Plan­spiel mit je zehn »Her­aus­for­de­run­gen« oder »Ereig­nis­sen« für drei Klein­grup­pen, die eine Kir­che simu­lier­ten, gespielt. Aber auch Völ­ker­ball und ande­re bewe­gungs­in­ten­si­ve Spie­le drau­ßen konn­ten wir am Sams­tag nach­mit­tags drau­ßen erle­ben. Das Wet­ter bescher­te uns für die erfor­der­li­che Zeit Son­nen­schein.

Wir haben gemein­sam gekocht und gesun­gen, einen Got­tes­dienst gefei­ert, den wir gemein­sam vor­be­rei­tet haben. Vor allem haben wir ein­an­der bes­ser ken­nen gelernt. – Das ist für mich einer der bes­ten Punk­te bei einer ins­ge­samt fei­nen Frei­zeit: Das Mit­ein­an­der, der acht­sa­me Umgang. Nicht zuletzt dafür ist es gut, wenn Jugend­li­che aus der Gemein­de mit­fah­ren: Sie geben einen Stil zu leben wei­ter. Sie sind da und ihre Freu­de und Bereit­schaft steckt an. Die Pflan­ze Jugend­ar­beit ist noch klein, aber bei sol­chen jun­gen Leu­ten gibt es mehr als einen Grund zur Hoff­nung. 🙂

Gott-sei-Dank, dass wir die­se Frei­zeit so mit­ein­an­der erle­ben konn­ten.

Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le ist ein­ge­führt

Am 22. Okto­ber 2017 führ­te Super­in­ten­den­tin Ire­ne Kraft Hans-Her­mann Scho­le als neu­en Pas­tor in unse­rem Bezirk Han­no­ver ein. Er ist somit für die Gemein­den in Wunstorf und Han­no­ver zustän­dig und die Gemein­den freu­en sich auf die Zusam­men­ar­beit.

Hier im Web­auf­tritt habe ich mich als Web­mas­ter bemüht, alles anzu­pas­sen. Soll­te ich etwas ver­ges­sen habe: Bit­te Nach­richt an web­mas­ter [at] johan­nes­kir­che-han­no­ver . de

Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le ist erreich­bar wie folgt:

E-Mail: pas­tor [at] johan​nes​kir​che​-han​no​ver​.de

oder: info [at] johan​nes​kir​che​-han​no​ver​.de (dann geht es auch an die Mit­glie­der im Dienst­ge­spräch, also den Vor­stands­vor­sit­zen­den und den Gemein­de­lai­en­füh­rer)

Tel.: 0511 / 13697

Brief­post bit­te an:
Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le
EmK Johan­nes­kir­che Han­no­ver
Am Tau­ben­fel­de 1
30159 Han­no­ver

Gemein­de­frei­zeit 2017 – ein Rück­blick

Wenn sich vie­le aus den Gemein­den in Wunstorf und Han­no­ver auf­mach­ten, ein Wochen­en­de in Ver­den im evan­ge­li­schen Jugend­hof Sach­sen­hain zu ver­brin­gen, dann sind die Wün­sche und Erwar­tun­gen bunt gemischt und viel­fäl­tig.

Eini­ge möch­ten nach vol­len Arbeits­wo­chen ein­fach eine ent­spann­te Zeit mit ande­ren und der Fami­lie. Ande­ren liegt dar­an, Ruhe in der Natur zu erle­ben; viel­leicht durch die Ruhe Gott neu zu hören. Einer drit­ten Grup­pe liegt an Spiel und Spaß, an Ulti­ma­te Fris­bee und einem gro­ßen Grup­pen­wett­kampf mit über sieb­zig Akti­ven. Eini­gen ist aber auch am The­men­teil sehr gele­gen, an einer Mög­lich­keit, sich Work­shops zu wäh­len, mit ande­ren über bibli­sche Tex­te nach­zu­den­ken. Da wur­de krea­tiv gestal­tet (Bibel­vers-Kal­li­gra­phie) und erleb­nis­päd­ago­gisch (etwa mit einem Seil und aller­lei Auf­ga­ben zum Ver­hält­nis des Ein­zel­nen und der Gruppe/Gemeinde) zu Wer­ke gegan­gen. Für die Jugend­li­chen gab es einen beson­de­ren ers­ten Durch­gang an Work­shops, die in der Wie­der­ho­lung allen offen stan­den. »Gemein­de­frei­zeit 2017 – ein Rück­blick« wei­ter­le­sen

Zur Ein­seg­nung 2017

– Bemer­kun­gen zu zwei Jah­ren kirch­li­chen Unter­richts

Am 21. Mai 2017 wer­den zehn Jugend­li­che ein­ge­seg­net. Herz­li­chen Glück­wunsch Euch und Euren Fami­li­en. – Ihr habt die Gemein­den in Wunstorf und Han­no­ver etwas bes­ser ken­nen­ge­lernt und von unse­rem Glau­ben, unse­rer Tra­di­ti­on, unse­rer Art, als Chris­ten­men­schen zu leben, man­ches erkun­det. Das ist nicht selbst­ver­ständ­lich.

