Pre­digt »Eine beten­de Gemein­de« Hans-Her­mann Scho­le, 16.09.2018

Die Pre­digt Hans-Her­mann Scho­les vom 16. Sep­tem­ber 2018 fußt auf Apos­tel­ge­schich­te 12,1–11.

The­ma: Eine beten­de Gemein­de

  • hat allen Grund, fröh­lich zu sein
  • erwar­tet und erlebt das Han­deln Got­tes
  • ist vol­ler Dank­bar­keit

Sie kann hier ange­hört wer­den:

Kurz­pre­digt »Vol­le Kan­ne!« Vio­la Lie­bern, 09.09.18

Im Fami­li­en­got­tes­diens­te am 9. Sep­tem­ber ging es um die Frau am Jakobs­brun­nen (Johan­nes 4), die Pre­digt von Vio­la Lie­bern kann unten nach­ge­hört wer­den:

typisch metho­dis­tisch?!

Eini­ge Berich­te, Voten (oder soll­te man sagen Zeug­nis­se oder Tes­ti­mo­ni­als?) auf­ge­nom­men auf unse­rer Frei­zeit in Ver­den im August 2018…

Weil es in unse­rer Gemein­de aber nicht bloß deutsch­spra­chi­ge Men­schen gibt, hier auch zwei eng­li­sche Voten und eines in einer ande­ren Spra­che aus Gha­na.

If you are Eng­lish speaking, may­be you like what our bro­thers (no sis­ters here, sor­ry) from Gha­na say about our church. They speak Eng­lish and one local lan­guage from Gha­na:

Wei­te­re Audio-Bei­trä­ge (zum Bei­spiel aus einer Schreib­werk­statt) erschei­nen in einem wei­te­ren Bei­trag.

Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Sep­tem­ber 2018…

»Gott hat alles schön gemacht zu sei­ner Zeit, auch hat er die Ewig­keit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergrün­den kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.« (Pre­di­ger 3,11)

Lie­be Geschwis­ter und Freun­de!

Für die meis­ten von uns sind die Som­mer­fe­ri­en und der Urlaub vor­bei. Aber ger­ne erin­nern wir uns an male­ri­sche Son­nen­un­ter­gän­ge, an wun­der­schö­ne Berg­gip­fel und an Zei­ten, die wir mit gelieb­ten Men­schen in den ver­gan­ge­nen Wochen ver­bracht haben. »Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Sep­tem­ber 2018…« wei­ter­le­sen

eine ordent­li­che Grund­la­ge – Gemein­de­früh­stück am 1. Sep­tem­ber

Sams­tag, 10:00 Uhr: Gemein­de­früh­stück ist ein­fach: Bröt­chen, But­ter, Kaf­fee, Milch ste­hen bereit. Alle Früh­stücks­wil­li­gen brin­gen etwas mit (Lis­te lag aus), also Käse, Mar­me­la­de, Obst, Quark, … Dann früh­stü­cken wir  gemein­sam, wobei es viel Aus­tausch an den Tischen gibt.

Erfah­rungs­ge­mäß wird nach 45 Minu­ten eine gewis­se leib­li­che Sät­ti­gung ein­ge­tre­ten sein. Dann gibt es einen kur­zen Impuls mit einer Fra­ge, über die an den Tischen in »Brab­bel­grup­pen« gespro­chen wird. Die Grup­pen berich­ten ihre Ergeb­nis­se, Gebet, Schluss – und dann ist es rund 11:30 Uhr (für alle, die Park­au­to­ma­ten füt­tern müs­sen).

Anmel­dung noch mög­lich bis Frei­tag, 31.08., 12 Uhr bei Frank Weber (muss ja die Bröt­chen bestel­len)

Grün! – kost­bar-Abend

Am 13. Sep­tem­ber (um 19:30 Uhr) wird sich beim kost­bar-Abend alles um die Far­be der Hoff­nung dre­hen – inklu­si­ve eines grü­nen Menüs, das wir gemein­sam kochen wer­den. Alle Frau­en sind herz­lich ein­ge­la­den. Bit­te mel­de dich bis zum 9. Sep­tem­ber bei Vio­la Lie­bern an und zieh dir für den Abend etwas Grü­nes an.

