bei uns geht die Post ab…

Sie brau­chen für unse­re Post­kar­ten, die sie in der Johan­nes­kir­che kos­ten­los erhal­ten, bloß noch eine pas­sen­de Brief­mar­ke. Sagen Sie ande­ren Bescheid, wenn es Ihnen bei uns gefällt.

Losung, Kaf­fee­be­cher, EMK, ordent­li­che Grund­la­ge

Oder schi­cken Sie ein­fach so mal wie­der einen Gruß an lie­be Men­schen. Unse­re Post­kar­ten zei­gen die Losun­gen, die ja einen alt­tes­ta­ment­li­chen Vers für jeden Tag bie­ten (aus­ge­lost), sie zei­gen einen EMK-Kaf­fee­be­cher (»Leben­di­ge Kir­che mit Schwung«) und sie for­dern auf, jedem Tag eine ordent­li­che Grund­la­ge, viel­leicht mit dem Lesen der Losun­gen beim Früh­stück, zu geben.

Wenn es auch nur ein paar Minu­ten des Inne­hal­tens sind: Sie sind kost­bar, zumin­dest dem Ver­fas­ser, an des­sen Küchen­tisch die Kar­te ent­stand. Kom­men Sie vor­bei, neh­men Sie sich zwei oder drei.

Wenn Sie 2014 vor­ge­sorgt haben, dann haben Sie sicher auch die pas­sen­de Brief­mar­ke? – Die gab es sei­ner­zeit (zum 125-jäh­ri­gen Bestehen unse­rer Gemein­de) hier.

F.W.

unser Jugend­raum stahlt in neu­em Glanz

Unse­re Jugend­grup­pe hat (mit Unter­stüt­zung des Bau­aus­schus­ses und Gemein­de­re­fe­ren­tin Vio­la Lie­bern) den Jugend­raum reno­viert. Neu­er Anstrich und neue Beleuch­tung, neue (selbst­ge­bau­te) Sofas aus Palet­ten – die CAD-Zeich­nung hängt an der Wand -, vor allem sind ange­schla­ge­ne Ecken neu ver­putzt und alles ist geräu­mi­ger gewor­den.

Wir haben fei­ne Jugend­li­che, jetzt haben wir auch einen ein­la­den­den Raum, in dem Tee­nie­kir­che, Jugend­P­lus und vie­les ande­re statt­fin­det. – Dan­ke!

F.W.

War­um »Ein­seg­nung« statt »Kon­fir­ma­ti­on«?

Am gest­ri­gen Sonn­tag konn­ten wir eine Ein­seg­nung fei­ern. Denn auch in unse­rer Gemein­de gibt es einen Unter­richt über The­men des Glau­bens und Lebens für Jugend­li­che. Mit etwa 14 Jah­ren – der gesetz­li­chen Reli­gi­ons­mün­dig­keit – fin­det die­ser Unter­richt sei­nen Abschluss in der Ein­seg­nung.

Anders als bei der Kon­fir­ma­ti­on erwar­ten wir kei­ne »Bestä­ti­gung des Glau­bens«, den ja die Eltern und Paten bei der (Kinder-)taufe ggf. bekannt haben. Bei uns wer­den unge­tauf­te Jugend­li­che ein­ge­seg­net, die – wenn sie Glied der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Kir­che wer­den möch­ten – sich tau­fen las­sen (müs­sen). Es wer­den aber auch als Kind getauf­te Jugend­li­che ein­ge­seg­net. Die müss­ten sich als Gemein­de­glied auf­neh­men las­sen, wenn sie zur EMK gehö­ren möch­ten. War­um »Ein­seg­nung« statt »Kon­fir­ma­ti­on«?“ wei­ter­le­sen

Pre­digt zur Ein­seg­nung 19.05.2019: Beru­fung des Zöll­ners Mat­thä­us

Die Grund­la­ge für die drei Kurzan­spra­chen zur Ein­seg­nung (dazwi­schen gab es Chor­ge­sang) bil­det Mat­thä­us 9,9, die Beru­fung des Mat­thä­us, sowie ein Gemäl­de aus Brüg­ge aus dem 15. Jahr­hun­dert, das die­se Sze­ne zeigt.

