Vir­tu­el­ler Haus­kreis Dezem­ber 2018

Leucht­tür­me wir­ken aus­ge­spro­chen beru­hi­gend.
In ste­ter Regel­mä­ßig­keit blin­ken sie ihr Licht in das Dun­kel hin­aus.
Wer unter­wegs ist, kann sei­ne Posi­ti­on bestim­men -
und wer zu Hau­se ist, weiß, dass da einer wacht.
Das ist Advent: Mich am Licht neu aus­rich­ten – und gewiss sein, dass einer da ist.

Aber ein Leucht­turm ist kein Hafen. Das Licht, das mir den den Weg weist,
das mir die Zusa­ge gibt, dass da einer wacht,
will nicht mein Ange­kom­men-Sein,
son­dern mei­nen Auf­bruch, mein Wei­ter­ge­hen.
Das ist Advent: Ein Licht im Dun­kel, das mir den Weg weist,
das mir sagt, da gibt es einen, der Wache hält.

Weih­nach­ten heißt nicht, ange­kom­men zu sein, son­dern neu auf­zu­bre­chen -
weil es ein Licht gibt, das mir den Weg weist.
Das ist Advent: die­ses Licht und sei­ne Bot­schaft wahr­zu­neh­men.
Und sich für den Auf­bruch bereit zu machen.

Wohin wer­det Ihr auf­bre­chen, die­se Weih­nacht?

Pre­digt Zan Iva­nov vom 09.12.2018 (2. Advent)

»Die Advents­zeit, ein Blick unse­res Her­zens in die Unend­lich­keit der Zeit.«

Den Pre­digt­text boten Pre­di­ger 3,11 und ein Cho­ral.

Die Pre­digt kann unten nach­ge­hört wer­den.

Pre­digt »Uns ist ein Licht auf­ge­gan­gen« Hans-Her­mann Scho­le, 02.12.2018

Die Pre­digt fußt auf Lukas 1,67–79. Hans-Her­mann Scho­le glie­der­te wie folgt:

Uns ist ein Licht auf­ge­gan­gen.
1. Es leuch­tet in unse­re Welt, wie sie ist.
2. Es ver­än­dert und erneu­ert uns.
3. Es lei­tet uns auf den Weg des Frie­dens.

Die Pre­digt kann unten für vier Wochen nach­ge­hört wer­den.

Got­tes­diens­te im Dezem­ber 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Dezem­ber 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 1. Advent, 2. Dezem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  2. Advent, 9. Dezem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Zan Iva­nov
  • Sonn­tag, 3. Advent, 16. Dezem­ber, 9:30 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Früh­stück und Got­tes­dienst
  • Sonn­tag, 4. Advent, 23. Dezem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che: Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Mon­tag, Hei­lig­abend, 24. Dezem­ber, 16 Uhr: Christ­ves­per mit Krip­pen­spiel
  • Diens­tag, 1. Weih­nachts­tag, 25. Dezem­ber, 11 Uhr: Weih­nachts­got­tes­dienst Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag, 30. Dezem­ber, 10 Uhr: Jah­res­schluss-Got­tes­dienst mit Abend­mahl Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Dezem­ber 2018

»Als sie den Stern sahen, wur­den sie hoch­er­freut.«
Mat­thä­us 2, 10

Lie­be Geschwis­ter, lie­be Freun­de!
Eine selt­sa­me Kara­wa­ne beweg­te sich auf das klei­ne Städt­chen Beth­le­hem zu: Män­ner mit einem zwei­fel­haf­ten reli­giö­sen Hin­ter­grund. Män­ner, die nur ein Ziel ver­folg­ten: den neu­ge­bo­re­nen König der Juden anzu­be­ten.

Sie hat­ten geglaubt, die­ser König müss­te in der Haupt­stadt Jeru­sa­lem zu fin­den sein. Aber dort begeg­ne­te ihnen nur Angst, Heim­lich­tue­rei und geheu­chel­te Fröm­mig­keit. Den Stern hat­ten sie schon länger nicht mehr gese­hen. War alles nur eine Ein­bil­dung gewe­sen? Soll­ten sie wie­der nach Hau­se gehen?

