Jugend ohne Gott Kapi­tel 03: Die rei­chen Ple­be­jer

Der Leh­rer gibt die Geo­gra­phie­ar­beit zurück, in der es um Kolo­ni­en ging. – Er erlaubt sich, eine kri­ti­sche Bemer­kung zu einem der Schü­ler­auf­sät­ze zu machen, wor­auf­hin des­sen Vater zur Sprech­stun­de kommt. Der beschwert sich schließ­lich bei der Auf­sichts­be­hör­de, der Rek­tor spricht mit dem Leh­rer.  Alles ist von der Jugend fern­zu­hal­ten sei, was deren mili­tä­ri­sche Fähig­kei­ten beein­träch­ti­gen könn­te.

Der Rek­tor ver­steht sich als frei, auch wenn er sich dem Zeit­geist anpasst, denn er möch­te die vol­le Pen­si­on bezie­hen. – Ver­hält­nis­se wie im alten Rom 287 vor Chris­tus.