Pre­digt »von den zukünf­ti­gen Ereig­nis­sen« Det­lef Paetz­ke, 18.11.2018

Die Pre­digt Det­lef Paetz­kes fußt auf Mat­thä­us 24,44 und Johan­nes 14,3. Hier geht um die End­zeit.

Die Audio-Qua­li­tät ist nicht gut, der »offi­zi­el­le Mit­schnitt« konn­te lei­der nicht benutzt wer­den, so dass ein Dik­tier­ge­rät die Quel­le bil­de­te.

Hier kann die Pre­digt vom vor­letz­ten Sonn­tag des Kir­chen­jah­res von Det­lef Paetz­ke nach­ge­hört wer­den:

Pre­digt »Eine beson­de­re Kran­ken­ge­schich­te«, Ben­no Bertram, 11.11.2018

Die Pre­digt Ben­no Bert­rams fußt auf Tex­ten aus Jesa­ja 38, es geht um die Krank­heit des Königs His­kia…

Sie glie­dert sich wie folgt:

  1. Got­tes plötz­li­ches Ein­grei­fen: His­kia wur­de tod­krank
  2. Reak­ti­on auf die­ses Ein­grei­fen Got­tes: His­kia wein­te laut und bete­te
  3. Got­tes gnä­di­ges Han­deln: His­kia erhält wei­te­re 15 Lebens­jah­re.

Die Pre­digt kann hier nach­ge­hört wer­den.

nach­ge­dacht: Zum Monats­spruch Novem­ber 2018

Und ich sah die Hei­li­ge Stadt, das neue Jeru­sa­lem, von Gott aus dem Him­mel her­ab­kom­men, berei­tet wie eine geschmück­te Braut für ihren Mann. (Offen­ba­rung 21,2)

Was ist das für eine unglaub­li­che Visi­on, die Johan­nes (als Ver­fas­ser der Offen­ba­rung) hier vor Augen hat. Er sieht einen neu­en Him­mel und eine neue Erde. Und danach sieht er das neue Jeru­sa­lem, die neue Welt Got­tes.

Die­se neue Welt und das neue Jeru­sa­lem scheint für ihn unglaub­lich toll aus­ge­stal­tet zu sein. Das Bild einer »geschmück­ten Braut« steht im alten Ori­ent für ein Bild von unglaub­li­cher Schön­heit und Pracht. Damit ver­bun­den sind Vor­stel­lun­gen von Wür­de, Rein­heit und Klar­heit.

Zeit­lich ist die­se Visi­on des Johan­nes ver­or­tet nach der Wie­der­kunft Jesu Chris­ti und dem Welt­ge­richt in Offen­ba­rung 20. »nach­ge­dacht: Zum Monats­spruch Novem­ber 2018« wei­ter­le­sen

Pre­digt »Das Bes­te für unse­re Stadt suchen«, Hans-Her­mann Scho­le, 21.10.2018

Die Pre­digt Hans-Her­mann Scho­les vom 21. Okto­ber 2018 fußt auf Jere­mia 29,1,4–7,10–14 und glie­dert sich wie folgt:

The­ma: Das Bes­te für unse­re Stadt suchen – eine wei­te­re geist­li­che Übung

Vor­weg: Mei­nen Platz als gott­ge­wollt anneh­men

  1. eine die­nen­de Hal­tung ein­neh­men
  2. die Mit­men­schen vor Gott brin­gen
  3. die Ver­hei­ßun­gen Got­tes ernst­neh­men

Die Pre­digt kann hier ange­hört wer­den:

So geht Haus­kreis »online« …

Start des vir­tu­el­len Haus­krei­ses:
Und was ist Dein Lieb­lings­text?

Jetzt geht es los – wir wol­len uns online aus­tau­schen über unse­ren Glau­ben, über das Christ­sein heu­te, über Tex­te der Bibel, über unse­re Erleb­nis­se mit Gott und den Men­schen. Am Anfang jeden Monats wird ein neu­es The­ma bear­bei­tet.