2015 soll­te es los­ge­hen für ein knap­pes Dut­zend jun­ger Leu­te mit dem kirch­li­chen Unter­richt. Im sel­ben Jahr aber erhiel­ten unse­re Pas­to­ren, die bis dahin in den Gemein­den arbei­te­ten, je neue Dienst­zu­wei­sun­gen, und wir ver­blie­ben ohne Pas­to­ren. Eini­ge hat­ten Sor­ge, ob es über­haupt einen kirch­li­chen Unter­richt wür­de geben kön­nen. Man­che Eltern sahen sich bereits nach einer Alter­na­ti­ve um. »Zur Ein­seg­nung 2017« wei­ter­le­sen

Geschmacks­Sa­che – es war schmack­haft

gs_plakat_191116_mittelDrei­und­fünzig Plät­ze, gedeck­te Tafeln, ver­hei­ßungs­vol­le Menü­kar­ten gab es, als Jut­ta Freund, eine älte­re Dame (Jahr­gang 1926), hei­te­re Gedich­te und Sarah Zareth (Poe­try) am ver­gan­ge­nen Sams­tag im Wes­ley­Ca­fé lasen. Ein Team hat­te drei Gän­ge Spei­sen vor­be­rei­tet, wun­der­bar.

Eini­ge frag­ten, ob es mehr zur Poe­try von Sarah gäbe, und da kön­nen wir inzwi­schen wei­ter­hel­fen: Hier ist ihre Web­site, auf der eini­ge der Tex­te nach­ge­le­sen oder ange­hört wer­den kön­nen.

Ich dan­ke allen, die die­sen Abend mög­lich gemacht haben: Den Künst­le­rin­nen, den Gäs­ten, dem Küchen­team, dem Ser­vice, der Jugend (Pau­sen­ge­stal­tung) und allen, die mit­ge­plant haben. Dan­ke.

F.W.

FESH: »Dan­ke, dass Gott bei uns war«

(Ein Gast­bei­trag der Frei­en Evan­ge­li­schen Schu­le Han­no­ver (FESH)):

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Grund­schul­lei­te­rin Char­lot­te Böse ver­ab­schie­det ihre Viert­kläss­ler (Foto: Micha­el Sza­ra­fin)

»Wir hat­ten eine coo­le Zeit und sind auf die Zukunft sehr gespannt. Das Abschied neh­men fällt ein biss­chen schwer.« So hieß es im selbst­ge­tex­te­ten Song der Viert­kläss­ler aus der Frei­en Evan­ge­li­schen Schu­le Han­no­ver (FESH). Für sie ging mit einem fest­li­chen Pro­gramm am letz­ten Schul­tag vor den Som­mer­fe­ri­en die Grund­schul­zeit zu Ende. »Vier tol­le Jah­re« wur­den besun­gen: »Dan­ke, dass wir nun so viel kön­nen. Dan­ke, dass Gott bei uns war!« Grund­schul­lei­te­rin Char­lot­te Böse bedau­er­te zum Abschied: »Wir wer­den euch sehr, sehr ver­mis­sen!« Sie wünsch­te allen Schü­lern Got­tes rei­chen Segen für die Zukunft an der wei­ter­füh­ren­den Schu­le. Ab Klas­se 5 unter­rich­tet die FESH in der Koope­ra­ti­ven Gesamt­schu­le, seit Kur­zem sogar bis zum Abitur.

Ein star­kes Mit­ein­an­der auf der Basis des christ­li­chen Men­schen­bil­des zeich­net die FESH (www​.fesh​.de) aus. Nach der FESH-Grund­schu­le mit Chor- und For­scher­klas­sen genie­ßen die Schü­ler in der Koope­ra­ti­ven Gesamt­schu­le (KGS) ab Klas­se 5 eine maß­ge­schnei­der­te Schul­lauf­bahn mit einer hohen Durch­läs­sig­keit zwi­schen den Schul­for­men (Gym­na­si­um, Haupt­schu­le und Real­schu­le) und einer indi­vi­du­el­len För­de­rung durch dif­fe­ren­zier­ten Unter­richt, je nach Bega­bung, Nei­gung und Inter­es­se des Ein­zel­nen.

Grund­schu­le: Prinz-Albrecht-Ring 51, 30657 Han­no­ver, Tel. 0511 6064664, grundschule@​fesh.​de
KGS mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe: Prinz-Albrecht-Ring 67, 30657 Han­no­ver, Tel. 0511 6044570, info@​fesh.​de

Text: Han­ka Nikol­ov

Hör­spiel auf­ge­nom­men…

Das Hör­spiel­pro­jekt »Jugend ohne Gott« von Ödön v. Hor­váth  ist jetzt fer­tig auf­ge­nom­men; über sech­zig Spre­che­rin­nen und Spre­cher haben mit­ge­wirkt, vom Grund­schü­ler bis zu über 80-jäh­ri­gen. – Die Jugend hat sich klas­se ein­ge­bracht, eini­ge Kilo Obst und Gemü­se (und eini­ge Gum­mi­bä­ren und Kek­se) wur­den als »Cate­ring« ver­braucht. Ein rich­tig gutes Mit­ein­an­der jün­ge­rer und älte­rer aus den Gemein­den in Wunstorf, Han­no­ver, aber auch dar­über hin­aus: Men­schen, die gern spre­chen (Slam-Poe­try, …) haben das Pro­jekt über die Gemein­de-Home­page ent­deckt und ange­fragt, ob da noch eine Stim­me gebraucht wer­de. – Klar wur­den Stim­men gebraucht.