Män­ner allein im Wald…

Sie­he, wie fein und wie lieb­lich ist’s, wenn Brü­der in Ein­tracht bei­sam­men sind. (Psalm 133,1)

Das wol­len wir tun. Eine schö­ne Zeit haben, beim Wan­dern im Deis­ter. Wir tref­fen uns am Sams­tag, 22.09. um 9:30 Uhr unterm Schwanz (Ernst-August-Denk­mal am Haupt­bahn­hof Han­no­ver). Wir star­ten von dort und fah­ren mit der S-Bahn in den Deis­ter. Es wird ein Treff­punkt ange­steu­ert, wo wir eine klei­ne Brot­zeit und Andacht zu uns neh­men. Anschlie­ßend machen wir uns auf den Rück­weg (den genau­en Ablauf gibt es am Mor­gen). – Nach­mit­tags wer­den wir wie­der zu Hau­se sein.

Alle Män­ner (auch Jun­gen mit Vätern), Teen­ager, jun­ge Erwach­se­ne sind will­kom­men.

D.P.

Got­tes­diens­te im Sep­tem­ber 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Sep­tem­ber 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 2. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Micha­el Kor­piun
  • Sams­tag, 8. Sep­tem­ber, 11 Uhr: Tauf­got­tes­dienst und Bezirks­tag am Blau­en See in Garb­sen; Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  9. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Fami­li­en­got­tes­dienst, Pre­digt: Vio­la Lie­bern
  • Sonn­tag, 16. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag, 23. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le – anschlie­ßend Jugend­P­lus (bis 15 Uhr)
  • Sonn­tag, 30. Sep­tem­ber, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

Wor­te… 1

Auf einer Gemein­de­frei­zeit ent­stan­den State­ments und Wort­ver­mächt­nis­se, Erfah­rungs­be­rich­te und mehr. Dar­an las­sen wir alle Besu­chen­den teil­ha­ben.

Der Johan­nes­kir­che geben wir gern eine/unsere Stim­me…

Pre­digt »Unter­wegs ins Leben« Hans-Her­mann Scho­le, 26.08.18

Die Pre­digt von Hans-Her­mann Scho­le vom 26.08. fußt auf Johan­nes 8,12. Nur ein ein­zi­ger Vers – und doch steckt viel drin.

Glie­de­rung: »Unter­wegs ins Leben«

  • mit Jesus als dem Licht der Welt
  • mit der Bibel als Navi
  • mit der Gemein­de als Weg­ge­mein­schaft

Hier kann die Pre­digt ange­hört wer­den:

Ver­den-Frei­zeit mit über 70 Per­so­nen

Ganz gleich, ob beim Spie­len, beim Nach­den­ken und Gespräch in Klein­grup­pen, beim Spa­zier­gang oder beim Tep­pich-Knüp­fen: Es gab viel Begeg­nung – unter­ein­an­der aber auch mit Gott.

Das »Wei­ter­sa­gen« und »Zeug­nis geben von der Hoff­nung, die in uns ist«
(1.Petrus 3,15) geschah viel­fäl­tig von krea­tiv bis zu Audio- und Video-State­ments für das Inter­net, die wir auf­ge­zeich­net haben. Jede/r konn­te ent­schei­den, wie weit sie/er geht: Sage ich nur ande­ren etwas von mei­nem Glau­ben? Höre ich zu, weil ich viel­leicht mit zwölf Jah­ren gera­de mit dem Kirch­li­chen Unter­richt begin­ne und noch nicht viel zu erzäh­len habe? Oder tre­te ich vors Mikro­phon, lade ande­re auf eng­lisch oder deutsch, in wei­te­ren gha­nai­schen Spra­chen auch ein, unse­ren Bezirk näher ken­nen zu ler­nen.

Ich bin froh und glück­lich, dass es so gut gelau­fen ist und ich in zahl­rei­che fro­he und ent­spann­te Gesich­ter bli­cken durf­te.

F.W.