Nun sam­meln wir erst­mal, wer mit­macht und fra­gen dabei, wel­cher Text aus der Bibel für den Ein­zel­nen von Bedeu­tung ist. Das ist mal eine ganz ande­re Art sich ken­nen­zu­ler­nen. Wer mit­ma­chen möch­te und noch kei­nen Zugang hat, soll sich bei c.​milek@​web.​de mel­den. Viel Spaß!

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Okto­ber 2018

»Herr, all mein Seh­nen liegt offen vor dir, mein Seuf­zen war dir nicht ver­bor­gen.« (Psalm 38,10)

»In schwe­rer Heim­su­chung«: so wird der Psalm 38 in der Luther­bi­bel über­schrie­ben. Von allen ver­las­sen fühlt sich König David, der Ver­fas­ser des Psalms. Die Last sei­ner Sün­de drückt ihn zu Boden.
»nach­ge­dacht zum Monats­spruch Okto­ber 2018« wei­ter­le­sen

Got­tes­diens­te im Okto­ber 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Okto­ber 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 7. Okto­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  14. Okto­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che, Pre­digt: Lars Wein­knecht (Kin­der- und Jugend­werk)
  • Sonn­tag, 21. Okto­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le , anschlie­ßend Gemein­de­ver­samm­lung und Jugend­band
  • Sonn­tag, 28. Okto­ber, 10 Uhr: Fami­li­en­got­tes­dienst: Pre­digt: Vio­la Lie­bern – anschlie­ßend Jugend­P­lus (bis 15 Uhr)

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

typisch metho­dis­tisch?!

Eini­ge Berich­te, Voten (oder soll­te man sagen Zeug­nis­se oder Tes­ti­mo­ni­als?) auf­ge­nom­men auf unse­rer Frei­zeit in Ver­den im August 2018…

Weil es in unse­rer Gemein­de aber nicht bloß deutsch­spra­chi­ge Men­schen gibt, hier auch zwei eng­li­sche Voten und eines in einer ande­ren Spra­che aus Gha­na.

If you are Eng­lish speaking, may­be you like what our bro­thers (no sis­ters here, sor­ry) from Gha­na say about our church. They speak Eng­lish and one local lan­guage from Gha­na:

Wei­te­re Audio-Bei­trä­ge (zum Bei­spiel aus einer Schreib­werk­statt) erschei­nen in einem wei­te­ren Bei­trag.

Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Sep­tem­ber 2018…

»Gott hat alles schön gemacht zu sei­ner Zeit, auch hat er die Ewig­keit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergrün­den kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.« (Pre­di­ger 3,11)

Lie­be Geschwis­ter und Freun­de!

Für die meis­ten von uns sind die Som­mer­fe­ri­en und der Urlaub vor­bei. Aber ger­ne erin­nern wir uns an male­ri­sche Son­nen­un­ter­gän­ge, an wun­der­schö­ne Berg­gip­fel und an Zei­ten, die wir mit gelieb­ten Men­schen in den ver­gan­ge­nen Wochen ver­bracht haben. »Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Sep­tem­ber 2018…« wei­ter­le­sen

eine ordent­li­che Grund­la­ge – Gemein­de­früh­stück am 1. Sep­tem­ber

Sams­tag, 10:00 Uhr: Gemein­de­früh­stück ist ein­fach: Bröt­chen, But­ter, Kaf­fee, Milch ste­hen bereit. Alle Früh­stücks­wil­li­gen brin­gen etwas mit (Lis­te lag aus), also Käse, Mar­me­la­de, Obst, Quark, … Dann früh­stü­cken wir  gemein­sam, wobei es viel Aus­tausch an den Tischen gibt.

Erfah­rungs­ge­mäß wird nach 45 Minu­ten eine gewis­se leib­li­che Sät­ti­gung ein­ge­tre­ten sein. Dann gibt es einen kur­zen Impuls mit einer Fra­ge, über die an den Tischen in »Brab­bel­grup­pen« gespro­chen wird. Die Grup­pen berich­ten ihre Ergeb­nis­se, Gebet, Schluss – und dann ist es rund 11:30 Uhr (für alle, die Park­au­to­ma­ten füt­tern müs­sen).