Ich bin mit den bis­her (ohne Hin­ter­grund-Geräusch-Spu­ren) rund 5 GB Audio­da­ten guter Din­ge, der Som­mer mit Schnei­den und Mischen ist aus­ge­füllt. Dank­bar bin ich für alles gute Mit­ein­an­der.

das ers­te Auf­nah­me­wo­chen­en­de…

vom Hör­spiel­pro­jekt »Jugend ohne Gott« (Ödön v. Hor­vath) ist vor­bei. Am Frei­tag (17 – 20:30 Uhr) und Sams­tag (10 – 18 Uhr) waren über drei­ßig Men­schen invol­viert, haben bei der Ton­tech­nik (da war die Jugend im Ein­satz) mit­ge­macht, haben Nach­schub an geschnit­te­nen Apfel­stü­cken oder Möh­ren bereit­ge­stellt, denn – wie es im Stück heißt »ohne zu Fres­sen kann man nicht exer­zie­ren«, jeden­falls kann man auch nicht pro­du­zie­ren.

Ganz uner­fah­re­ne Spre­che­rin­nen und Spre­cher waren eben­so dabei wie erfah­re­ne. Jün­ge­re Jugend­li­che (und am 18. wird ein Grund­schü­ler noch eine Rol­le ein­spre­chen) wie Senio­ren. Dan­ke Euch allen. Ich fand es klas­se, wie sich alle ein­ge­bracht haben: Die die nicht gern lesen, denen es schwe­rer fiel, in eine frem­de »Rol­le« zu schlüp­fen, und die, die gern klin­gen wie jemand ande­res.

Beson­ders freu­te mich, wie eini­ge im Ver­lauf der Auf­nah­me merk­ten, wie­viel Humor der Autor bei allen erns­ten The­men doch hat. Wenn die Beschäf­ti­gung mit Tex­ten so viel Freu­de macht, dann ist der Unter­gang des Abend­lan­des noch ein gutes Stück ent­fernt. – Beson­ders freut mich, dass auch Men­schen von außer­halb der Gemein­de gele­sen haben: Ein­fach über die Home­page davon gehört, Kon­takt auf­ge­nom­men… – Wenn wir mehr von sol­chen Begeg­nun­gen haben, um so bes­ser.

Dan­ke allen KU-Kids (»Kon­fir­man­den«), dass Ihr mit­ge­macht habt. Jetzt bin ich auf das Wochen­en­de 17./18. Juni sehr gespannt. – Bis­her sind es 5,5 GB auf mei­ner Fest­plat­te; über die Som­mer­fe­ri­en wird alles zu schnei­den sein, aber man soll sich ja auf die neu­en Her­aus­for­de­run­gen freu­en. 🙂

Neu­es aus der Zukunft

Die Zukunfts­kon­fe­renz ist Ver­gan­gen­heit. Zwei Tage lang hat sich die Kon­fe­renz­ge­mein­de am 08. und 09. April auf ihrer Tagung in Braun­fels (06. – 10. April) Gedan­ken um die Zukunft der EmK in Nord­deutsch­land gemacht.

  • Was wür­de feh­len in Nord­deutsch­land, wenn es die EmK nicht mehr gäbe?
  • Wie sieht unse­re Gemein­de und die Kir­che in 10 Jah­ren aus?
  • Wie las­sen wir haupt- und ehren­amt­lich Mit­ar­bei­ten­de unse­re Wert­schät­zung spü­ren?

Das waren drei von vie­len Fra­gen, die in klei­nen Grup­pen dis­ku­tiert und, wenn mög­lich, beant­wor­tet wur­den. Alle (!) Kon­fe­renz­teil­neh­mer waren an die­sen zwei Tagen ein­ge­bun­den und alle (!) haben enga­giert mit­ge­ar­bei­tet, dis­ku­tiert, nach Lösun­gen gesucht. »Neu­es aus der Zukunft« wei­ter­le­sen

Pro­to­kol­le etc. im Intra­net

Lie­be Gemein­de­glie­der,

die Pro­to­kol­le der Sit­zun­gen des Bau­aus­schus­ses, des Finanz­aus­schus­ses, der Vor­stän­de usw. fin­den sich auf die­ser Sei­te im Intra­net. Wer einen Zugang wünscht, möge eine E-Mail an Frank Weber sen­den; dann schal­te ich indi­vi­du­ell frei.

Nicht immer sind alle Unter­la­gen hier auf dem aktu­el­len Stand, das liegt auch dar­an, dass es teils dau­ert, bis die Pro­to­kol­le beschlos­sen sind.

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Frank Weber

Welt­ge­bets­tag: Frau­en rufen zum Gebet und Han­deln!

Nehmt Kin­der auf, und ihr nehmt mich auf
EMK Johan­nes­kir­che, Frei­tag, den 4. März um 18:00 Uhr

Die Welt­ge­bets­tags­be­we­gung (WGT) ent­stand Ende des 19. Jahr­hun­derts in Kana­da und den USA. Heu­te wer­den in über 100 Län­dern der Erde Got­tes­diens­te zum WGT gefei­ert: immer am glei­chen Wochen­tag und jedes Jahr von Frau­en eines ande­ren Lan­des vor­be­rei­tet.

