Pre­digt Rose­ma­rie Wen­ner, 6. Jan. 2019

Die Pre­digt vom Epi­pha­nias­tag, dem 6. Janu­ar 2019, hielt aus Anlass einer Gol­de­nen Hoch­zeit Rose­ma­rie Wen­ner, Bischö­fin i.R. in der Johan­nes­kir­che. Der Pre­digt­text (aus urhe­ber­recht­li­chen Grün­den aus der Pre­digt her­aus­ge­schnit­ten) steht in Mat­thä­us 2,1–12.

The­ma der Pre­digt: Gelei­tet

Got­tes­diens­te im Janu­ar 2019

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Janu­ar 2019 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag,  6. Janu­ar, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Rose­ma­rie Wen­ner
  • Sonn­tag,  13. Janu­ar, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Lisa Strü­bel
  • Sonn­tag,  20. Janu­ar, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  27. Janu­ar, 10 Uhr: Bezirks-Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che: Pre­digt: Ire­ne Kraft – anschlie­ßend Bezirks­ver­samm­lung mit Wahl zahl­rei­cher Ämter für die kom­men­den vier Jah­re

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein zu einer Tas­se Kaf­fee, einem Glas Was­ser und ein­fach zum Ken­nen­ler­nen und Ins-Gespräch-Kom­men.

Pre­digt Hans-Her­mann Scho­le am 30.12.2018

Unter dem Titel »Mit Chris­tus unter­wegs in Raum und Zeit«, so ist die Pre­digt Hans-Her­mann Scho­les vom 1. Sonn­tag nach Weih­nach­ten, dem letz­ten Sonn­tag des Kalen­der­jah­res 2018, über­schrie­ben. Pre­digt­text ist Johan­nes 12,44–50.

Die Pre­digt kann hier unten nach­ge­hört wer­den.

Pre­digt 4. Advent Hans-Her­mann Scho­le (23.12.18)

Die Pre­digt vom 23. Dezem­ber (4. Advent) von Hans-Her­mann Scho­le zu

Johan­nes 1,19–28
The­ma: Die letz­ten Vor­be­rei­tun­gen auf das Fest

1. Ein advent­li­ches Wort
2. Ein advent­li­ches Zei­chen
3. Eine advent­li­che Hal­tung

Sie kann hier nach­ge­hört wer­den als mp3-Datei.

Weih­nach­ten und Jah­res­wech­sel – beson­de­re Got­tes­diens­te

Spann­ban­ner zum Hei­lig­abend-Got­tes­dienst 16 Uhr, Johan­nes­kir­che…

Wir laden herz­lich ein zu den beson­de­ren Got­tes­diens­ten zu Weih­nach­ten und zum Jah­res­wech­sel:

  • Hei­lig­abend (24. Dezem­ber) – Christ­ves­per um 16 Uhr mit Krip­pen­spiel. Die Kin­der und vie­le Jugend­li­che pro­ben seit Wochen auf Hei­lig­abend hin. Sie beschen­ken gro­ße und klei­ne Men­schen. Die Pre­digt wird knapp und von Hans-Her­mann Scho­le gehal­ten. – Gäs­te sind stets will­kom­men. Auch bei uns wird es voll, aber nie­mand muss Stun­den vor­her kom­men: Wir haben Raum in der geist­li­chen Her­ber­ge.
  • Am 25. Dezem­ber ist Weih­nach­ten. Vie­le Fami­li­en haben den Abend des Hei­lig­abends län­ger gefei­ert. Daher beginnt unser Weih­nachts-Got­tes­dienst um 11 Uhr. Tra­di­tio­nell ist dies ein fest­li­cher Got­tes­dienst, aber viel klei­ner als am Hei­lig­abend. – Wem also der Tru­bel zu viel zu wer­den droht: Hier sind Sie rich­tig.
  • Am zwei­ten Weih­nachts­tag (26. Dezem­ber) haben wir kei­nen Got­tes­dienst bei uns. Wir fei­ern Fami­li­en­got­tes­dienst in einer der Bru­der- und Schwes­ter­kir­chen unse­rer Stadt.
  • Am Sonn­tag, dem 30. Dezem­ber fei­ern wir (wie üblich) um 10 Uhr einen Got­tes­dienst. Nach so vie­len außer­ge­wöhn­li­chen Got­tes­diens­ten ist dies unser Jah­res­ab­schluss-Got­tes­dienst. Herz­lich will­kom­men.
  • Kein Got­tes­dienst am Sil­ves­ter­tag, dem 31. Dezem­ber, in die­sem Jahr. Das wäre für Pas­tor und Gemein­de bald täg­lich ein Got­tes­dienst. – aber:
  • Neu­jahrs-Got­tes­dienst am 1. Janu­ar 2019 um 11 Uhr (damit alle etwas län­ger schla­fen konn­ten)