1. Teil: Frank Weber

2. Teil: Gun­ther Bertram

3. Teil: Hans-Her­mann Scho­le

Wir bit­ten die Ton­qua­li­tät zu ent­schul­di­gen; die Auf­nah­me am Misch­pult ist lei­der durch eine tech­ni­sche Pan­ne nicht ver­wend­bar. Somit haben wir auf einen eigent­lich für die Kon­trol­le des Chor­lei­ters gedach­tes Mikro­pho­ne, das glück­li­cher­wei­se lief, wäh­rend der drei Pre­digt­tei­le (wegen der Chor­lie­der dazwi­schen), zurück­grei­fen müs­sen. Es ist viel zu viel Raum ent­hal­ten (hal­lig) und die Auf­nah­men muss­ten gewal­tig ange­ho­ben wer­den (teils 27 dB).

Pre­digt: »Das neue Leben eines Chris­ten­men­schen« – Ehren­fried Matt, 12. Mai 2019

Die Pre­digt von Ehren­fried Matt hat zum The­ma:  Das neue Leben eines Chris­ten­men­schen; sie fußt auf Römer 12,1–2

  1. Ermah­nung ist not­wen­dig!
  2. Unser Leben soll zu einem Opfer wer­den, das Gott aner­kennt
  3. Chris­ten sol­len sich nicht »die­ser Welt« anzu­pas­sen
    1. ver­än­dert Euch!
    2. lernt zu unter­schei­den, was Gott will und was nicht!

vom Unei­gent­li­chen und vom Eigent­li­chen…

Vie­ler­orts wird die­ser Tage gerun­gen und gestrit­ten über Fra­gen des Umgangs mit gleich­ge­schlecht­li­chen Part­ner­schaf­ten. Ende Febru­ar fand in der Gene­ral­kon­fe­renz unse­rer EMK/UMC ein Ent­schei­dungs­pro­zess statt, der vie­len teils vom Ver­fah­ren, teils vom Ergeb­nis nicht recht ist. Ande­re begrü­ßen die Beschlüs­se der Gene­ral­kon­fe­renz, und sie sind nicht zufrie­den damit, dass der Kir­chen­vor­stand hier­zu­lan­de kund­ge­tan hat, die­se Beschlüs­se nicht umzu­set­zen.

Mir scheint die­se Aus­ein­an­der­set­zung von den Kern­fra­gen weg zu füh­ren. Ja, wir sind als Chris­ten­men­schen auf­ge­ru­fen, in Ver­ant­wor­tung und Frei­heit vor Gott zu leben und alle Berei­che unse­res Lebens, eben auch die Sexua­li­tät, so zu leben, dass dies Gott Ehre macht und ande­re ach­tet. vom Unei­gent­li­chen und vom Eigent­li­chen…“ wei­ter­le­sen

Pre­digt »gut ver­sorgt beim guten Hir­ten« – Hans-Her­mann Scho­le, 5. Mai 2019

Die Pre­digt Hans-Her­mann Scho­les vom 5. Mai 2019 fußt auf Johan­nes 10,11–16+27–30.

Glie­de­rung:

  1. Du liegst Jesus am Her­zen.
  2. Du kennst die Stim­me Jesu.
  3. Du bist bei ihm sicher.

Die Pre­digt kann – wie üblich – für vier Wochen hier ange­hört wer­den.

Got­tes­diens­te im Mai 2019

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im Mai 2019 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag,  5. Mai, 9:30: Früh­stück — 10:30 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che (mit Musik von Jugend­li­chen des Musik­wo­chen­en­de des Kin­der- und Jugend­wer­kes), Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  12. Mai, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Ehren­fried Matt
  • Sonn­tag,  19. Mai, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Ein­seg­nung und Kin­der­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  26. Mai, 10 Uhr: Fami­i­en­got­tes­dienst. Pre­digt: Vio­la Lie­bernanschlie­ßend Jugend­P­lus

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein zu einer Tas­se Kaf­fee, einem Glas Was­ser und ein­fach zum Ken­nen­ler­nen und Ins-Gespräch-Kom­men.

Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Mai 2019

»Es ist kei­ner wie du, und ist kein Gott außer dir.« (2. Samu­el 7,22 – Monats­spruch Mai 2019

Lie­be Geschwis­ter, lie­be Freun­de!

Wann waren Sie das letz­te Mal über­wäl­tigt von der unfass­ba­ren Lie­be Got­tes? Stau­nend ange­sichts der Barm­her­zig­keit, die Gott uns in Jesus Chris­tus schenkt?

