3 Antworten auf „Vir­tu­el­ler Haus­kreis – Okto­ber 2018“

  1. Hal­lo,
    ein vir­tu­el­ler Haus­kreis. Klas­se! Also ich bin dabei.
    Ich bin Tina Ben­ne­ke, woh­ne mit mei­nem Lebens­ge­fähr­ten Jens in Wen­nigsen direkt am Deis­ter und viel­leicht habt Ihr mich schon ein­mal vor­ne beim Lob­preis gese­hen.
    Am liebs­ten bin ich in mei­nem Gar­ten oder aber erkun­de mit dem Fahr­rad ent­we­der den Deis­ter oder die Welt. Mein per­sön­li­ches High­light die­ses Jahr war eine Alpen­über­que­rung mit dem Fahr­rad.
    Beglei­ten tut mich schon län­ger der aaro­ni­ti­sche Segen­spruch aus 4. Mose 6, Ver­se 24–26 – er ist momen­tan mei­ne liebs­te Bibel­stel­le: »Der HERR seg­ne dich und behü­te dich; der HERR las­se sein Ange­sicht leuch­ten über dir und sei dir gnä­dig; der HERR hebe sein Ange­sicht über dich und gebe dir Frie­den.«
    Für mich steckt dar­in die gan­ze Güte Got­tes. Was für ein Trost, immer und über­all behü­tet zu sein!

    1. Lie­be Tina, will­kom­men! Den Segen aus 4. Mose 6 hören wir ja an jedem Sonn­tag am Schluss des Got­tes­diens­tes. Für mich immer auch ein berüh­ren­der Moment. Gott gibt uns sei­nen Segen mit auf den Weg. Manch­mal wün­sche ich mir, ich könn­te mehr sehen vom leuch­ten­den Ange­sicht Got­tes… Aber viel­leicht muss man auch mehr die Augen öff­nen: die Son­nen­strah­len, die uns im Okto­ber noch mal so schön wär­men, der wohl­tu­en­de Spa­zier­gang zum Abschluss eines anstren­gen­den Tages – viel­leicht begeg­net mir da das strah­len­de Ange­sicht. Oder in einem freund­li­chen Wort. Einem Tele­fo­nat, das gut tut. Oder ein Mensch, der im Gebet an uns denkt. 🙂

  2. Lie­be Cori­na, bes­te Tina,
    auch ich betei­li­ge mich mal. Wer ich bin, das wis­sen die meis­ten, Frank Weber, der­zeit Gemein­de­lai­en­füh­rer und Web­mas­ter hier auf der Gemein­de­sei­te. Beruf­lich arbei­te ich in einem Handelshaus/Ingenieurbüro als Assis­tent der Geschäfts­lei­tung und pri­vat lie­be ich es, ana­log zu pho­to­gra­phie­ren und spie­le Jazz­gi­tar­re.

    Mein Lieb­lings­text ist das Wort Got­tes durch den Pro­phe­ten Sach­ar­ja an Serub­ba­bel: »Nicht durch Heer oder Macht, son­dern durch mei­nen Geist soll es gesche­hen, spricht der Herr der Heer­scha­ren.« (Sach­ar­ja 4,6)

    Oft kommt es mir so vor, als wäre uns theo­re­tisch bewusst, dass wir ganz von Gott abhän­gen und von sei­nem Geist. In der Pra­xis ist das bei eini­gen eine Aus­re­de, selbst nichts zu tun. Und bei ande­ren – und eben lei­der auch bei mir manch­mal – ist es so: Ich weiß das (theo­re­tisch), in der Pra­xis aber mache ich doch vie­les selbst. Und nicht immer ist da Got­tes Geist der nöti­ge Gestal­tungs­raum gege­ben, wenn ich erst­mal mache.
    Das ist zum Bei­spiel auch in der Gemein­de so: Wie pas­sen gute Ver­wal­tung und Buch­hal­tung im Finanz­aus­schuss dazu, dass wir letzt­lich von einem jeden guten Wort Got­tes leben?
    Fra­gen, die ich mir immer wie­der stel­le, bei denen m.E. ein­fa­che Ant­wor­ten stets falsch zu wer­den dro­hen. Die Bedin­gung, den Geist Got­tes wir­ken zu las­sen, die sehe ich dar­in, nahe bei Gott zu leben. Dann ist die Gefahr gerin­ger, dass ich (a) nichts mache oder (b) allein mache.

    Ich sage es noch ein­mal (in der Fas­sung der Luther­bi­bel): »Es soll nicht durch Heer oder Kraft, son­dern durch mei­nen Geist gesche­hen, spricht der HERR Zebaoth.« Sach­ar­ja 4,6.

    Bes­ten Gruß
    Euer
    Frank

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