Pre­digt: »Eine Gemein­de, über die Jesus sich freut« Hans-Her­mann Scho­le, 15.07.18

Die Pre­digt von Hans-Her­mann Scho­le von heu­te fußt auf Phil­ip­per 2,1–4.

The­ma: »Eine Gemein­de, über die Jesus sich freut«

Glie­de­rung:

  1. Chris­ten öff­nen sich mit­ein­an­der ganz für die Lie­be Got­tes
  2. Chris­ten begeg­nen ein­an­der vol­ler Wert­schät­zung für­ein­an­der
  3. Chris­ten för­dern ein­an­der auf dem Weg der Nach­fol­ge

Die Pre­digt kann hier als mp3-Datei ange­hört wer­den.

Pre­digt: Christ sein heu­te – oder: Fol­ge du mir nach – Det­lef Paetz­ke, 01.07.18

Die Pre­digt Det­lef Paetz­kes vom 1. Juli 2018 fußt auf 2. Petrus 12,9–21 und ist über­schrie­ben: »Christ sein heu­te – oder: Fol­ge du mir nach«. Sie kann unten als mp3-Datei ange­hört wer­den.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Juli 2018

Monats­spruch für Juli 2018:

»Säet Gerech­tig­keit und ern­tet nach dem Maße der Lie­be! Pflü­get ein Neu­es, solan­ge es Zeit ist, den Herrn zu suchen, bis er kommt und Gerech­tig­keit über euch reg­nen lässt!« (Hosea 10,12)

In der Land­wirt­schaft ist es wie im Glau­ben: Es gilt, etwas zu tun, und doch haben wir das Eigent­li­che, das Wachs­tum, nicht in den Hän­den. Die Land­wir­tin muss säen, muss mög­li­cher­wei­se dün­gen und bewäs­sern. Es kommt also auch auf das an, was wir tun. Den­noch: Das ist alles, was zu tun ist, aber es garan­tiert nicht die gute Ern­te. »nach­ge­dacht zum Monats­spruch Juli 2018« wei­ter­le­sen

über 40 Gäs­te

beim ers­ten Gemein­de-Som­mer­treff am Mitt­woch, das ist ein erfreu­li­cher Auf­takt. Zumal die­ses Fest auf den Tag des Aus­schei­dens der Fuß­ball-Natio­nal­mann­schaft bei der WM in Russ­land fällt; die Fans trös­te­ten ein­an­der gegen­sei­tig. Beein­dru­ckend fand ich die Mischung: Kin­der waren da, Stu­die­ren­de, mitt­le­re Jahr­gän­ge und älte­re Leu­te. Nur eine Grup­pe fehl­te beim Auf­takt: Die 13–20 Jäh­ri­gen. Da besteht noch Luft nach oben.

Das Buf­fet war (da ja alle etwas mit­brach­ten) sehr reich­hal­tig und bunt gemischt. Eine kur­ze Andacht zu Losung und Lehr­text und gute Gesprä­che. So funk­tio­niert der Som­mer­treff.

Got­tes­diens­te im Juli 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Juli 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

Wäh­rend der Som­mer­fe­ri­en fin­det ein Kin­der­be­treu­ungs­an­ge­bot statt, jedoch kei­ne »Kin­der­kir­che« mit Ple­num und The­men­teil…

  • Sonn­tag, 1. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Det­lef Paetz­ke
  • Sonn­tag,  8. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Mari­an­ne Stemm­ler
  • Sonn­tag, 15. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Abend­mahl und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag, 22. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag, 29. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

Gemein­de­som­mer­treffs – immer mitt­wochs 18:00 ab heu­te

Vie­le Grup­pen und Krei­se in der Johan­nes­kir­che fal­len in den Som­mer­fe­ri­en wegen der Urlaubs­zeit aus. Man­che sind ein­fach ver­reist.

Einen attrak­ti­ven Ersatz für Aus­tausch, Begeg­nung, gute Gesprä­che und viel mehr bie­ten die Gemein­de­som­mer­treffs, bei denen jemand oder eine Fami­lie in ihren Gar­ten ein­lädt. Die Gäs­te brin­gen Grill­gut mit und Sala­te oder Brot. Die Gast­ge­ber stel­len Grill und Geträn­ke.