Anmel­dung noch mög­lich bis Frei­tag, 31.08., 12 Uhr bei Frank Weber (muss ja die Bröt­chen bestel­len)

Grün! – kost­bar-Abend

Am 13. Sep­tem­ber (um 19:30 Uhr) wird sich beim kost­bar-Abend alles um die Far­be der Hoff­nung dre­hen – inklu­si­ve eines grü­nen Menüs, das wir gemein­sam kochen wer­den. Alle Frau­en sind herz­lich ein­ge­la­den. Bit­te mel­de dich bis zum 9. Sep­tem­ber bei Vio­la Lie­bern an und zieh dir für den Abend etwas Grü­nes an.

Män­ner allein im Wald…

Sie­he, wie fein und wie lieb­lich ist’s, wenn Brü­der in Ein­tracht bei­sam­men sind. (Psalm 133,1)

Das wol­len wir tun. Eine schö­ne Zeit haben, beim Wan­dern im Deis­ter. Wir tref­fen uns am Sams­tag, 22.09. um 9:30 Uhr unterm Schwanz (Ernst-August-Denk­mal am Haupt­bahn­hof Han­no­ver). Wir star­ten von dort und fah­ren mit der S-Bahn in den Deis­ter. Es wird ein Treff­punkt ange­steu­ert, wo wir eine klei­ne Brot­zeit und Andacht zu uns neh­men. Anschlie­ßend machen wir uns auf den Rück­weg (den genau­en Ablauf gibt es am Mor­gen). – Nach­mit­tags wer­den wir wie­der zu Hau­se sein.

Alle Män­ner (auch Jun­gen mit Vätern), Teen­ager, jun­ge Erwach­se­ne sind will­kom­men.

D.P.

Got­tes­diens­te im Sep­tem­ber 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Sep­tem­ber 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 2. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Micha­el Kor­piun
  • Sams­tag, 8. Sep­tem­ber, 11 Uhr: Tauf­got­tes­dienst und Bezirks­tag am Blau­en See in Garb­sen; Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  9. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Fami­li­en­got­tes­dienst, Pre­digt: Vio­la Lie­bern
  • Sonn­tag, 16. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag, 23. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le – anschlie­ßend Jugend­P­lus (bis 15 Uhr)
  • Sonn­tag, 30. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

Wor­te… 1

Auf einer Gemein­de­frei­zeit ent­stan­den State­ments und Wort­ver­mächt­nis­se, Erfah­rungs­be­rich­te und mehr. Dar­an las­sen wir alle Besu­chen­den teil­ha­ben.

Der Johan­nes­kir­che geben wir gern eine/unsere Stim­me…

Ver­den-Frei­zeit mit über 70 Per­so­nen

Ganz gleich, ob beim Spie­len, beim Nach­den­ken und Gespräch in Klein­grup­pen, beim Spa­zier­gang oder beim Tep­pich-Knüp­fen: Es gab viel Begeg­nung – unter­ein­an­der aber auch mit Gott.

Das »Wei­ter­sa­gen« und »Zeug­nis geben von der Hoff­nung, die in uns ist«
(1.Petrus 3,15) geschah viel­fäl­tig von krea­tiv bis zu Audio- und Video-State­ments für das Inter­net, die wir auf­ge­zeich­net haben. Jede/r konn­te ent­schei­den, wie weit sie/er geht: Sage ich nur ande­ren etwas von mei­nem Glau­ben? Höre ich zu, weil ich viel­leicht mit zwölf Jah­ren gera­de mit dem Kirch­li­chen Unter­richt begin­ne und noch nicht viel zu erzäh­len habe? Oder tre­te ich vors Mikro­phon, lade ande­re auf eng­lisch oder deutsch, in wei­te­ren gha­nai­schen Spra­chen auch ein, unse­ren Bezirk näher ken­nen zu ler­nen.