Kuba ist im Jahr 2016 das Schwer­punkt­land. Die größ­te und bevöl­ke­rungs­reichs­te Kari­bik­in­sel steht im Mit­tel­punkt, wenn am Frei­tag, den 4. März 2016, Gemein­den rund um den Erd­ball Welt­ge­bets­tag fei­ern. Tex­te, Lie­der und Gebe­te haben über 20 kuba­ni­sche Frau­en unter­schied­li­cher christ­li­cher Kon­fes­sio­nen dafür aus­ge­wählt. Unter dem Titel »Nehmt Kin­der auf und ihr nehmt mich auf« erzäh­len sie von ihren Sor­gen und Hoff­nun­gen ange­sichts der poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Umbrü­che in ihrem Land. »Welt­ge­bets­tag: Frau­en rufen zum Gebet und Han­deln!« wei­ter­le­sen

Gebets­kreis in der Johan­nes­kir­che / pray­er mee­ting

Ein neu­er Gebets­kreis in der Johan­nes­kir­che star­te­te am 23.10.15, 19 Uhr. An jedem 4. Frei­tag im Monat trifft sich der Gebets­kreis in den Gemein­de­räu­men.

A new pray­er group has been star­ted in our Johan­nes­kir­che on 23rd Octo­ber. On fourth Fri­days we meet for pray­er in our Wes­ley Café. You may pray in English, Ger­man or your lan­guage. Next mee­tings: Fri­day, 27th Nov. – 7 p.m., no church-pray­er on 25th Decem­ber (Christ­mas day), pray­er will con­ti­nue on Fri­day, 22nd Janu­ary 2016 (7 p.m.)

Wir dan­ken den gha­nai­schen Geschwis­tern für die­se Initia­ti­ve. Es wird in ver­schie­de­nen Spra­chen gebe­tet wer­den (deutsch, eng­lisch, …)

Die nächs­ten Ter­mi­ne sind:

  • 27. Novem­ber 2015 – 19 Uhr
  • kein Gebets­kreis am 25. Dezem­ber (Weih­nach­ten)
  • 22. Janu­ar 2016 – 19 Uhr

Wes­ley­Shop

In unse­rer Gemein­de in Han­no­ver gibt es jetzt schon seit eini­gen Jah­ren den »Wes­ley Shop«, der früher der »Büchertisch« war. Im letz­ten Herbst durf­ten wir, ein klei­nes Team von Mit­ar­bei­te­rin­nen, vom hin­te­ren Bereich des Wesley-Cafés umzie­hen ins Foy­er, in neu gestal­te­te Räumlichkeiten. Wir freu­en uns sehr darüber, denn so können wir mehr auf unser Sor­ti­ment auf­merk­sam machen. Bei uns gibt es Bibeln und aller­lei ande­re christ­li­che Lite­ra­tur sowie auch klei­ne Geschenk­ar­ti­kel, Post­kar­ten für jeden Anlass und eini­ges mehr. Wir können auch jede ande­re Art von Lite­ra­tur auf Wunsch bestel­len. Der Erlös aus unse­rem Ver­kauf kommt kom­plett unse­rer Gemein­de zugu­te.

Ab sofort können Sie wie­der Losun­gen, ver­schie­de­ne Büchlein mit Andach­ten für jeden Tag und Kalen­der bei uns bekom­men. Auch hier bestel­len wir indi­vi­du­ell nach Ihren Wünschen. Eine Idee, zum Bei­spiel für Weih­nach­ten: Ver­schen­ken Sie doch mal einen Gut­schein vom Wes­ley Shop. Wir stel­len Ihnen gern einen aus.

man­ches müss­te man erfin­den, wenn es den JEF nicht gäbe…

Der Jugend­ver­band Evan­ge­li­scher Frei­kir­chen, kurz JEF, das ist ein Zusam­men­schluss der Kin­der- und Jugend­ar­bei­ten etli­cher Frei­kir­chen im Gebiet der Stadt Han­no­ver. Es gibt eine haupt­amt­li­che Mit­ar­bei­te­rin, die mit dem ehren­amt­li­chen Vor­stand die Arbeit koor­di­niert und die Kon­tak­te zu den Gemein­den hält. – Und ganz ehr­lich: Ohne JEF wür­de man­ches an Zuschüs­sen und För­de­run­gen durch die Stadt uns als Gemein­den ver­lo­ren­ge­hen. Das wäre sehr scha­de. »man­ches müss­te man erfin­den, wenn es den JEF nicht gäbe…« wei­ter­le­sen

Open-Air Got­tes­dienst an der Niko­lai-Kapel­len­rui­ne am Sams­tag, 18. Juli 2015

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»Glau­be – Was bringt’s« Open-Air Got­tes­dienst

Am Sams­tag fei­ern wir zum zwei­ten Mal einen Got­tes­dienst an der Rui­ne der Niko­lai-Kapel­le (Gose­rie­de), zwi­schen Stein­tor und Kla­ges­markt. Mit allen, die kom­men (oder vor­bei­lau­fen und ste­hen­blei­ben) möch­ten wir dar­über nach­den­ken, inwie­fern Glau­be etwas bringt.

Wir haben kei­ne lan­ge Pre­digt, statt­des­sen kur­ze Impul­se und Berich­te aus dem Leben der jewei­li­gen. Außer­dem gibt es viel Musik.