Heu­te geht es los. Die jewei­li­gen Orte ste­hen im Gemein­de­brief und wer­den nicht im Inter­net ver­öf­fent­licht. Im Zwei­fels­fall sprecht Frank Weber an.

Pre­digt aus dem Fami­li­en­got­tes­dienst (24.06.18) von Vio­la Lie­bern

Die Pre­digt von Vio­la Lie­bern aus dem Fami­li­en­got­tes­dienst am 24. Juni 2018 fußt auf Psalm 139,1–14. Sie kann unten als mp3-Datei ange­hört wer­den.

Im Fami­li­en­got­tes­dienst ging es um Men­schen, die eine Rei­se buchen woll­ten, Roman­ti­kur­laub, Aben­teu­er­ur­laub, ein mis­sio­na­ri­scher Ein­satz. Alle hat­ten Vor­stel­lun­gen, dem All­tag zu ent­flie­hen. Nach eini­gen Anspiel­sze­nen hier die Kurz­pre­digt.

Pre­digt »Teu­re Gna­de statt Erlö­sung als Schleu­der­wa­re«, Frank Weber, 17.06.18

Die Pre­digt von Frank Weber fußt auf Apos­tel­ge­schich­te 18,1–11. Sie glie­dert sich wie folgt:

  1. Pau­lus in Korinth: Alles ent­schei­det sich an Chris­tus
  2. selbst hei­lig leben ODER alles Gott über­las­sen
  3. Gott Gele­gen­heit geben, uns zu ver­än­dern – und die Schuld heu­ti­ger Kir­chen, Gna­de mit dem Was­ser­wer­fer zu ver­tei­len…

Die Pre­digt kann hier als mp3-Datei ange­hört wer­den.

Besuch aus Mala­wi

Am  Mitt­woch, 20. Juni 2018, wird Pas­tor Olav Schmidt in unse­ren bei­den Gemein­den zu Gast sein und von sei­ner Arbeit in Mala­wi berich­ten. Er ist in der wach­sen­den Kir­che dort tätig in der Aus- und Wei­ter­bil­dung von Pas­to­rin­nen und Pas­to­ren und Lai­en. Mit Bil­dern wird er uns das Land und die Men­schen dort näher brin­gen und vom Leben und Glau­ben in die­sem afri­ka­ni­schen Land erzäh­len.

In Wunstorf ist das Tref­fen mit Olav Schmidt um 16.00 Uhr.

In Han­no­ver beginnt der Mis­si­ons­abend um 19.30 Uhr.

Herz­li­che Ein­la­dung!

Pre­digt »Was ist das für ein Gott, der uns sen­det?« von Mari­an­ne Stemm­ler, 10. Juni 2018

Die Pre­digt Mari­an­ne Stemm­lers »Was ist das für ein Gott, der uns sen­det?« vom 10. Juni 2018 fußt auf Mat­thä­us 28,16–20.

Sie kann unten als mp3-Datei ange­hört wer­den.

Gemein­de-DNA

Zuge­ge­ben, das klingt etwas bio­lo­gis­tisch. Gemeint ist: Was macht uns aus? Was prägt uns als Gemein­den in Wunstorf und in Han­no­ver?

Frei­kir­chen gibt es ja vie­le, ja, es wer­den sogar mehr. – Bei uns ist es kei­ne Son­der­leh­re (wie die »Glau­bens­tau­fe« bei den Bap­tis­ten oder der »Sab­bat« bei den Adven­tis­ten), son­dern es sind die Men­schen. Men­schen wie Du und ich, aber doch sol­che, die ihr Leben als Chris­ten füh­ren möch­ten. Die also fra­gen, was geist­lich dran ist. Wozu lei­tet uns (per­sön­lich, in der Fami­lie, bei der Arbeit, in der Nach­bar­schaft und auch in der Gemein­de) Gott? Was möch­te er, dass wir tun sol­len?

Allein die Fra­ge wirkt fast 2000 Jah­re nach Jesu irdi­schem Wir­ken auf man­che um uns befremd­lich. Wir hal­ten näm­lich dar­an fest, dass Gott heu­te wirkt, dass man mit ihm reden kann, beten. Dass das mehr ist als Auto­sug­ges­ti­on, dass wir nicht nur reden, son­dern auch sei­ne Stim­me hören kön­nen. In einem Bibel­wort, in einem Wort eines ande­ren Men­schen und manch­mal in ande­rer Wei­se, im Traum (gab es in der Bibel ja häu­fig), in einer Visi­on…

Wir sind ganz »nor­ma­le« Men­schen, und doch rech­nen wir mit einem leben­di­gen und lie­ben­den Gott. Das macht uns außer­ge­wöhn­lich. Das Bemü­hen, ihm zu fol­gen, nach-zu-fol­gen, das nann­ten die frü­hen Metho­dis­ten Hei­li­gung. Ich mei­ne, dass es dies ist, das uns aus­macht. Nicht weni­ger und nicht mehr.

