Seid mutig und stark – Wie? Ich? Pre­digt 15.09.19 Hans-Her­mann Scho­le

Die Pre­digt vom 15. Sep­tem­ber 2019 fußt auf Josua 1,9. Hans-Her­mann Scho­le glie­der­te wie folgt:

The­ma: Seid mutig und stark – Wer? Ich?

  1. Mit­ten im All­tag ist Gott bei dir.
  2. In Her­aus­for­de­run­gen lässt Jesus dich nicht los.
  3. Im Beten kannst du Got­tes Nähe ent­de­cken.

Wie üblich kann die Pre­digt hier für vier Wochen nach­ge­hört wer­den.

Diet­rich Bon­hoef­fer, Nach­fol­ge – Die Nach­fol­ge und das Kreuz

Bon­hoef­fer wur­de im April 1945 hin­ge­rich­tet, somit sind sei­ne Wer­ke seit 1. Janu­ar 2016 gemein­frei. Wir ver­öf­fent­li­chen hier in wöchent­li­chen Abschnit­ten sein Buch »Nach­fol­ge« von 1938 als gan­zes.

Die Nach­fol­ge und das Kreuz.

»Und er hob an, sie zu leh­ren: Des Men­schen Sohn muß viel lei­den und ver­wor­fen wer­den von den Ältes­ten und Hohen­pries­tern und Schrift­ge­lehr­ten und getö­tet wer­den und über drei Tage auf­er­ste­hen. Und er rede­te das Wort frei offen­bar. Und Petrus nahm ihn zu sich, fing an, ihm zu weh­ren. Er aber wand­te sich um und sah sei­ne Jün­ger an und bedroh­te Petrus und sprach: Gehe hin­ter mich, du Satan! denn du meinst nicht, was gött­lich, son­dern was mensch­lich ist. Und er rief zu sich das Volk samt sei­nen Jün­gern und sprach zu ihnen: Wer mir will nach­fol­gen, der ver­leug­ne sich selbst und neh­me sein Kreuz auf sich und fol­ge mir nach. Denn wer sein Leben will behal­ten, der wird es ver­lie­ren; und wer sein Leben ver­liert um mei­net- und des Evan­ge­li­ums wil­len, der wird’s behal­ten. Was hül­fe es dem Men­schen, wenn er die gan­ze Welt gewön­ne und näh­me an sei­ner See­le Scha­den? Oder was kann der Mensch geben, damit er sei­ne See­le löse? Wer sich aber mein und mei­ner Wor­te schämt unter die­sem ehe­bre­che­ri­schen und sün­di­gen Geschlecht, des wird sich auch des Men­schen Sohn schä­men, wenn er kom­men wird in der Herr­lich­keit sei­nes Vaters mit den hei­li­gen Engeln« (Mk. 8,31–38). (mehr …)

Vom Christ-Wer­den – als Sta­tus und als Pro­zess, Pre­digt vom 08.09.19, Frank Weber

Die Pre­digt vom 8. August fußt auf 1. Petrus 4,3–5.7–18.

The­ma: Vom Christ-Wer­den – als Sta­tus und als Pro­zess

  1. Ver­meint­lich schnel­le Lösun­gen – die oft nciht hel­fen. Christ-Wer­den als Sta­tus-Ände­rung
  2. Mehr braucht Zeit und Ein­übung. Christ-Wer­den als Pro­zess
  3. Was folgt für uns? Was sol­len wir tun? Was dür­fen wir hof­fen?

Die Pre­digt kann hier als mp3-Datei ange­hört wer­den:

P.S. Die Pre­digt von Hans-Her­mann Scho­le vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag wur­de lei­der ver­se­hent­lich nicht rich­tig auf­ge­nom­men, so dass sie nicht hier ver­öf­fent­licht wer­den kann.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch für Sep­tem­ber 2019

Was hül­fe es dem Men­schen, wenn er die gan­ze Welt gewön­ne und näh­me doch Scha­den an sei­ner See­le?
Mat­thä­us 16,26

Manch­mal schießt mir der Gedan­ke durch den Kopf, dass es doch ganz ange­nehm wäre, wenn ich mir die­ses oder jenes leis­ten könn­te, ohne dar­über nach­den­ken zu müs­sen, wie das Gan­ze dann zu finan­zie­ren sei.

Und Jesus spricht hier zu sei­nen Jün­gern sogar von der gesam­ten Welt, die einem zur Ver­fü­gung ste­hen könn­te. Nicht mehr nach­den­ken zu müs­sen, ob ich mir die­sen oder jenen Wunsch auch leis­ten kann, das klingt doch erst ein­mal sehr ver­lo­ckend, oder? (mehr …)