Wir haben Bier­zelt-Bän­ke (so dass man sit­zen kann, kei­ne Angst), ein Kin­der­pro­gramm mit Bas­te­l­an­ge­bot (so dass Eltern sich auf den Got­tes­dienst kon­zen­trie­ren kön­nen und den­noch die Kin­der in Reich­wei­te haben) und wir laden zu einem Got­tes­dienst am Sonn­tag, dem 19. Juli in unse­re Johan­nes­kir­che ein. – Pla­nen Sie eine Stun­de ein, im Schat­ten der alten Bäu­me, mit­ten in der Innen­stadt.

Schon frü­her ein­mal fei­er­te unse­re Gemein­de ihren Got­tes­dienst in der Niko­lai-Kapel­le, bis die­se im Krieg zer­stört wur­de.

Abschied von Pas­to­ren Ire­ne und Hart­mut Kraft – 12. Juli 2015

Kochbuch
»Koch­buch für die Ewig­keit«

Es war ein schö­ner Abschied ges­tern, sofern man das so sagen kann: Tren­nung ist an sich ja eher uner­freu­lich und der Vor­sit­zen­de des Gemein­de­vor­stands und die Wunstor­fer Gemein­de­lai­en­füh­re­rin waren sich nur dar­über unei­nig, ob das mit dem Alter zuneh­mend müh­sa­mer wür­de, sich zu tren­nen – oder ob das schon immer so müh­sam war.

Einen klei­nen Rück­blick gab der lang­jäh­ri­ge Bezirks­lai­en­füh­rer Joa­chim West­phal. – Was dem Ver­fas­ser gut gefiel: Alles hat­te sei­nen Rah­men, aber es ging im Got­tes­dienst um Gott und sei­nen jewei­li­gen Weg mit uns, ob der uns nun in getrenn­ten Rich­tun­gen führt oder gemein­sam. Ire­ne Kraft war ja bis ges­tern als Pas­to­rin für Wunstorf und Han­no­ver zustän­dig. Nach dem Urlaub tritt sie ihren neu­en Dienst als Super­in­ten­den­tin an, und inso­fern bleibt sie für die Gemein­den zustän­dig, wenn­gleich in ande­rer Wei­se. »Abschied von Pas­to­ren Ire­ne und Hart­mut Kraft – 12. Juli 2015« wei­ter­le­sen

Wunstorf: »Gemein­de mit­ten­drin« fei­er­te Ein­wei­hung

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Der neue Raum der »Gemein­de mit­ten­drin« – EmK Wunstorf – Pho­to: Kraft

Ges­tern fei­er­ten wir Ein­wei­hung in den neu­en Gemein­de­räu­men in der Wil­helm-Busch-Stra­ße 12 in Wunstorf.

Es war ein schö­nes Fest, zu dem Ver­tre­ten­de ande­rer Gemein­den, der Orts­bür­ger­meis­ter, vie­le Nach­barn und Men­schen aus der Gemein­de in Wunstorf sowie aus der Johan­nes­kir­che-Han­no­ver gekom­men waren.

Kin­der wur­den geschminkt, es gab mit­mach-Ange­bo­te und alles, was zu einem Fest gehört: Weni­ge Gruß­wor­te, Musik vom Gos­pel­chor, einen Fest-Abend­got­tes­dienst und leib­li­che Lecke­rei­en. Wer den Raum noch vor eini­gen Wochen gese­hen hat, weiß und sieht, was hier getan wur­de: Elek­trik ist völ­lig neu ver­legt, eine Wand her­aus­ge­nom­men, die Hei­zung moder­ni­siert und für die Bedürf­nis­se ange­passt. Gar­de­ro­be und Toi­let­ten erin­nern nicht mehr an Knei­pe, son­dern an eine freund­li­che, lich­te und ein­la­den­de Gemein­de.

Mit­ten im Stadt­teil gele­gen, mit durch­sich­ti­gen Fens­tern, so dass alle sehen kön­nen, was da geschieht. Es erfor­dert Mut, sich so zu prä­sen­tie­ren, offen, schlicht, ehr­lich. Pas­tor Hart­mut Kraft pre­dig­te über Niko­de­mus, der Jesus anspricht, mehr wis­sen möch­te. – Und so möch­te die »Gemein­de mit­ten­drin« (so der neue Name, wir berich­te­ten) auch offen und ansprech­bar sein.

Für mich war das bes­te, mit vie­len unter­schied­li­chen Men­schen in freund­li­cher Atmo­sphä­re ins Gespräch kom­men zu kön­nen. Mit Men­schen, die ich noch nie getrof­fen hat­te, mit sol­chen, die ich schon län­ger nicht mehr gespro­chen hat­te, aber auch mit denen zu spre­chen, die ich regel­mä­ßig tref­fe. Ein Glas Was­ser dazu, gutes Wet­ter, spie­len­de Kin­der, genug Sitz­plät­ze für die älte­ren Men­schen: Fan­tas­tisch. Gott-sei-Dank.

Lie­be Bau­ar­bei­ter, lie­be Frei­zeit-Sanie­rer, es ist wun­der­bar, was ihr mög­lich gemacht habt. Lie­be Kuchenbäcker(innen) und Würst­chen­brä­ter: Dan­ke, dass ihr alles ermög­licht habt, ein fei­nes Fest für die Nach­bar­schaft sowie für Wunstorf und Han­no­ver als Gemein­den. Dan­ke.

F.W.