F.W.

War­um »Ein­seg­nung« und nicht »Kon­fir­ma­ti­on«…?

Am Sonn­tag, 3. Juni, ist es wie­der so weit, dass eini­ge jun­ge Leu­te nach knapp zwei Jah­ren Kirch­li­chen Unter­richts ein­ge­seg­net wer­den. Sicher kom­men Freun­de, Ver­wand­te und Gäs­te, die nicht mit der metho­dis­ti­schen Vari­an­te ver­traut sind. Man­che fra­gen sich viel­leicht, war­um es bei uns kei­ne Kon­fir­ma­ti­on gibt, wie das doch im lan­des­kirch­li­chen Bereich üblich ist.

Die Kon­fir­ma­ti­on ist das eige­ne »Ja« zum Glau­ben, da, wo bei der Tau­fe von (klei­nen) Kin­dern die Eltern und Paten »Ja« gesagt haben. Anders gesagt: In den Kir­chen, die kon­fir­mie­ren, besteht die Erwar­tung, dass die jun­gen Leu­te, die ja mit 14 Jah­ren reli­gi­ons­mün­dig sind,  das Glau­bens­be­kennt­nis mit­spre­chen und mit­glau­ben. »War­um »Ein­seg­nung« und nicht »Kon­fir­ma­ti­on«…?« wei­ter­le­sen

Got­tes­diens­te im Juni 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Juni 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 3. Juni, 10 Uhr: Ein­seg­nungs­got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le, Gun­ther Bertram, Frank Weber
  • Sonn­tag,  10. Juni, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Mari­an­ne Stemm­ler
  • Sonn­tag, 17. Juni, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Frank Weber, anschlie­ßend Jugend­haus­kreis
  • Sonn­tag, 24. Juni, 10 Uhr: Fami­li­en­got­tes­dienst. Pre­digt: Vio­la Lie­bern – anschlie­ßend Jugend­P­lus

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Juni 2018:

»Ver­gesst nicht, Gast­freund­schaft zu üben! Denn ohne es zu wis­sen haben man­che auf die­se Wei­se Engel bei sich auf­ge­nom­men.« Hebrä­er 13, 2.

Gast­freund­lich ist ein Attri­but, dass nicht ein­fach zu erwer­ben ist. Für einen Gast, für Gäs­te geben wir etwas von uns ab. Raum, Zeit, Essen, Trin­ken, wohl­wol­len­de und für­sorg­li­che Auf­merk­sam­keit.

Wir tei­len das, was wir von Got­tes Gna­den haben, mit ande­ren Men­schen. Wir rücken enger zusam­men und wir ver­brin­gen Zeit mit unse­rem Gast. Der Kühl­schrank und der Kel­ler wol­len gut gefüllt sein und wenn die Vor­rä­te zur Nei­ge gehen, fah­ren wir los und holen Nach­schub. Dem Gast soll es an Nichts man­geln.

Die­ses The­ma ist so wich­tig, dass es in einem Kapi­tel über christ­li­ches Leben drei Sät­ze vor dem Gebot der ehe­li­chen Treue steht.

Dem Gast ein Freund sein zu kön­nen ist eine Geis­tes­hal­tung, die, wenn sie von Gott kommt, mehr für den Gast bewirkt, als nur den mate­ri­el­len Nut­zen, wie der eines »All inclu­si­ve« Hotel­auf­ent­hal­tes.

Wenn wir uns für einen Urlaub ein Hotel ein Hotel buchen möch­ten, schau­en wir selbst­ver­ständ­lich die Bewer­tun­gen im Inter­net an. Gro­ße Zim­mer, gutes Essen, Pool, Sau­na, Fit­ness­raum etc. ver­lie­ren sofort an Wert, wenn wir lesen, dass das Per­so­nal unfreund­lich, trä­ge und genervt han­delt.