Ich bin froh und glück­lich, dass es so gut gelau­fen ist und ich in zahl­rei­che fro­he und ent­spann­te Gesich­ter bli­cken durf­te.

F.W.

Got­tes­diens­te im August 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im August 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

Wäh­rend der Som­mer­fe­ri­en fin­det ein Kin­der­be­treu­ungs­an­ge­bot statt, jedoch kei­ne »Kin­der­kir­che« mit Ple­num und The­men­teil… (betrifft den 5. August)

  • Sonn­tag, 5. August, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  12. August, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Lisa Strü­bel
  • Sonn­tag, 19. August, 10 Uhr: Got­tes­dienst, Pre­digt: Ben­no Bertram (Frei­zeit in Ver­den, daher kei­ne Kin­der- und Tee­nie­kir­che)
  • Sonn­tag, 26. August, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Vor­stel­lung der neu­en Jun­gend­li­chen im Kirch­li­chen Unter­richt, Kin­der­kir­che, Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch August 2018

Monats­spruch für August 2018:

»Gott ist die Lie­be, und wer in der Lie­be bleibt, der bleibt in ihm.« (1. Joh. 4,16)

Von Gott kann nur tref­fend reden, wer mit Gott in einer Bezie­hung steht. Wer ihn kennt. Zuge­spitzt haben Theo­lo­gen das »rela­tio­na­le Onto­lo­gie« genannt: Ent­we­der steht jemand mit Gott in Bezie­hung, oder es gibt nichts zu sagen.

Die Bil­der, in denen die bibli­schen Tex­te von Gott spre­chen, sind meist Bezie­hungs­bil­der: Gott der Ruach, der Wind/Hauch/Geist: Den Wind sieht man bloß an sei­ner Wir­kung, Blät­ter zu bewe­gen… Der Geist wird dar­an erkannt, dass Pfings­ten die Jün­ger in Spra­chen spre­chen, die sie nicht gelernt haben. »nach­ge­dacht zum Monats­spruch August 2018« wei­ter­le­sen

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Juli 2018

Monats­spruch für Juli 2018:

»Säet Gerech­tig­keit und ern­tet nach dem Maße der Lie­be! Pflü­get ein Neu­es, solan­ge es Zeit ist, den Herrn zu suchen, bis er kommt und Gerech­tig­keit über euch reg­nen lässt!« (Hosea 10,12)

In der Land­wirt­schaft ist es wie im Glau­ben: Es gilt, etwas zu tun, und doch haben wir das Eigent­li­che, das Wachs­tum, nicht in den Hän­den. Die Land­wir­tin muss säen, muss mög­li­cher­wei­se dün­gen und bewäs­sern. Es kommt also auch auf das an, was wir tun. Den­noch: Das ist alles, was zu tun ist, aber es garan­tiert nicht die gute Ern­te. »nach­ge­dacht zum Monats­spruch Juli 2018« wei­ter­le­sen

über 40 Gäs­te

beim ers­ten Gemein­de-Som­mer­treff am Mitt­woch, das ist ein erfreu­li­cher Auf­takt. Zumal die­ses Fest auf den Tag des Aus­schei­dens der Fuß­ball-Natio­nal­mann­schaft bei der WM in Russ­land fällt; die Fans trös­te­ten ein­an­der gegen­sei­tig. Beein­dru­ckend fand ich die Mischung: Kin­der waren da, Stu­die­ren­de, mitt­le­re Jahr­gän­ge und älte­re Leu­te. Nur eine Grup­pe fehl­te beim Auf­takt: Die 13–20 Jäh­ri­gen. Da besteht noch Luft nach oben.

Das Buf­fet war (da ja alle etwas mit­brach­ten) sehr reich­hal­tig und bunt gemischt. Eine kur­ze Andacht zu Losung und Lehr­text und gute Gesprä­che. So funk­tio­niert der Som­mer­treff.