Umzug in ein neu­es Zuhau­se

Der Kirchenladen
Der Kir­chen­la­den
Letzte Stühle und Sachen werden verladen
Letz­te Stüh­le und Sachen wer­den ver­la­den
Gruppenbild der Gemeinde in den alten Räumen
Grup­pen­bild der Gemein­de in den alten Räu­men
Abschluss des Gottesdienstes mit dem Segen im neuen Raum
Abschluss des Got­tes­diens­tes mit dem Segen im neu­en Raum

Am Sonn­tag, den 22. Febru­ar, war es soweit: In einem sehr fröh­li­chen Umzugs-Got­tes­dienst zog die wunstor­fer EmK-Gemein­de aus ihren alten Räu­men in ihr neu­es Zuhau­se um. Der Kir­chen­la­den am Ran­de der Innen­stadt war wenig zweck­mä­ßig und zu teu­er für die klei­ne und mis­sio­na­risch aus­ge­rich­te­te Gemein­de. Die neu­en Räu­me in einem Pavil­lon in der Wil­helm-Busch-Str. hin­ge­gen bie­ten nun gute Mög­lich­kei­ten, in einem belieb­ten Wohn­ge­biet prä­sent zu sein und Men­schen mit der Lie­be Got­tes ver­traut zu machen. Nach einem inten­si­ven Jahr des Suchens wuchs bei allen die Über­zeu­gung, dass Gott uns in die­se Räu­me führt. Es war sein Wir­ken, das es über­haupt erst mög­lich mach­te, dort als Gemein­de ein­zu­zie­hen.

»Suchet zuerst Got­tes Reich und sei­ne Gerech­tig­keit, so wird euch das alles zufal­len.« Die­ser Vers aus dem Mat­thäu­sevan­ge­li­um war das Geleit­wort für den Umzugs-Got­tes­dienst. Nach der kur­zen Pre­digt pack­ten alle die letz­ten Stüh­le und Sachen auf den LKW, schlos­sen die Tür ab und fuh­ren dann zum neu­en Zuhau­se. Dort ange­kom­men, über­gab uns der neue Ver­mie­ter den Schlüs­sel. Es stimmt wirk­lich: Immer wenn im Leben eine Tür zugeht, geht auch eine neue auf! Danach ging es in die neu­en, noch unre­no­vier­ten Räu­me zum Segen und zum Abschluss des Got­tes­diens­tes. Ein Pick­nick run­de­te den gelun­ge­nen Vor­mit­tag ab.

Es ist unglaub­lich, auf welch eine Geschich­te die klei­ne EmK-Gemein­de in Wunstorf zurück­blickt, obwohl die Arbeit dort erst vor 10 Jah­ren begann. Mit dem Kir­chen­la­den lässt die­se Gemein­de nun auch ein Stück ihrer Geschich­te zurück und schaut sehr fröh­lich in die Zukunft. Mögen die neu­en Räu­me ein Ort wer­den, an dem Men­schen das Reich Got­tes erle­ben kön­nen, alles ande­re wird sich dann schon fin­den.

Rai­ner Prüß­mann

Abschließen des alten Kirchenladens
Abschlie­ßen des alten Kir­chen­la­dens
Vermieter René Hilscher übergibt den Schlüssel an Antje Abraham und Peter Mohr (Gemeindelaienvertreter Wunstorf)
Ver­mie­ter über­gibt den Schlüs­sel Gemein­de­lai­en­ver­tre­ter Wunstorf
Gruppenfoto der Gemeinde vor dem Pavillon
Grup­pen­fo­to der Gemein­de vor dem Pavil­lon

Gast-Bei­trag zur Geschmacks­Sa­che am 7. Febr. 2015

Am 7. Febru­ar 2015 fand in der EmK Johan­nes­kir­che die ers­te Geschmacks­Sa­che statt. Für mich war es die drit­te Ver­an­stal­tungs­rei­he die­ser Art, die ich nun bei Ihnen/Euch erle­ben durf­te, und ich bedan­ke mich ganz herz­lich bei der Gemein­de und allen Mit­wir­ken­den und Hel­fern.

Es war ein schö­ner Abend, und das Team hat sich mit dem Tisch­schmuck, dem Essen und Ser­vie­ren sowie der Zeit­ein­tei­lung – eigent­lich mit allem – für mein Dafür­hal­ten gestei­gert. »Gast-Bei­­trag zur Geschmacks­Sa­che am 7. Febr. 2015« wei­ter­le­sen

Neue Räu­me für die Wunstor­fer Gemein­de

neue Gemeinderäume im ehemaligen Café Bonito
neue Gemein­de­räu­me im ehe­ma­li­gen Café Boni­to

Vor­aus­sicht­lich zum 1. März wird die Wunstor­fer Gemein­de neue Räum­lich­kei­ten an der Wil­helm-Busch-Stra­ße in der Wunstor­fer Ost­stadt anmie­ten. Wegen der lan­gen Kün­di­gungs­frist war der Kir­chen­la­den bereits vor einem Jahr zum 28. Febru­ar 2015 gekün­digt wor­den, denn die­ser war auf Dau­er im Ver­hält­nis zu sei­ner Grö­ße ein­fach zu teu­er. Auch die Lage hat­te sich in der Pra­xis als nicht so gut erwie­sen wie ursprüng­lich erwar­tet.