Wie ist das nun mit den Engeln. Es sind die Die­ner des Höchs­ten, die hier auf Erden wan­deln. Ein schö­ner Gedan­ke so einen zu beher­ber­gen – kein schö­ner Gedan­ke ihn mög­li­cher­wei­se abge­wie­sen oder schlecht behan­delt zu haben. Es könn­te aber auch sein, dass wir sel­ber als Gast­ge­ber für unse­ren Gast zum Engel wer­den – auch ein schö­ner Gedan­ke.

R. P.

Pro­jekt­chor probt zur Ein­seg­nung

Am 3. Juni fei­ern wir die Ein­seg­nung (unser Gegen­stück zur »Kon­fir­ma­ti­on«) von drei jun­gen Men­schen. Das soll ein fest­li­cher Got­tes­dienst wer­den und dazu probt unser Pro­jekt­chor. Jeweils diens­tags am 8., 15., 22. und 29. Mai um 19 Uhr.

Wer sin­gen möch­te und über die aller­ers­ten Anfän­ge hin­aus ist, ist herz­lich ein­ge­la­den mit­zu­pro­ben und mit­zu­sin­gen.

Got­tes­diens­te im Mai 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Mai 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 6. Mai, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hol­ger Bro­der­sen – anschlie­ßend Jugend­haus­kreis
  • Sonn­tag,  13. Mai, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Ehren­fried Matt
  • Sonn­tag, 20. Mai, 10 Uhr: Pfingst­got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag, 27. Mai, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che. Pre­digt: N.N. – anschlie­ßend Jugend­P­lus

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Mai 2018

Es ist aber der Glau­be eine fes­te Zuver­sicht des­sen, was man hofft, und ein Nicht­zwei­feln an dem, was man nicht sieht. (Hebrä­er 11,1)

Der christ­li­che Glau­be kann einen Men­schen auf ver­schie­de­nen Ebe­nen her­aus­for­dern. Neh­men wir z.B. den Kern des Oster­fes­tes, das wir vor kur­zem gefei­ert haben. Da geht es um die Auf­er­ste­hung Jesu Chris­ti von den Toten. Vie­le Argu­men­te spre­chen dafür, dass man das wirk­lich glau­ben kann. Denn es gibt z.B. im Alten Tes­ta­ment der Bibel Vor­her­sa­gen, die im Leben Jesu und mit sei­ner Auf­er­ste­hung ein­ge­tre­ten sind (Apg. 13,32–37). Außer­dem haben vie­le Augen­zeu­gen den auf­er­stan­de­nen Jesus Chris­tus per­sön­lich gese­hen, von denen die meis­ten noch leb­ten, als Pau­lus davon berich­te­te. (1. Kor. 15,1–8) Auch wird in wei­ten Krei­sen der Bibel­wis­sen­schaf­ten aner­kannt, dass die Bibel so gut doku­men­tiert und so viel­fäl­tig erhal­ten ist, wie kein ande­res Buch oder schrift­li­ches Werk der Anti­ke sonst. Auch des­halb kann man der Bibel als his­to­ri­sche Quel­le ver­trau­en. Den­ken wir zudem noch an die ers­ten Chris­ten und Chris­tin­nen, so kann man nur stau­nen, mit wel­chem Ein­satz, mit wel­cher Kraft und mit wel­chem Mut sie die­se Oster­bot­schaft in der dama­li­gen Welt aus­ge­brei­tet haben. Für eine blo­ße Idee oder gar eine Lüge, die man ihnen unter­stellt hat­te, nimmt kein Mensch sol­che Stra­pa­zen auf sich. »Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Mai 2018« wei­ter­le­sen

Bezirks­tag am 5. Mai im Kin­der­wald Han­no­ver (11–15 Uhr)

Drau­ßen unter­wegs sein, Gemein­schaft erle­ben, die Natur ent­de­cken – das und viel mehr erwar­tet uns beim Bezirks­tag.
Der Kin­der­wald Han­no­ver ist ein wun­der­schö­nes Gelän­de im Meck­len­hei­der Forst, das zum Ent­de­cken, Bud­deln, Plan­schen, Spa­zie­ren, Spie­len, Klet­tern usw. ein­lädt – und zwar nicht nur die Kin­der! Jede und jeder ist herz­lich zu die­sem gemein­sa­men Tag ein­ge­la­den.