Pre­digt »Glau­bens­er­fah­run­gen« Ben­no Bertram, 19.08.18

Die Pre­digt Ben­no Bert­rams vom 19.08.2018 fußt auf 2. Mose 33,17–23 und steht unter dem Titel »Glau­bens­er­fah­run­gen«. Sie glie­dert sich wie folgt:

  1. Die Bit­te des Mose: Lass mich dei­ne Herr­lich­keit sehen (V.18)
  2. Got­tes Zusa­ge:
    Ich ken­ne dich mit Namen (V.17)
    Du hast Gna­de vor mei­nen Augen gefun­den (V.17)
    Sie­he, es ist ein Raum bei mir (V.21)

Die Pre­digt kann hier als mp3-Datei ange­hört wer­den:

Got­tes­diens­te im August 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im August 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

Wäh­rend der Som­mer­fe­ri­en fin­det ein Kin­der­be­treu­ungs­an­ge­bot statt, jedoch kei­ne »Kin­der­kir­che« mit Ple­num und The­men­teil… (betrifft den 5. August)

  • Sonn­tag, 5. August, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  12. August, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Lisa Strü­bel
  • Sonn­tag, 19. August, 10 Uhr: Got­tes­dienst, Pre­digt: Ben­no Bertram (Frei­zeit in Ver­den, daher kei­ne Kin­der- und Tee­nie­kir­che)
  • Sonn­tag, 26. August, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Vor­stel­lung der neu­en Jun­gend­li­chen im Kirch­li­chen Unter­richt, Kin­der­kir­che, Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch August 2018

Monats­spruch für August 2018:

»Gott ist die Lie­be, und wer in der Lie­be bleibt, der bleibt in ihm.« (1. Joh. 4,16)

Von Gott kann nur tref­fend reden, wer mit Gott in einer Bezie­hung steht. Wer ihn kennt. Zuge­spitzt haben Theo­lo­gen das »rela­tio­na­le Onto­lo­gie« genannt: Ent­we­der steht jemand mit Gott in Bezie­hung, oder es gibt nichts zu sagen.

Die Bil­der, in denen die bibli­schen Tex­te von Gott spre­chen, sind meist Bezie­hungs­bil­der: Gott der Ruach, der Wind/Hauch/Geist: Den Wind sieht man bloß an sei­ner Wir­kung, Blät­ter zu bewe­gen… Der Geist wird dar­an erkannt, dass Pfings­ten die Jün­ger in Spra­chen spre­chen, die sie nicht gelernt haben. »nach­ge­dacht zum Monats­spruch August 2018« wei­ter­le­sen

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Juli 2018

Monats­spruch für Juli 2018:

»Säet Gerech­tig­keit und ern­tet nach dem Maße der Lie­be! Pflü­get ein Neu­es, solan­ge es Zeit ist, den Herrn zu suchen, bis er kommt und Gerech­tig­keit über euch reg­nen lässt!« (Hosea 10,12)

In der Land­wirt­schaft ist es wie im Glau­ben: Es gilt, etwas zu tun, und doch haben wir das Eigent­li­che, das Wachs­tum, nicht in den Hän­den. Die Land­wir­tin muss säen, muss mög­li­cher­wei­se dün­gen und bewäs­sern. Es kommt also auch auf das an, was wir tun. Den­noch: Das ist alles, was zu tun ist, aber es garan­tiert nicht die gute Ern­te. »nach­ge­dacht zum Monats­spruch Juli 2018« wei­ter­le­sen

über 40 Gäs­te

beim ers­ten Gemein­de-Som­mer­treff am Mitt­woch, das ist ein erfreu­li­cher Auf­takt. Zumal die­ses Fest auf den Tag des Aus­schei­dens der Fuß­ball-Natio­nal­mann­schaft bei der WM in Russ­land fällt; die Fans trös­te­ten ein­an­der gegen­sei­tig. Beein­dru­ckend fand ich die Mischung: Kin­der waren da, Stu­die­ren­de, mitt­le­re Jahr­gän­ge und älte­re Leu­te. Nur eine Grup­pe fehl­te beim Auf­takt: Die 13–20 Jäh­ri­gen. Da besteht noch Luft nach oben.

Das Buf­fet war (da ja alle etwas mit­brach­ten) sehr reich­hal­tig und bunt gemischt. Eine kur­ze Andacht zu Losung und Lehr­text und gute Gesprä­che. So funk­tio­niert der Som­mer­treff.