Die Suche nach neu­en Räu­men war ein inten­si­ver geist­li­cher Pro­zess, in dem danach gefragt wur­de, wel­chen Ort und wel­che Sicht Gott für die Wunstor­fer Gemein­de hat. Zahl­rei­che Objek­te wur­den gesich­tet, geprüft und aus den unter­schied­lichs­ten Grün­den wie­der ver­wor­fen, bis sich im Herbst des ver­gan­ge­nen Jah­res das ehe­ma­li­ge »Café Boni­to« in der Ost­stadt als mög­li­cher neu­er Gemein­de­stand­ort her­aus­kris­tal­li­sier­te. Das frü­he­re Laden­lo­kal in Form eines Pavil­lons liegt mit­ten in einem Wohn­ge­biet, in dem die Gemein­de schon viel­fäl­ti­ge Kon­tak­te hat. »Neue Räu­me für die Wunstor­fer Gemein­de« wei­ter­le­sen

Bericht vom Jugend­got­tes­dienst des Jugend­ver­ban­des der evan­ge­li­schen Frei­kir­chen in der Alli­anz-Gebets­wo­che

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#unSCHUL­Dich – JEF-Jugend­got­tes­dienst am 16. Janu­ar 2015 in der Elim-Gemein­de

Lan­ge haben wir geplant und vor­be­rei­tet im JeF (Jugend­ver­band der evan­ge­li­schen Frei­kir­chen), mit Mit­ar­bei­tern und Jugend­li­chen aus ganz unter­schied­li­chen Kir­chen und Gemein­den.

Erst hat­ten wir einen Raum am Rasch­platz anmie­ten wol­len, einen neu­tra­len Rah­men für jun­ge Chris­ten­men­schen, in den man Mit­schü­ler usw. »schwel­len­los« ein­la­den kann.

Da aber waren die Kos­ten zu hoch, und wir hät­ten mir vie­len Ein­schrän­kun­gen leben müs­sen. Wir brauch­ten also einen Raum für min­des­tens 250 jun­ge Leu­te (so vie­le waren es im letz­ten Jahr – das CZH platz­te aus allen Näh­ten). Auch die Johan­nes­kir­che schaff­te es ins Halb­fi­na­le, aber weil wir noch mehr Men­schen »befürch­te­ten«, fiel die ers­te Wahl auf die Elim-Gemein­de.

Das war – so muss ich nach einem ein­drucks­vol­len Mit­ein­an­der vie­ler Mit­ar­bei­ten­der aus den unter­schied­li­chen Kir­chen und Gemein­den fest­stel­len – eine gute Wahl: Es wur­den zwi­schen 350 und 400 Besu­chen­de. Der Jugend­pas­tor der Koi­no­nia pre­dig­te, eine Band spiel­te, Bap­tis­ten aus Lin­den ver­kauf­ten Geträn­ke zum fai­ren Preis und alle wirk­ten mit, so dass gegen 23:30 Uhr abends alles besen­rein an die Gemein­de zurück­ge­ge­ben wer­den konn­te.

Tech­nik­team und sogar eine ehren­amt­li­che Staub­saugen­de (die ab 23 Uhr den kom­plet­ten Kir­chen­raum durch­saug­te) lie­ßen es sich nicht neh­men, noch in der Nacht alles wie­der für die Trau­er­fei­er am nächs­ten Tag vor­zu­be­rei­ten. Ich glau­be, dass sich der Got­tes­dienst gelohnt hat: Eine evan­ge­lis­ti­sche Pre­digt (unSCHUL­Dich – Schuld und ich – Ver­ge­bung, die nur Gott geben kann und will) war gut, aber für mich war es das Mit­ein­an­der: Dass nie­mand für die eine oder ande­re Gemein­de warb, uns allen ging es um Chris­tus. – Jetzt den­ken wir drü­ber nach, ob wir bis zum nächs­ten Jugend­got­tes­dienst ein gan­zes Jahr lang war­ten soll­ten. Geht es nicht frü­her?

Pro­be­ko­chen Geschmacks­Sa­che am 10. Janu­ar

Es war herr­lich, eini­ge der Gerich­te, die wir bei Geschmacks­Sa­che am 7. Febru­ar kochen möch­ten, zu erpro­ben. Es gilt ja, die Men­gen zu prü­fen, die Rezep­tu­ren zu ver­fei­nern, mög­li­che »Tücken« recht­zei­tig zu bemer­ken, damit dann, am Abend der Ver­an­stal­tung, alles gut gelingt. Eini­ges wer­den wir bereits zuvor vor­be­rei­ten.

Als »Appe­tit­hap­pen« auf die ita­lie­nisch gehal­te­nen Spei­sen hier eini­ge Bil­der.

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zur Christ­ves­per laden wir ein…

Spannbanner zum Heiligabend-Gottesdienst 16 Uhr, Johanneskirche...
Spann­ban­ner zum Hei­lig­abend-Got­tes­dienst 16 Uhr, Johan­nes­kir­che…

Seit heu­te abends hängt das Spann­ban­ner mit der herz­li­chen Ein­la­dung an alle in der Nach­bar­schaft zum Got­tes­dienst am Hei­li­gen Abend. Wenn es der ein­zi­ge Got­tes­dienst ist, den man­che besu­chen, so ist es die ein­zi­ge Chan­ce, in einem Got­tes­dienst etwas von der Guten Nach­richt des Evan­ge­li­ums zu hören: »Gott wird Mensch, dir, Mensch, zugu­te…« Um 16 Uhr fin­det der Got­tes­dienst in der Johan­nes­kir­che statt.