Die Magi­er gin­gen nicht wie­der nach Hau­se. Sie ent­deck­ten, dass Gott sie auf sei­ne Wei­se wei­ter­führ­te. Wir dür­fen es eben­falls ent­de­cken. »nach­ge­dacht zum Monats­spruch Dezem­ber 2018« wei­ter­le­sen

Pre­digt »Eif­rig Gott gehor­chen – der Pro­phet Elia« – Frank Weber, 25.11.2018

Nach der Lesung fol­gen­der Tex­te 1. Köni­ge 16,29–33 + 1. Kön.17,1 + 1. Kön.18,1–2a + 1. Kön.18,16–24 wur­de die Feu­er­pro­be am Kar­mel münd­lich nach­er­zählt und dann (aus Urhe­ber­rechts­grün­den aus der Pre­digt geschnit­ten) folg­te die Lesung von 1. Köni­ge 19,1–10

Glie­de­rung der Pre­digt:
The­ma: Eif­rig Gott gehor­chen – der Pro­phet Elia
1. Eli­as »schlecht­hin­ni­ge Abhän­gig­keit« von Gott
2. ein unbe­que­mes und bedroh­li­ches Pro­phe­ten­amt
3. was zu viel ist, das ist zu viel – auch für Pro­phe­ten
4. unse­re Gren­zen als Ansatz­punkt für Gott

Die Pre­digt kann hier nach­ge­hört wer­den.

Im Anschluss an den Got­tes­dienst fol­ge eine Werk­ein­füh­rung in Felix Men­delsohn Bar­thol­dys »Eli­as« durch Hel­la Güt­te.

Gemein­de­ge­bet – Tref­fen am 28.11.2018

Alles ist an Got­tes Segen
und an sei­ner Gnad gele­gen
über alles Geld und Gut.
Wer auf Gott sein Hoff­nung set­zet,
der behält ganz unver­let­zet
einen frei­en Hel­den­mut.

So tex­te­te man 1676 in Nürn­berg. – An der Erkennt­nis, dass das so ist, hat sich bis heu­te nichts geän­dert. Wenn aber alles an Got­tes Segen gele­gen ist, dann tun wir als Gemein­de gut dar­an, auf Gott zu hören. Dicht dran zu blei­ben, mit ihm zu spre­chen über das, was uns nicht nur indi­vi­du­ell, son­dern als Gemein­de bewegt.

Das möch­ten wir im Gemein­de­ge­bet. Ein ers­tes Tref­fen zur Abstim­mung der wei­te­ren Details und zum Beten soll es geben am Mitt­woch, dem 28. Novem­ber 2018, um 18 Uhr im Sit­zungs­zim­mer.

Inter­es­sier­te sind herz­lich ein­ge­la­den, hier dazu zu kom­men.

Pre­digt »von den zukünf­ti­gen Ereig­nis­sen« Det­lef Paetz­ke, 18.11.2018

Die Pre­digt Det­lef Paetz­kes fußt auf Mat­thä­us 24,44 und Johan­nes 14,3. Hier geht um die End­zeit.

Die Audio-Qua­li­tät ist nicht gut, der »offi­zi­el­le Mit­schnitt« konn­te lei­der nicht benutzt wer­den, so dass ein Dik­tier­ge­rät die Quel­le bil­de­te.

Hier kann die Pre­digt vom vor­letz­ten Sonn­tag des Kir­chen­jah­res von Det­lef Paetz­ke nach­ge­hört wer­den:

Pre­digt »Eine beson­de­re Kran­ken­ge­schich­te«, Ben­no Bertram, 11.11.2018

Die Pre­digt Ben­no Bert­rams fußt auf Tex­ten aus Jesa­ja 38, es geht um die Krank­heit des Königs His­kia…

Sie glie­dert sich wie folgt:

  1. Got­tes plötz­li­ches Ein­grei­fen: His­kia wur­de tod­krank
  2. Reak­ti­on auf die­ses Ein­grei­fen Got­tes: His­kia wein­te laut und bete­te
  3. Got­tes gnä­di­ges Han­deln: His­kia erhält wei­te­re 15 Lebens­jah­re.

Die Pre­digt kann hier nach­ge­hört wer­den.

nach­ge­dacht: Zum Monats­spruch Novem­ber 2018

Und ich sah die Hei­li­ge Stadt, das neue Jeru­sa­lem, von Gott aus dem Him­mel her­ab­kom­men, berei­tet wie eine geschmück­te Braut für ihren Mann. (Offen­ba­rung 21,2)

Was ist das für eine unglaub­li­che Visi­on, die Johan­nes (als Ver­fas­ser der Offen­ba­rung) hier vor Augen hat. Er sieht einen neu­en Him­mel und eine neue Erde. Und danach sieht er das neue Jeru­sa­lem, die neue Welt Got­tes.