Got­tes­diens­te im Juli 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Juli 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

Wäh­rend der Som­mer­fe­ri­en fin­det ein Kin­der­be­treu­ungs­an­ge­bot statt, jedoch kei­ne »Kin­der­kir­che« mit Ple­num und The­men­teil…

  • Sonn­tag, 1. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Det­lef Paetz­ke
  • Sonn­tag,  8. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Mari­an­ne Stemm­ler
  • Sonn­tag, 15. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Abend­mahl und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag, 22. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag, 29. Juli, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

Gemein­de­som­mer­treffs – immer mitt­wochs 18:00 ab heu­te

Vie­le Grup­pen und Krei­se in der Johan­nes­kir­che fal­len in den Som­mer­fe­ri­en wegen der Urlaubs­zeit aus. Man­che sind ein­fach ver­reist.

Einen attrak­ti­ven Ersatz für Aus­tausch, Begeg­nung, gute Gesprä­che und viel mehr bie­ten die Gemein­de­som­mer­treffs, bei denen jemand oder eine Fami­lie in ihren Gar­ten ein­lädt. Die Gäs­te brin­gen Grill­gut mit und Sala­te oder Brot. Die Gast­ge­ber stel­len Grill und Geträn­ke.

Heu­te geht es los. Die jewei­li­gen Orte ste­hen im Gemein­de­brief und wer­den nicht im Inter­net ver­öf­fent­licht. Im Zwei­fels­fall sprecht Frank Weber an.

Besuch aus Mala­wi

Am  Mitt­woch, 20. Juni 2018, wird Pas­tor Olav Schmidt in unse­ren bei­den Gemein­den zu Gast sein und von sei­ner Arbeit in Mala­wi berich­ten. Er ist in der wach­sen­den Kir­che dort tätig in der Aus- und Wei­ter­bil­dung von Pas­to­rin­nen und Pas­to­ren und Lai­en. Mit Bil­dern wird er uns das Land und die Men­schen dort näher brin­gen und vom Leben und Glau­ben in die­sem afri­ka­ni­schen Land erzäh­len.

In Wunstorf ist das Tref­fen mit Olav Schmidt um 16.00 Uhr.

In Han­no­ver beginnt der Mis­si­ons­abend um 19.30 Uhr.

Herz­li­che Ein­la­dung!

Gemein­de-DNA

Zuge­ge­ben, das klingt etwas bio­lo­gis­tisch. Gemeint ist: Was macht uns aus? Was prägt uns als Gemein­den in Wunstorf und in Han­no­ver?

Frei­kir­chen gibt es ja vie­le, ja, es wer­den sogar mehr. – Bei uns ist es kei­ne Son­der­leh­re (wie die »Glau­bens­tau­fe« bei den Bap­tis­ten oder der »Sab­bat« bei den Adven­tis­ten), son­dern es sind die Men­schen. Men­schen wie Du und ich, aber doch sol­che, die ihr Leben als Chris­ten füh­ren möch­ten. Die also fra­gen, was geist­lich dran ist. Wozu lei­tet uns (per­sön­lich, in der Fami­lie, bei der Arbeit, in der Nach­bar­schaft und auch in der Gemein­de) Gott? Was möch­te er, dass wir tun sol­len?

Allein die Fra­ge wirkt fast 2000 Jah­re nach Jesu irdi­schem Wir­ken auf man­che um uns befremd­lich. Wir hal­ten näm­lich dar­an fest, dass Gott heu­te wirkt, dass man mit ihm reden kann, beten. Dass das mehr ist als Auto­sug­ges­ti­on, dass wir nicht nur reden, son­dern auch sei­ne Stim­me hören kön­nen. In einem Bibel­wort, in einem Wort eines ande­ren Men­schen und manch­mal in ande­rer Wei­se, im Traum (gab es in der Bibel ja häu­fig), in einer Visi­on…

Wir sind ganz »nor­ma­le« Men­schen, und doch rech­nen wir mit einem leben­di­gen und lie­ben­den Gott. Das macht uns außer­ge­wöhn­lich. Das Bemü­hen, ihm zu fol­gen, nach-zu-fol­gen, das nann­ten die frü­hen Metho­dis­ten Hei­li­gung. Ich mei­ne, dass es dies ist, das uns aus­macht. Nicht weni­ger und nicht mehr.

F.W.

War­um »Ein­seg­nung« und nicht »Kon­fir­ma­ti­on«…?