Dan­ke an unse­ren Haus­meis­ter D.P., der alles so gut im Griff hat­te beim Auf­hän­gen des Spann­ban­ners.

»Bar­ti­mä­us – Ein wun­der­ba­rer Augen­blick« in Wunstorf

Nicht nur einen wun­der­ba­ren Augen­blick, son­dern eine wun­der­ba­re Woche erleb­ten 20 Kin­der zwi­schen 7 und 12 Jah­ren gemein­sam mit einer gro­ßen Grup­pe von Mit­ar­bei­ten­den beim Musi­cal-Pro­jekt in den Herbst­fe­ri­en. Von Mon­tag bis Frei­tag war im Küs­ters Hof rich­tig viel los: Es wur­de eif­rig gesun­gen und getanzt; Thea­ter­sze­nen woll­ten geprobt, Requi­si­ten und Kos­tü­me vor­be­rei­tet wer­den. Far­ben­fro­he Obst­tel­ler und lecker beleg­te Bröt­chen sorg­ten in den Pau­sen für neue Ener­gie.

Jeden Tag beschäf­tig­ten sich die Kin­der auch inhalt­lich mit der bibli­schen Geschich­te von Bar­ti­mä­us: Wie fühlt sich Blind­sein an? Wie ist es, wenn man aus­ge­grenzt wird, obwohl man für sein Han­di­cap nichts kann? Was bedeu­tet es, gute Freun­de zu haben und sel­ber ein guter Freund/eine gute Freun­din zu sein? Was ver­än­dert die Begeg­nung mit Jesus? Am Sonn­tag kam dann der gro­ße Augen­blick, in dem das Musi­cal auf­ge­führt wur­de.

Tol­le Licht- und Ton­tech­nik unter­stütz­ten die Kin­der, die an die­sem Nach­mit­tag über sich selbst hin­aus­wuch­sen. Das Publi­kum im hoff­nungs­los über­füll­ten Küs­ters Hof war begeis­tert und alle waren sich einig: Das gan­ze Pro­jekt war ein­fach eine super­tol­le Sache! Mög­lich wur­de es dadurch, dass fast die gan­ze Wunstor­fer Gemein­de von Tee­nies bis Senio­ren und sogar eini­ge Mit­ar­bei­ten­de aus ande­ren Gemein­den sich ein­ge­bracht haben. Alle Kin­der und Gäs­te wur­den herz­lich zu wei­te­ren Ver­an­stal­tun­gen der Wunstor­fer Gemein­de ein­ge­la­den.

Nun sind wir gespannt, ob eini­ge der Ein­la­dung fol­gen.

Ein­drucks­vol­le Auf­füh­rung »Bar­ti­mä­us«

Bei den Pro­ben zum Musi­cal »Bar­ti­mä­us« in den Herbst­fe­ri­en waren gut zwan­zig Kin­der und etwa eben­so vie­le Mit­ar­bei­ten­de täg­lich in Küs­ters Hof im Ein­satz. Die Kin­der lern­ten ihre Rol­len, die Songs, die Dia­lo­ge. Alles wur­de mit Ton und Licht, mit Hin­ter­grund­bil­dern und Kos­tü­men her­ge­rich­tet, so dass man nach­voll­zie­hen konn­te, wie der jun­ge Bar­ti­mä­us sich gefühlt haben kann, als er all­mäh­lich erblin­de­te.

Die Mit­ar­bei­ten­den leg­ten beson­de­ren Wert dar­auf, was sich änder­te, als Bar­ti­mä­us Jesus begeg­ne­te. Und die­se Begeg­nung, der »wun­der­ba­re Augen­blick«, war es auch, die für mich als Zuschau­er anre­gend und nach­denk­lich machend wirk­te. War­um wird die gute Freun­din des Bar­ti­mä­us nicht geheilt, obwohl sie doch Jesus begeg­net? Und was den­ken wohl die ande­ren Leu­te, als aus­ge­rech­net Bar­ti­mä­us wie­der sehen kann?

Mir schien, dass die Kin­der ihren Spaß hat­ten, dass es kei­ne Last in den Herbst­fe­ri­en war, dies Musi­cal zu ler­nen und auf­zu­füh­ren. Das Publi­kum jeden­falls war sehr ange­tan über die Leis­tung aller. Küs­ters Hof war prall gefüllt (kein Wun­der, dass die Eltern sich das nicht ent­ge­hen las­sen woll­ten, aber auch die Gemein­de und etli­che aus Han­no­ver waren da). Ich selbst ergat­ter­te, obwohl früh­zei­tig da, nur einen Platz (immer­hin mit Stuhl) in der drit­ten Rei­he auf der Empo­re. Sehen konn­te ich kaum, aber der Ton war gut.

Vie­len Dank allen, die sich ein­ge­bracht haben, die die­ses Musi­cal ermög­licht haben. – Und: Ja, mit der Mini-Pre­digt (unter 5 Minu­ten) von Pas­tor Rai­ner Rüß­mann und allem, was dazu gehört, Ein­gangs­ge­bet usw., war es ein Got­tes­dienst. Dan­ke.