Der aktu­el­le Monats­spruch aus dem Mund des Königs David ist kei­ne theo­lo­gi­sche Fest­stel­lung über das Wesen und die Ein­zig­ar­tig­keit Got­tes. Son­dern David ringt um Wor­te, weil Gott ihm und sei­nen Nach­kom­men eine wun­der­ba­re Ver­hei­ßung gege­ben hat. David kann nur noch Gott anbe­ten, den Erlö­ser und Beschüt­zer des Vol­kes Isra­el: »Es ist kei­ner wie du, und ist kein Gott außer dir!«

Was mich stau­nen lässt, ist das Oster­fest. Wäh­rend ich die­se Zei­len schrei­be, sind es nur noch weni­ge Tage bis zum Fest der Auf­er­ste­hung Chris­ti. Der Tod, der so ger­ne und uner­bitt­lich das letzt Wort über unse­rem Leben haben will, ist durch Chris­tus über­wun­den. Mich trös­tet und ermu­tigt Ostern, wenn ich an mei­ne eige­ne Sterb­lich­keit den­ke und an das, was um mich her­um ver­gäng­lich ist. Ich weiß, dass mein Erlö­ser lebt und dass Er treu ist. Mit Sei­ner Auf­er­ste­hung hat die neue Schöp­fung begon­nen. Ich stau­ne. Und ich bin vol­ler Erwar­tung, wo und wie die neue Schöp­fung Gestalt gewinnt: »Es ist kei­ner wie du, und ist kein Gott außer dir!« Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Mai 2019“ wei­ter­le­sen

Pre­digt »Leben­di­ge Hoff­nung – Chris­ten sind bes­ser dran« Hans-Her­mann Scho­le, 28.04.19

Die Pre­digt vom 28. April von Hans-Her­mann Scho­le fußt auf 1. Petrus 1,3–9 und glie­dert sich wie folgt:

The­ma: Leben­di­ge Hoff­nung – Chris­ten sind bes­ser dran.

  1. … weil Jesus lebt
  2. … weil ein wun­der­ba­res Erbe auf uns war­tet
  3. … weil wir Grund zur Freu­de haben trotz wid­ri­ger Umstän­de

Jugend-Musik­wo­chen­en­de am 3.–5. Mai 2019 wirft Schat­ten vor­aus

Das Kin­der- und Jugend­werk unse­rer EMK bie­tet für jun­ge Leu­te ein Jugend-Band-/Mu­sik-Wochen­en­de an. Außer­dem erfor­dert die Ein­seg­nung im Mai etwas mehr musi­ka­li­schen Auf­wand als sonst. Kurz gesagt: Aus die­sem Anlass wird mor­gen, am 28. April, pro­be­wei­se die Ton­tech­nik etwas aus­ge­baut, so dass auch das Schlag­zeug mikro­pho­niert wird: Das erlaubt, dass lei­ser gespielt wer­den kann und es den­noch »rüber kommt«, zu uns, der Gemein­de.

Außer­dem schaf­fen wir so die Gele­gen­heit, dass beim Musik­wo­chen­en­de mehr und wei­te­re Instru­men­te ver­stärkt wer­den kön­nen, wenn das erfor­der­lich bzw. erwünscht ist.

Wir sam­meln Erfah­run­gen – und falls sich etwas bewährt, dann wür­den wir ent­spre­chend aus­bau­en, was bis­her im Ein­satz ist.

Wich­tig ist in der Johan­nes­kir­che, dass unser Got­tes­dienst für jün­ge­re und älte­re, für tra­di­tio­nel­le­re und moder­ne­re Got­tes­dienst-Bedürf­nis­se und Wün­sche kom­pa­ti­bel blei­ben soll. Wir möch­ten mit­ein­an­der einen Got­tes­dienst fei­ern, weil wir wis­sen, dass alle gebraucht wer­den.

IChT­hYS oder »Jesus lebt« als Bot­schaft von Ostern

IChT­hYS ist das grie­chi­sche Wort für einen Fisch und es ist das kurz Glau­bens­be­kennt­nis frü­her Chris­ten:

Iesous

Chris­tous

Theou = Got­tes (Geni­tiv)

Yios = Sohn

Soteer = Erlö­ser

Das gesam­te Wort »Fisch« bedeu­tet also im Zusam­men­hang: Jesus Chris­tus ist Got­tes Sohn, der Erlö­ser. Das ist es, wor­um es bei Ostern geht. Das ist es, was wir glau­ben. Nicht neu, aber gut metho­dis­tisch, denn wir haben ja etwas für Tra­di­ti­on übrig, für Erfah­rung und für Tra­di­ti­on, neben dem Hoch­hal­ten der bibli­schen Über­lie­fe­rung. IChT­hYS oder »Jesus lebt« als Bot­schaft von Ostern“ wei­ter­le­sen

Oster­pre­digt »Wie der Glau­be an den Auf­er­stan­de­nen uns ver­än­dert« Hans-Her­mann Scho­le, 21.04.2019

Die Oster­pre­digt Hans-Her­mann Scho­les fußt auf Johan­nes 20,11–18.