Dia­log­pre­digt vom 16.12.2018 (3. Advent) Hans-Her­mann Schole/Peter Chris­ti­an

Die Dia­slog­pre­digt aus dem Got­tes­dienst vom 3. Advent, dem 16. Dezem­ber 2018 fußt auf Jesa­ja 40,1–11 und steht unter dem Titel:

»Kurz vor Weih­nach­ten – sind wir noch ganz bei Trost?«

Sie kann unten als mp3-Datei nach­ge­hört wer­den.

Pre­digt Zan Iva­nov vom 09.12.2018 (2. Advent)

»Die Advents­zeit, ein Blick unse­res Her­zens in die Unend­lich­keit der Zeit.«

Den Pre­digt­text boten Pre­di­ger 3,11 und ein Cho­ral.

Die Pre­digt kann unten nach­ge­hört wer­den.

Got­tes­diens­te im Dezem­ber 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Dezem­ber 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 1. Advent, 2. Dezem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  2. Advent, 9. Dezem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Zan Iva­nov
  • Sonn­tag, 3. Advent, 16. Dezem­ber, 9:30 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Früh­stück und Got­tes­dienst
  • Sonn­tag, 4. Advent, 23. Dezem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che: Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Mon­tag, Hei­lig­abend, 24. Dezem­ber, 16 Uhr: Christ­ves­per mit Krip­pen­spiel
  • Diens­tag, 1. Weih­nachts­tag, 25. Dezem­ber, 11 Uhr: Weih­nachts­got­tes­dienst Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag, 30. Dezem­ber, 10 Uhr: Jah­res­schluss-Got­tes­dienst mit Abend­mahl Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein zu einer Tas­se Kaf­fee, einem Glas Was­ser und ein­fach zum Ken­nen­ler­nen und Ins-Gespräch-Kom­men.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Dezem­ber 2018

»Als sie den Stern sahen, wur­den sie hoch­er­freut.«
Mat­thä­us 2, 10

Lie­be Geschwis­ter, lie­be Freun­de!
Eine selt­sa­me Kara­wa­ne beweg­te sich auf das klei­ne Städt­chen Beth­le­hem zu: Män­ner mit einem zwei­fel­haf­ten reli­giö­sen Hin­ter­grund. Män­ner, die nur ein Ziel ver­folg­ten: den neu­ge­bo­re­nen König der Juden anzu­be­ten.

Sie hat­ten geglaubt, die­ser König müss­te in der Haupt­stadt Jeru­sa­lem zu fin­den sein. Aber dort begeg­ne­te ihnen nur Angst, Heim­lich­tue­rei und geheu­chel­te Fröm­mig­keit. Den Stern hat­ten sie schon länger nicht mehr gese­hen. War alles nur eine Ein­bil­dung gewe­sen? Soll­ten sie wie­der nach Hau­se gehen?

Die Magi­er gin­gen nicht wie­der nach Hau­se. Sie ent­deck­ten, dass Gott sie auf sei­ne Wei­se wei­ter­führ­te. Wir dür­fen es eben­falls ent­de­cken. »nach­ge­dacht zum Monats­spruch Dezem­ber 2018« wei­ter­le­sen

Gemein­de­ge­bet – Tref­fen am 28.11.2018

Alles ist an Got­tes Segen
und an sei­ner Gnad gele­gen
über alles Geld und Gut.
Wer auf Gott sein Hoff­nung set­zet,
der behält ganz unver­let­zet
einen frei­en Hel­den­mut.

So tex­te­te man 1676 in Nürn­berg. – An der Erkennt­nis, dass das so ist, hat sich bis heu­te nichts geän­dert. Wenn aber alles an Got­tes Segen gele­gen ist, dann tun wir als Gemein­de gut dar­an, auf Gott zu hören. Dicht dran zu blei­ben, mit ihm zu spre­chen über das, was uns nicht nur indi­vi­du­ell, son­dern als Gemein­de bewegt.

Das möch­ten wir im Gemein­de­ge­bet. Ein ers­tes Tref­fen zur Abstim­mung der wei­te­ren Details und zum Beten soll es geben am Mitt­woch, dem 28. Novem­ber 2018, um 18 Uhr im Sit­zungs­zim­mer.