Wich­ti­ge Infos für einen gelun­ge­nen Bezirks­tag:

  • Bit­te beach­tet den Fuß­weg von Haltestelle/Parkplatz zum Kin­der­wald!
    Wir wol­len  um 11 Uhr gemein­sam im Amphi­thea­ter star­ten (hier fin­det ihr den  Kin­der­wald-Gelän­de­plan ).
    wei­te­re Infos zur Anrei­se auf www​.kin​der​wald​.de
    Sehr schön ist auch die Anrei­se mit dem Fahr­rad…
  • Fes­tes Schuh­werk macht Sinn.
  • Bit­te steu­ert etwas zum Mit­bring­buf­fet bei und denkt an eige­nes Geschirr/Besteck. Es gibt dort kei­ne Tische, am bes­ten eig­net sich Fin­ger­food.
    Kalt­ge­trän­ke wer­den besorgt, Kaf­fee & Tee kann ger­ne mit­ge­bracht wer­den.
  • Für Kin­der und alle, die sich als sol­che füh­len, emp­foh­len: Matsch­ho­se, Gum­mi­stie­fel, Wech­sel­sa­chen, Zecken­schutz­spray, evtl. Son­nen­milch
  • Infos und Anmel­dung bei Vio­la Lie­bern

Typisch metho­dis­tisch? – Die all­ge­mei­nen Regeln:

Zuge­ge­ben: 1739 ist schon lan­ge her. Damals wünsch­ten eini­ge, als Chris­ten­men­schen geist­lich wei­ter zu kom­men. Christ zu wer­den ist nicht schwer, Christ zu sein, dage­gen sehr. – Sie tra­fen sich ein­mal wöchent­lich, hal­fen ein­an­der geist­lich wei­ter, ermahn­ten ein­an­der. Wäre uns das heu­te zu viel Ein­mi­schung ande­rer in unser Leben?

Damals jeden­falls baten sie Wes­ley, ihnen eine Anlei­tung und Hil­fe zu geben, wie sie die Sün­de mei­den und zum Heil fort­schrei­ten könn­ten. Wes­ley for­mu­lier­te dar­auf­hin die All­ge­mei­nen Regeln, die sprach­lich und in den Kon­kre­tio­nen in ihrer Zeit ste­hen. Skla­ven hal­ten wir nicht mehr und Zoll­ver­ge­hen gibt es wohl, aber im Leben der meis­ten spie­len sie kei­ne gro­ße Rol­le. »Typisch metho­dis­tisch? – Die all­ge­mei­nen Regeln:« wei­ter­le­sen

Bibel­stun­de in Han­no­ver

Als Chris­ten­men­schen wei­ter zu kom­men, das gelingt im Aus­tausch mit­ein­an­der und mit Gott. Es hilft aber unge­mein, wenn wir uns mit Got­tes Wort in der Bibel mehr und mehr ver­traut machen. Dafür ist unter ande­rem die Bibel­stun­de da, und zwar jeweils mitt­wochs um 19:30 Uhr, im April an fol­gen­den Daten (sie­he unten):

  • 4. April
  • 18. April

 

Nach­ge­dacht (zum Monats­spruch) April 2018

»Jesus Chris­tus spricht: Frie­de sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sen­de ich euch.« (Johan­nes 20,21)

Lie­be Geschwis­ter, lie­be Freun­de!

Als der Auf­er­stan­de­ne am Oster­tag abends zu sei­nen Jün­gern kommt, ist die­ser Gruß »Frie­de sei mit euch!« mehr als ein »Moin« oder »Guten Abend«. Ostern bedeu­tet: Gott macht wirk­lich Frie­den mit uns Men­schen. Unse­re mensch­li­che Schuld und auch der Tod sind durch Jesus über­wun­den. Was also kann uns noch von sei­ner Lie­be tren­nen? »Nach­ge­dacht (zum Monats­spruch) April 2018« wei­ter­le­sen

Got­tes­diens­te im April 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im April 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 1. April, 10 Uhr: Oster­got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  8. April, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Ephraim Kam­bo­na (wird über­setzt)
  • Sonn­tag, 15. April, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­de­kir­che, Pre­digt: Frank Weber – anschlie­ßend Jugend­haus­kreis
  • Sonn­tag, 22. April, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che. Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag, 29. April, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che. Pre­digt:  Hans-Her­mann Scho­le

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.