The­ma: »Wie der Glau­be an den Auf­er­stan­de­nen uns ver­än­dert«

  1. Wer glaubt, weiß sich von Jesus per­sön­lich ange­spro­chen.
  2. Wer glaubt, klam­mert sich nicht an Vor­läu­fi­ges.
  3. Wer glaubt, wird Botschafter/in der Ver­söh­nung.

Hier kann die Pre­digt nach­ge­hört wer­den.

Got­tes­diens­te im April 2019

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im April 2019 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag,  7. April, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  14. April, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: N.N.
  • Grün­don­ners­tag, 18. April, 19:30 Uhr: Got­tes­dienst zum Grün­don­ners­tag
  • Kar­frei­tag, 19. April, 10:00 Uhr: Got­tes­dienst mit Abend­mahl, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  21. April, 10 Uhr: Oster-Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  28. April, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che: Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­leanschlie­ßend Jugend­P­lus

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein zu einer Tas­se Kaf­fee, einem Glas Was­ser und ein­fach zum Ken­nen­ler­nen und Ins-Gespräch-Kom­men.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch April 2019

»Jesus Chris­tus spricht: Sie­he ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.«
(Mat­thä­us 28, 20)

Wie sieht es in dir tief drin­nen gera­de aus? Hast du wirk­lich die Gewiss­heit, dass Jesus dir in allen Lebens­la­ge bei­steht; oder hast du gera­de Bauch­grim­men oder Angst vor irgend­et­was, das wie ein Berg vor dir steht? nach­ge­dacht zum Monats­spruch April 2019“ wei­ter­le­sen

Jugend ohne Gott Kapi­tel 13: Auf der Suche nach den Idea­len der Mensch­heit

Die­ses Hör­spiel ist ein Gemein­de­pro­jekt mit über sech­zig Mit­wir­ken­den vom Grund­schü­ler zum über acht­zig­jäh­ri­gen. Das Buch stammt von Ödön von Hor­váth, der es als sei­nen drit­ten Roman 1937 schrieb. Von Hor­váth starb 1938, wur­de von einem Ast in Paris erschla­gen wäh­rend eines Gewit­ters. Somit ist das Werk heu­te gemein­frei. – Auf­ge­nom­men 2016.


Ist die Welt grau­sam, weil Kin­der nichts zu essen haben? Oder ist Gott grau­sam? Wer war eigent­lich der ers­te Phi­lo­soph, und was wuss­te der von der Schuld der Men­schen? Beim Pfar­rer wer­den grund­le­gen­de Fra­gen zwi­schen dem Geschichts­leh­rer und einem »ver­teu­felt geschei­ten Pfaf­fen«, einem straf­ver­setz­ten Jesui­ten, erör­tert. – War­um eigent­lich steht die Kir­che auf der Sei­te der Rei­chen? Wie­so ist der Staat natur­not­wen­dig?

Jugend­frei­zeit: »Was Glau­ben för­dert – die metho­dis­ti­schen Gna­den­mit­tel«

Vom 15. bis 17. März fin­det die nächs­te Frei­zeit des Kirch­li­chen Unter­richts und der Jugend statt. Wir fah­ren nach Sie­vers­hau­sen und wer­den an die­sem Wochen­en­de über die guten Mög­lich­kei­ten spre­chen, die den per­sön­li­chen und gemein­sa­men Glau­ben an Jesus Chris­tus stär­ken.

Mit dabei sind nicht nur Jugend­li­che aus Han­no­ver und Wunstorf, son­dern auch aus der EmK-Gemein­de Wolfs­burg.

Bit­te, betet um Got­tes Segen und Hil­fe für die Jugend­li­chen und für unse­re gemein­sa­me Zeit.

Jugend ohne Gott Kapi­tel 12: Geh heim!

Die­ses Hör­spiel ist ein Gemein­de­pro­jekt mit über sech­zig Mit­wir­ken­den vom Grund­schü­ler zum über acht­zig­jäh­ri­gen. Das Buch stammt von Ödön von Hor­váth, der es als sei­nen drit­ten Roman 1937 schrieb. Von Hor­váth starb 1938, wur­de von einem Ast in Paris erschla­gen wäh­rend eines Gewit­ters. Somit ist das Werk heu­te gemein­frei. – Auf­ge­nom­men 2016.