Am Sonn­tag, 3. Juni, ist es wie­der so weit, dass eini­ge jun­ge Leu­te nach knapp zwei Jah­ren Kirch­li­chen Unter­richts ein­ge­seg­net wer­den. Sicher kom­men Freun­de, Ver­wand­te und Gäs­te, die nicht mit der metho­dis­ti­schen Vari­an­te ver­traut sind. Man­che fra­gen sich viel­leicht, war­um es bei uns kei­ne Kon­fir­ma­ti­on gibt, wie das doch im lan­des­kirch­li­chen Bereich üblich ist.

Die Kon­fir­ma­ti­on ist das eige­ne »Ja« zum Glau­ben, da, wo bei der Tau­fe von (klei­nen) Kin­dern die Eltern und Paten »Ja« gesagt haben. Anders gesagt: In den Kir­chen, die kon­fir­mie­ren, besteht die Erwar­tung, dass die jun­gen Leu­te, die ja mit 14 Jah­ren reli­gi­ons­mün­dig sind,  das Glau­bens­be­kennt­nis mit­spre­chen und mit­glau­ben. »War­um »Ein­seg­nung« und nicht »Kon­fir­ma­ti­on«…?« wei­ter­le­sen

Got­tes­diens­te im Juni 2018

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Juni 2018 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag, 3. Juni, 10 Uhr: Ein­seg­nungs­got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le, Gun­ther Bertram, Frank Weber
  • Sonn­tag,  10. Juni, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Mari­an­ne Stemm­ler
  • Sonn­tag, 17. Juni, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Frank Weber, anschlie­ßend Jugend­haus­kreis
  • Sonn­tag, 24. Juni, 10 Uhr: Fami­li­en­got­tes­dienst. Pre­digt: Vio­la Lie­bern – anschlie­ßend Jugend­P­lus

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein. Eine Tas­se Tee, ein Becher Kaf­fee oder ein Glas Saft oder Was­ser und anre­gende Mög­lich­kei­ten, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, wer­den dort gebo­ten.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch Juni 2018:

»Ver­gesst nicht, Gast­freund­schaft zu üben! Denn ohne es zu wis­sen haben man­che auf die­se Wei­se Engel bei sich auf­ge­nom­men.« Hebrä­er 13, 2.

Gast­freund­lich ist ein Attri­but, dass nicht ein­fach zu erwer­ben ist. Für einen Gast, für Gäs­te geben wir etwas von uns ab. Raum, Zeit, Essen, Trin­ken, wohl­wol­len­de und für­sorg­li­che Auf­merk­sam­keit.

Wir tei­len das, was wir von Got­tes Gna­den haben, mit ande­ren Men­schen. Wir rücken enger zusam­men und wir ver­brin­gen Zeit mit unse­rem Gast. Der Kühl­schrank und der Kel­ler wol­len gut gefüllt sein und wenn die Vor­rä­te zur Nei­ge gehen, fah­ren wir los und holen Nach­schub. Dem Gast soll es an Nichts man­geln.

Die­ses The­ma ist so wich­tig, dass es in einem Kapi­tel über christ­li­ches Leben drei Sät­ze vor dem Gebot der ehe­li­chen Treue steht.

Dem Gast ein Freund sein zu kön­nen ist eine Geis­tes­hal­tung, die, wenn sie von Gott kommt, mehr für den Gast bewirkt, als nur den mate­ri­el­len Nut­zen, wie der eines »All inclu­si­ve« Hotel­auf­ent­hal­tes.

Wenn wir uns für einen Urlaub ein Hotel ein Hotel buchen möch­ten, schau­en wir selbst­ver­ständ­lich die Bewer­tun­gen im Inter­net an. Gro­ße Zim­mer, gutes Essen, Pool, Sau­na, Fit­ness­raum etc. ver­lie­ren sofort an Wert, wenn wir lesen, dass das Per­so­nal unfreund­lich, trä­ge und genervt han­delt.

Wie ist das nun mit den Engeln. Es sind die Die­ner des Höchs­ten, die hier auf Erden wan­deln. Ein schö­ner Gedan­ke so einen zu beher­ber­gen – kein schö­ner Gedan­ke ihn mög­li­cher­wei­se abge­wie­sen oder schlecht behan­delt zu haben. Es könn­te aber auch sein, dass wir sel­ber als Gast­ge­ber für unse­ren Gast zum Engel wer­den – auch ein schö­ner Gedan­ke.

R. P.