Inter­es­sier­te sind herz­lich ein­ge­la­den, hier dazu zu kom­men.

nach­ge­dacht: Zum Monats­spruch Novem­ber 2018

Und ich sah die Hei­li­ge Stadt, das neue Jeru­sa­lem, von Gott aus dem Him­mel her­ab­kom­men, berei­tet wie eine geschmück­te Braut für ihren Mann. (Offen­ba­rung 21,2)

Was ist das für eine unglaub­li­che Visi­on, die Johan­nes (als Ver­fas­ser der Offen­ba­rung) hier vor Augen hat. Er sieht einen neu­en Him­mel und eine neue Erde. Und danach sieht er das neue Jeru­sa­lem, die neue Welt Got­tes.

Die­se neue Welt und das neue Jeru­sa­lem scheint für ihn unglaub­lich toll aus­ge­stal­tet zu sein. Das Bild einer »geschmück­ten Braut« steht im alten Ori­ent für ein Bild von unglaub­li­cher Schön­heit und Pracht. Damit ver­bun­den sind Vor­stel­lun­gen von Wür­de, Rein­heit und Klar­heit.

Zeit­lich ist die­se Visi­on des Johan­nes ver­or­tet nach der Wie­der­kunft Jesu Chris­ti und dem Welt­ge­richt in Offen­ba­rung 20. »nach­ge­dacht: Zum Monats­spruch Novem­ber 2018« wei­ter­le­sen

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Okto­ber 2018

»Herr, all mein Seh­nen liegt offen vor dir, mein Seuf­zen war dir nicht ver­bor­gen.« (Psalm 38,10)

»In schwe­rer Heim­su­chung«: so wird der Psalm 38 in der Luther­bi­bel über­schrie­ben. Von allen ver­las­sen fühlt sich König David, der Ver­fas­ser des Psalms. Die Last sei­ner Sün­de drückt ihn zu Boden.
»nach­ge­dacht zum Monats­spruch Okto­ber 2018« wei­ter­le­sen

Got­tes­diens­te im Okto­ber 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Okto­ber 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 7. Okto­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  14. Okto­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che, Pre­digt: Lars Wein­knecht (Kin­der- und Jugend­werk)
  • Sonn­tag, 21. Okto­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le , anschlie­ßend Gemein­de­ver­samm­lung und Jugend­band
  • Sonn­tag, 28. Okto­ber, 10 Uhr: Fami­li­en­got­tes­dienst: Pre­digt: Vio­la Lie­bern – anschlie­ßend Jugend­P­lus (bis 15 Uhr)

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

typisch metho­dis­tisch?!

Eini­ge Berich­te, Voten (oder soll­te man sagen Zeug­nis­se oder Tes­ti­mo­ni­als?) auf­ge­nom­men auf unse­rer Frei­zeit in Ver­den im August 2018…

Weil es in unse­rer Gemein­de aber nicht bloß deutsch­spra­chi­ge Men­schen gibt, hier auch zwei eng­li­sche Voten und eines in einer ande­ren Spra­che aus Gha­na.

If you are Eng­lish speaking, may­be you like what our bro­thers (no sis­ters here, sor­ry) from Gha­na say about our church. They speak Eng­lish and one local lan­guage from Gha­na:

Wei­te­re Audio-Bei­trä­ge (zum Bei­spiel aus einer Schreib­werk­statt) erschei­nen in einem wei­te­ren Bei­trag.

Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Sep­tem­ber 2018…

»Gott hat alles schön gemacht zu sei­ner Zeit, auch hat er die Ewig­keit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergrün­den kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.« (Pre­di­ger 3,11)

Lie­be Geschwis­ter und Freun­de!

Für die meis­ten von uns sind die Som­mer­fe­ri­en und der Urlaub vor­bei. Aber ger­ne erin­nern wir uns an male­ri­sche Son­nen­un­ter­gän­ge, an wun­der­schö­ne Berg­gip­fel und an Zei­ten, die wir mit gelieb­ten Men­schen in den ver­gan­ge­nen Wochen ver­bracht haben. »Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Sep­tem­ber 2018…« wei­ter­le­sen

eine ordent­li­che Grund­la­ge – Gemein­de­früh­stück am 1. Sep­tem­ber

Sams­tag, 10:00 Uhr: Gemein­de­früh­stück ist ein­fach: Bröt­chen, But­ter, Kaf­fee, Milch ste­hen bereit. Alle Früh­stücks­wil­li­gen brin­gen etwas mit (Lis­te lag aus), also Käse, Mar­me­la­de, Obst, Quark, … Dann früh­stü­cken wir  gemein­sam, wobei es viel Aus­tausch an den Tischen gibt.