Der Feld­we­bel lässt nachts das Lager bewa­chen, der Leh­rer wird vom Dorf­pfar­rer auf einen Wein ein­ge­la­den. Auf dem Weg durch Dorf kom­men Pfar­rer und Leh­rer an den Heim­ar­bei­tern vor­bei. Die Kin­der grü­ßen den Pfar­rer nicht, sie sind »ver­hetzt«, so der Pfar­rer. – Und sie spa­ren das Licht, denn sie haben kein Licht. – Beim Pfar­rer hängt ein Bild, das den Leh­rer an sein Eltern­haus erin­nert, an den Krieg und die ers­te Lie­be. Er bemerkt, wie ihn sein Beruf nicht mehr erfreut.

Got­tes­diens­te im März 2019

In der evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Johan­nes­kir­che Han­no­ver, Otto-Bren­ner-Str. 12, 30159 Han­no­ver, gibt es im März 2019 fol­gende Got­tes­diens­te:

  • Sonn­tag,  3. März, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Ehren­fried Matt
  • Sonn­tag,  10. März, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Abend­mahl sowie Kin­der- und Tee­nie­kir­che, Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le
  • Sonn­tag,  17. März, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der­kir­che, Pre­digt: Joa­chim West­phal (KU- und Jugend­frei­zeit in Sie­vers­hau­sen)
  • Sonn­tag,  24. März, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che: Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­leanschlie­ßend Jugend­P­lus
  • Sonn­tag, 31. März, 10 Uhr: Got­tes­dienst mit Kin­der- und Tee­nie­kir­che: Pre­digt: Hans-Her­mann Scho­le

Nach den Got­tes­diens­ten laden wir herz­lich ins Wes­ley-Café ein zu einer Tas­se Kaf­fee, einem Glas Was­ser und ein­fach zum Ken­nen­ler­nen und Ins-Gespräch-Kom­men.

nach­ge­dacht zum Monats­spruch März 2019

»Wen­det euer Herz wie­der dem HERRN zu, und dient ihm allein.« (1. Samu­el 7,3 – Monats­spruch März 2019)

Lie­be Geschwis­ter, lie­be Freun­de!

Der Pro­phet und Rich­ter Samu­el ruft zur Umkehr zum HERRN auf, dem leben­di­gen Gott Isra­els. Damals wie heu­te ist Umkehr zu Gott nötig. Aber wie geschieht sie? Umkehr braucht eine Sehn­sucht nach Gott und eine Bereit­schaft, sich zu ver­än­dern. nach­ge­dacht zum Monats­spruch März 2019“ wei­ter­le­sen

Jugend ohne Gott Kapi­tel 11: Der ver­schol­le­ne Flie­ger

Die­ses Hör­spiel ist ein Gemein­de­pro­jekt mit über sech­zig Mit­wir­ken­den vom Grund­schü­ler zum über acht­zig­jäh­ri­gen. Das Buch stammt von Ödön von Hor­váth, der es als sei­nen drit­ten Roman 1937 schrieb. Von Hor­váth starb 1938, wur­de von einem Ast in Paris erschla­gen wäh­rend eines Gewit­ters. Somit ist das Werk heu­te gemein­frei. – Auf­ge­nom­men 2016.


Der Leh­rer kürzt den Weg ab, geht durchs Unter­holz, dabei fin­det er zwei trau­ri­ge Mäd­chen, die nicht Krieg spie­len möch­ten, und vor­her das Ziel ihrer wehr­sport­li­chen Spie­les, den Kar­ton, der den ver­schol­le­nen Flie­ger dar­stellt. Sind die Män­ner ver­rückt gewor­den und machen sie die Geset­ze?

nach der Gene­ral­kon­fe­renz

Kur­ze Infor­ma­ti­on auf der zen­tra­len Sei­te unse­rer Kir­che in Deutsch­land: Hier.


Vom 23.–26. Febru­ar tag­te die außer­or­dent­li­che Gene­ral­kon­fe­renz der Evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Kir­che (EMK/UMC) in den USA. The­ma waren Fra­gen zum kirch­li­chen Umgang mit mensch­li­cher Geschlecht­lich­keit, ins­be­son­de­re die Fra­ge danach, ob Seg­nun­gen oder Trau­un­gen gleich­ge­schlecht­li­cher Part­ner­schaf­ten ermög­licht wer­den soll­ten und ob geleb­te gleich­ge­schlecht­li­che Part­ner­schaft für Pastor/Pastorin ein Aus­schluss­grund sein soll. nach der Gene­ral­kon­fe­renz“ wei­ter­le­sen