Die­se neue Welt und das neue Jeru­sa­lem scheint für ihn unglaub­lich toll aus­ge­stal­tet zu sein. Das Bild einer »geschmück­ten Braut« steht im alten Ori­ent für ein Bild von unglaub­li­cher Schön­heit und Pracht. Damit ver­bun­den sind Vor­stel­lun­gen von Wür­de, Rein­heit und Klar­heit.

Zeit­lich ist die­se Visi­on des Johan­nes ver­or­tet nach der Wie­der­kunft Jesu Chris­ti und dem Welt­ge­richt in Offen­ba­rung 20. »nach­ge­dacht: Zum Monats­spruch Novem­ber 2018« wei­ter­le­sen

So geht Haus­kreis »online« …

Start des vir­tu­el­len Haus­krei­ses:
Und was ist Dein Lieb­lings­text?

Jetzt geht es los – wir wol­len uns online aus­tau­schen über unse­ren Glau­ben, über das Christ­sein heu­te, über Tex­te der Bibel, über unse­re Erleb­nis­se mit Gott und den Men­schen. Am Anfang jeden Monats wird ein neu­es The­ma bear­bei­tet.

Nun sam­meln wir erst­mal, wer mit­macht und fra­gen dabei, wel­cher Text aus der Bibel für den Ein­zel­nen von Bedeu­tung ist. Das ist mal eine ganz ande­re Art sich ken­nen­zu­ler­nen. Wer mit­ma­chen möch­te und noch kei­nen Zugang hat, soll sich bei c.​milek@​web.​de mel­den. Viel Spaß!

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Okto­ber 2018

»Herr, all mein Seh­nen liegt offen vor dir, mein Seuf­zen war dir nicht ver­bor­gen.« (Psalm 38,10)

»In schwe­rer Heim­su­chung«: so wird der Psalm 38 in der Luther­bi­bel über­schrie­ben. Von allen ver­las­sen fühlt sich König David, der Ver­fas­ser des Psalms. Die Last sei­ner Sün­de drückt ihn zu Boden.
»nach­ge­dacht zum Monats­spruch Okto­ber 2018« wei­ter­le­sen

Got­tes­diens­te im Okto­ber 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Okto­ber 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 7. Okto­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  14. Okto­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che, Pre­digt: Lars Wein­knecht (Kin­der- und Jugend­werk)
  • Sonn­tag, 21. Okto­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le , anschlie­ßend Gemein­de­ver­samm­lung und Jugend­band
  • Sonn­tag, 28. Okto­ber, 10 Uhr: Fami­li­en­got­tes­dienst: Pre­digt: Vio­la Lie­bern – anschlie­ßend Jugend­P­lus (bis 15 Uhr)

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

typisch metho­dis­tisch?!

Eini­ge Berich­te, Voten (oder soll­te man sagen Zeug­nis­se oder Tes­ti­mo­ni­als?) auf­ge­nom­men auf unse­rer Frei­zeit in Ver­den im August 2018…

Weil es in unse­rer Gemein­de aber nicht bloß deutsch­spra­chi­ge Men­schen gibt, hier auch zwei eng­li­sche Voten und eines in einer ande­ren Spra­che aus Gha­na.

If you are Eng­lish speaking, may­be you like what our bro­thers (no sis­ters here, sor­ry) from Gha­na say about our church. They speak Eng­lish and one local lan­guage from Gha­na:

Wei­te­re Audio-Bei­trä­ge (zum Bei­spiel aus einer Schreib­werk­statt) erschei­nen in einem wei­te­ren Bei­trag.

Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Sep­tem­ber 2018…

»Gott hat alles schön gemacht zu sei­ner Zeit, auch hat er die Ewig­keit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergrün­den kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.« (Pre­di­ger 3,11)

Lie­be Geschwis­ter und Freun­de!

Für die meis­ten von uns sind die Som­mer­fe­ri­en und der Urlaub vor­bei. Aber ger­ne erin­nern wir uns an male­ri­sche Son­nen­un­ter­gän­ge, an wun­der­schö­ne Berg­gip­fel und an Zei­ten, die wir mit gelieb­ten Men­schen in den ver­gan­ge­nen Wochen ver­bracht haben. »Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Sep­tem­ber 2018…« wei­ter­le­sen