Erfah­rungs­ge­mäß wird nach 45 Minu­ten eine gewis­se leib­li­che Sät­ti­gung ein­ge­tre­ten sein. Dann gibt es einen kur­zen Impuls mit einer Fra­ge, über die an den Tischen in »Brab­bel­grup­pen« gespro­chen wird. Die Grup­pen berich­ten ihre Ergeb­nis­se, Gebet, Schluss – und dann ist es rund 11:30 Uhr (für alle, die Park­au­to­ma­ten füt­tern müs­sen).

Anmel­dung noch mög­lich bis Frei­tag, 31.08., 12 Uhr bei Frank Weber (muss ja die Bröt­chen bestel­len)

Grün! – kost­bar-Abend

Am 13. Sep­tem­ber (um 19:30 Uhr) wird sich beim kost­bar-Abend alles um die Far­be der Hoff­nung dre­hen – inklu­si­ve eines grü­nen Menüs, das wir gemein­sam kochen wer­den. Alle Frau­en sind herz­lich ein­ge­la­den. Bit­te mel­de dich bis zum 9. Sep­tem­ber bei Vio­la Lie­bern an und zieh dir für den Abend etwas Grü­nes an.

Män­ner allein im Wald…

Sie­he, wie fein und wie lieb­lich ist’s, wenn Brü­der in Ein­tracht bei­sam­men sind. (Psalm 133,1)

Das wol­len wir tun. Eine schö­ne Zeit haben, beim Wan­dern im Deis­ter. Wir tref­fen uns am Sams­tag, 22.09. um 9:30 Uhr unterm Schwanz (Ernst-August-Denk­mal am Haupt­bahn­hof Han­no­ver). Wir star­ten von dort und fah­ren mit der S-Bahn in den Deis­ter. Es wird ein Treff­punkt ange­steu­ert, wo wir eine klei­ne Brot­zeit und Andacht zu uns neh­men. Anschlie­ßend machen wir uns auf den Rück­weg (den genau­en Ablauf gibt es am Mor­gen). – Nach­mit­tags wer­den wir wie­der zu Hau­se sein.

Alle Män­ner (auch Jun­gen mit Vätern), Teen­ager, jun­ge Erwach­se­ne sind will­kom­men.

D.P.

Got­tes­diens­te im Sep­tem­ber 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Sep­tem­ber 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 2. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Micha­el Kor­piun
  • Sams­tag, 8. Sep­tem­ber, 11 Uhr: Tauf­got­tes­dienst und Bezirks­tag am Blau­en See in Garb­sen; Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  9. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Fami­li­en­got­tes­dienst, Pre­digt: Vio­la Lie­bern
  • Sonn­tag, 16. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag, 23. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le – anschlie­ßend Jugend­P­lus (bis 15 Uhr)
  • Sonn­tag, 30. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

Wor­te… 1

Auf einer Gemein­de­frei­zeit ent­stan­den State­ments und Wort­ver­mächt­nis­se, Erfah­rungs­be­rich­te und mehr. Dar­an las­sen wir alle Besu­chen­den teil­ha­ben.

Der Johan­nes­kir­che geben wir gern eine/unsere Stim­me…

Ver­den-Frei­zeit mit über 70 Per­so­nen

Ganz gleich, ob beim Spie­len, beim Nach­den­ken und Gespräch in Klein­grup­pen, beim Spa­zier­gang oder beim Tep­pich-Knüp­fen: Es gab viel Begeg­nung – unter­ein­an­der aber auch mit Gott.

Das »Wei­ter­sa­gen« und »Zeug­nis geben von der Hoff­nung, die in uns ist«
(1.Petrus 3,15) geschah viel­fäl­tig von krea­tiv bis zu Audio- und Video-State­ments für das Inter­net, die wir auf­ge­zeich­net haben. Jede/r konn­te ent­schei­den, wie weit sie/er geht: Sage ich nur ande­ren etwas von mei­nem Glau­ben? Höre ich zu, weil ich viel­leicht mit zwölf Jah­ren gera­de mit dem Kirch­li­chen Unter­richt begin­ne und noch nicht viel zu erzäh­len habe? Oder tre­te ich vors Mikro­phon, lade ande­re auf eng­lisch oder deutsch, in wei­te­ren gha­nai­schen Spra­chen auch ein, unse­ren Bezirk näher ken­nen zu ler­nen.

Ich bin froh und glück­lich, dass es so gut gelau­fen ist und ich in zahl­rei­che fro­he und ent­spann­te Gesich­ter bli­cken durf­te.

F.W.